Schön wie die Nacht
und klar wie der Mond
erhebst dich geschwind
und treibst mit dem Wind

Das ist dein Traum
und du glaubst es kaum
wenn er wahr werden wird
war es das Ganze auf jeden Fall wert

An meiner Seite
suchen wir das Weite
Und es soll der Tag nicht vergehen
wenn ich in deine Augen sehe

Komm doch zu mir
ich sehn' mich nach dir
Das sage ich dir
so wahr ich hier steh

Dein Narnivial



Die Geschichte von dem Draik das nicht fliegen konnte

Es war ein warmer Frühlingsmorgen, einige Pteris saßen in den Bäumen und zwitscherten, die Luft roch nach frischem Tau und feinem Blütenduft und alles schien vollkommen friedlich zu sein. Das Gras war schon recht hoch gewachsen und schaute man ein Stück weiter, sah man einen großen Felsen vor sich erstrahlen. Er hatte etwas würdevolles an sich und noch während man staunte, trat ein hochgewachsener Draik aus einer der vielen Höhlen, welche in den Felsen gehauen wurden. Er schaute sich kurz um, schien sich zu konzentrieren und liess ein markerschütterndes Brüllen von sich hören.



Kurz daraufhin kamen immer mehr Draiks aus ihren Höhlen und schauten zu dem wohl größten aller Draiks auf. Sie wussten was sein Brüllen bedeutete und wurden immer nervöser. Die Kinder des Königspaares wurden in diesem Moment geboren. Wird es einen neuen Stammhalter geben? Langsam und bedächtig flogen die Drachen nach und nach zu ihrem König nach oben und verschwanden allesamt in der Höhle.

Ging man durch die Höhle konnte man Krallenspuren an den Wänden erkennen. Diese Draiks mussten sehr stark sein und es war so Sitte, dass derjenige der die tiefsten Spuren im Gestein hinterlassen kann der Anführer ist. War ein Draik zu schwach, um sich eine eigene Höhle zu graben, wurde er aus dem Clan verstossen. Dies mag hart erscheinen, doch so gingen sie sicher, dass nur die Stärksten in ihrem Clan lebten. Auch war es ein Brauch, dass die jungen Draiks in einem bestimmten Alter ihre erste eigene Höhle in den Fels schlagen mussten.
Verstossene Draiks lebten dennoch oft in der Nähe ihrer Sippe, denn oft fiel etwas zu essen ab und nur wenige Feinde wagten sich in die Nähe dieses Clans.

Um so wichtiger war die Geburt der Königskinder, denn sie mussten die Stärksten von allen werden. Sie mussten später den Clan anführen, jede Herausforderung annehmen und diese meistern.

Als die Draiks langsam in der Höhle ankamen, erkannten sie die Königin, welche in einer Ecke auf Fellen lag. Ein kleiner, junger Draik hüpfte schon munter um sie herum, spreizte die Flügel und gab kindliche Knurrgeräusche von sich.
Er hatte dunkelbraune Schuppen, wie sein Vater und hellgrüne Augen wie seine Mutter. Doch er war nicht das einzig Neugeborene... nein.. etwas kleines, zusammengekümmertes lag an der Brust der Königin.

Es sah äußerst seltsam aus. Ihr Fell war wie ein klarer Nachthimmel, über und über mit kleinen, gelben Sternen und Punkten. Als sie endlich die Augen öffnete und gähnte erstrahlten die jungen Äuglein in einem schimmernden, hellen Blau. Doch das Seltsame an ihr erkannte man erst, wenn sie aufstand, denn sie hatte keine Flügel.
Beinahe hätte man sie mit einem äußerst seltsamen Hund verwechseln können und als die anderen im Clan dies erkannten ging ein unruhiges Murmeln durch ihre Reihen.



Selbst die Königin und der König hatten nicht gerade liebevolle Blicke für sie übrig.
Wieso haben sie solch ein kümmerliches und schwaches Kind bekommen? Die beiden Stärksten in ihrer Sippe haben solch ein Wesen hervorgebracht.
Wenigstens hatten sie einen neuen Stammhalter, welchen sie auch promt Lumbre nannten (Feuer auf Spanisch), das kleine Wesen nannten sie jedoch nur Rauch, da sie genauso schwach und unnütze war.

Dennoch liess ihr Instinkt nicht zu, es einfach sterben zu lassen oder auszusetzen. Die Königin säugte sie etwas wiederwillig und liess sie zusammen mit Lumbre aufwachsen.

Im Laufe der Jahre liess man Rauch spüren, dass sie unerwünscht war. Die ganzen anderen Draik Kinder wollten nichts mit ihr zu tun haben, beschimpften sie oder schlugen mit den Krallen nach ihr. Ihre Eltern machten immer wieder herablassende Bemerkungen über ihr Aussehen und die restlichen Draiks begannen zu tuscheln, wenn sie an Ihnen vorbei ging.
Der Einzige der zu ihr hielt war ihr Bruder Lumbre, dem es nichts auszumachen schien, dass sie Anders war.



Er wurde tatsächlich sehr stark und zahlte es den jungen Draiks oft genug doppelt so sehr heim, für das was sie Rauch angetan haben. Diese wagten es auch nicht zu wiedersprechen, doch war Lumbre außer Sicht, traten sie oft genug nochmal nach Rauch.

Alle fünf Jahre trafen sich sämtliche Draiks des Landes an den Höhlen dieses Clans. Des nachts vollführten sie eine Art Lufttanz, welcher bisher noch von keinem Neopianer beobachtet wurde.
Die Aufregung vor diesem großen Tag war jedes Mal sehr groß. Es wurden Massen an Futter herbeigeschafft, neue Höhlen geschlagen in welchen die Besucher schliefen und der besagte Tanz einstudiert.

In dieser Woche der Vorbereitung durfte Rauch den Tanz nicht einstudieren und wurde bloss damit beauftragt Früchte zu sammeln. Sie trabte etwas betrübt los und als sie an einem großen Apfelbaum ankam, traten wie so oft einige Kinder vor sie: Na du flügelloses Etwas?, sagte einer von ihnen und ging näher auf Rauch zu: Wie fühlt es sich so an von allen abgelehnt zu werden?
Rauch reagierte nicht und versuchte stattdessen auf den Baum zu klettern, um Äpfel für das Fest zu pflücken. Sie war solche Sticheleien gewöhnt.. einfach nicht beachten, dachte sie sich da bloss.
Doch die Anderen liessen nicht locker. Sie flogen zu Rauch auf den Baum hinauf, schuppsten und traten nach ihr, solange bis sie hinunter fiel und hart auf dem Boden landete. Lachend flogen die Draiks davon. Rauch jedoch blieb liegen, zwischen einigen Früchten, hohem Gras und fing leise an zu weinen.



In dieser Nacht versteckte sich Rauch in einem nahegelegenen Baum und beobachtete faziniert den Tanz: Könnte ich doch nur so fliegen wie sie. flüsterte sie und liess einen leisen Seufzer von sich hören.
Sie vergrub sich etwas weiter im Geäst und beobachtete ihre Artgenossen solange, bis sie müde und etwas traurig einschlief.

Erneut zogen die Jahre ins Land und Rauch sowie Lumbre wuchsen zu stattlichen Draiks heran. Es kam der Zeitpunkt, an dem sie ihre eigenen Höhlen graben mussten und schon Monate vorher zitterte Rauch wie Espenlaub, da sie Angst hatte es nicht zu schaffen.
Sie erntete nur leichtes Kopfschütteln, wenn sie an ihren Familienmitgliedern vorbei ging und absolut niemand wollte bei ihrer Vorbereitung helfen. Lumbre hatte zu der Zeit selbst viel um die Ohren, opferte jedoch seine freien Minuten, um Rauch einige Tipps zu geben.
Bei jedem Treffen wurde sein Blick trauriger, da er innerlich wusste, dass sie es nicht schaffen kann.

Rauch stand früher auf, als alle Anderen und machte einen langen Spaziergang vor der Zeremonie. Sie lief an einem See entlang, der Wind wehte sanft durch ihr Fell und dort sah sie ihn. Auf der gegenüberliegenden Seite des Sees stand ein Darigan Draik, das Wasser vor ihm glänzte von der aufgehenden Sonne. Er hatte gigantische Flügel, doppelt so groß wie sein ganzer Körper und Rauch kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Sein Körper war länglicher als gewöhnlich, er hatte geschwungene Hörner und unglaublich langes Fell vom Kopf herunter bis zum Schweif.



Als er zu ihr herüber sah, merkte Rauch erst, wie sie ihn anstarrte und wurde leicht rot. Ein leichtes Schmunzeln ging über sein sonst so ernstes Gesicht und er schwang sich empor, um zu Rauch auf die andere Seite zu fliegen.
Rauch erschrak sich leicht und wollte Schutz in einem nahen Gebüsch suchen, doch schon stand der ausgewachsene Draik vor ihr und blickte sie mit rot, leuchtenden Augen an.

Sei gegrüsst, junge Schönheit begrüsst er sie und geht leicht in die Knie. Rauch meinte sich verhört zu haben und stottert daher nur ein verlegenes: Sch...Schönheit?. Narnivial lächelt erneut ein wenig: Ja sicher, ich habe nie eine so schöne Draik Dame wie euch getroffen. Rauch schüttelt etwas ungläubig den Kopf.. dieser Kerl hat wohl eine Kokosnuss auf den Schädel bekommen. Sie fühlte sich veralbert und sagte etwas leise und enttäuscht zu ihm: Tut mir leid, aber nach Scherzen ist mir nicht zumute. anschliessend holte sie tief Luft und setzte fort: Sowieso habe ich keine Zeit, ich muss zurück zu meiner Familie. Narnivial hob erstaunt die Augenbrauen.. wieso hatte dieses Weibchen so wenig Selbstvertrauen? Dabei war sie doch wirklich sehr schön. Er kannte diesen Clan und hat die Draiks oft genug über sie reden hören: Soso, Familie nennst du das also. Ich würde da nicht freiwillig zurückkehren. Rauch wollte sich gerade zum Gehen wenden, als sie seine Worte vernahm und sich zu ihm umdrehte: Woher...? wollte sie erstaunt fragen, doch Narnivial kam ihr zuvor: Ich komme jedes Mal hierher zu der Tradition des Tanzes und ich habe dich oft genug beobachtet. Ich fand es schon immer grausam, wie sie dich behandeln und so habe ich den Entschluss gefasst, nach dem Tanze hier zu bleiben. Bis zu deiner Prüfung... hör zu, ich weiss du kennst mich nicht, doch bitte kehre nicht zu ihnen zurück. Du schaffst es nicht eine Höhle in Stein zu schlagen und ich will nicht, dass sie dir etwas tun. er sprach sehr hastig und doch so, als hätte er sich genau überlegt was er sagen möchte. Rauch starrte ihn fassungslos an, aber wusste nichts zu antworten.

Als sie sich erneut zum Gehen wenden wollte, legte ihr der Draik eine Pfote auf die Schulter und sah sie eindringlich.. fast bittend an.
Rauch schaute ihn eine ganze Weile an und seufzte schliesslich leise: In Ordnung... ich weiss zwar nicht wieso ich das hier tue, aber mich vermisst dort sowieso niemand. Narnivial lächelte zufrieden und gemeinsam gingen sie dem Sonnenaufgang entgegen. Sie unterhielten sich lange und ausgiebig und so erfuhr Narnivial alles über Rauchs Leben und Rauch erfuhr einiges über Narnivial. Er kam aus dem fernen Shenkuu, wurde allerdings von dort vertrieben und reist seitdem durch Neopia. Damals ging auch ihm es sehr schlecht, da er von niemandem aktzeptiert wurde, doch fand er bald viele Freunde und schliesslich seine heutige Besitzerin Gaara: Was soll das heissen Besitzerin? Du lässt dich von einem Menschen beherrschen? fragte Rauch erstaunt und war schon gespannt auf seine Antwort: Nein, so ist es nicht ganz. Ich bin gerne bei ihr und sie lässt uns sowieso tun und lassen was wir wollen. Narnivial grinste daraufhin leicht: Wenn du nicht weisst wohin, kannst du gerne mit zu ihr kommen. Sie wird dich lieben. Rauch schüttelte zweifelnd den Kopf. Sie war zwar auf die Person neugierig von der Narni da sprach, doch wollte sie nicht erneut abgelehnt werden: Wieso sollte sie? Zudem will ich bei keinem Menschen leben..

Schweigend gingen sie eine Weile weiter, ehe Narnivial sie erneut ansprach: Du könntest sie dir doch wenigstens einmal anschauen, murmelte er und flüsterte ihr ins Ohr: denn sie hätte auch eine Möglichkeit dir Flügel zu verleihen.
Rauch blickte ihn erstaunt an. Was sollte das für ein Wesen sein, dass über solche Macht verfügte? Narni schien ihre Gedanken zu spüren und fing an zu lachen: Nana, überschätze sie mal nicht. Aber hast du schon von Pinseln gehört? Sie können dein Aussehen vollkommen verändern und meine Herrin sucht schon länger nach einem Draik, das die Farbe Halloween annimmt.



Erneut zeigten sich Zweifel in Rauchs Gesicht: Halloween? Klingt irgendwie nicht gerade toll.. was ist Halloween? fragte sie schliesslich verwundert und daraufhin folgte eine lange Unterhaltung über das Halloween-Fest.
Gegen Ende war Rauch so von Kürbissen und Süßigkeiten begeistert, dass sie diese Gaara unbedingt kennenlernen wollte. Und so machten sich die Beiden auf eine eher vergnügte Reise, bei welcher Rauch zum ersten Mal nicht von Sorge erfüllt war, sondern fröhlich lachte und viel erzählte. Das stimmte den sonst so mürrischen Narnivial so glücklich, dass die Reise hätte ewig dauern können. Doch irgendwann kamen sie an einem großen Zirkusplatz an und Rauch konnte sehen, wie einige Pets arbeiteten, sich unterhielten oder neue Kunststücke einstudierten: Hab ich dir erzählt, dass wir Artisten sind? fragte Narnivial eher beiläufig und Rauch brachte nur ein leises: Nein heraus.

Sie gingen durch das seltsame Lager und wurden von einigen Bewohnern freundlich gegrüsst. Nie wurde Rauch so aktzeptiert und sie fühlte sich jetzt schon richtig wohl. Doch auf ewig hier bleiben? Gerade als sie etwas Freiheit erlangt hatte? Unschlüssig lief sie hinter Narnivial her, der Zielsicher einen kleinen Wohnwagen ansteuerte und ohne anzuklopfen dort eintrat. Kurz daraufhin stürmte ein äußerst seltsames Mädchen aus dem Wagen und umarmte Rauch kurzerhand stürmisch: Du musst Rauch sein! plapperte sie los und war hellauf begeistert. Rauch stand wie erstarrt da und wagte es nicht auch nur ein Wort über die Lippen zu bringen.
Gaara legte etwas den Kopf schief und schaute Rauch fragend an.. dann lächelte sie: Warte hier, ich hab ein Geschenk für dich und mit diesen Worten rannte sie auch schon wieder in den Wagen. Nur wenige Sekunden später sprang sie schon wieder heraus und hielt einen Pinsel in den Händen. Rauch ging erschrocken einige Schritte zurück, doch Narnivial flüsterte ihr zu sie solle keine Angst haben.

Wahrscheinlich hätte sie sowieso nicht schnell genug ausweichen können, denn schon hat der Pinsel ihr Fell berührt und sie schloss erschrocken die Augen.
Hey, mach die Augen auf, Kleines hauchte ihr Narnivial ins Ohr und Gaara hielt Rauch grinsend einen Spiegel vors Gesicht. Erstaunt blickte sie in ein grünes Draik Gesicht. Irgendwie wirkte sie modrig, doch sie spürte etwas ganz Besonderes und als sie den Kopf wendete, liess sie ihr Gefühl nicht im Stich: sie hatte Flügel! Richtige Flügel! Rauch jubelte lauthals und sprang in die Luft. Sie schlug mit den Flügeln und hob vom Boden ab.
Noch etwas wacklig stieg sie in die Lüfte und Narnivial folgte ihr. Mittlerweile war es Abend geworden und die beiden Draiks schimmerten im Mondlicht.








Die Nacht
Obst
Halloween
Narnivial
Süßigkeiten

Vorurteile
Ungerechtigkeit
Kälte
Insekten
Gemüse


Rauch hat einen eher ruhigen und zurückhaltenden Charakter. Noch immer ist sie sehr eingeschüchtert gegenüber Fremden und selbst bei Leuten die sie kennt verfällt sie manchmal ins Schweigen. Nur Narnivial gegenüber scheint sie offen über Alles reden zu können.
Sie liebt klare Nächte in denen sie fliegen kann, doch genauso sehr liebt sie es in der Sonne bei Narnivial zu liegen. Die Kälte und vor allem Winter mag sie nicht sonderlich, da sie gerne unter freiem Himmel schläft und im Winter alles tot wirkt.
Als sie einige Familienmitglieder kennenlernte wurde sie von Tuniva mit der Liebe zu Halloween angesteckt. Sie schwärmt für Süßigkeiten und hat schon viele Kürbisse ausgehöhlt. Zudem gefällt es ihr harmlose Feenpets zu erschrecken.
Sie mag ihr neues Aussehen und ihr entgeht keine Gelegenheit, um durch die Gegend zu fliegen. Nachdem sie ihr neues Aussehen hatte, begann sie mit einem harten Training und möchte irgendwann zu ihrer Familie zurückkehren. Allerdings nur, um ihnen zu zeigen was aus ihr geworden ist.

Rauch verabscheut Leute, die Vorurteile besitzen oder Andere ausgrenzen, weil sie 'anders' sind. Daher kann sie oftmals stundenlange Diskussionen mit denjenigen anfangen und meist überzeugt sie diese auch.
Sie isst gerne Obst, mag jedoch kein Gemüse. Sie sagt immer es schmeckt eklig, da es nicht süß ist. Zuckerstangen nascht sie ganz besonders gerne und manchmal nutzt Narnivial dies aus und besticht sie damit. Was sich Rauch auch liebend gerne gefallen lässt.





Rauch's Petpet

Rauchs kleiner Gefährte ist ein Gallion namens Soflama (schwache Flamme auf spanisch) und dessen Scoach Ardor (Glut auf spanisch). Die Beiden sind immer für einen Scherz zu haben und stehen Rauch ständig zur Seite.

Rauch fand Soflama, als er in einer Vulkanspalte eingeklemmt war und seine Geschichte besagt, dass er solange dem Qualm ausgesetzt war, dass er sich vollkommen weiss verfärbte und auf ewig so blieb. Dies ist jedoch nur ein Gerücht, welches er am Leben erhält. Ardor war wohl seitdem bei ihm und sitzt ständig auf seinem Kopf. Die Beiden sind als dynamisches Duo bekannt und genauso oft auf Achse wie Rauch selbst. Zudem ist Soflama sehr gefrässig und futtert alles was ihm in die Quere kommt.
Am Liebsten hat er Gegrilltes und seine Lieblingsspeise sind Grillspiesse.

Bei Ardor muss man immer aufpassen wo er sitzt, da er wortwörtlich glüht. Ist man unvorsichtig, kann er schonmal gut und gerne etwas in Brand setzen. Soflama verbrennt sich seltsamerweise nicht an ihm, vielleicht weil Ardor nur ihn als Besitzer anerkennt.

Soflama wuchs in Brightvale auf und verbrachte dort auch seine ganze Jugend. Anschliessend unternahm er eine Reise nach Tyrannia wo er auch in der Vulkanspalte landete.



Bright Eyes - Simon and Garfunkel

Is it a kind of dream,
Floating out on the tide,
Following the river of death downstream?
Oh, is it a dream?

There's a fog along the horizon,
A strange glow in the sky,
And nobody seems to know where you go,
And what does it mean?
Oh, is it a dream?

Bright eyes,
Burning like fire.
Bright eyes,
How can you close and fail?
How can the light that burned so brightly
Suddenly burn so pale?
Bright eyes.

Is it a kind of shadow,
Reaching into the night,
Wandering over the hills unseen,
Or is it a dream?

There's a high wind in the trees,
A cold sound in the air,
And nobody ever knows when you go,
And where do you start,
Oh, into the dark.

Bright eyes,
burning like fire.
Bright eyes,
how can you close and fail?
How can the light that burned so brightly
Suddenly burn so pale?
Bright eyes.

Bright eyes,
burning like fire.
Bright eyes,
how can you close and fail?
How can the light that burned so brightly
Suddenly burn so pale?
Bright eyes.






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