Guten Morgen, Nachmittag oder Abend, für einige auch gute Nacht.

-Welches Tier gehört zu meinem Pet?- Oder andersrum.
Vorsicht, viele Bilder und entsprechende Ladezeiten.

Hier erwartet euch ein weiteres Arsenal von sagenhaft überflüssigem Wissen, welches ich tatsächlich aus meinen eigenen Gehirnwindungen gesogen habe, und welches keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt. Hauptsache es unterhält (und ihr braucht dringend Unterhaltung, wenn ihr schon meine PPs lest), und ihr findet endlich heraus, welches Tier zu euren Pets gehört! Bei den meisten ist es natürlich offensichtlich, aber bei anderen auch einfach interessant zu lesen. Jedenfalls für mich, als ich es geschrieben habe.

Also viel Spaß beim Schauen und "Das passt doch gar näääch!"-Denken. Ihr dürft natürlich trotztdem weiterhin so tun, als sei euer Xweetok ein Fuchs.

Die Bilder, die ich benutzt habe, besitzen aufgrund ihrer Lizenz (Copyleft/CC/GNU) oder ihres Alters kein Copyright. Ich schaue momentan nach, ob ich irgendwo ne geforderte Namensnennung vergessen habe, falls jemandem was auffällt, bitte Bescheid sagen. Die komplette Seite kann natürlich nicht kopiert werden, damit würde man sich aber auch höchstens zum Idioten machen.

Was ist das? Fängt ja gut an. Acaras sind laut Beschreibung und alter Bilder Wasserpets, die Ohr-Dinger sollten ursprünglich wohl mal an Kiemen erinnern. Sie haben keinen Schweif (nein, haben sie wirklich nicht), haben unbehaarte Pfoten und Horn..dinger auf dem Kopf, bei denen sich TNT nicht entscheiden kann, ob sie hart oder beweglich sind. Ich habe keine Ahnung, was Acaras sind, vermutlich mag ich deren Design deswegen sehr. Leider sehen sie mittlerweile ziemlich komisch aus. "Acara" ist wohl ein indianischer Name für einen Buntbarsch, das würde zumindest zu einem Wasserpet passen (danke ans Forum).
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Affe, Schafsbock,

Da die allerersten Pet-Bilder auf Neopets ungefähr von Vorkindergartenqualität waren, sollten Aishas vermutlich tatsächlich Katzen mit zu vielen Ohren darstellen. Sie werden als intelligent mit logischerweise gutem Gehör beschrieben.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Echse,

Das Blumaroo ist dem Riesenkänguru am ähnlichsten. Das Känguru kann, wie das Blumaroo (früher...), seinen Schweif als drittes Bein benutzen und sogar für kurze Zeit darauf stehen. Das Englische Wort "kangaroo" (für Känguru) hat die gleiche Endung wie Blumaroo. Kängurus kommen von der Kontinentalinsel Australien, auch Blumaroos stammen von ihrer eigenen Insel, der Roo-Insel.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: man könnte wegen der Nase an einen Tapir denken,

Das maraquanische Blumaroo ist ein Seepferdchen, die gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Sie schwimmen aufrecht, die meisten können sich mit ihrem Schweif an Wasserpflanzen festhalten, haben eine Spitze Schnauze und wie das maraquanische Blumaroo oft Stacheln oder Flossen auf dem Rücken.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Luftballon

Boris sind Gürteltieren ähnlich. Beide haben einen gepanzerten Rücken (ein anderer Name für das Gürteltier, "Armadillo", bedeutet so viel wie "gepanzert"), und lange scharfe Klauen. Armadillos graben sich zum Schlafen oder bei der Futtersuche in den Boden. "Bore" wie im Namen Bori ist das englische Wort für Graben, Grabung, etc.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Das tyrannianische Bori sieht am ehesten aus wie eine Mischung aus verschiedenen Ankylosauriern und ähnlichen Sauriern. Viele davon hatten dicke Knochenkeulen am Schweif, um sich zu verteidigen oder spitze Eckzähne (obwohl Pflanzenfresser), und einen gepanzerten Rücken mit Knochenplatten und -höckern. Allerdings ohne Fell und Ohren.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Säbelzahntiger

Überraschung, das Bruce ist ein Pinguin. Die Farben des Feuer-Bruce sehen passenderweise aus wie die des Königspinguins. Pinguine leben auf der Südhalbkugel der Erde (Antarktis, Südamerika, etc.), und auch bei Temparaturen von bis zu -50°C. Auch Bruces kommen aus den eisigen Gegenden des Schreckensberges.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Singvogel jeglicher Art,

Maraquanische Bruces sehen aus wie eine bestimmte Art Kofferfische, zu erkennen an der Kastenform, der Anordnung der Flossen und dem schnabelartigen Maul (letzteres halte ich für den Grund, warum dieses Tier als Maraqua-Bruce-Vorlage gewählt wurde).
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Buzz sind am ehesten mit Libellen zu vergleichen. Diese heißen auf englisch "dragonfly", also Drachenfliege, was zum Aussehen des Buzz passt. Libellen haben Facettenaugen (ohne Pupille, auch wenn das manchmal wegen der Tiefe so aussieht), 2 Paar Flügel (man denkt bei Libellen typischerweise an zur Seite gerichtete Flügel, wie beim Buzz) und einen langen Schweif. Buzz sind auch nur etwa 10cm groß.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Das Feenbuzz gleicht eher einem Schmetterling...jedenfalls war das damals vorm Krieg so. Die Flügel sind breit und bunt verziert, die ganzen Kringel sollen wohl die Eleganz betonen.

chiabild

Ist es ein Grünzeug? Ist es ein Sack Mehl? Ist es ein Sitzkissen? Es ist Super-Chia.

Das Chomby ist eine Mischung aus verschiedenen pflanzenfressenden Dinosauriern; dem typischen "Langhals" (Apatosaurus höchstwahrscheinlich, danke ans Forum) und den Rückenplatten eines Stegosaurus. Chombies gehören zu den größeren Pets, es gibt einige Bilder von ihnen, auf denen sie gerade Urwald verschlingen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Bunny ist auf Englisch ein niedliches Wort für Hase oder Häschen. Das Cybunny ist rein Optisch eher ein Kaninchen als ein Hase. Kaninchen sind klein und fluffig, Hasen eher ein sperriges Möbel.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

draikbild

draiktext (bekannt, Drache)

Das Elephante ist, Überraschung, ein Elefant. Den Ohren nach ein Indischer Elefant, die haben kleine Ohren, und kleinere Stoßzähne. Allerdings haben Indische Elefanten (zumindest an den Hinterbeinen) vier Zehen, Afrikanische Elefanten haben drei, wie das Elephante. Gezähmte Indische Elefanten, die als Arbeitshaustiere gehalten werden, haben ebenfalls oft Klimbim auf dem Kopf, das Leute hübsch finden.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Rüsseltier, Erdferkel, Schwein, Ameisenbär

Das tyrannianische Elephante ist natürlich an die Vorfahren der Elefanten angelehnt, die Mammuts. Die bekanntesten Mammuts lebten in kalten Gebieten und hatten dementsprechend Fell, außerdem riesige Stoßzähne.

Das Eyrie ist ein Greif. Greifen sind Fabelwesen mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf (und oft auch den Vorderbeinen) eines Adlers, manchmal mit spitzen Ohren. Der Greif gilt als Symbol für Stärke (Löwe), Scharfsinn (Adler) und Stolz und wird oft als Wappentier verwendet. Eyries werden in ihrer Beschreibung passend dazu als edel beschrieben.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Drache, Vogel

Flotsam bedeutet Strand- oder Treibgut. Also Gedöns, das auf See oder am Strand herumschwimmt oder -liegt. Bis auf das Horn sieht es aus wie ein Delfin, die als lustig, friedlich und den ganzen Kram gelten. Das Gegenstück dazu stellt das Jetsam dar, dessen Name zwar fast das gleiche bedeutet, aber einen Hai darstellt.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Hai, der ist schon besetzt.

Das Gelert ist ein Hund. Sowas. Der Mini-Held für zuhause, denn dem Namen nach war Gelert ein berühmter Hund aus einer walisischen Sage, der heldenhaft das Kind seines Herrn verteidigte indem er einen großen, bösen Wolf niederstreckte. Und dafür gemördert wurde, weil besagter Herr dachte, Gelert hätte seinen Sohn angefallen. Wie das halt so ist. (Danke ans Forum für den Hinweis auf die Sage.) Der Optik nach entspricht das Gelert wohl am ehesten einigen größeren Kurzhaar-Rassen wie Doggen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Wolf, Fuchs,

Das Gnorbu ist dem Alpaka sehr ähnlich. Alpakas sind eine Lama-Art aus den Anden, die dort vor allem als Woll-Lieferant gezüchtet werden. Früher gab es auch auf Neopets den Gnorbu-Scher-Tag, an dem alle Gnorbu nackig rumliefen. Lamas wird nachgesagt, sie würden bei Verärgerung rotzen, das zeigt sehr hübsch die alte Angriffspose des Mutanten-Gnorbu. Die erste Skizze des Gnorbu hieß Lamameeah, und war nach einer Wahl das einzige(?) Aprilscherzpet, das umgesetzt wurde.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Schaf, Giraffe

Das Grarrl stellt einen Raubsaurier dar. Welchen lässt sich kaum sagen, aber das war vermutlich auch nicht der Plan. Für einen Tyrannosaurier hätte es jedenfalls zu lange Arme und zu viele Finger. Ich würde auf einen Allosaurus tippen. Der Name hört sich an wie ein böses Knurren.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: niedlich.

grundobild

grundotext (bekannt, Alien)

hissibild

Das Hissi ist möglicherweise ein neumodischer Quetzalcoatl. Quetzalcoatl ist ein gefiederter Schlangengott der Maya, Azteken, etc. der sich teils oder ganz in einen Menschen verwandeln konnte. Im Ursprung selten mit Flügen dargestellt, sind fast alle neueren Darstellungen, die sich auf ihn beziehen, nicht gefiedert, sondern geflügelt.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Basilisk,

Das Wüstenhissi ist von der Kobra abgeguckt. Diese hat einen Halsschild, den man sieht, wenn sie sich verärgert aufrichtet. Kobras leben allerdings nicht in Wüsten, sondern in waldigeren, warmen Gebieten.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Stargate-Alien

Das Mutanten-Hissi stellt höchstwahrscheinlich eine Hydra dar, ist ein mehrköpfiges Schlangen- oder Drachenmonster aus der griechischen Mythologie. (Sie hat trotz ihres Namens nichts mit Wasser zu tun.) Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. Eventuell bekannt durch die Geschichte von Herkules, der gegen eine Hydra kämpft. Er hat leider gewonnen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Ixis sehen aus wie Hausziegen. Ziegen werden oft mit Bauernhöfen assoziiert, Ixis kommen aus Meridell...ein einziger großer Bauernhof. Das Stinktier-Ixi sieht aus wie eine häufige Farbzeichnung bei Ziegen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Schaf, (eventuell geht es als junges Reh durch)

Das Jetsam ist das Gegenstück zum Flotsam und von einem Hai abgeguckt. "Jetsam" ist wie "Flotsam" ebenfalls ein Wort für Strand- oder Treibgut. Haie gelten als gefährlich, grausam und den ganzen Kram, dem entspricht das böse Grinsen des Pets. Von den Proportionen her ist es kein wirklich typischer Hai, vor allem ist die Schwanzflosse von Haien aufrecht, die vom Jetsam liegt horizontal. In der Anordnung der Flossen ähnelt es am ehesten einem Ammenhai.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Delfin, der ist schon besetzt.

jubjubbild

Ein Wesen namens Jubjub wurde bereits vor Jahrzehnten in einem Gedicht zu Alice im Wunderland erwähnt. Dort soll es allerdings ein Vogel sein, das Aussehen bleibt unbekannt. In einem berühmten MMORPG gibt es ein krötenartiges Haustier mit dem Namen. Der Name könnte auch völliger Zufall sein, für mich hört er sich an wie ein Geräusch, das ein Wischmop beim Putzen macht.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

kacheekbild

kacheektext (unbekannt, Ideen gesucht)

Zur allgemeinen Überraschung sind Kaus sowas wie Kühe/Rinder. "Kau" hört sich an wie das englische Wort "Cow", was Kuh bedeutet. Kaus geben Milch (es gibt einige Items davon) und machen Muh, wie ihre Beschreibung sagt. Fleckenkaus sehen für Fleckenpets untypisch aus und stellen "schwarzbuntes Michrind" dar. (...Eventuell kommt daher auch das ganze Rindfleisch auf Neopets.)
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

kikobild

kikotext (unbekannt, Ideen gesucht)

Das Koi heißt zwar Koi (Kois sind teure Fische zum Angucken und Liebhaben), es sieht aber eher aus wie ein Goldfischmix. Das Fleckenkoi sieht komplett anders aus als die anderen Flecken-Pets und stellt eine typische Farbvariation der Goldfische und Kois dar.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: ...bei Fischen kann man ja nich so viel falsch machen.

Wie der Name schon vermuten lässt sind Korbats Fledermäuse ("bat" ist das englische Wort für Fledermaus). Die Flüge sind anders, da Korbats Extra-Hände an ihren Flügeln haben, bei Fledermäusen sind die Hände die Flügel, außerdem sitzt die Flughaut anders. Sehr ähnlich sind die Ohren mit ihrer typischen Rillen-Optik und die Stummelbeine.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Drache, Vogel,

Das maraquanische Korbat ist von den Teufels- bzw. Mantarochen abgeguckt. Es sind große Fische, die zu den Haien gehören, Plankton fressen und relativ einzigartig aussehen. Die Auswüchse am Kopf des Rochen sind allerdings keine Ohren wie beim Korbat, passen aber von der Optik ziemlich gut aufs Pet.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Drache, Vogel, Wischlappen, Ufo

Das Kougra sieht, vor allem wegen der Standardstreifen, aus wie ein Tiger. Auch wegen der runden Ohren und dicken Pfoten würde man es wohl am ehesten den Großkatzen zuordnen. Ihrer Petbeschreibung nach sind sie allerdings Beerenfresser (kein Scherz). Der Name kommt vom englischen Wort "Cougar" für Puma.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Hausmietze

Wegen der Zähne lässt sich das tyrannianische Kougra relativ einfach den Säbelzahnkatzen (nein, nicht -tigern) zuordnen, eine alte, ausgestorbene Großkatzenrasse, deren bekanntestes Merkmal (eben diese Zähne) vermutlich eher ein Hindernis als ein Vorteil waren. Das fusselige Fell soll das Kougra wohl wild aussehen lassen.

Das Krawk ist ein Krokodil, der Name wird wie "Croc" oder "Krok" mit langem O ausgesprochen. Die Speziesbeschreibung sagt, das Krawk-Petpet sei ein Baby-Reptil (daher sollte laut Editorial auch nie ein Baby-Krawk als Farbe herauskommen, aber wie die Welt so ist...), und Krawks könnten kräftig zubeißen. Krokodile sind ebenfalls für ihre Beißkraft bekannte Reptilien.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

Das tyrannianische Krawk sieht dem Spinosaurus sehr ähnlich, ein Raubsaurier, der vor allem durch seinen Rückenkamm auffiel. An der unkonvertierten Krawk-Version sieht man's eher.

Das Lenny ist an einen Kranich oder Reiher angelehnt, vermutlich eher letzteres, da der Kranich speziellere Merkmale hat. Es gibt viele verschiedene Reiher, auffällig sind die langen Beine und der relativ lange, biegsame Hals. Häufig haben sie Federgedöns auf dem Kopf, beim weiße Schmuckreiher am auffälligsten.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Pelikan (hätte ich als Mutant toll gefunden),

Das Mutanten-Lenny ist wohl ein Geier. Für Mutanten-Pets werden generell Tiere gewählt, die als etwas grotesk gelten, und der Geier gehört dazu, er gilt als eher hässlicher Aasfresser und ziemlich komischer Vogel. Ich mag Geier. Die Tiere haben wenig bis gar keine Federn am Kopf, was tatsächlich praktisch beim Auseinandernehmen ihrer Nahrung ist.

Das rosane Lenny sieht aus wie ein Rosaflamingo (Das ist kein Tippfehler, die werden wirklich so geschrieben.) Rosaflamingos sind, Überraschung, rosa oder lachsfarben durch die Krebstierchen, die sie fressen, und haben einen schwarzen Rand an den Flügeln und eine schwarze Schnabelspitze wie das Lenny.

Das Lupe ist ein Wolf. Der Wolf heißt auf Latein Lupus (in seiner Fachbezeichnung Canis Lupus), daher kommt der Name. Einigen Bildern und Beschreibungen nach nach heult das Lupe den Mond an, was auch von Wölfen gesagt wurde (aber nicht korrekt ist).
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Fuchs, (könnte als Hund durchgehen)

Das maraquanische Lupe siehst sehr exakt genauso aus Seelöwe. Seelöwen gehören zu den Ohrenrobben, man sieht ihre Ohrmuscheln deutlich von außen. Sie sind bräunlich wie das Lupe, und benutzen ihre 4 Flossen (bei denen man noch deutlich Finger/Zehen erkennt) zum gehen, besser gesagt watscheln.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Seehund, Seeleopard, Fisch (Seewolf), Seegurke, Wurst.

Das Lutari gehört zu den Ottern. Eine der Unterfamilien heißt in ihrer Fachbezeichnung "Lutrinae", der Fischotter "Lutra lutra". Otter sind Raubtiere mit dichtem Fell, außer an den Pfoten. Der buschige Schweif ist unter Ottern vermutlich einzigartig...Otter sind extrem gute und elegante Schwimmer, das Lutari hatte irgendwann damals auch mal eine sehr elegante Pose.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Eichhörnchen,

meercabild

Das Meerca sieht mit seinen Nagezähnen, dem runden Körperbau und langem Schweif am ehesten aus wie ein Hörnchen oder eventuell eine Wüsten- oder Rennmaus. Das englische Wort "Mercat" hört sich ähnlich an, bedeutet aber "Erdmännchen", welche völlig anders aussehen. (Das deutsche Wort "Meerkatze" bezieht sich auf eine Affenart.)

Hog" ist ein englisches Wort für Schwein. Optisch ist das Moehog dem Warzenschwein am ähnlichsten, auf englisch "warthog", es hat lange Hauer und etwas Mähne auf Kopf, Nacken und Rücken. "Mohawk" ist das englische Wort für (unter anderem) Irokese (siehe Frisur des Pets) und hört sich fast genauso an wie Moehog.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

myncibild

myncitext (bekannt, Affe)

Das Nimmo sieht aus wie ein Frosch, es wird oft am und im Wasser dargestellt, und passt auch von den Proportionen gut zu einem Teichfrosch.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Kröte,

Das Ogrin sieht am ehesten aus wie eine Mischung aus Okapi und Giraffe. Okapis sind mit Giraffen verwandt (und werden auch Kurzhals- oder Waldgiraffen genannt), und haben wie das Ogrin Streifen auf Hinterteil und Beinen. Sie haben keine Mähne im Nacken, diese findet man eher bei Giraffen, und die Ohren erinnern mehr an die (teilweise puscheligen) Höcker auf dem Kopf von Giraffen. Wie so oft hat die gefleckte Version dieser Spezies ein spezielles Aussehen, es sieht einem Giraffenmuster ähnlich. Giraffenartige haben allerdings zwei Klauen, das Ogrin hat drei...Zehen, oder was auch immer die Füße darstellen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Zebra,

Eines meiner Lieblinge, man könnte denken, TNT hätte sich einfach einen Scherz aus dem Wort "Seepferdchen/Sea Horse" gemacht. Das ist aber nicht der Fall, das Hippokamp ist ein altes griechisches Fabelwesen mit dem Vorderkörper eines Pferdes und dem Hinterkörper eines Fisches bzw. Meermenschen, und wurde schon früher in Geschichten und als Figur auf Schiffen benutzt.

pooglebild

boogletext (unbekannt, Ideen erwünscht)

pteribild

pteritext (bekannt, Chibi-Pterodactyl/saurier)

Das weihnachtliche Pteri sieht aus wie ein Rotkehlchen. In England (ja, Neopets kam ursprünglich aus England, nicht den USA) ist das Rotkehlchen ein Symbol für die Winter- und Weihnachtszeit. Vermutlich, weil man sie sonst eigentlich nie sieht.

quigglebild

quiggletext (bekannt, Frosch/Kröte)

Das Ruki sieht aus wie eine Mantis, auch Gottesanbeterin genannt. Diese Insekten bewegen sich auf ihren vier hinteren Beinen fort, der Oberkörper ist aufgerichtet und die vorderen zwei Beine werden zum schnellen Greifen von Beute benutzt, auf die die Mantis gut getarnt und für andere fast unsichtbar wartet. Die Flügel sind über den Hinterleib zusammengelegt.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Fliege, Spinne, Ameise, sonstige Insekten.

scorchiobild

scorchiotext (bekannt, Drache)

shoyrubild

shoyrutext (bekannt, Drache)

Maraquanische Shoyrus sehen aus wie relativ beliebige Wasserschildkröten. Sie leben fast ausschließlich im Wasser, an Land können sich diese Schildkröten nur vorwärts schieben und nicht laufen. Auch das Shoyru wird schwimmend dargestellt.

skeithbild

skeithtext (bekannt, Drache)

Techo wird 'Tekko' ausgesprochen. Es hört sich ähnlich an wie Gecko, und das Pet sieht auch so aus. Geckos sind Echsen, die mit ihren Zehen an Wänden kleben können, auch vom Techo gibt es dazu passende Beschreibungen und Items.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Lurch/Molch/Frosch,

Tonus sind Nashörnern ähnlich. Wegen des spitzen Mauls drängt sich das Spitzmaulnashorn geradezu auf, es hat aber eigentlich ein Horn zu viel...und zu wenig Mähne.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Nilpferd, Elefant, Elephante, Mutantenlöwe

tuskaninnybild

tuskaninnytext (bekannt, Seehund)

Das Uni ist eine Mischung aus zwei Fabelwesen. Der Mythos vom geflügelten Pferd Pegasus stammt aus Griechenland, das Einhorn (dessen Körper im Ursprung nicht wie ein Pferd aussieht) eher aus Europa oder dem Orient. Sie zu einem Mischwesen zu vereinen ist eine neuere Erfindung, wenn auch nicht unbedingt von TNT. Der Name kommt entweder vom englischen Wort "unicorn" für Einhorn oder von "unify" = vereinen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist:

usulbild

usultext (bekannt, Eichhörnchen)

wockybild

wockytext (bekannt, Katze)

He..heh. Xweetoks sind Streifenhörnchen. Wie komme ich auf diese unverschämte Idee?! Ketzerei. Nun, in erster Linie wegen der STREIFEN, die sich sowohl beim Xweetok wie auch beim Streifenhörnchen über Kopf, Rücken und teilweise auch den Schweif ziehen. Streifenhörnchen haben eine hockende Haltung (siehe Hinterbeine), abgerundete Ohren, einen sehr langen, beweglichen, durchgängig puschigen Schweif - genau wie das Xweetok. Streifenhörnchen graben Bauten, klettern aber gut und gerne (siehe Bild). Xweetok klettern in ihrer Speziesbeschreibung auf einem Baum herum, ihre Standard-Petpage besagt, sie graben ebenfalls Bauten. Xweetoks gehören mit etwa 20cm zu den kleinsten Pets - in etwa die Größe von Streifenhörnchen.
• Was es ziemlich sicher nicht ist: Fuchs, Hund (hat sich die Tiere vorher mal wer angeguckt? xD)

yurblebild

yurbletext (halbwegs bekannt (Löwe/Igel/Bär/Zimtschnecke, weitere Ideen erwünscht)

zafarabild

zafaratext (halbwegs bekannt (Wallaby), weitere Ideen erwünscht)



Ich halte das ganze zwar nicht ansatzweise für cool und fertig genug, aber hier ist ein Button..ding.




NEOPETS, characters, logos, names and all related indicia
are trademarks of Neopets, Inc., © 1999-2012.
® denotes Reg. US Pat. & TM Office. All rights reserved.

PRIVACY POLICY | Safety Tips | Contact Us | About Us | Press Kit
Use of this site signifies your acceptance of the Terms and Conditions