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[optimiert für Internet Explorer]Einleitung - Familie - Steckbrief - Geschichte - Bilder - FAQs - Awards - Links

Der Geruch von verbranntem Fleisch schlägt Dir entgegen. Keuchend verharrst Du damit sich Deine Augen an die Dunkelheit gewöhnen, da entdeckst Du ein humpelndes Geschöpf. Fauchend bedeutet es Dir ihm zu folgen. Nach einem schier unendlich langem Marsch endet der Gang plötzlich im Freien. Vor Dir liegt ein düsterer Hain unter sternklarem Himmel. Knorrige Bäume umringen die Lichtung voll vertrockneter Blumen und Gräser. Dort liegt der, den Du suchst: Paraxon. Er scheint zu brennen, doch als Du näher trittst, bemerkst Du, dass weder Licht noch Wärme noch den Flammen ausgeht - Dämonenfeuer ..

- Willkommen, ich habe Dich bereits erwartet. Hast Du mitgebracht worum Du gebeten wurdest? -Eingeschüchtert holst Du das tote Kadoatie aus Deinem Leinensack und legst es auf den Boden. Doch Paraxon schenkt dem Opfer keinen müden Blick. Du fragst ihn verwirrt, was er damit vor hat.
- Nichts -Noch bevor das Wort verklungen ist, stürzt sich das missgestaltete Petpet aus dem Nichts auf den Leichnam. Nach wenigen Augenblicken zeugt nur noch eine kleine Blutlache von dem Kadoatie.
- Ich weiß nicht, was es an diesen Geschöpfen findet. Aber da Du Nichts besitzt, was für mich von Wert sein könnte, soll wenigstens mein Gefährte etwas von unserem Handel haben. -Der Handel .. das Gemetzel und das zufriedene Rülpsen des blutverschmierten Petpets haben Dich fast vergessen lassen, dass Du selbst um dieses Treffen gebeten hast.
- Ich habe nur bis Mitternacht Zeit, also sieh Dich um und stelle deine Fragen, Mensch. -Aus Paraxon's Maul klingt das Wort "Mensch" wie eine Beleidigung..


Hastig durchforstest Du Deine Gedanken, doch alle sorgfältig zurechtgelegten Fragen sind verschwunden. Stotternd bittest du Paraxon etwas über seinen Gefährten zu erzählen, der inzwischen angefangen hatte Motten zu jagen.
- Etwas Besseres fällt Dir nicht ein? Ich nenne es Athras. Jeden Tag begleitet es laranyah zu den irren Professoren und kommt verstümmelt oder gestärkt zurück. Ich weiß nicht, wo es herkommt oder warum es sich mir angeschlossen hat, aber auf eine stille Art und Weise verstehen wir uns. - Paraxon blickt zu dem kleinen Wesen, das vertieft nach den Insekten schlägt. Fast scheint es als wäre kurz Zuneigung in Paraxon's Augen aufgeflackert. Du fragst, wer diese erwähnte laranyah ist.
- laranyah ist meine Kampfgefährtin. Sie unterzieht sich täglich qualvollen Experimenten um stärker zu werden. Sie und Varulven sind das, was ich Familie nennen würde. Wir sind verbunden durch unser Schicksal und das geronnene Blut unserer Feinde. [..] Varulven ist ein brutaler Krieger, den niemand stoppen kann, wenn ihn die Kampflust packt. Das verschafft ihm viel Kraft, aber er hat im Blutrausch auch schon Freunde zerfleischt. Dadurch hat er grauenvolle Alpträume und leidet unter krankhaftem Verfolgungswahn - Du und Deinesgleichen würden ihn wohl als geisteskrank bezeichnen.-Langsam fasst Du mehr Mut und fragst Paraxon das, wozu Du diesen erschreckenden Ort aufgesucht hast: was er für das Böse tat, damit es ihn zurück auf die Welt schickte.
- Sei dankbar, dass ich es dir nicht erzählen werde. - Doch all die Schauergeschichten und Gerüchte, die sich um Paraxon ranken, sind zu spannend um es auf sich beruhen zu lassen. Von Neugier gepackt hackst Du nochmal nach.
- Schweig! -
Plötzlich schlägt Dir eine Wand aus Hitze entgegen, als würde die Luft aus geschmolzener Lava bestehen. Die Motten in Paraxon's Nähe fangen Feuer und segeln in glühenden Bahnen zu Boden. Erschrocken stammelst Du eine Entschuldigung, doch bekommst keinen sinnvollen Satz zusammen.
- Ich wiederhole mich nicht gern, Mensch.-Du fragst Paraxon kleinlaut, was genau gerade geschehen war.
- Nun hast Du eine meiner Besonderheiten erfahren. Meine Flammen spenden weder Licht noch Wärme, aber wenn ich will, dann sind sie eine grauenvolle Waffe.
[..] Es ist Zeit - ich muß gehen. Du kannst hier bleiben und Dich umsehen. Athras wird Dich beobachten. Ich will, dass Du fort bist, wenn ich zurückkomme. - Mit geschmeidigen Bewegungen erhebt sich Paraxon, wirft Dir noch einen verachtenden Blick zu und geht lautlos davon. Arthas gluckst ihm liebevoll hinterher.
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Nachdem Du Paraxon's Gefährten befragt und sein Zuhause durchforstet hast - natürlich immer unter den wachsamen Augen von Athras - kannst Du Dir ein grobes Bild machen:
Name: Paraxon
Alter: Unbekannt
Spezies: Nachtross
Charakter: narzistisch, brutal, herzlos
Fell: stahlgrau
Augenfarbe: schneeweiß
Mähnenfarbe: rabenschwarz
Blutgruppe: Terpentin
Besonderheit:Herausragende Knochen, klaffende Wunden, zerfetzte Flügel, blutrote Flammen, Narben.

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Likes .. liebt es vertrocknete Pflanzen unter seinen Hufen in Flammen aufgehen zu lassen .. vergöttert sein Spiegelbild
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Dislikes .. verabschaut Niederlagen .. hasst dumme Menschen [und findet die meisten Menschen dumm]
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Paraxon nimmt keine Nahrung zu sich, denn Alles, was er isst, zerfällt in seinem Maul augenblicklich zu Asche.
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Der Anfang
Benommen erwachte Paraxon. Schwefelgeruch drang an seine Nüstern und brannte in seinen Augen. Gierige Flammen züngelten und versengten sein Fell. Erschrocken erhob er sich und zog sich weiter von dem Abgrund zurück, an dem er sich wiedergefunden hatte. Die unerträgliche Hitze verschwand, doch der Schatten, der seine Seele umklammerte, blieb - kalt und unerbittlich.
Erst jetzt bemerkte Paraxon seine Umgebung. Schwarzes Gestein ragte in unerreichbare Höhe, Lavaströme durchzogen den zerklüfften Boden und von allen Seiten ertönten die Echos gequälter Schreie. Genauso hatte er sich die Hölle vorgestellt, doch sie war weit grausamer, als seine Phantasie es sich jemals hätte ausmalen können. Er spürte das pure Böse an diesem Ort und es drohte ihn zu verschlingen.
Unschlüssig, was er nun tun sollte, versuchte Paraxon sich zu erinnern wie er starb, doch da wo seine Erinnerungen hätten sein sollen, klaffte nur ein schwarzes Loch. Da erklang eine dröhnende Stimme, die Paraxon's Schädel fast zerbersten ließ:
Du wertloses Stück Dreck, Du brauchst gar nicht versuchen dein Erbsenhirn zu ergründen. Du gehörst nun mir und Alles, was davor geschah, ist unerheblich! Langsam wich die lähmende Verzweiflung in Paraxon's Gedärmen einer blinden Wut. Unbeirrt spottete die Stimme weiter:
Oh, eine Kämpfernatur. Eine nette Abwechslung zu den jammernden Fleischklumpen, die mir ihre Seelen vor die Füße werfen - wie stark ist dein Wille wohl? Vielleicht kannst Du mir von Nutzen sein .. [Alles Weitere über den Pakt ging verloren im schwefelverseuchten Nebel der Zeit]
Und wieder erwachte Paraxon ohne zu wissen, wo er war. Langsam stand er auf und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Ein Rascheln neben ihm, riss ihn aus der Konzentration: Nicht weit ging ein Petpet irgendeiner Beschäftigung nach. Missgestaltet durch grauenvolle Experimente bahnte es sich halb springend, halb kriechend seinen Weg durch die vertrockneten Gräser. Ein weiterer Beweis für den makaberen Humor des Bösen.
Paraxon trottete langsam zu dem kleinen Wasserlauf am Rande des Hains, in dem er erwacht war. Und betrachtete sich gleichermaßen fasziniert und angewidert.
Sein weißes Fell hatte einen grauen Farbton angenommen, unterbrochen von Wunden und Abschürfungen. Seine mächtigen Schwingen waren zerfetzt und seine Hufe wurden von Flammen umspielt. Knochenspitzen ragten aus jedem Wirbel des Rückgrads herraus und widerliche Narben zogen sich durch sein Fleisch. Doch all dies wurde nebensächlich als ein Hautfetzen aus Paraxon's Hals fiel und mit einem platschenden Geräusch auf einem nahen Stein landete. Mit weit aufgerissenen, leeren Augen starrte Paraxon abwechselnd zu dem Stück Fleisch und zu der klaffenden Wunde, die sein Spiegelbild zeigte. Langsam schlich sich der beissende Geruch von Verwesung in seine Gedanken und die Gedärme verkrampften sich schmerzhaft. Paraxon spürte noch wie seine Beine nachgaben und er auf hartem Stein aufschlug, dann sank er dankbar in die erlösende Ohnmacht.
Erst ein zorniges Glucksen weckte Paraxon aus seinem Dämmerzustand. Dort stand das kleine Petpet mit einem Knäuel Bandagen neben sich und sah ihn erwartungsvoll an. Gerade wollte er das Geschöpf wegschicken, da spürte er Etwas an seinem Hals spannen. Zögernd blickte er nochmals in den Bach und sah, dass sein moderndes Fleisch an einigen Stellen durch Stoffstreifen verbunden war. Das Petpet humpelte heran und betrachtete sein Werk zufrieden. Paraxon mußte ob diesen bizarren Bildes unwillkürlich lächeln ..

Der Todesengel
Das laute Knacken des morschen Astes durchbrach die unheimliche Stille des Waldes. Paraxon aber scherte sich nicht darum - es machte keinen Unterschied, ob ihn jemand hörte oder nicht. Der Boden würde heute Nacht so oder so von warmem Blut getränkt werden.
Schließlich sah er sein Ziel: eine kleine Hütte am Wegesrand. Er blieb stehen und konzentrierte sich auf die furchtbare Macht in seinem Inneren und sein Opfer.
Paraxon's Blick wurde trüb bis er sich schließlich in unscharfen Bildern verlor. Langsam schwoll Nebel aus seinen leeren Augenhöhlen an und tastete sich in immer dichteren Schwaden vor. Gierig nach allem Lebendigen verpestete er die Umgebung.
Paraxon genoß den erbitterten Todeskampf von Tieren und Pflanzen. Er spürte wie der giftige Dunst ganz in der Nähe die Lungen eines Snowbunnys verklebte, das nur wenige Augenblicke später qualvoll verstarb. Er spürte wie den Pflanzen das lebensnotwendige Wasser genommen wurde und sie nur einem Herzschlag später vertrocknet waren. Schließlich fraß der Nebel sich in den Boden - vergiftete ihn für Jahre.

Danke an zanadik
Paraxon war zufrieden. Es gab keine Zeugen mehr, die von ihm oder seinem Opfer hätten erzählen können. Langsam schritt er auf die Hütte zu und entfachte das Feuer seiner geschändenten Seele. Die Flammen seiner Vorderhufe loderten auf und verzehrten sich nach einem Opfer ihrer hitzigen Wut - und das sollten sie bekommen..
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Hier haben wir eines von tatsu's tollen Bildern

Vielen Dank an twilight_end - schaurig schön!

Das 2te Bild, dass mir einfach so gemalt wurde - Danke!

Ein großes Dankeschön an drago!
Thank you very much, zazoukie!
Von meiner liebsten pearlcr22!

Thank you for your nice Adoptable!
Dankeschön an blacksun_tiger!
Och, das mit den Flammen macht gar nichts - trotzdem ein schönes Bild!

Erst behaupten sie immer sie haben noch nie Pferde gezeichnet und dann kommen solche Bilder dabei raus - da geht doch etwas nicht mit rechten Dingen zu! Danke an shariana

Danke an eternala für diesen Adoptie

Das ist von zophyra - vielen Dank für das prompte Bild.
Eines von Doremi's Meisterwerken - gekonnt ist gekonnt.
Von wegen Uni's sind ihre große Schwäche.. Danke an lillian
Das erste Bild, das einfach so gemalt wurde - vielen Dank an Samy.
Dieses schöne Bild ist vom sushiroellchen
Und hier von vyora_c - das nennt man schnelle Lieferung hehe
Vielen
Dank an flowtastic für die wundervollen Bilder! [Altes Custom]


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I. Darf ich Dein Freund sein?Nein, ich bin ein Einzelgänger.
II. Darf ich Dich zum Kampf auffordern?Ich bin das sinnlose Kämpfen leid, also Nein.
III. Schenkst Du mir etwas?
Ich habe kein Interesse an Besitztümern, daher habe ich Nichts zum Verschenken [und wenn ich Etwas hätte, würde es Dir nicht in den Rachen werfen, Mensch]
IV. Kann ich Dich haben?
Pah, glaubst Du wirklich ich würde mich einer so jämmerlichen Gestalt anschließen?
V. Darf ich Dich malen oder meinen Award hier lassen?
Natürlich, ich bin sehr dankbar für jede Zeichnung von mir und stolz auf jeden Award.
VI. Wie sieht's aus mit Art Trades?
Ungern, da die Zeichenkünste zu wünschen übrig lassen. Aber sheranyah kann halbwegs gut mit Grafiken arbeiten, daher lässt sich da sicher ein anderer Handel finden [zB ein Petlookup o.ä.]
VII. Weitere Fragen?
Schreibe mir hier eine Nachricht und nun verschwinde endlich.
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