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Guten Morgen, Nachmittag oder Abend,
für einige auch gute Nacht. -Welches Tier gehört zu meinem Pet?- Oder andersrum. Vorsicht, viele Bilder und entsprechende Ladezeiten. |
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Hier erwartet euch ein weiteres Arsenal
von sagenhaft überflüssigem Wissen, welches ich tatsächlich aus meinen eigenen
Gehirnwindungen gesogen habe, und welches keinen Anspruch auf Richtigkeit
erhebt. Hauptsache es unterhält (und ihr braucht dringend Unterhaltung, wenn ihr
schon meine PPs lest), und ihr findet endlich heraus, welches Tier zu euren Pets
gehört! Bei den meisten ist es natürlich offensichtlich, aber bei anderen auch
einfach interessant zu lesen. Jedenfalls für mich, als ich es geschrieben habe. Also viel Spaß beim Schauen und "Das passt doch gar näääch!"-Denken. Ihr dürft natürlich trotztdem weiterhin so tun, als sei euer Xweetok ein Fuchs. Die Bilder, die ich benutzt habe, besitzen aufgrund ihrer Lizenz (Copyleft/CC/GNU) oder ihres Alters kein Copyright. Ich schaue momentan nach, ob ich irgendwo ne geforderte Namensnennung vergessen habe, falls jemandem was auffällt, bitte Bescheid sagen. Die komplette Seite kann natürlich nicht kopiert werden, damit würde man sich aber auch höchstens zum Idioten machen. |
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Was ist das? Fängt ja gut an. Acaras sind laut Beschreibung und alter
Bilder Wasserpets, die Ohr-Dinger sollten ursprünglich wohl mal an Kiemen
erinnern. Sie haben keinen Schweif (nein, haben sie wirklich nicht), haben
unbehaarte Pfoten und Horn..dinger auf dem Kopf, bei denen sich TNT nicht
entscheiden kann, ob sie hart oder beweglich sind. Ich habe keine Ahnung, was Acaras sind, vermutlich mag ich deren Design deswegen sehr. Leider sehen sie
mittlerweile ziemlich komisch aus. "Acara" ist wohl ein indianischer Name für
einen Buntbarsch, das würde zumindest zu einem Wasserpet passen (danke ans
Forum).
Da die allerersten Pet-Bilder auf Neopets
ungefähr von Vorkindergartenqualität waren, sollten Aishas vermutlich
tatsächlich Katzen mit zu vielen Ohren darstellen. Sie werden als intelligent
mit logischerweise gutem Gehör beschrieben.
Das Blumaroo ist dem Riesenkänguru am ähnlichsten.
Das Känguru kann, wie das Blumaroo (früher...), seinen Schweif als drittes Bein
benutzen und sogar für kurze Zeit darauf stehen. Das Englische Wort "kangaroo" (für Känguru) hat die gleiche Endung wie Blumaroo. Kängurus kommen von der Kontinentalinsel Australien,
auch Blumaroos stammen von ihrer eigenen Insel, der Roo-Insel.
Das maraquanische Blumaroo ist ein
Seepferdchen, die gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Sie
schwimmen aufrecht, die meisten können sich mit ihrem Schweif an Wasserpflanzen
festhalten, haben eine Spitze Schnauze und wie das maraquanische Blumaroo oft
Stacheln oder Flossen auf dem Rücken.
Boris sind Gürteltieren ähnlich. Beide haben
einen gepanzerten Rücken (ein anderer Name für das Gürteltier, "Armadillo",
bedeutet so viel wie "gepanzert"), und lange scharfe Klauen. Armadillos graben
sich zum Schlafen oder bei der Futtersuche in den Boden. "Bore" wie im Namen
Bori ist das englische Wort für Graben, Grabung, etc.
Das tyrannianische Bori sieht am ehesten aus
wie eine Mischung aus verschiedenen Ankylosauriern und ähnlichen Sauriern. Viele
davon hatten dicke Knochenkeulen am Schweif, um sich zu verteidigen oder spitze
Eckzähne (obwohl Pflanzenfresser), und einen gepanzerten Rücken mit Knochenplatten
und -höckern. Allerdings ohne Fell und Ohren.
Überraschung, das Bruce ist ein Pinguin. Die
Farben des Feuer-Bruce sehen passenderweise aus wie die des Königspinguins.
Pinguine leben auf der Südhalbkugel der Erde (Antarktis, Südamerika, etc.), und
auch bei Temparaturen von bis zu -50°C. Auch Bruces kommen aus den eisigen Gegenden
des Schreckensberges.
Maraquanische Bruces sehen aus wie eine
bestimmte Art Kofferfische, zu erkennen an der Kastenform, der Anordnung der
Flossen und dem schnabelartigen Maul (letzteres halte ich für den Grund, warum
dieses Tier als Maraqua-Bruce-Vorlage gewählt wurde).
Buzz sind am ehesten mit Libellen zu
vergleichen. Diese heißen auf englisch "dragonfly", also Drachenfliege, was zum
Aussehen des Buzz passt. Libellen haben Facettenaugen (ohne Pupille, auch wenn
das manchmal wegen der Tiefe so aussieht), 2 Paar Flügel (man denkt bei Libellen
typischerweise an zur Seite gerichtete Flügel, wie beim Buzz) und einen langen
Schweif. Buzz sind auch nur etwa 10cm groß.
Das Feenbuzz gleicht eher einem Schmetterling...jedenfalls war das damals vorm Krieg so. Die Flügel sind breit und bunt verziert, die ganzen Kringel sollen wohl die Eleganz betonen. chiabild Ist es ein Grünzeug? Ist es ein Sack Mehl? Ist es ein Sitzkissen? Es ist Super-Chia.
Das Chomby ist eine Mischung aus verschiedenen
pflanzenfressenden Dinosauriern; dem typischen "Langhals" (Apatosaurus höchstwahrscheinlich, danke ans Forum) und den Rückenplatten eines Stegosaurus. Chombies gehören zu den
größeren Pets, es gibt einige Bilder von ihnen, auf denen sie gerade Urwald
verschlingen.
Bunny ist auf Englisch ein niedliches Wort für Hase oder Häschen. Das Cybunny
ist rein Optisch eher ein Kaninchen als ein Hase. Kaninchen sind klein und
fluffig, Hasen eher ein sperriges Möbel. draikbild draiktext (bekannt, Drache)
Das Elephante ist, Überraschung, ein Elefant.
Den Ohren nach ein Indischer Elefant, die haben kleine Ohren, und kleinere
Stoßzähne. Allerdings haben Indische Elefanten (zumindest an den Hinterbeinen) vier Zehen, Afrikanische
Elefanten haben drei, wie das Elephante. Gezähmte Indische Elefanten, die als
Arbeitshaustiere gehalten werden, haben ebenfalls oft Klimbim auf dem Kopf, das
Leute hübsch finden.
Das tyrannianische Elephante ist natürlich an die Vorfahren der Elefanten angelehnt, die Mammuts. Die bekanntesten Mammuts lebten in kalten Gebieten und hatten dementsprechend Fell, außerdem riesige Stoßzähne.
Das Eyrie ist ein Greif. Greifen sind Fabelwesen
mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf (und oft auch den Vorderbeinen) eines
Adlers, manchmal mit spitzen Ohren. Der Greif gilt als Symbol für Stärke (Löwe),
Scharfsinn (Adler) und Stolz und wird oft als Wappentier verwendet. Eyries
werden in ihrer Beschreibung passend dazu als edel beschrieben.
Flotsam bedeutet Strand- oder Treibgut. Also
Gedöns, das auf See oder am Strand herumschwimmt oder -liegt. Bis auf das Horn sieht es aus wie ein Delfin,
die als lustig, friedlich und den ganzen Kram gelten. Das Gegenstück dazu stellt
das Jetsam dar, dessen Name zwar fast das gleiche bedeutet, aber einen Hai
darstellt.
Das Gelert ist ein Hund. Sowas. Der Mini-Held für zuhause, denn dem Namen nach
war Gelert ein berühmter Hund aus einer walisischen Sage, der heldenhaft das
Kind seines Herrn verteidigte indem er einen großen, bösen Wolf niederstreckte.
Und dafür gemördert wurde, weil besagter Herr dachte, Gelert hätte seinen Sohn
angefallen. Wie das halt so ist. (Danke ans Forum für den Hinweis auf die Sage.)
Der Optik nach entspricht das Gelert wohl am ehesten einigen größeren
Kurzhaar-Rassen wie Doggen.
Das Gnorbu ist dem Alpaka sehr ähnlich. Alpakas
sind eine Lama-Art aus den Anden, die dort vor allem als Woll-Lieferant
gezüchtet werden. Früher gab es auch auf Neopets den Gnorbu-Scher-Tag, an dem
alle Gnorbu nackig rumliefen. Lamas wird nachgesagt, sie würden bei Verärgerung
rotzen, das zeigt sehr hübsch die alte Angriffspose des Mutanten-Gnorbu. Die
erste Skizze des Gnorbu hieß
Lamameeah, und war nach
einer Wahl das einzige(?) Aprilscherzpet, das umgesetzt wurde.
Das Grarrl stellt einen Raubsaurier dar. Welchen
lässt sich kaum sagen, aber das war vermutlich auch nicht der Plan. Für einen
Tyrannosaurier hätte es jedenfalls zu lange Arme und zu viele Finger. Ich würde
auf einen Allosaurus tippen. Der Name hört sich an wie ein böses Knurren. grundobild grundotext (bekannt, Alien) hissibild
Das Hissi ist möglicherweise ein neumodischer Quetzalcoatl. Quetzalcoatl ist ein
gefiederter Schlangengott der Maya, Azteken, etc. der sich teils oder ganz in
einen Menschen verwandeln konnte. Im Ursprung selten mit Flügen dargestellt,
sind fast alle neueren Darstellungen, die sich auf ihn beziehen, nicht
gefiedert, sondern geflügelt.
Das Wüstenhissi ist von der Kobra abgeguckt. Diese
hat einen Halsschild, den man sieht, wenn sie sich verärgert aufrichtet. Kobras
leben allerdings nicht in Wüsten, sondern in waldigeren, warmen Gebieten.
Das Mutanten-Hissi stellt höchstwahrscheinlich
eine Hydra dar, ist ein mehrköpfiges Schlangen- oder Drachenmonster aus der
griechischen Mythologie. (Sie hat trotz ihres Namens nichts mit Wasser zu tun.)
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. Eventuell bekannt durch
die Geschichte von Herkules, der gegen eine Hydra kämpft. Er hat leider
gewonnen.
Ixis sehen aus wie Hausziegen. Ziegen werden oft
mit Bauernhöfen assoziiert, Ixis kommen aus Meridell...ein einziger großer
Bauernhof. Das Stinktier-Ixi sieht aus wie eine häufige Farbzeichnung bei Ziegen.
Das Jetsam ist das Gegenstück zum Flotsam und von einem Hai abgeguckt. "Jetsam"
ist wie "Flotsam" ebenfalls ein Wort für Strand- oder Treibgut. Haie gelten als
gefährlich, grausam und den ganzen Kram, dem entspricht das böse Grinsen des
Pets. Von den Proportionen her ist es kein wirklich typischer Hai, vor allem ist
die Schwanzflosse von Haien aufrecht, die vom Jetsam liegt horizontal. In der
Anordnung der Flossen ähnelt es am ehesten einem Ammenhai. jubjubbild
Ein Wesen namens Jubjub wurde bereits vor
Jahrzehnten in einem Gedicht zu Alice im Wunderland erwähnt. Dort soll es
allerdings ein Vogel sein, das Aussehen bleibt unbekannt. In einem berühmten
MMORPG gibt es ein krötenartiges Haustier mit dem Namen. Der Name könnte auch
völliger Zufall sein, für mich hört er sich an wie ein Geräusch, das ein
Wischmop beim Putzen macht. kacheekbild kacheektext (unbekannt, Ideen gesucht)
Zur allgemeinen Überraschung sind Kaus sowas wie
Kühe/Rinder. "Kau" hört sich an wie das englische Wort "Cow",
was Kuh bedeutet. Kaus geben Milch (es gibt einige Items davon) und machen Muh,
wie ihre Beschreibung sagt. Fleckenkaus sehen für Fleckenpets untypisch aus und
stellen "schwarzbuntes Michrind" dar. (...Eventuell kommt daher auch das ganze
Rindfleisch auf Neopets.) kikobild kikotext (unbekannt, Ideen gesucht)
Das Koi heißt zwar Koi (Kois sind teure Fische zum
Angucken und Liebhaben), es sieht aber eher aus wie ein Goldfischmix. Das
Fleckenkoi sieht komplett anders aus als die anderen Flecken-Pets und stellt
eine typische Farbvariation der Goldfische und Kois dar.
Wie der Name schon vermuten lässt sind Korbats
Fledermäuse ("bat" ist das englische Wort für Fledermaus). Die Flüge sind
anders, da Korbats Extra-Hände an ihren Flügeln haben, bei Fledermäusen sind
die Hände die Flügel, außerdem sitzt die Flughaut anders. Sehr ähnlich sind die
Ohren mit ihrer typischen Rillen-Optik und die Stummelbeine.
Das maraquanische Korbat ist
von den Teufels- bzw. Mantarochen abgeguckt. Es sind große Fische, die zu den
Haien gehören, Plankton fressen und relativ einzigartig aussehen. Die Auswüchse
am Kopf des Rochen sind allerdings keine Ohren wie beim Korbat, passen aber von
der Optik ziemlich gut aufs Pet.
Das Kougra sieht, vor allem wegen der
Standardstreifen, aus wie ein Tiger. Auch wegen der runden Ohren und dicken
Pfoten würde man es wohl am ehesten den Großkatzen zuordnen. Ihrer
Petbeschreibung nach sind sie allerdings Beerenfresser (kein Scherz). Der Name
kommt vom englischen Wort "Cougar" für Puma.
Wegen der Zähne lässt sich das tyrannianische Kougra relativ einfach den Säbelzahnkatzen (nein, nicht -tigern) zuordnen, eine alte, ausgestorbene Großkatzenrasse, deren bekanntestes Merkmal (eben diese Zähne) vermutlich eher ein Hindernis als ein Vorteil waren. Das fusselige Fell soll das Kougra wohl wild aussehen lassen.
Das Krawk ist ein Krokodil, der Name wird wie "Croc"
oder "Krok" mit langem O ausgesprochen. Die Speziesbeschreibung
sagt, das Krawk-Petpet sei ein Baby-Reptil (daher sollte laut Editorial auch nie
ein Baby-Krawk als Farbe herauskommen, aber wie die Welt so ist...), und Krawks
könnten kräftig zubeißen. Krokodile sind ebenfalls für ihre Beißkraft bekannte
Reptilien.
Das tyrannianische Krawk sieht dem Spinosaurus sehr ähnlich, ein Raubsaurier, der vor allem durch seinen Rückenkamm auffiel. An der unkonvertierten Krawk-Version sieht man's eher.
Das Lenny ist an einen Kranich oder Reiher
angelehnt, vermutlich eher letzteres, da der Kranich speziellere Merkmale hat.
Es gibt viele verschiedene Reiher, auffällig sind die langen Beine und der
relativ lange, biegsame Hals. Häufig haben sie Federgedöns auf dem Kopf, beim
weiße Schmuckreiher am auffälligsten.
Das Mutanten-Lenny ist wohl ein Geier. Für Mutanten-Pets werden generell Tiere gewählt, die als etwas grotesk gelten, und der Geier gehört dazu, er gilt als eher hässlicher Aasfresser und ziemlich komischer Vogel. Ich mag Geier. Die Tiere haben wenig bis gar keine Federn am Kopf, was tatsächlich praktisch beim Auseinandernehmen ihrer Nahrung ist.
Das rosane Lenny sieht aus wie ein Rosaflamingo (Das ist kein Tippfehler, die werden wirklich so geschrieben.) Rosaflamingos sind, Überraschung, rosa oder lachsfarben durch die Krebstierchen, die sie fressen, und haben einen schwarzen Rand an den Flügeln und eine schwarze Schnabelspitze wie das Lenny.
Das Lupe ist ein Wolf. Der Wolf heißt auf Latein
Lupus (in seiner Fachbezeichnung Canis Lupus), daher kommt der Name. Einigen
Bildern und Beschreibungen nach nach heult das Lupe den Mond an, was auch von
Wölfen gesagt wurde (aber nicht korrekt ist).
Das maraquanische Lupe siehst sehr exakt genauso
aus Seelöwe.
Seelöwen gehören zu den Ohrenrobben, man sieht ihre Ohrmuscheln deutlich von
außen. Sie sind bräunlich wie das Lupe, und benutzen ihre 4 Flossen (bei denen
man noch deutlich Finger/Zehen erkennt) zum gehen, besser gesagt watscheln.
Das Lutari gehört zu den Ottern. Eine der
Unterfamilien heißt in ihrer Fachbezeichnung "Lutrinae", der Fischotter "Lutra lutra".
Otter sind Raubtiere mit dichtem Fell, außer an den Pfoten. Der buschige Schweif
ist unter Ottern vermutlich einzigartig...Otter sind extrem gute und elegante
Schwimmer, das Lutari hatte irgendwann damals auch mal eine sehr elegante Pose. meercabild Das Meerca sieht mit seinen Nagezähnen, dem runden Körperbau und langem Schweif am ehesten aus wie ein Hörnchen oder eventuell eine Wüsten- oder Rennmaus. Das englische Wort "Mercat" hört sich ähnlich an, bedeutet aber "Erdmännchen", welche völlig anders aussehen. (Das deutsche Wort "Meerkatze" bezieht sich auf eine Affenart.)
Hog" ist ein englisches Wort für Schwein. Optisch
ist das Moehog dem Warzenschwein am ähnlichsten, auf englisch "warthog", es hat
lange Hauer und etwas Mähne auf Kopf, Nacken und Rücken. "Mohawk" ist das
englische Wort für (unter anderem) Irokese (siehe Frisur des Pets) und hört sich
fast genauso an wie Moehog. myncibild myncitext (bekannt, Affe)
Das Nimmo sieht aus wie ein Frosch, es wird oft am
und im Wasser dargestellt, und passt auch von den Proportionen gut zu einem
Teichfrosch.
Das Ogrin sieht am ehesten aus wie eine
Mischung aus Okapi und Giraffe. Okapis sind mit Giraffen verwandt (und werden
auch Kurzhals- oder Waldgiraffen genannt), und haben wie das Ogrin Streifen auf
Hinterteil und Beinen. Sie haben keine Mähne im Nacken, diese findet man eher
bei Giraffen, und die Ohren erinnern mehr an die (teilweise puscheligen) Höcker
auf dem Kopf von Giraffen. Wie so oft hat die gefleckte Version dieser Spezies
ein spezielles Aussehen, es sieht einem Giraffenmuster ähnlich. Giraffenartige
haben allerdings zwei Klauen, das Ogrin hat drei...Zehen, oder was auch immer
die Füße darstellen.
Eines meiner Lieblinge, man könnte denken, TNT hätte sich einfach einen Scherz aus dem Wort "Seepferdchen/Sea Horse" gemacht. Das ist aber nicht der Fall, das Hippokamp ist ein altes griechisches Fabelwesen mit dem Vorderkörper eines Pferdes und dem Hinterkörper eines Fisches bzw. Meermenschen, und wurde schon früher in Geschichten und als Figur auf Schiffen benutzt. pooglebild boogletext (unbekannt, Ideen erwünscht) pteribild pteritext (bekannt, Chibi-Pterodactyl/saurier)
Das weihnachtliche Pteri sieht aus wie ein Rotkehlchen. In England (ja, Neopets kam ursprünglich aus England, nicht den USA) ist das Rotkehlchen ein Symbol für die Winter- und Weihnachtszeit. Vermutlich, weil man sie sonst eigentlich nie sieht. quigglebild quiggletext (bekannt, Frosch/Kröte)
Das Ruki sieht aus wie eine Mantis, auch
Gottesanbeterin genannt. Diese Insekten bewegen sich auf ihren vier hinteren
Beinen fort, der Oberkörper ist aufgerichtet und die vorderen zwei Beine werden zum schnellen Greifen von Beute
benutzt, auf die die Mantis gut getarnt und für andere fast unsichtbar wartet.
Die Flügel sind über den Hinterleib zusammengelegt. scorchiobild scorchiotext (bekannt, Drache) shoyrubild shoyrutext (bekannt, Drache)
Maraquanische Shoyrus sehen aus wie relativ beliebige Wasserschildkröten. Sie leben fast ausschließlich im Wasser, an Land können sich diese Schildkröten nur vorwärts schieben und nicht laufen. Auch das Shoyru wird schwimmend dargestellt. skeithbild skeithtext (bekannt, Drache)
Techo wird 'Tekko' ausgesprochen. Es hört sich
ähnlich an wie Gecko, und das Pet sieht auch so aus. Geckos sind Echsen, die mit
ihren Zehen an Wänden kleben können, auch vom Techo gibt es dazu passende
Beschreibungen und Items.
Tonus sind Nashörnern ähnlich. Wegen des spitzen
Mauls drängt sich das Spitzmaulnashorn geradezu auf, es hat aber eigentlich ein
Horn zu viel...und zu wenig Mähne. tuskaninnybild tuskaninnytext (bekannt, Seehund)
Das Uni ist eine Mischung aus zwei Fabelwesen. Der
Mythos vom geflügelten Pferd Pegasus stammt aus Griechenland, das Einhorn
(dessen Körper im Ursprung nicht wie ein Pferd aussieht) eher aus Europa oder
dem Orient. Sie zu einem Mischwesen zu vereinen ist eine neuere Erfindung, wenn
auch nicht unbedingt von TNT. Der Name kommt entweder vom englischen Wort
"unicorn" für Einhorn oder von "unify" = vereinen. usulbild usultext (bekannt, Eichhörnchen) wockybild wockytext (bekannt, Katze)
He..heh. Xweetoks sind Streifenhörnchen.
Wie komme ich auf diese unverschämte Idee?! Ketzerei. Nun, in erster Linie wegen der
STREIFEN, die sich sowohl beim Xweetok wie auch beim Streifenhörnchen über Kopf,
Rücken und teilweise auch den Schweif ziehen. Streifenhörnchen haben eine
hockende Haltung (siehe Hinterbeine), abgerundete Ohren, einen sehr langen,
beweglichen, durchgängig puschigen Schweif - genau wie das Xweetok.
Streifenhörnchen graben Bauten, klettern aber gut und gerne (siehe Bild).
Xweetok klettern in ihrer Speziesbeschreibung auf einem Baum herum, ihre
Standard-Petpage besagt, sie graben ebenfalls Bauten. Xweetoks gehören mit etwa
20cm zu den kleinsten Pets - in etwa die Größe von Streifenhörnchen. yurblebild yurbletext (halbwegs bekannt (Löwe/Igel/Bär/Zimtschnecke, weitere Ideen erwünscht) zafarabild
zafaratext
(halbwegs bekannt (Wallaby), weitere Ideen erwünscht) |
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