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HallöchenUnd herzlich willkommen auf meiner etwas anderen Charakter-PP, guest.Eine Anleitung, wie diese Seite funktioniert, findest du hier. Sollte das nicht dein erster Besuch sein (Beim ersten würde ich dir abraten, wirklich, aber es hört ja doch nie jemand auf mich) kannst du hier eine Übersicht über die wichtigsten Bereiche finden, wie die Bildergalerie, das Haus und ähnliches. Kann es losgehen? Dann nimm deine Taschenlampe und einen Kompass mit! Ich wünsche dir viel Spaß beim Entdecken. Los geht's! |
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Der GespensterwaldEs ist ein nebliger, trübkalter Tag, weiße Schwaden wabern in Kniehöhe zwischen den kahlen, grauen Bäumen des Gespensterwaldes umher und verbergen deine Füße vor deinem Blick. Ehemals trockenes, nun feuchtes, glitschiges Laub bleibt unter deinen Füßen mit einem leisen und doch durchdringendem, schmatzendem Geräusch zurück. Kleine Kreaturen huschen durch den Wald, niemals sichtbar, nur ein Schatten, vorsichtig und scheu.Kahle Äste strecken sich dem Himmel entgegen, manche wirken wie Arme, wie Hände, in Verzweiflung empor gereckt. Doch ein Schatten passt nicht so ganz ins Bild. Etwas hängt von einem Ast herab, eine dünne Silhouette, nach unten hin dicker zulaufend. Ein leises Seufzen ist zu hören, war es der Wind oder ist dort jemand? Was willst du nun tun? Auf das seltsame Etwas zugehen Unschlüssig stehenbleiben Verschwinden - das ist dir nicht geheuer! |
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Der GespensterwaldDu näherst dich der Silhouette, die am Baum hängt. Sie wird deutlicher und deutlicher, je näher du kommst, der Nebel scheint vor dir zurückzuweichen.Statt einem Schatten ist nun ein Umriss zu sehen, Grau und blasses Graugrün, eine dünne Linie, dann ein... Körper? Er bewegt sich leicht, als würde er im Wind schwingen, doch weht in diesem Moment kein noch so kleines Lüftchen hier. Dann erstarrt er, einen Augenblick lang. Mit einem Mal dreht sich die Kreatur, hebt sie ihren Kopf und du kannst ein paar leere, graue Augen sehen, einen Mund, aus dem zwei mit Sicherheit sehr scharfe Reißzähne ragen, in einem Gesicht, das von zwei Narben geziert wird, einer großen und einer kleinen. Kopfüber hängt die Gestalt an dem Ast, an etwas, das ihr Schweif sein muss. Hilf mir. Ein heiseres Flüstern und obwohl die Gestalt kopfüber am Ast hängt, fixiert dich der durchdringende Blick ihrer graugrünen Augen. Wie reagierst du? Wobei soll ich helfen? Vergiss es Die Kreatur angreifen Wegrennen!!! |
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Der GespensterwaldDas ist dir nicht geheuer. Du bleibst stehen und versuchst, durch den Nebel hindurch etwas zu erkennen.Erst ist er zu dicht, ist nicht mehr als der Umriss zu sehen, doch dann kommt ein leichter Windhauch und reißt einige Nebelschwaden mit sich, reißt ein Loch hinein. Ein Flattern ist zu höre, ähnlich dem trockenen Rascheln von Blättern. Ein Schatten bewegt sich, hinter den Nebelschwaden, da wo eben noch diese Silhouette hing, die nun verschwunden ist. Mit einem Mal taucht direkt vor dir ein Wesen auf, Grau und Graugrün, unruhig, flatternd, ehe es sich auf einem Ast in deiner Nähe niederlässt. Die gleichen Umrisse, nur diesmal andersherum. Leere, graue Augen fixieren dich, ein Mund, aus dem zwei offensichtlich scharfe Reißzähne ragen öffnet sich um zu sprechen. Hilf mir. Ein heiseres Flüstern nur, auch der Rest der Kreatur sieht mitgenommen aus, zwei Narben zieren das Gesicht, eine große und eine etwas kleinere. Wie reagierst du? Wobei soll ich helfen? Vergiss es Die Kreatur angreifen Wegrennen!!! |
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Der GespensterwaldDas ist zuviel. So ein schrecklich aussehendes Wesen im umheimlichen Gespensterwald, das lässt deine Nerven mit dir duchgehen. Ohne lang zu überlegen schlägst du nach dem Ding, erwischst es wohl, denn es wird nach hinten geschleudert.Es rappelt sich auf, flattert in die Luft, auf dich zu und ohne abzuwarten, ob es dich wirklich angreifen will oder nicht, schlägst du nochmal zu. Wieder wird es auf den Boden geworfen, bleibt diesmal dort hocken, die kleinen Schultern eingesunken und den Blick gesenkt, die Flügel hängen schlaff auf den Boden hinab. Bitte nicht. Diesmal klingt die Stimme weinerlich und das Wesen sieht dich nicht einmal mehr an. Gefährlich sieht es so auf jeden Fall nicht mehr aus, aber wer weiß, das könnte Täuschung sein. Was willst du nun tun? Dich entschuldigen Es zuende bringen Ihn stehen lassen |
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Der GespensterwaldNein, das muss ein schreckliches Monster sein, das nur darauf wartet, dass du Mitleid zeigst oder ihm den Rücken zukehrst. Du greifst nach einem Ast des Baumes, um ihn abzubrechen und dem Wesen den garaus zu machen.Das Knacken lässt die Kreatur aufschrecken und als sie dich sieht, bedrohlich groß mit dem Ast in der Hand, flackert Panik in ihrem Blick auf. Schneller als vorher rappelt sie sich auf, doch diesmal wirbelt sie herum, schlägt schneller als man es für möglich halten würde mit den Flügeln und ist einen Augenblick später zwischen den toten Bäumen verschwunden. Langsam ziehen sich die Nebelschwaden wieder zusammen. Von der Kreatur ist keine Spur mehr zu entdecken. Scheint ja doch nicht so gefährlich gewesen zu sein. Was das Wesen wohl wollte? Nun, jetzt wirst du es wohl nie erfahren. Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der GespensterwaldNein, das ist zu viel. Ein Gespensterwald, Gespensterwesen oder was auch immer. Hier wirst du keinen Augenblick länger bleiben.Du nimmst die Beine in die Hand und läufst weg. Ein gemütliches Kaminfeuer, eine Tasse Kakao und ein paar Petpets, denen man diese gruslige Geschichte erzählen kann und wie man heldenmutig in den Gespensterwald vorgedrungen ist, das wäre nun das richtige, oder? Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der GespensterwaldWie es da so sitzt, klein und zusammengesunken, sieht das Wesen auf einmal garnicht mehr so gefährlich aus. Du zögerst kurz, doch dann siegt das Mitleid. Vielleicht will dich ja doch nicht alles in diesem unheimlichen Wald töten und/oder fressen.Zögernd gehst du einen Schritt auf die Kreatur zu, die zusammenzuckt und aufsieht; ihr Gesicht ist noch immer unheimlich, leere, dunkle Augen, spitze Zähne und die Narben, doch kann man nun erkennen, dass es unglücklich ist. Offenbar ganz schrecklich unglücklich. Du sagst ihm, dass es dir leid tut. Es wird das schon verstehen,, hoffentlich, immerhin sind sie hier im Geisterwald und es sieht nicht gerade vertrauenerweckend aus. Das Wesen sieht zu dir auf. Ein wenig hoffnungsvoller wieder, vermutlich, weil ihm niemand mehr den Schädel einschlagen will. Bitte, kannst du mir helfen? Was sagst du? Wobei soll ich helfen? Vergiss es |
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Der GespensterwaldDu beschließt, dass seine Probleme nicht deine Probleme sind. Soll er doch jemand anderen finden, der ihm hilft, du hast wirklich besseres zu tun - am Stück hier wieder rauszukommen zum Beispiel.So oder ein wenig freundlicher teilst du das dem Geschöpf mit, ehe du dich umdrehst und ihn stehen lässt, um deiner eigenen Wege zu gehen. Er wird schon jemanden finden, der ihm hilft. Ganz sicher... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der GespensterwaldAlso gut. Du bist dir ziemlich sicher, dass es sich hier nicht um irgendein Monster handelt, sondern einfach nur um ein kleines Gespenster-Korbat. Dem bittenden Blick und den traurigen Augen kannst du nicht widerstehen und du fragst es, wobei du ihm helfen sollst.Meine Schwester ist verschwunden. Ich suche sie schon seit Tagen, aber immer, wenn ich zu weit weg von unserem Haus gehe, verlaufe ich mich. Nun wirkt er noch trauriger und sieht hoffnungsvoll zu dir auf. Sie ist ganz allein irgendwo da draußen. Was ihr alles zustoßen könnte... Es gibt so viele Monster hier. Er erschauert kurz. Obwohl er selbst fast aussieht wie eins von diesen Monstern, wird deutlich, dass er mehr Angst vor ihnen haben dürfte, als du. Hilfst du mir, sie zu suchen? Kleinlaut die Frage nun, fast ein wenig bettelnd; kein Wunder, viele die man fragen kann, wird man hier draußen wohl nicht antreffen. Was willst du tun? Ihm helfen Vergiss es |
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Der GespensterwaldWie könntest du da nein sagen? Du wirst ihm helfen und teilst ihm das auch mit. Ein erleichtertes Strahlen auf dem narbigen Gesicht ist die Reaktion und erfüllt von neuem Mut springt die kleine Gestalt auf und faltet ihre Flügel ordentlich. Die grauen, ledrigen Flügel wirken zerrissen, ausgefranst und auch an seinen Armen und an seinem Körper kann man nun einige Narben erkennen.Danke, vielen Dank! Dieses Wesen ist nicht groß, vielleicht einen halben Meter und nun, da es ruhig vor dir steht, wirkt es auch garnicht mehr so schrecklich. Ich bin Berry, nuschelt er dann, hastig, ein wenig verschämt, dass er sich garnicht zuerst vorgestellt hat. Und meine Schwester heißt Lily. Erwartungsvoll sieht er dich an, als wüsstest du, wo man nun anfangen muss. Was willst du ihn fragen? Wo könnte deine Schwester hingegangen sein? Wo warst du, als sie verschwunden ist? Wie lange ist sie schon verschwunden? Wo wohnt ihr? Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldDu überlegst, was du Berry noch fragen könntest. Irgendetwas, dass euch helfen kann, seine Schwester zu finden, irgendwelche Informationen, über sie und über diesen gruseligen Wald.Was willst du ihn fragen? Wo könnte deine Schwester hingegangen sein? Wo warst du, als sie verschwunden ist? Wie lange ist sie schon verschwunden? Was kannst du mir über deine Schwester erzählen? Wo wohnt ihr? Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldAuch wenn du gesagt hast, dass du ihm helfen willst, bereust du das schon wieder.Das ist dir alles zu unheimlich, irgendwelche verlorenen Schwestern in einem verhexten Wald zu suchen. Du beschließt, dass seine Probleme nicht deine Probleme sind. Soll er doch jemand anderen finden, der ihm hilft, du hast wirklich besseres zu tun - am Stück hier wieder rauszukommen zum Beispiel. So oder ein wenig freundlicher teilst du das dem Geschöpf mit, ehe du dich umdrehst und ihn stehen lässt, um deiner eigenen Wege zu gehen. Er wird schon jemand anderes finden, der ihm hilft. Ganz sicher... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der GespensterwaldDas kleine Wesen legt den Kopf schief und scheint angestrengt nachzudenken. Doch nach einer Weile schüttelt es den Kopf.Tut mir leid, ich weiß es nicht. Ich habe alle ihre Lieblingsplätze in der Umgebung abgesucht. Keine Spur von ihr. Berry lässt den Kopf hängen. Es ist klar, dass er sich die Schuld daran gibt. Aber sie ist immer viel neugieriger als ich gewesen. Sie hat bestimmt irgend einen anderen Ort gefunden. Ach, wäre ich doch nur hier geblieben! Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldIch...Das Korbat starrt auf den Boden, offensichtlich mit den Tränen kämpfend. Sie hat in drei Tagen Geburtstag und ich wollte ihr ein Geschenk kaufen. Sie liebt schöne Sachen. Hier gibt es nichts Schönes, nur Grusliges. Deswegen bin ich in das nächste Dorf gegangen. Der Weg ist so weit, das hat ganz bestimmt eine Woche gedauert. Und als ich zurückkam, war das Haus leer. Das war vor zwei Tagen. Berry schnieft leise und lässt die Schultern samt Flügeln schlaff hinabhängen. Ich wollte ihr doch nur eine Freude machen. Ich werde es mir nie verzeihen, wenn ihr etwas zugestoßen ist. Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldIch weiß es nicht so genau. Ich bin vor acht Tagen losgegangen. Der Weg ins Dorf dauert drei Tage und einen Tag bin ich dort geblieben. Und seit gestern suche ich sie.Ganz offensichtlich strengt sich Berry an, nachzurechnen, wie lange sie verschwunden sein könnte. Es dauert einen Moment, mit grüblerischer Mine auf dem Gesicht. Also... sie könnte vor acht Tagen losgegangen sein, oder auch erst vorgestern. Aber ich glaube, es ist mindestens ein paar Tage her. Das Haus wirkte so... verlassen. Wie auch immer in diesem schrecklichen Wald etwas noch verlassener wirken kann, als es normal ist. Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldBerry hebt den Kopf und ein leichtes Lächeln huscht über sein kleines, trauriges Gesicht. Liebevoll wird sein Blick, als er beginnt, über seine Schwester zu erzählen.Lily ist meine kleine Schwester. Naja, eigentlich nicht so klein. Wir sind Zwillinge, ich bin nur ein paar Minuten älter. Und offensichtlich hält er es für seine Aufgabe, seine kleine Schwester zu beschützen. Sie sieht aus wie ich. Nur ein wenig... - ein leicht verlegenes Kichern - weniger mitgenommen. Er sieht zu Boden, als wäre ihm sein Aussehen peinlich, dabei kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass er nicht selbst die Schuld daran trägt. Sie trägt fast immer einen geflickten Rock und eine Bluse, wie die Zigeuner. Sie liebt die Sachen. Sie sagt, sie fühlen sich schön an. Und sie liebt Musik. Und Blumen. Weil sie so gut riechen. Aber es gibt nicht viele Blumen hier. Das meiste ist tot. Er hebt den Kopf wieder, etwas unschlüssig, offenbar liegt ihm etwas auf der Zunge, doch er ist sich nicht ganz sicher, ob er es dir anvertrauen soll. Wieder vergehen ein paar Augenblicke, dann gibt er sich einen Ruck. Sie... sie ist blind, schon immer. Und sie würde mir böse sein, dass ich dir das verraten habe. Sie will nicht, dass es jemand merkt und man merkt es auch kaum. Das scheint alles zu sein, was es im Moment seiner Meinung nach zu erzählen gibt, denn das Korbat verstummt und sieht dich erwartungsvoll an. Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Du hast deine blinde Schwester allein gelassen?! Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldDas kleine Wesen zuckt zusammen und duckt sich hinter den nächsten Ast, als du es so anfährst. Tränen schimmern in seinen Augen.Aber sie kann gut auf sich selbst aufpassen. Darauf hat sie immer bestanden. Offenbar ja doch nicht so gut - immerhin ist sie weg. Ähnliches scheint auch Berry zu denken, denn trotz dieser Beteuerung sieht man ihm an, was für ein schlechtes Gewissen er hat. Er spricht weiter, verteidigt sich, auch wenn er so unglücklich ist, dass nichtmal er selbst seinen Worten Glauben zu schenken scheint. Es war ja nicht das erste Mal. Ein oder zwei Mal im Jahr gehe ich immer ins Dorf, hier findet man nicht alles, was man zum Leben braucht. Zumindest für ein weniger tristes Leben. Und nur weil sie blind ist, ist sie nicht hilflos. Das kurze, wütende Funkeln in seinen grauen Augen ist wohl ein kleiner Vorgeschmack darauf, wie seine Schwester reagieren würde, würde man sie hilflos nennen. Sie hat sich immer so gefreut, wenn ich ihr etwas mitgebracht habe. Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der dichte NebelKeine Zeit zu verlieren! Das alles bedeutet doch nur, dass du die Schwester dieses Korbats so schnell wie möglich finden musst.Du siehst dich um, eine Richtung sieht irgendwie aus, wie die andere. Fast kann man nicht mehr erkennen, wo du hergekommen bist. Der Nebel ist wieder dichter geworden, kaum ein paar Meter weit kann man sehen. Berry sieht sich ebenfalls um, seufzt dann leise, kaum hörbar. Aber das bringt dich dazu, nicht mehr tatenlos herumzustehen. Auf gehts, suchen wir sie! Das Korbat ist zwar ein wenig skeptisch, als du ihn dazu aufforderst, nickt dann aber. Immerhin hat er dich um Hilfe gebeten. Du hast zwar keine Ahnung, in welche Richtung du gehen musst, aber eine ist so gut wie jede andere, oder? Kurzentschlossen folgt ihr einem fast unsichtbaren Pfad, der sich in den Nebel hineinschlängelt, zwischen Bäumen und kahlen Sträuchern hindurch. Ihr geht eine Weile, als Berry sich kleinlaut zu Wort meldet. Hier lang zu gehen... ist keine gute Idee. Lass uns umkehren, bitte. Hier ist sie nicht. Ängstlich sieht er dich an. Langsam kommt dir der Verdacht, dass es ein ziemlicher Feigling ist. Der hat sicher Angst vor seinem eigenen Schatten. Willst du wirklich auf ihn hören? Was willst du nun tun? Weitergehen Lieber umkehren Angst bekommen und weglaufen. |
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Der dichte NebelWas für ein Unsinn. Ihr seid im Gespensterwald! Natürlich ist es da gruselig!Du sagst Berry, dass dieser Weg so gut ist, wie jeder andere und du nur wo anders langgehen wirst, wenn er dir einen guten Grund nennt oder eine Richtung, in die seine Schwester wahrscheinlicher gegangen ist. Doch das kann er nicht. Mit hängendem Kopf flattert er dir hinterher, als du weitergehst. Der Nebel wird dichter, auch wenn du das nicht für möglich gehalten hättest. Bald kannst du nichtmal mehr deine eigenen Füße erkennen, ganz zu schweigen von irgendetwas, das weiter als fünfzig Zentimeter von deiner Nasenspitze entfernt ist. Vielleicht wäre das doch ein guter Zeitpunkt, umzukehren? Was willst du nun tun? Weitergehen Lieber umkehren Angst bekommen und weglaufen. |
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Der dichte NebelOh nein, du wirst ganz sicher nicht wie ein jämmerlicher Angsthase davonlaufen! Schon garnicht, solange du vor diesem kleinen Flattermann einen Ruf zu verteidigen hast.Entschlossen gehst du weiter, der Nebel dämpft alle Geräusche, das leise Rauschen und Knarren der Äste, Berrys Flügelschlagen und das Schmatzen deiner Schritte, wenn deine Füße im feuchten Boden einsinken. ![]() Du bist so darauf konzentriert, etwas auf dem Weg vor dir zu erkennen, dass du garnicht merkst, wie du langsam immer tiefer einsinkst und das Wasser in deine Schuhe eindringt. Als es dir schließlich auffällt, bleibst du stehen, drehst dich um, zu dem Schatten, der flatternd den Nebel neben dir verweht. Was ist los?, erkundigt sich Berry, doch ehe du antworten kannst, merkst du, dass du inzwischen bis über die Knöchel eingesunken bist. Du hebst hastig einen Fuß, ziehst ihn aus dem Matsch, aber es gibt nichts, wodrauf du ihn setzen könntest, um wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Also läufst du eilig los, aber das war wohl die falsche Richtung, der Boden ist hier noch viel weicher. Du teilst Berry mit, dass du gerade dabei bist, im Morast zu versinken. Er packt deine Hand, zerrt daran, doch ist er viel zu schwach, irgendetwas auszurichten. Ich hole Hilfe! Er ist losgeflattert und im Nebel verschwunden, ehe du noch etwas sagen kannst. Hoffentlich findet er die Hilfe auch. Inzwischen bist du bis über die Knie eingesunken und es sieht nicht so aus, als wäre das nur ein kleines Schlammloch. Er wird schon rechtzeitig zurückkommen. Ganz bestimmt. Er ist sicher gleich wieder da. Lang wird es nicht mehr dauern. ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der GespensterwaldDu beschließt, auf Berry zu hören und umzukehren. Das hat rein garnichts damit zu tun, dass dieser Teil des Waldes noch grusliger ist, als der Rest; dass die toten Bäume mit ihren Ästen nach dir zu greifen scheinen und dass der Nebel bei jedem Schritt dichter wird.Das liegt nur daran, dass, ähm... er sich hier besser auskennt, als du und sicher weiß, wovon er spricht. Genau. Ihr kommt zurück an den Ort, an dem ihr euch getroffen habt. Erwartungsvoll sieht das Korbat dich an. Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Wieder auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespensterwaldWir wohnen in einem kleinen Haus, nicht weit von hier. Es hat unseren Eltern gehört. Es ist nichts besonderes, aber es ist unser Zuhause.Auch wenn es schwer vorstellbar ist, dass sich hier jemand wohlfühlen kann, man sieht ihm an, dass ihm sein Zuhause etwas bedeutet, dass hier seine Heimat ist. Wir haben einen kleinen Garten, auch wenn hier nicht viel wächst. Jeder sein Zimmer. Ich verlasse das Haus und den Garten nicht so oft. Lily schon. Aber sonst ist sie immer zurück, wenn es dunkel wird. Man sieht ihm die Sorgen an, die er sich macht. Vielleicht solltet ihr erstmal zum Haus gehen, nachsehen, ob sie irgendwelche Spuren hinterlassen hat oder gar zurückgekommen ist, während ihr Bruder sie gesucht hat. Oder glaubst du, du kannst noch mehr Informationen sammeln? Was willst du nun tun? Weitere Fragen stellen Lass uns zu eurem Haus gehen Auf gut Glück in den Wald rennen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespernsterwaldIhr beschließt, ersteinmal zum Haus der Geschwister zu gehen. Vielleicht gibt es hier ja Hinweise darauf, wo die Schwester Berrys hingegangen ist.Diesen Weg scheint das Korbat gut zu kennen. Zielsicher führt er dich an toten Bäumen und raschelnden Büschen vorbei, die irgendwie alle gleich aussehen. Doch es dauert nicht lang und das Unterholz lichtet sich, auch der Nebel bleibt hinter euch zurück. Vor euch kannst du eine hohe Mauer erkennen, grobe Felsblöcke mit ebenso grobem Mörtel zusammengehalten, weitflächig überwuchert von Efeu und anderen Schlingpflanzen. An manchen Stellen ist die Mauer leicht bröckelig und sicher nicht schwer zu erklettern, aber das dürfte wohl nicht nötig sein; ein dutzend Schritte vor euch befindet sich ein eisernes Tor, auf das Berry nun zuflattert. Höchstwahrscheinlich dir zu liebe, denn er selbst kann ja ohne Probleme über die Mauer fliegen. ![]() ![]()
Das Tor klemmt etwas, seit Jahren muss es keiner mehr benutzt haben, doch schließlich kannst du es öffnen und könntest hindurchgehen. In den Wald zurück gehen Weißt du was... vergiss es |
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Der GespernsterwaldSo kurz vor dem Haus willst du wieder umkehren und wendest dich dem Pfad zu, den ihr gerade entlanggegangen seid. Berry hält kurz verwundert inne, flattert dir dann hastig hinterher.Halt, wo willst du denn hin? Wir wollten doch im Haus nachsehen, ob es irgendetwas gibt, das uns hilft. Und da es wirklich unlogisch wäre, nun umzukehren, wird er sich diesmal auch sicher nicht davon abbringen lassen. ... vielleicht solltest du daran denken, dass man auch auf Bilder klicken kann ;) Umkehren... Weißt du was... vergiss es |
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Der GartenDu stehst auf einem mit ausgetretenen Pflastersteinen ausgelegten, kleinen Vorplatz. Hinter dir befindet sich das eiserne Gartentor, von beiden Seiten geht von ihm die etwa zwei Meter hohe Gartenmauer aus groben Felsblöcken aus. Halb verdorrtes Gras bedeckt den Boden, durchsetzt mit Unkraut und Wildblumen, trockenen Blättern und Wurzeln. Ein Haus ragt vor dir auf, nicht sehr groß, ziemlich verfallen. Die Fensterläden hängen schief, ja das ganze Haus scheint irgendwie schief zu stehen.![]() ![]()
Die Mauern sind dreckig und bis in eine Höhe von etwa eineinhalb Metern mit Efeu und anderen Kletterpflanzen bewachsen. Eine Treppe aus drei Stufen führt zur Eingangstür hinauf, ein Briefkasten, der an diesem Ort nur ein schlechter Scherz zu sein scheint, hängt daneben. Den hat seit Jahren sicher niemand mehr geöffnet und das einzige, was man darin finden wird, sind Spinnen. ![]() Ein ausgetretener Trampelpfad, halb zugewachsen, führt um das Haus herum, etwa in der Mitte zwischen Gartenmauer und Gebäude. Der Garten ist relativ verwildert, überall liegt Gerümpel herum. ![]() Wo willst du hingehen? Das Haus betreten Den Garten erkunden In den Wald gehen Weißt du was... vergiss es |
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Der GartenLangsam folgst du dem ausgetretenen Trampelpfad. Auch wenn der Garten auf den ersten Blick verkommen wirkt, merkt man doch bei genauerem Hinsehen, dass hier jemand wohnt und ihn teilweise pflegt. Der Trampelpfad ist frei von Blättern und anderem Unrat, man kann ihn entlanggehen ohne Gefahr zu laufen, zu stolpern.Dann kommst du an einer Stelle vorbei, die ordentlicher ist, als der Rest. Das Gras wirkt hier fast frisch, statt Unkraut findet man hier fast nur Wildblumen und inmitten dieses - für diese Verhältnisse - idyllischen Fleckchens steht ein kleiner Pavillion aus weißem Marmor, blühende Ranken winden sich an seinen Säulen empor. Daneben steht eine Doppelschaukel, das Gerüst ist ebenfalls mit blühenden Ranken zugewachsen. ![]()
Wenn du weitergehst kannst du einen Haufen alter, von Moos überzogener Bretter erkennen, der an der Hauswand lehnt. ![]() Der weitere Weg wird wieder auf den Platz vor dem Haus zurückführen; vorbei an einigen Feldern mit Gemüse und Büschen mit Ästen schwer von Blüten und Früchten. ![]() ![]() ![]()
Man sollt es nicht für möglich halten, aber irgendwie wirkt dieser Ort hier fast gemütlich. Hinter den Mauern kann man die Schrecken des Gespensterwaldes leicht vergessen oder zumindest verdrängen. Zurück zum Vorplatz |
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Der GartenDu näherst dich der Schaukel, die in einem Winkel des Gartens steht.Sie ist über und über mit blühenden Schlingpflanzen bewachsen. Und doch, nun, da du nähergekommen bist, kannst du erkennen, dass sie offenbar des öfteren benutzt wird. Unter der Sitzfläche ist der Boden plattgetreten und das Gras verschwunden. Als würde sich hier jemand sehr oft abstoßen. Ist schon seltsam, im grusligsten Wald Neopias findest du Wesen, die es offenbar lieben, wie kleine Kinder zu schaukeln. Zurück in den Garten |
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Der KellerDu trittst auf die Bretter zu, die an der Wand lehnen und musterst sie kurz. Ein wenig vermodert, voll von Moos und sicher halb zerfressen. Doch scheinen es garnicht so viele zu sein, wie ihre Höhe vermuten lässt.Kurzentschlossen schiebst du einige davon zur Seite und es kommt eine Luke im Boden zum Vorschein. ![]() Es scheint sich um eine Kellertür zu handeln, abgeschlossen ist sie nicht. Ob es nur Zufall ist, dass sie so versteckt wurde oder ob hier wirklich jemand etwas zu verbergen hatte? Zurück zum Garten |
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Der KellerMal sehen, was es da unten zu sehen gibt. Das oder etwas Ähnliches denkst du dir wohl, als du die Luke öffnest und die knarrende Leiter in den Keller des Hauses hinabsteigst. Im ersten Moment kannst du absolut garnichts erkennen, als dein Fuß auf den Boden trifft. Trocken ist es hier, überraschenderweise, die Luke ist wohl recht dicht.Ein Lichtstrahl fällt durch die offene Luke, nicht viel, aber nach ein paar Minuten haben sich deine Augen soweit an das Dämmerlicht gewöhnt, dass du die Umrisse hier unten erkennen kannst. ![]() ![]()
Du hast Staub aufgewirbelt, der im Licht der Luke zu erkennen ist und in der ruhigen Luft sachte vor sich hin tanzt. Hier unten war sicher seit Jahren niemand mehr. Zurück zum Garten |
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Der KellerDu klappst die Truhe auf. Unter einer Schicht Stoffdecken kannst du glitzernde Schätze entdecken. Gold und Silber, kleine Schmuckstücke, sicherlich ein Vermögen wert.![]() ![]() ![]()
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Ob der Hausherr überhaupt weiß, dass diese Truhe hier steht? Aber wozu braucht man hier draußen schon Geld. Du solltest den Deckel einfach wieder zuklappen und den Keller verlassen. Truhe schließen |
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Das HausDu stehst im Flur des kleinen Hauses; alte, ausgeblichende Bilder hängen eingestaubt an den Wänden. Deine Schritte führen dich über einen ausgetretenen, ehemals grünen Teppich, der nun jedoch recht schmutzig ist. Ein leerer Kleiderständer zu deiner rechten, ein ebenso leeres Schuhregal zu deiner Linken. Vier Türen gehen von hier aus ab. Sonst gibt es hier wirklich nicht viel zu sehen.![]()
Berry erklärt dir, dass die Türen zur Küche, zum Wohnzimmer, zu seinem und zu Lilys Zimmer führen. In die Küche gehen Ins Wohnzimmer gehen In Berrys Zimmer gehen In Lilys Zimmer gehen Das Haus verlassen |
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Die KücheDu betrittst die Küche und siehst dich um. Du könntest angenehm überrascht sein, denn diesem Raum sieht man nicht an, dass er sich mitten in einem grusligen Wald voller Gespenster und Monster und toter Bäume, die ihre kahlen Äste gen Himmel recken, befindet.Es ist recht hell hier, luftige, rot-weiß-karierte Gardinen hängen vor den Fenstern und versperren den Blick nach draußen, lassen jedoch viel Licht (nungut, so viel Licht, wie es hier eben gibt) hinein. In der Mitte des Raumes steht ein ebenfalls rot-weiß-karierter Tisch samt Stühlen. Die Wand auf der Fensterseite wird von einigen Schränken und an die Wand geschraubten Regalen eingenommen. ![]() ![]() ![]()
Man könnte fast meinen, dass ein Hauch des Geruchs von Essen noch in der Luft hängt, auch wenn es nicht so aussieht, als hätte gerade jemand etwas gekocht. Zurück in den Flur |
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Die KücheDu öffnest einen der Küchenschränke. Darin findest du neben einigen Lebensmitteln wie Mehl, Zucker und Salz auch ein paar Bücher.![]() ![]()
Den Schrank schließen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: Eine Mittelgroße Kartoffel 300g weiße oder braune Champignons 100g Streukäse 50g Speckwürfel Etwas Butter Eine kleine Auflaufform Zubereitung: Die Kartoffel schälen und in Scheiben schneiden. Die Champignons wahlweise waschen oder schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Auflaufform mit Butter einstreichen und mit den Kartoffelscheiben auslegen. Die Pilzscheiben mit den Speckwürfeln mischen und darübergeben. Das ganze mit dem Käse bestreuen und wahlweise würzen. Den Ofen auf 180° vorheizen. Wenn die Temperatur erreicht ist, die Auflaufform hineinstellen und backen, bis der Käse goldbraun ist. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: 200g Butter 180g Zucker 4 Eigelb 4 Eiweiß 125g Mehl 125g Stärkemehl Zubereitung: Die Butter, den Zucker und die Eigelb in eine Schüssel geben und cremig rühren. Dann das Mehl und das Stärkemehl nach und nach hinzufügen und gut unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und mit einem Kochlöffel vorsichtig unter den Teig heben. Dann kann das Waffeleisen aufgeheizt werden und die Waffeln gebacken werden. Wenn die Temperatur etwas niedriger und die Backdauer dafür länger ist, werden die Waffeln besonders knusprig, fast wie Kekse. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: Eine Hand voll Nudeln Einen Schuss Sahne Zwei Esslöffel Erbsen Tomatenmark, am besten gewürzt Nach Belieben Champignons, Fleisch, etc. Ein Topf Zubereitung: Den Topf mit Wasser füllen und das Wasser zum Kochen bringen. Eine Priese Salz hinzufügen. Falls vorhanden: Fleisch in das kochende Wasser geben und einige Minuten kochen. Dann die Nudeln, die Erbsen, die Pilze o. Ä. hinzufügen und kochen, bis die Nudeln weich sind. Die Herdplatte niedriger stellen. Das Wasser abgießen, stattdessen die Sahne hinzufügen und das Tomatenmark unterrühren, bis die Soße den gewünschten Geschmack hat. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu hälst es also für eine gute Idee, den Mülleimer der Küche näher zu untersuchen?!Na Mahlzeit! Du findest einige angebissene Äpfel, etwas verschimmelten Käse (Aber hey, so tolle Farben findet man hier draußen sonst nicht oft!), steinhartes Brot und etwas, von dem du besser nicht wissen willst, was es einmal war. Sonst nichts. Was hast du auch erwartet, das ist ein Mülleimer. ![]() Zurück in die Küche |
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Das WohnzimmerDas Wohnzimmer wirkt gemütlich und ein wenig altertümlich. Massive, kunstvoll geschnitzte und teilweise großzügig gepolsterte Möbel erwecken einen etwas antiken Eindruck, doch kann man sich hier sofort wohl fühlen.An einer Wand befindet sich ein großer Kamin, in dem ein Stapel Holz bereit liegt, im Augenblick jedoch kein Feuer brennt. Darüber ist an der Wand irgendetwas gerahmtes befestigt, das du jedoch nicht genauer erkennen kannst. An einer anderen Wand stehen mit Büchern gefüllte Schränke neben einem Schreibtisch, ein Schaukelstuhl und ein Sofa sind vor dem Kamin zu finden. ![]() ![]() ![]()
Es ist ein wenig dämmrig hier, schwere, samtene, jedoch zerschlissene Gardinen hängen vor den Fenstern. Es währe wohl keine gute Idee, sie anzufassen, sie wirken, als würden sie bei der leichtesten Berührung zu Staub zerfallen. Zurück in den Flur |
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Das WohnzimmerDu öffnest die Tür zu dem großen Bücherschrank, der hier steht. Du kannst einige Bücher erkennen, die fein säuberlich nebeneinander auf dem Regal angeordnet sind.![]() ![]() ![]() ![]()
Den Schrank schließen |
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Das WohnzimmerDu nimmst ein Buch aus dem Schrank und schlägst es auf. Es scheint eine Art Fotoalbum zu sein und die Personen auf den Bildern scheinen Berry und seine Schwester zu sein.(Für eine größere Ansicht in die Adressbar des Browsers ziehen.)
Fotoalbum
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerErster DezemberBeunruhigende Gerüchte sind mir zu Ohren gekommen. Aber die Bäume erzählen viel, wenn der Wintertag lang ist. Trotzdem werde ich wachsam sein. Ich werde nicht zulassen, dass meiner Familie Gefahr droht. Dritter Dezember Die Gerüchte halten sich hartnäckig. Zu hartnäckig. Es könnte etwas daran sein. Aber das kann nicht sein. Sie können uns nicht gefunden haben, nicht hier. Zehnter Dezember Es ist wahr. Ich weiß nicht, ob SIE es sind, doch es wurden Piraten im Gespensterwald gesichtet. Piraten! Ich dachte, nach all den Jahren wäre es endlich vorbei, könnten wir in Frieden leben... Was soll ich nur tun? Siebzehnter Dezember Sie kommen immer näher. Die Gerüchte verbreiten sich schnell und sie kennen die Gegend nicht, aber ich bin mir sicher, dass es höchstens noch zwei bis drei Wochen dauert, bis sie hier sind. Ich muss eine Entscheidung treffen und das schnell. Achtzehnter Dezember Ich habe mich entschieden. Wir müssen weg hier. Alleine. Ohne die Kinder. Vierundzwanzigster Dezember Was auch immer uns bevorsteht - diesen Tag konnte es nicht trüben. Es war das schönste Weihnachtsfest, an das ich mich erinnern kann, und es wird mir lange in Erinnerung bleiben müssen. Wir haben nicht mehr viel Zeit. Ich weiß nicht, wie wir es den Kindern sagen sollen. Neunundzwanzigster Dezember Die sind ganz nah, ein paar Tage nur noch. Wir haben gepackt, wir haben das Haus vorbeireitet. Ich muss ihnen eine Nachricht hinterlassen, ich muss ihnen alles erklären, wenn ich es schon nicht von Angesicht zu Angesicht übers Herz bringe. Oh bitte, zweifelt nie daran, dass wir euch lieben... Einunddreißgster Dezember Es ist soweit, morgen müssen wir euch verlassen. Berry, Lily, meine geliebten Kinder, ich hoffe, ihr könnt uns eines Tages verzeihen, es eines Tages begreifen. Ich, euer Vater, war einmal ein Pirat. Jahrelang war ich auf den Weltmeeren unterwegs, auf einem großen Piratenschiff mit beachtlicher Crew. Wir kannten keine Regeln, keine Gesetze, zwischen Zentralneopia und den Mysteriumsinseln haben wir alles an uns gerissen, was uns in die Finger kam. Ich kannte kein Mitleid und dachte wie alle anderen auch nur an meinen eigenen Vorteil bis zu diesem einen Tag... Wir fielen in ein kleines Königreich ein, angeblich war es trotz seiner geringen Größe reich. Das Schloss stand nahe am Meer und des Nachts entführten wir die Prinzessin des Reiches, um die königliche Familie zu erpressen. Dachten wir zumindest. Doch wie es sich herausstellte hatten wir eine zum Schutz der echten Prinzessin angestellte Doppelgängerin erwischt. Niemand wollte für sie zahlen und die Sicherheitsvorkehrungen waren erhöht worden, sodass es hoffnungslos war, die echte Prinzessin noch zu erwischen. Der Kapitän befahl uns, die Doppelgängerin zu töten. Das war das erste Mal, dass ich mich widersetzte. Das erste Mal, dass ich Mitleid empfand. Niemand von denen, bei denen sie lebte, wollte sie wiederhaben und uns war sie nur lästig und wir wollten sie loswerden. Wir könnten sie genausogut gehen lassen. Doch ich stieß auf taube Ohren. Und in der Nacht, als ich zu ihr kam, brachte ich statt eines Schwertes um ihr Leben zu beenden einen Schlüssel mit, um ihr die Freiheit zu schenken. Ich wusste, dass wir beide nicht viel Zeit hätten, denn mich würden sie genauso jagen. Doch es gab nicht viele andere auf dem Schiff, die fliegen konnten und so erhoben wir uns in die Lüfte und flogen, flogen immer an der Küste entlang, so weit uns unsere Flügel in dieser Nacht trugen. Wir blieben zusammen, wir hatten nichts und konnten uns so besser durchschlagen. Und was soll ich sagen. Ich verliebte mich in sie. Sie war so schön wie die echte Prinzessin, nein, in meinen Augen noch schöner. Sie sah aus, als wäre sie aus Elfenbein geschaffen mit den schwarzen Augen in ihrem Puppengesicht, in denen sich die gesamte Nacht widerspiegeln konnte. Sie war nicht zimperlich, es machte ihr nichts aus, draußen zu übernachten und das Essen suchen zu müssen. Und ich kann es bis heute nicht glauben, aber nach einer Weile erwiderte sie meine Gefühle. Wir wussten nicht, was wir nun tun sollten; nur, dass wir zusammenbleiben wollten. Und als uns Gerüchte an die Ohren drangen, dass die Piraten noch immer nach uns suchten, zumindest, in der Nähe der Küste, sind wir ins Landesinnere gezogen. Wir haben einen Ort gesucht, an dem sie uns hoffentlich niemals finden würden und wir haben ihn hier gefunden. Dachten wir. Doch jetzt, so viele Jahre später, haben sie uns aufgespürt. Ihr seid alt genug, alleine zurecht zu kommen, deswegen werden wir gehen, sie fortlocken von euch, unseren Kindern. Vielleicht können wir eines Tages zurückkehren. Ich hoffe es und ich bete, dass sie euch in Frieden lassen. Gebt gut auf euch acht. Und vielleicht könnt ihr uns eines Tages verzeihen, dass wir euch so im Stich lassen müssen... Erster Januar Lebt wohl... Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerDu nimmst ein Buch aus dem Schrank und schlägst es auf. Nanu? Was ist das?![]() Das war gar kein Buch sondern ein Geheimfach. Schade, dass hier nichts Interessantes drin ist... Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerDu näherst dich dem Schreibtisch und lässt dich auf dem Stuhl nieder, der davor steht, um zu begutachten, was sich auf der Arbeitsfläche finden lässt.Ein Fass Tinte samt Feder steht hier, direkt neben einem Dicken, eingestaubten Buch. Eine erloschene Öllampe befindet sich ebenfalls auf der Arbeitsplatte, kein Wunder, denn in diesem Zimmer ist es viel zu dunkel um zu lesen oder zu schreiben. Aus diesem Grund kannst du auch nicht erkennen, was sich auf dem Pergament befindet, das direkt vor deiner Nase liegt. ![]() ![]() ![]()
Vom Schreibtisch abwenden |
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Das WohnzimmerDu nimmst das Pergament in deine Hand und starrst angestrengt darauf. Doch es ist zu dunkel, du kannst nicht mehr als ein paar Linien erahnen. Eine Zeichnung vielleicht, oder eine Karte. So wirst du es jedenfalls nicht herausfinden.![]() Das Pergament weglegen |
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Das WohnzimmerDu entzündest vorsichtig die Lampe und regulierst die kleine Flamme so, dass sie friedlich vor sich hinbrennt und die Tischplatte in warmes, gelbes Licht taucht. Wäre doch gelacht, so kannst du sicher lesen, was auf dem Pergament steht.![]()
Die Lampe wieder ausmachen |
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Das WohnzimmerWunderbar. Im warmen Licht der Lampe kannst du erkennen, dass es sich hierbei um eine Karte handelt; offensichtlich eine Karte des Gespensterwaldes.![]() Wer weiß, ob das noch einmal nützlich sein wird, aber du solltest dir merken, dass du... · ... 2x nach Westen und dann 2x nach Norden gehen musst, um zu einer Höhle zu kommen · ... nach Norden, Osten, Süden, Osten und dann 2x nach Süden gehen musst, um zu einem alten Friedhof zu gelangen · ... nach Norden, Osten, Norden und dann wieder nach Osten gehen musst, um zu einer großen Bucht zu kommen · ... nach Westen, 2x nach Süden und dann wieder nach Westen gehen musst, um zu einem Sumpf zu gelangen Nützlich, was? Die Karte weglegen |
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Berrys ZimmerDu betrittst das Zimmer des kleinen, zerfledderten Korbats. Es scheint ein ganz normales Zimmer zu sein, das eines Jungen oder eines jungen Burschen.Es ist einfach eingerichtet, ein Tisch mit Stühlen, ein paar Schränke, ein großes Bett. Es ist recht aufgeräumt, es liegen kaum Sachen offen herum; eine zerlumpte Stoffdecke in einer Ecke, ein Stapel Bücher steht in einer anderen auf dem Boden. ![]() ![]()
In der Nähe des Fensters steht etwas, das sich bei näherer Betrachtung als Teleskop entpuppt. Offenbar mag der kleine Bursche die Sterne. ![]()
An den Wänden hängen seltsame Zeichnungen, die wirken wie Kinderzeichnungen. Und doch ist irgendetwas anders, man kann nichteinmal erkennen, was darauf abgebildet sein soll. Abstrakte Kunst könnt man das andernorts wohl nennen... Zurück in den Flur |
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Berrys ZimmerDu trittst an den Kleiderschrank heran, der in diesem Zimmer stehst, und öffnest die Tür. Neugierig wirfst du einen Blick ins Innere.
Berrys Kleiderschrank
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Schranktür wieder schließen |
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Berrys ZimmerDu betrachtest den Tisch genauer. Darauf liegen einige Gegenstände, die wohl Berry gehören.![]() ![]()
Er scheint die Sterne zu mögen und... Beeren, wer hätte das gedacht. Vom Tisch abwenden |
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Lilys ZimmerDu betrittst das Zimmer von Lily. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein ganz normales Mädchenzimmer an jedem Fleck Neopias; ein gemütlich aussehendes Bett steht an einer Wand, Kommoden und Stühle in der Nähe. Auch ein Tisch und ein großer Kleiderschrank sind hier zu finden.![]() ![]()
Nach einem Moment kann man jedoch auch den leichten Duft bemerken, der in der Luft liegt. Schwer festzustellen, woher er kommt oder was es ist, es wirkt, wie tausende Parfums zusammengemischt und doch nicht schwer oder überladen. ![]()
Überall liegen Blumen herum, sorgsam getrocknete und einfach nur verblühte, die sicher weggeworfen werden. An einer Wand steht ein Regal, das mit dutzenden von Phiolen und Fläschchen gefüllt ist, einfache und kunstvoll aus Glas geblasene. Und neben dem Bett steht eine Harfe aus hellem, braunen Holz mit etwa 35 Saiten. Zurück in den Flur |
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Lilys ZimmerDu trittst an den Kleiderschrank heran, der in diesem Zimmer stehst, und öffnest die Tür. Neugierig wirfst du einen Blick ins Innere.
Lilys Kleiderschrank
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Schranktür wieder schließen |
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Lilys ZimmerDu betrachtest den Tisch genauer. Darauf liegen einige Gegenstände, nichts ungewöhnliches für ein junges Mädchen.![]() ![]()
Vom Tisch abwenden |
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Lilys ZimmerDu nimmst die Blume in die Hand und betrachtest sie. Sie wirkt frisch, ihre Blätter und Blütenblätter hängen nur ein wenig schlaff nach unten und sind nur ganz am Rand leicht braun verfärbt. Allzu lange kann dieses Pflänzchen hier also noch nicht liegen. Höchstens drei Tage.Es ist eine pinke Lilie. Die kennst du doch. Die wachsen nur an Orten mit viel Wasser und etwas Sonne. Und auch wenn es in den letzten Tagen offenbar stark geregnet hat, reicht das wohl kaum um eine Blume derartig zum wachsen und blühen zu bringen. Sie muss von irgendeinem Ort kommen, wo es immer viel Wasser gibt. Die Blume zurücklegen |
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Der GespensterwaldDie Bäume haben sich gelichtet und stehen nur noch vereinzelt auf dem steinigen Untergrund. Der Boden ist hart, nur starke Wurzeln von genügsamen Bäumen können sich hier durchsetzen.Überall liegen kleine und große Geröllbrocken herum, lockere Steine und abgebrochene, trockene Äste. Im Norden ragt eine Felswand auf, ziemlich steil und zerklüftet, es ist sicher unmöglich sie zu erklettern. Aber vielleicht ist ja am Fuße der Felswand etwas zu finden. Ansonsten gibt es hier nichts, nur triste, karge Landschaft, so weit das Auge reicht. Nach Norden Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldDieser Abschnitt des Waldes sieht aus, wie jeder andere auch. Kahle, tote Bäume, die Äste hoch zum Himmel gereckt, als würden sie versuchen, die Sonne zu erreichen, die sie hier viel zu wenig mit Licht versorgt. Auch jetzt ist der Himmel Wolkenverhangen, es herrscht ein tristes Dämmerlicht.Der Trampelpfad ist schmal, kaum zu erkennen und windet sich um Bäume und Sträucher herum, führt immer tiefer in den Wald hinein. Mal ist er besser zu erkennen, dann wieder schlechter. Nach Norden scheint es weiterzugehen, dort ist das Laub etwas plattgeretener, aber auch in Richtung Westen scheint ein kaum sichtbarer Pfad zu verlaufen. Nach Norden Nach Osten Nach Westen |
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Der GespensterwaldIn diesem Teil des Waldes ist der Boden etwas matschig, das Laub leicht glitschig und die toten Bäume sind von lebendem, wenn auch ekligem Grün umgeben. Blasse Schlingpflangen, Farne und Moose, unscheinbare traurige Blüten finden sich hier, zu beiden Seiten des Weges - und manchmal auch darauf.Der Trampelpfad geht immer geradeaus, kaum merkliche Biegungen werden gleich wieder mit einer in die Gegenrichtung ausgeglichen. Nach einigen hundert Metern kommst du an eine Kreuzung, in einem ziemlich genauen Neunziggradwinkel kreuzt ein zweiter Pfad den ersten. Im Norden scheint der Wald noch dichter zu werden, im Süden scheint er sich etwas zu lichten und Westen und Osten sehen fast gleich aus. Nach Norden Nach Osten Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldImmer feuchter wird der Boden und die Luft. Pilze tummeln sich nun auf den toten, ausgehöhlten Stämmen am Wegesrand. Viele der Bäume scheinen leicht verschimmelt zu sein, die Flora beschränkt sich nun auf bodennahe Pflanzen, die sich bis auf etwa einem halben Meter Höhe an den Bäumen und aneinander emporwinden.Ab und an kann man das schnelle Huschen irgendwelcher kleiner Kreaturen vernehmen; auch ein leises Schmatzen und ekelerregendes Glucksen dringt ab und an an deine Ohren. Im Norden war es ein wenig trockener, dafür scheint der Bewuchs in Richtung Süden mehr zurückzugehen. Nach Norden Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldLangsam sinken deine Füße bei jedem Schritt einen halben Zentimeter in den extrem feuchten Waldboden ein. Nebel liegt in Bodenhöhe in der Luft, die durchdrungen ist von einem modrigen, unangenehmen Geruch.Vogelschreie schallen durch die Luft, manche wirken wie das Schreien eines Babys, andere wie Gelächter. Du kannst ein Zischen und Blubbern hören und ab und an entweicht ein wenig Gas aus dem Boden. Wohin du auch siehst (außer nach da, wo du hergekommen bist, natürlich) scheint es nur noch sumpfiger zu werden. Nach Norden Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldDu folgst einem kleinen, kaum sichtbaren Weg, der sich durch das Unterholz schlängelt, über Wurzeln und umgestürzte Bäume hinweg. Ein leises Knarren und Rauschen liegt in der Luft, von den toten Ästen, die sich im sachten Wind leicht bewegen.Der Pfad wird unwegsamer, dann wieder etwas leichter zu begehen, dann wieder unwegsamer, immer im Wechsel. Du hast das Gefühl, dass hier schon lange niemand mehr entlanggegangen ist. Du kannst kaum ein paar Meter weit sehen, das dichte Unterholz und das dämmrige Licht machen es schwer, überhaupt etwas zu erkennen. Doch der Pfad wendet sich eindeutig nach Osten. Willst du ihm folgen oder lieber umkehren und zurück nach Süden gehen? Was willst du nun tun? Nach Osten Nach Süden |
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Der GespensterwaldDu stehst auf einer kleinen Lichtung; hinter dir erhebt sich die Gartenmauer des Hauses der beiden Korbats mit dem großen, eisernen Gartentor. Vor dir ragen die kahlen Bäume zum Himmel auf, dicht an dicht, Stamm an Stamm.Ein paar kaum sichtbare, leicht ausgetretene Pfade, nicht mehr als ein wenig zur Seite geschoebenes Laub und festgetretene Erde, führen von hier in verschiedene Richtungen in den Wald. Du musst dich entscheiden, in welche Richtung du gehen willst. ![]() ![]()
Du kannst natürlich auch den Wald Wald sein lassen und zurück in den Garten gehen. Nach Norden Nach Süden (Zurück in den Garten) Nach Westen |
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Der GespensterwaldIn dieser Gegend sieht der Wald fast freundlich aus, man kann sogar ein wenig Grün entdecken. Einige Bäume haben kleine, blasse Blätter, Knospen und Blüten. Die fast unmerklich immer im Hintergrund liegende Geräuschkulisse des unheimlichen Waldes scheint verstummt zu sein.Der Boden ist bedeckt von einigen Grasflecken und Kräutern, alles recht grün, weniger braun als zuvor. Andernorts würde man dieses Fleckchen allerhöchstens für trist halten, doch hier ist es richtig idyllisch und angenehm. ![]()
Sogar vereinzelte Blumen blühen hier; du kannst Cyclamen und pinke Lilien erkennen. Etwas kümmerlich und viel kleiner als die Blumen andernorts, aber trotzdem wunderschön. Von Norden und Westen kannst du ein verhältnismäßig lautes Plätschern und Rauschen vernehmen. Nach Norden Nach Osten Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldDer Wald ist recht dicht und zugewuchert, Schlingpflanzen, Farne und kleine, halbtote Büsche versperren mehr als einmal den ausgetretenen Trampelpfad und machen ein Vorankommen schwierig.Doch dafür wirkt der Wald ein bisschen weniger gruslig, unterschwellig nur; es fällt ein bisschen mehr Licht durch die ein bisschen weniger kahlen Äste. Ab und an kann man ein wenig Grün erkennen, zwischen all dem toten Gehölz. In kurzer Folge gehen zwei Abzweigungen von dem Weg ab. Im Norden wie scheint der Wald wie bisher weiterzugehen, viel kannst du nicht erkennen, da das Unterholz noch immer ziemlich dicht ist, doch es wirkt ein wenig heller. Im Süden wirkt es ein wenig dunkler, aber das kann auch eine Täuschung sein. Nach Norden Nach Osten Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldAn dieser Stelle ist der Wald, wie fast überall sonst in diesem... nunja, Wald. Tote, kahle Bäume, von totem Laub bedeckter Boden, umgefallene, ausgehöhlte Baumstümpfe auf dem Boden und Wurzeln, die wie aus dem Nichts erscheinen, um dich zu Fall zu bringen.Der Weg windet sich um Felsgruppen und Bäume, geht ein Stück aufwärts und dann wieder abwärts; in den Senken steht der Bodennebel bis zu einen Meter hoch, überall herrscht ein tristes Dämmerlicht, kein Sonnenstrahl dringt durch die dicke Wolkendecke. Ab und an ist das leise Rufen irgendeines Pets oder Petpets zu hören, sonst ist es still. Der Weg beschreibt eine leichte Biegung, Abzweigungen gibt es nicht und abseits des Pfades ist das Unterholz so dicht, dass du dich garantiert verlaufen würdest, falls du überhaupt hindurchkommst. Nach Norden Nach Osten |
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Der GespensterwaldDer Weg führt durch den immer dichter werdenden Wald. Es gibt nicht viel Abwechslung, auch nach fünfhundert Metern sieht ein Fleck dieses Ortes aus wie der andere. Der Nebel wird ein wenig Häufiger, doch das könnte daran liegen, dass der Weg seit einer Weile leicht abschüssig ist und nicht wieder aufwärts führt.In Richtung Osten wird das Unterholz noch dichter und finstrer, dafür scheint es nicht weiter hinab zu gehen. In Richtung Süden fällt der Weg immer merklicher ab und es wird kälter. Nach Osten Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldStellenweise ist der Weg hier richtig abschüssig. Du musst aufpassen, dass du nicht ins Stolpern gerätst und gegen einen Baum prallst. Es wird auch immer nebliger und deswegen schwieriger, zu sehen, wohin man seine Füße setzt.So kann man den kleinen Pfad der nach Westen führt fast übersehen. Er ist winzig, selbst im vergleich zu dem Trampelpfad, auf dem du entlanggehst und als sich der Nebel einen Moment lichtet, kannst du am Wegesrand Dinge sehen, die du lieber nicht gesehen hättest. Es sieht so aus, als würden dort einzelne Knochen liegen. Oder sind das nur extrem ausgeblichene Äste? Aber was sollte sie hier ausbleichen, es ist ja nichtmal genug Sonne vorhanden, dass irgendetwas wachsen kann. Nach Norden Nach Süden Nach Westen |
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Der GespensterwaldHier ist der Boden von einer kümmerlichen Grasschicht bedeckt, doch immerhin ist es nur ein wenig schlaff und braun, nicht ganz tot. Nebel wabert bis in eine Höhe von einem halben Meter um dich herum und windet sich um Bäume, Sträucher und Felsen.Der schmale Pfad wird langsam etwas breiter, fast befestigt könnte man meinen und die Bäume weichen mehr und mehr zurück. Bald läufst du auf sandigem Grund, durchsetzt mit fest eingetretenen Steinen. Schließlich hast du die Baumreihen vollständig hinter dir gelassen und vor dir breitet sich ein weiter Grasstreifen aus, der an einer Mauer endet. Einige hundert Meter entfernt scheint ein Tor in die Mauer eingelassen zu sein. ![]() ![]()
Nach Norden |
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Eine wütende MeuteDu gehst weiter, setzt Fuß vor Fuß und ein Ast bricht unter deinen Schritten. Du hälst inne. Noch ein Ast bricht.Diesmal kann es nicht dein Fuß gewesen sein, oder? Du drehst dich einmal um dich selbst, doch da ist nichts ungewöhnliches zu entdecken. Gerade willst du weitergehen, als vor dir ein paar rotglühende Augen in der Luft auftauchen. Den Augen folgt gleich darauf ein durchscheinender, zerfledderter Körper. Ein Gespenster-Petpet. Doch die Erleichterung darüber kann nicht lange anhalten, denn neben dem ersten taucht ein weiteres auf. Und dann noch eins. Und sie beginnen, unheilverkündend zu heulen. Nach einem Schritt zurück berührt dich etwas kaltes im Nacken, eine eisige Kälte, die dir bis auf die Knochen geht und du fähst herum. Auch hinter dir sind zwei dieser Petpets aufgetaucht. Die werden doch nichts... böses im Schilde führen? Immerhin sind es doch niedliche, knuddelige Petpets! In einem verhexten Wald, aber was macht das schon. Die werden dir ganz bestimmt nichts tun. Vielleicht solltest du ihnen einen Keks geben, um sie abzulenken. Oder ein Stück Schokolade. Oder einen Finger. ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Was für schöne Lichter!Als du langsam dem Pfad folgst, bemerkst du kleine Lichter, die in einiger Entfernung tanzen. Es wirkt fast wie Glühwürmchen, ein wenig unheimlich, zwischen den Nebelschwaden und toten Bäumen, aber doch irgendwie... schön.Du vergisst fast den Weg unter deinen Füßen, als du den Lichtern zusiehst. Sie kommen näher, entfernen sich wieder, kommen wieder näher, fast wie ein Spiel. Oder ein Tanz, von dem du ein Teil bist. Ein leises Kicher ist zu hören, oder ist das nur eine Sinnestäuschung? Du willst zu gerne wissen, was das für Lichter sind und gehst auf sie zu, doch sie entfernen sich genauso schnell, wie du dich ihnen näherst. Wenn du nur ein kleines bisschen schneller wärst! Deine Füße sinken immer tiefer im feuchten Boden ein, aber das ist dir egal. Gleich hast du sie erreicht, gleich! Nun ist es sicher, da ist doch ein Kichern, und eine lockende Stimme, die dich ruft. Der Klang dieser Stimme verspricht dir alles, was du dir jemals gewünscht hast und wünschen wirst. Du musst sie einfach erreichen, du musst eines dieser Lichter fangen, dann wird all das wahr werden. Inzwischen ist es schwerer, die Füße noch aus dem Matsch zu ziehen, aber das bemerkst du nichteinmal mehr, deine ganze Aufmerksamkeit gilt einem tanzenden Licht vor dir. Zum Greifen nahe, fast... All deine Wünsche werden wahr werden. Gleich, gleich, du kannst es schon spüren, nur noch ein Stückchen. Dieser hässliche, kalte Wald scheint so weit weg zu sein... Du bist glücklich. ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Der SlorculusZuerst glaubst du, dass der Boden unter deinen Füßen wieder sumpfiger wird. Doch nach einigen Schritten hälst du inne, um es genauer zu betrachten. Es ist kein Wasser oder Schlamm, es ist... Schleim?Das ist der Moment, an dem du eigentlich ein ungutes Gefühl bekommen solltest. Mit einem Mal ist ein ekliges, schleimiges Geräusch zu hören und du drehst dich wie in Zeitlupe um. Vor dir ragt, sicher zweieinhalb Meter groß, ein gigantisches Wesen auf. Es sieht aus wie ein Slorg, aber es ist viel, viel größer und hat glühende rote Augen. Du erinnerst dich an Geschichten vom Turmaculus, einem gigantischen Turmac, das Petpets zum Frühstück verspeist. Und wenn du es dir recht überlegst sieht das Ding hier dich auch schon ganz hungrig an. Aber du kannst ja weglaufen. Wie schnell wird so eine Schnecke schon sein? Sicher nicht allzuschnell... Oder? ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Sackgasse!Tja. Hier gehts wohl nicht weiter.Du bist ein Stück gegangen, als sich vor dir plötzlich eine Schlucht auftut. Wo auch immer die hier herkommt... es geht da ganz schön weit runter und du kannst froh sein, dass du sie noch rechtzeitig bemerkt hast. Ein Blick nach rechts und links verrät, dass es wohl keinen Sinn hat, hier entlang zu laufen, der Weg ist sehr beschwerlich und sicherlich auch sehr gefährlich. Da bleibt nur eins - umkehren. Und zurück gehts... |
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Sackgasse!Immer dichter wird das Gehölz, während du dem Pfad tiefer und tiefer in den Wald folgst. Wo eben noch ein halbwegs gut zu erkennender Weg unter deinen Füßen war, befindet sich nun nur noch eine kaum sichtbare Spur festgetretener Blätter.Immer mehr Wurzeln und umgestürzte Bäume blockieren deinen Weg, Schlingpflanzen und dornenbesetzte Büsche wuchern dort, wo du deine Schritte hinsetzen willst. Schließlich ist der Weg garnicht mehr zu erkennen, irgendwann muss er im Wald verlaufen sein. Dafür stehst du nun scheinbar vor einer undurchdringlichen Wand von jungen, abgestorbenen Bäumen, die niemals genug Sonnenlicht gesehen haben, um zu wachsen; von Hecken, die ihre Dornen nur zu dem Zweck dich damit zu ärgern zu haben scheinen und kreuz und quer liegenden, sicher teilweise schon seit dutzenden von Jahren verfaulenden Baumstümpfen. Tja; hier geht es nicht weiter. Und zurück gehts... |
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Sackgasse!Du gehst in die Richtung, aus der das laute Rauschen kommt. Und ein paar Biegungen des Weges und kahle Bäume später kannst du auch den Grund erkennen: Ein Fluß hat sich hier seinen Weg gebahnt und ist mit den Regenfällen der letzten Tage ziemlich angeschwollen.Das Wasser wirkt dreckig und schlammig, kein Wunder wenn man bedenkt was die Strömung alles mit sich gerissen haben muss. Ab und an treibt sogar ein ganzer entwurzelter Baum in den Fluten. Auf jeden Fall ist es unmöglich, den Fluss zu überqueren. Und zurück gehts... |
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Sackgasse!Immer dichter wird das Gehölz, während du dem Pfad tiefer und tiefer in den Wald folgst. Wo eben noch ein halbwegs gut zu erkennender Weg unter deinen Füßen war, befindet sich nun nur noch eine kaum sichtbare Spur festgetretener Blätter.Immer mehr Wurzeln und umgestürzte Bäume blockieren deinen Weg, Schlingpflanzen und dornenbesetzte Büsche wuchern dort, wo du deine Schritte hinsetzen willst. Schließlich ist der Weg garnicht mehr zu erkennen, irgendwann muss er im Wald verlaufen sein. Dafür stehst du nun scheinbar vor einer undurchdringlichen Wand von jungen, abgestorbenen Bäumen, die niemals genug Sonnenlicht gesehen haben, um zu wachsen; von Hecken, die ihre Dornen nur zu dem Zweck dich damit zu ärgern zu haben scheinen und kreuz und quer liegenden, sicher teilweise schon seit dutzenden von Jahren verfaulenden Baumstümpfen. Tja; hier geht es nicht weiter. Und zurück gehts... |
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Der FriedhofMit einem schauerlichen Knarren und Quietschen lässt sich das Tor öffnen; nicht weit, gerade weit genug, dass man hindurchschlüpfen kann.Du siehst dich um und begreifst schnell, an was für einem Ort du dich befindest. Es ist ganz offenbar ein Friedhof. ![]() ![]() ![]()
Grabsteine, teilweise verwittert und umgestürzt, zerbrochen und zugewachsen liegen auf Gräbern voller verdorrter Pflanzen, auseinandergefallener Blumenkränze und vor Jahren erloschener Kerzen. Viele Namen kann man garnicht mehr lesen, andere sind gerade noch so lesbar. Nebel umwabert die Grabsteine und Bäume bis in eine Höhe von etwa einem halben Meter. Es totenstill hier, nichteinmal der Wind scheint hier zu wehen. Friedhof verlassen |
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Der FriedhofDu gehst auf einen Grabstein zu und betrachtest die verwirrterte Inschrift.Leider kannst du sie nicht entziffern. Vom Grabstein abwenden |
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Der FriedhofDu gehst auf einen Grabstein zu und betrachtest die verwirrterte Inschrift.Leider kannst du sie nicht entziffern. Vom Grabstein abwenden |
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Der FriedhofDu gehst auf einen Grabstein zu und betrachtest die verwirrterte Inschrift.Leider kannst du sie nicht entziffern. Vom Grabstein abwenden |
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Der FriedhofDu gehst auf einen Grabstein zu und betrachtest die verwirrterte Inschrift.Leider kannst du sie nicht entziffern. Vom Grabstein abwenden |
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Der SumpfKeine Zeit zu verlieren! Das alles bedeutet doch nur, dass du die Schwester dieses Korbats so schnell wie möglich finden musst.Du siehst dich um, eine Richtung sieht irgendwie aus, wie die andere. Fast kann man nicht mehr erkennen, wo du hergekommen bist. Der Nebel ist wieder dichter geworden, kaum ein paar Meter weit kann man sehen. Berry sieht sich ebenfalls um, seufzt dann leise, kaum hörbar. Aber das bringt dich dazu, nicht mehr tatenlos herumzustehen. Auf gehts, suchen wir sie! Das Korbat ist zwar ein wenig skeptisch, als du ihn dazu aufforderst, nickt dann aber. Immerhin hat er dich um Hilfe gebeten. Du hast zwar keine Ahnung, in welche Richtung du gehen musst, aber eine ist so gut wie jede andere, oder? Kurzentschlossen folgt ihr einem fast unsichtbaren Pfad, der sich in den Nebel hineinschlängelt, zwischen Bäumen und kahlen Sträuchern hindurch. Ihr geht eine Weile, als Berry sich kleinlaut zu Wort meldet. Hier lang zu gehen... ist keine gute Idee. Lass uns umkehren, bitte. Hier ist sie nicht. Ängstlich sieht er dich an. Langsam kommt dir der Verdacht, dass es ein ziemlicher Feigling ist. Der hat sicher Angst vor seinem eigenen Schatten. Willst du wirklich auf ihn hören? Weitergehen Den Sumpf verlassen |
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Der SumpfWas für ein Unsinn. Ihr seid im Gespensterwald! Natürlich ist es da gruselig!Du sagst Berry, dass dieser Weg so gut ist, wie jeder andere und du nur wo anders langgehen wirst, wenn er dir einen guten Grund nennt oder eine Richtung, in die seine Schwester wahrscheinlicher gegangen ist. Doch das kann er nicht. Mit hängendem Kopf flattert er dir hinterher, als du weitergehst. Der Nebel wird dichter, auch wenn du das nicht für möglich gehalten hättest. Bald kannst du nichtmal mehr deine eigenen Füße erkennen, ganz zu schweigen von irgendetwas, das weiter als fünfzig Zentimeter von deiner Nasenspitze entfernt ist. Vielleicht wäre das doch ein guter Zeitpunkt, umzukehren? Weitergehen Den Sumpf verlassen |
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Der SumpfOh nein, du wirst ganz sicher nicht wie ein jämmerlicher Angsthase davonlaufen! Schon garnicht, solange du vor diesem kleinen Flattermann einen Ruf zu verteidigen hast.Entschlossen gehst du weiter, der Nebel dämpft alle Geräusche, das leise Rauschen und Knarren der Äste, Berrys Flügelschlagen und das Schmatzen deiner Schritte, wenn deine Füße im feuchten Boden einsinken. ![]() Du bist so darauf konzentriert, etwas auf dem Weg vor dir zu erkennen, dass du garnicht merkst, wie du langsam immer tiefer einsinkst und das Wasser in deine Schuhe eindringt. Als es dir schließlich auffällt, bleibst du stehen, drehst dich um, zu dem Schatten, der flatternd den Nebel neben dir verweht. Was ist los?, erkundigt sich Berry, doch ehe du antworten kannst, merkst du, dass du inzwischen bis über die Knöchel eingesunken bist. Du hebst hastig einen Fuß, ziehst ihn aus dem Matsch, aber es gibt nichts, wodrauf du ihn setzen könntest, um wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Also läufst du eilig los, aber das war wohl die falsche Richtung, der Boden ist hier noch viel weicher. Du teilst Berry mit, dass du gerade dabei bist, im Morast zu versinken. Er packt deine Hand, zerrt daran, doch ist er viel zu schwach, irgendetwas auszurichten. Ich hole Hilfe! Er ist losgeflattert und im Nebel verschwunden, ehe du noch etwas sagen kannst. Hoffentlich findet er die Hilfe auch. Inzwischen bist du bis über die Knie eingesunken und es sieht nicht so aus, als wäre das nur ein kleines Schlammloch. Er wird schon rechtzeitig zurückkommen. Ganz bestimmt. Er ist sicher gleich wieder da. Lang wird es nicht mehr dauern. ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Die HöhleDu gehst eine Weile am Fuße der Felswand entlang, ohne etwas besonderes entdecken zu können. Dann jedoch, hinter einem kleinen Vorsprung, kannst du ein dunkles Loch im Gestein erkennen, als wäre es aus dem Nichts aufgetaucht.Das dämmrige Licht des trüben Tages reicht nur einige Meter weit in die Höhle hinein, dann kannst du nichts mehr erkennen. Vielleicht, wenn sich deine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hätten, aber willst du es wirklich wagen und die Höhle betreten? Iiiich... würde lieber draußen warten, erklingt da Berrys Stimme, der selbst für ein Geisterpet extrem blass geworden zu sein scheint. Der wird jedenfalls nicht mit reinkommen. Die Höhle betreten Umkehren |
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Die HöhleDu wagst dich ein paar Meter in die Höhle hinein, eine Hand an der Wand, denn langsam musst du wirklich vorsichtig sein, um nicht über eine Unebenheit im Boden zu stolpern oder einfach gegen eine Wand zu laufen, wenn der Gang einen Knick macht.Mit einem Mal ist ein Heulen zu hören und es wird kalt in deinem Nacken. Das könnte ein Moment sein, in Panik zu verfallen, die Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen. Oder du denkst dir, dass es nur der Wind ist, der von draußen hereinweht und im die Felsen pfeift. Der Wind erklärt allerdings nicht die Stimme, die ein paar Augenblicke später von den Steinwänden widerhallt. Ah, Besuch, Besuch, wunderbar! Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Bleib doch zu Kuchen und Tee. Ach was sage ich, ich habe ja gar keinen Kuchen. Aber für jemanden, der keinen Kuchen mag, ist das auch ein Grund zum Feiern, oder? Was... willst du jetzt tun? Mutig stehenbleiben Wegrennen!! |
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Die HöhleWarum auch immer, du entscheidest dich, zu bleiben.Es ist einen Moment lang still, dann sind schlurfende Schritte zu hören. Ein paar Augenblicke später kommt eine Gestalt um die Ecke, die mehr als merkwürdig anzusehen ist. Am meisten Ähnlichkeit hat sie wohl mit einer Ratte. Einer sehr hässlichen, blauen Ratte. Der nackte Schweif schleift über den Boden, hin und her, bei jedem ihrer Schritte und als dich der Blick aus ihren gelben, blutunterlaufenen Augen erfasst, zieht sich ein breites Grinsen über das schiefe Gesicht, wobei zwei krumme Nagezähne sichtbar werden. Ah, wie schön, wie schön. Wirklich überaus schön! Es freut mich, dich kennenzulernen. Ich bin... Die Kreatur stockt mitten im Satz, setzt sich auf die Hinterbacken und kratzt sich mit einer Hinterpfote am Ohr, einen grübelnden Ausdruck auf dem Gesicht. Vielleicht eine halbe Minute lang beachtet sie dich überhautp nicht, dann grinst sie wieder. Ich habe einen Namen. Ganz sicher! Ich wusste ihn noch, gestern wusste ich ihn noch. Oder war das vor einem Jahr? Die Zeit, weißt du, die Zeit... Das Grinsen weicht nicht für eine Sekunde während das Ding dich erwartungsvoll ansieht. Es freut mich, mein Name ist guest Bah, bist du hässlich Hattest du nicht etwas von Tee gesagt? Was machst du hier in dieser Höhle? Hast du hier irgendwo ein Gespenster-Korbat-Mädchen gesehen? Die Kreatur angreifen Ich, ähh... muss gehen! Wegrennen!! |
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Die HöhleDu teilst dem seltsamen Wesen so freundlich wie möglich mit, dass du es ganz besonders eilig hast. Irgendeinen Termin oder... was auch immer, nur weg hier.Zwar kuckt dich das Ding aus furchtbar traurigen Augen an, allerdings wirkt das aus den gelben, rotgeäderten Augen und mit diesem irren Grinsen etwas... bedenklich. So schnell wie möglich ziehst du dich zurück und trittst kurz darauf aus der Höhle ans Tageslicht zurück. Diesen Ort verlassen |
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Die HöhleAuch wenn diese Kreatur seltsam ist, stellst du dich doch höflich vor. Als Reaktion darauf beginnt das Ding, auf und ab zu hoppsen; offensichtlich gut gelaunt. Hoffentlich gut gelaunt...Ahh, guest, wunderbar, wunderbar. Möchtest du eine Tasse Luftballons? Das Rattenähnliche Wesen kratzt sich mit der Hinterpfote am Kopf. Nein, das stimmt nicht. Vielleicht eine Tasse Blockflöten? Nein, das ist auch nicht richtig. Ach, ich habs, natürlich, eine Tasse Tee. Ob das eine gute Idee ist, das Angebot anzunehmen? Wer weiß, was er dir serviert... andererseits, wer weiß was er tut wenn du ablehnst. Ich würde liebend gerne eine Tasse nehmen Ein andermal vielleicht... Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleTee! Aber sicher doch. Ich mache guten Tee. Und leckeren Apfelkuchen. Also. Augapfel, natürlich. Hier gibt es ja keine Äpfel. Nur Augäpfel. Als würden sie an Bäumen wachsen. Du hast übrigens sehr hübsche Augen.Leise vor sich hinmurmelnd entfernt die Kreatur sich und kommt nach ein paar Minuten wieder - eine erstaunlich normal aussehende Tasse in der Hand. Doch dieser Eindruck verfliegt, als du die Tasse entgegennimmst. In einer Brühe die aussieht wie direkt aus dem Sumpf geschöpft schwimmen einige Stücke von Pilzen und ist das da nicht... ein Augapfel? Mit irrem Blick und unglaublich stolz wirst du gemustert; ungeduldig, abwartend... Das willst du doch wohl nicht wirklich trinken?? Trotzdem trinken Wegkippen |
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Die HöhleDu lehnst mal vorsichtshalber ab. Etwas zu Essen oder zu Trinken von diesem Wesen annehmen, das kann ja nur in die Hose gehen, oder? Die Kreatur schaut dich einen kurzen Augenblick ganz besonders traurig an, dass du fast ein schlechtes Gewissen bekommen könntest, ist jedoch schnell wieder darüber hinweg.Ein andermal vielleicht, ja, ja? Ich koche ganz vorzügliche Luftballons! Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleJetzt bist du aber doch neugierig, was er dir servieren wird; außerdem war der Weg hierher weit und du bist durstig. Also erinnerst du daran, dass er dir gerade eine Tasse Tee angeboten hatte.Die Antwort ist allerdings wenig vertrauenerweckend... Tee? Was für ein Tee? Hier gibt es keinen Tee. Nur... oh, DER Tee. Natürlich. Tee. Ich habe ihn gerade mit Katzen verwechselt. Das kann schon mal passieren. Und Katzen gibt es hier natürlich nicht. Das wäre ja verrückt. Leise vor sich hinmurmelnd entfernt die Kreatur sich und kommt nach ein paar Minuten wieder - eine erstaunlich normal aussehende Tasse in der Hand. Doch dieser Eindruck verfliegt, als du die Tasse entgegennimmst. In einer Brühe die aussieht wie direkt aus dem Sumpf geschöpft schwimmen einige Stücke von Pilzen und ist das da nicht... ein Augapfel? Mit irrem Blick und unglaublich stolz wirst du gemustert; ungeduldig, abwartend... Das willst du doch wohl nicht wirklich trinken?? Trotzdem trinken Wegkippen |
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Die HöhleDu willst nicht unhöflich sein. Außerdem willst du nicht herausfinden, was dieses Wesen tun wird, wenn du den "Tee" nun ablehnst.Augen zu und durch! Vorsichtig nimmst du einen Schluck von dem Gebräu und es schmeckt nicht so schrecklich, wie erwartet. Was kein Wunder ist, denn du hast das Schrecklichste erwartet, was du jemals getrunken hast. Dafür, dass es aussieht, wie Abwasser... ein gezwungenes Lächeln, noch ein Schluck, bleibt zu hoffen, dass du davon nicht unpünktlich wirst. Nein. Moment. Unpünktlich ist das falsche Wort. Du grübelst darüber nach, während du geistesabwesend noch einen Schluck nimmst. Hellrosa? Nein. Jetzt hast dus. Krank. Das Wort hast du gesucht. Oder vielleicht verrückt? Ein breites Grinsen legt sich auf dein Gesicht. Das ist wirklich eine Leckere Katze, sagst du gut gelaunt. Katze? Ach, egal... er versteht dich schon. ... Zurück an den Anfang Seite verlassen |
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Die HöhleNach einem kurzen Blick in die Tasse entschließt du dich, DAS nicht zu trinken. Du zögerst nur kurz, eine schnelle Handbewegung und der Inhalt der Tasse landet auf dem steinigen Höhlenboden. Na ups. So ein Versehen aber auch.Du wendest den Blick von dem schleimigen Zeug ab und siehst die komische Kreatur wieder an. Ihre blutunterlaufenen gelben Augen sind ganz groß geworden und vielleicht solltest du ganz schnell etwas sagen. Dann bemerkst du ihre Unterlippe, die... zittert? Der... der schöne Tee! Alles verschüttet. Du bist aber ziemlich unpünktlich. Nein. Ungeschickt. Genau, ungeschickt. Ein paar große Tränen kullern dem Wesen über die Wangen, von einem leisen Schluchzen begleitet. Dann, von einem Moment auf den anderen, ehe du noch ganz deine Überraschung überwinden und ernsthaft Mitleid empfinden kannst, erstarrt seine Mine für einen Moment, dann zeigt sich das Grinsen wieder. Aber sag, wie geht es deinen Kühen? Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleVon Höflichkeit hälst du wohl nicht sehr viel und diskret bist du offenbar auch nicht. Auf jeden Fall starrt das rattenähnliche Wesen dich auf deine Worte hin ersteinmal fassungslos an.Dann bricht es in Tränen aus. Duhuuu... bist ja sowas von gemeiheihein!! Wie würdehest du denn aussehehen, wenn du seit Jaharen hier leben mühüstest und niehiemand dich mag und niehiemand dich jehe besuchen kommt. Hier gibt es nur Ihirrlichter und böhöse Geister. Nihichtmal baden kann man hier, ohohone gleich gefressen zu weherden. Die Kreatur schluchtzt und schnieft und fährt sich mit den Vorderpfoten über die Augen. Dann hört es auf einmal auf, sie legt den Kopf schief, schaut nach oben und dich damit wieder direkt an. Aber die Aussicht ist klasse. Man kann von hier den Strand sehen. Ich traue mich nur nicht raus, weißt du. Meine empfindlichen Füße. Wenn ich nun in eine Muschel trete und die mich beißt? Außerdem hat der Bademeister gesagt, dass ich im Badeanzug kommen muss. Dabei habe ich doch gar keinen. Nur einen Skianzug. Ist das nicht verrückt? Hier liegt doch garkein Schnee. Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleDas würde dich doch mal interessieren. Wie um alles in der Welt endet man als Unsinn faselndes Ding in einer dreckigen Höhle am Ende der Welt in einem verhexten Wald??Höhle? Was für eine Höhle? Das rattenähnliche Wesen sieht dich an, als wärst DU der Verrückte hier. Du erwiderst den Blick, höchstwahrscheinlich mit ähnlichen Gedanken. Das hier ist mein Haus. Sicher, seit die Hausmädchen gegangen sind ist es ein wenig heruntergekommen und die Fenster hat auch schon lange keiner mehr geputzt. Deswegen ist es hier auch so dunkel. Aber es ist mein Zuhause. Siehst du die Bilder da drüben über dem Kamin? Vielleicht solltest du einfach nicken, egal was du gerade denkst... aber was auch immer du tust, das Viech bemerkt es gerade sowieso nicht, es scheint sehr sehr weit weg mit seinen Gedanken zu sein. Irgendwann kommt SIE wieder. Und dann wird es hier wieder so hübsch wie früher. Sie ist schon so lange im Wald. Sie muss jetzt jeden Tag wieder da sein. Wer auch immer... nachfragen wäre wohl keine gute Idee. Du wirst sowieso keine vernünftige Antwort bekommen. Wird WER wiederkommen? Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleWer? WER? Sie natürlich. Sie. Meine andere Hälfte, mein Augenstern, mein Engel, der Sinn meines Lebens!Vielleicht hättest du nicht fragen sollen, das Wesen wirkt sehr aufgebracht. Sie wollte Blumen pflücken gehen. Gänseblümchen pflücken. Dabei weiß doch jeder, dass es hier keine Gänseblümchen gibt. Nur Löwenzahn. Aber das wusste ich damals nicht. Ich habe sie gehen lassen. Ich habe sie jeden Tag gesucht. Immerwieder. Im Wald. Ich habe sie nie gefunden. Die aggressive Haltung der Kreatur wird etwas entspannter und sie kratzt sich nervös mit einer Hinterpfote am Ohr. Aber sie wird zurückkommen. Das weiß ich. Ich muss nur lang genug warten. Und ich warte. Ich bin ein guter Bruder. Du hättest... nicht fragen sollen... Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleWenn du schonmal hier bist, kannst du ja auch versuchen rauszufinden, ob dieses Ding dir nützlich sein kann.Korbat? Was ist ein Korbat? Ist das etwas zu essen? Schmeckt es? Ich würde gerne mal ein Korbat probieren. Mit Sahnesoße und Kartoffeln. Vielleicht ein bisschen Petersilie. Nicht zu viel Petersilie, das verdirbt sonst alles. Es starrt dich an, kratzt sich mit einer Hinterpfote am Kopf. Oder kann man es garnicht essen? Aber wie auch immer, du findest es bestimmt, wenn du eine Meile geradeausgehst und dann am Regenbogen links abbiegst. Ach es gibt hier ja gar keine Regenbögen. Deswegen habe ich mich verlaufen. Betroffen starrt es dich an. Also warte lieber nicht auf einen Regenbogen. Du kannst ja auch etwas anderes essen. Etwas anderes sagen Ich, ähh... muss gehen! |
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Die HöhleDas Viech ist bestimmt gefährlich! Und ehe es die Gelegenheit hat, dich anzugreifen kommst du ihm zuvor und gehst auf es los.Ein Hieb, der es zur Seite schleudert, dann rappelt es sich auf und schlägt mit einer Pfote nach deinem Gesicht. Seine Krallen hinterlassen drei feine, blutige Kratzer auf deiner Wange, die jedoch nicht der Rede wert sind. Umso erstaunlicher ist die Reaktion der Kreatur. Ahhhh. Mein Gesicht!, kreischt es aufgebracht, obwohl du seinem Gesicht nichtmal nahe gekommen bist. Hilfe, hilfe! Und da kneift es den Schweif zwischen die Beine und nimmt dann selbige in die Hand. Einen halben Lidschlag später ist nichts mehr von der Kreatur zu sehen, du stehst allein in der Höhle. Sowas aber auch. Die Höhle verlassen |
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Die BuchtDeine Schritte führen dich durch fast grünes Gras Richtung Osten. Je weiter du gehst, desto mehr Blumen kannst du entdecken, außerdem scheint die Luft etwas feucht zu sein; doch nicht von Nebel, nein, es ist, als lägen tausende kleine Wassertröpfchen in der Luft. Auch auf den Blättern zu deinen Seiten kannst du Wassertropfen erkennen.Der Weg führt um eine kleine Biegung und dann kannst du einen breiten Fluss vor dir erkennen. Hier scheint er recht ruhig zu fließen, weil er mehr als doppelt so breit ist als flußaufwärts. Die gesamte Uferfläche ist frei von Bäumen, bedeckt von halbwegs frischem Grün und vielen Blumen in allen möglichen Farben. Und da, einige hundert Meter am Flussufer entlang, sitzt offenbar ein Wesen. Mehr als eine Silhouette kannst du nicht erkennen. ![]() Ist sie das, ist sie das?, fragt Berry aufgeregt, am liebsten würde er wohl sofort losflattern. Doch wer weiß, was man in diesem Wald alles antrifft. Näher heran Zurück in den Wald |
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Die BuchtJetzt wo ihr so weit gegangen seid wirst du ganz sicher nicht umkehren. Wenn es nicht seine Schwester ist, werdet ihr schon damit fertig werden.Vorsichtig nähert ihr euch der Silhouette, die deutlicher wird, je näher ihr kommt. Als ihr nur noch etwa hundert Meter entfernt seid, gibt es nichts mehr, was das kleine Korbat zurückhalten kann. Lily!!! Er flattert los und die Gestalt am Ufer dreht steht auf, dreht sich um und nun kann man erkennen, dass sie fast so aussieht wie Berry. Ein wenig zierlicher, außerdem trägt sie Rock und Bluse die an Zigeunerkleidung erinnern. Sie wird von Berry fast zu Boden gerissen, der sie überglücklich umarmt. Ich habe mir solche Sorgen gemacht. Was machst du denn hier? Ist alles in Ordnung? Lily dreht den Kopf, suchend, ihr Blick scheint direkt auf dich gerichtet zu sein, doch dreht sie den Kopf langsam weiter. Das ist guest. guest hat mir geholfen, dich zu finden. Jetzt scheint das Mädchen dich gehört zu haben, denn sie dreht den Kopf in deine Richtng und lächelt dir zu. Das ist nett von dir. Ach Berry, natürlich geht es mir gut. Es tut mir leid, ich habe vollkommen die Zeit vergessen. Riechst du das? Diese wunderschönen Blumen? Berry seufzt. Bitte, verschwinde nie wieder einfach so, ja? Wir können ja ein paar Blumen ausgraben und zu Hause in einen Blumentopf pflanzen... Und damit scheinen jetzt alle glücklich zu sein.. Berry kann es nicht lassen, sich noch gefühlte tausend Mal bei dir zu bedanken, ehe ihr euch gemeinsam auf den Weg zurück zum Haus der Geschwister macht. Zumindest, wenn du den Weg von hier aus dem Gespensterwald raus nicht alleine kennst... Zurück nach Hause Seite verlassen |
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Der GartenDu stehst auf einem mit ausgetretenen Pflastersteinen ausgelegten, kleinen Vorplatz. Hinter dir befindet sich das eiserne Gartentor, von beiden Seiten geht von ihm die etwa zwei Meter hohe Gartenmauer aus groben Felsblöcken aus. Halb verdorrtes Gras bedeckt den Boden, durchsetzt mit Unkraut und Wildblumen, trockenen Blättern und Wurzeln. Ein Haus ragt vor dir auf, nicht sehr groß, ziemlich verfallen. Die Fensterläden hängen schief, ja das ganze Haus scheint irgendwie schief zu stehen.![]() ![]()
Die Mauern sind dreckig und bis in eine Höhe von etwa eineinhalb Metern mit Efeu und anderen Kletterpflanzen bewachsen. Eine Treppe aus drei Stufen führt zur Eingangstür hinauf, ein Briefkasten, der an diesem Ort nur ein schlechter Scherz zu sein scheint, hängt daneben. Den hat seit Jahren sicher niemand mehr geöffnet und das einzige, was man darin finden wird, sind Spinnen. ![]() Ein ausgetretener Trampelpfad, halb zugewachsen, führt um das Haus herum, etwa in der Mitte zwischen Gartenmauer und Gebäude. Der Garten ist relativ verwildert, überall liegt Gerümpel herum. ![]() Wo willst du hingehen? Das Haus betreten Den Garten erkunden Den Garten verlassen (Zurück zur Startseite) |
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Der GartenLangsam folgst du dem ausgetretenen Trampelpfad. Auch wenn der Garten auf den ersten Blick verkommen wirkt, merkt man doch bei genauerem Hinsehen, dass hier jemand wohnt und ihn teilweise pflegt. Der Trampelpfad ist frei von Blättern und anderem Unrat, man kann ihn entlanggehen ohne Gefahr zu laufen, zu stolpern.Dann kommst du an einer Stelle vorbei, die ordentlicher ist, als der Rest. Das Gras wirkt hier fast frisch, statt Unkraut findet man hier fast nur Wildblumen und inmitten dieses - für diese Verhältnisse - idyllischen Fleckchens steht ein kleiner Pavillion aus weißem Marmor, blühende Ranken winden sich an seinen Säulen empor. Daneben steht eine Doppelschaukel, das Gerüst ist ebenfalls mit blühenden Ranken zugewachsen. ![]()
Wenn du weitergehst kannst du einen Haufen alter, von Moos überzogener Bretter erkennen, der an der Hauswand lehnt. ![]() Der weitere Weg wird wieder auf den Platz vor dem Haus zurückführen; vorbei an einigen Feldern mit Gemüse und Büschen mit Ästen schwer von Blüten und Früchten. ![]() ![]() ![]()
Man sollt es nicht für möglich halten, aber irgendwie wirkt dieser Ort hier fast gemütlich. Hinter den Mauern kann man die Schrecken des Gespensterwaldes leicht vergessen oder zumindest verdrängen. Zurück zum Vorplatz |
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Der GartenDu näherst dich der Schaukel, die in einem Winkel des Gartens steht.Sie ist über und über mit blühenden Schlingpflanzen bewachsen. Und doch, nun, da du nähergekommen bist, kannst du erkennen, dass sie offenbar des öfteren benutzt wird. Unter der Sitzfläche ist der Boden plattgetreten und das Gras verschwunden. Als würde sich hier jemand sehr oft abstoßen. Ist schon seltsam, im grusligsten Wald Neopias findest du Wesen, die es offenbar lieben, wie kleine Kinder zu schaukeln. Zurück in den Garten |
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Der GartenDu gehst auf den kleinen Pavillo zu, der in der Nähe der Schaukel steht. Er ist über und über mit blühenden Schlingpflanzen bewachsen und auch in kleinen Beeten davor sind blühende Blumen angepflanzt.Ein Blumentopf fällt besonders ins Auge, er steht inmitten eines Beetes voller weißer Lilien und enthält - eine Pflanze der pinken Lilie. ![]() Auch eine kleine Flöte liegt hier, auf der Bank des Pavillons. Das hier muss der Lieblingsplatz von Lily sein. Zurück in den Garten |
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Der KellerDu trittst auf die Bretter zu, die an der Wand lehnen und musterst sie kurz. Ein wenig vermodert, voll von Moos und sicher halb zerfressen. Doch scheinen es garnicht so viele zu sein, wie ihre Höhe vermuten lässt.Kurzentschlossen schiebst du einige davon zur Seite und es kommt eine Luke im Boden zum Vorschein. ![]() Es scheint sich um eine Kellertür zu handeln, abgeschlossen ist sie nicht. Ob es nur Zufall ist, dass sie so versteckt wurde oder ob hier wirklich jemand etwas zu verbergen hatte? Zurück zum Garten |
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Der KellerMal sehen, was es da unten zu sehen gibt. Das oder etwas Ähnliches denkst du dir wohl, als du die Luke öffnest und die knarrende Leiter in den Keller des Hauses hinabsteigst. Im ersten Moment kannst du absolut garnichts erkennen, als dein Fuß auf den Boden trifft. Trocken ist es hier, überraschenderweise, die Luke ist wohl recht dicht.Ein Lichtstrahl fällt durch die offene Luke, nicht viel, aber nach ein paar Minuten haben sich deine Augen soweit an das Dämmerlicht gewöhnt, dass du die Umrisse hier unten erkennen kannst. ![]() ![]()
Du hast Staub aufgewirbelt, der im Licht der Luke zu erkennen ist und in der ruhigen Luft sachte vor sich hin tanzt. Hier unten war sicher seit Jahren niemand mehr. Zurück zum Garten |
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Der KellerDu klappst die Truhe auf. Unter einer Schicht Stoffdecken kannst du glitzernde Schätze entdecken. Gold und Silber, kleine Schmuckstücke, sicherlich ein Vermögen wert.![]() ![]() ![]()
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Ob der Hausherr überhaupt weiß, dass diese Truhe hier steht? Aber wozu braucht man hier draußen schon Geld. Du solltest den Deckel einfach wieder zuklappen und den Keller verlassen. Truhe schließen |
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Das HausDu stehst im Flur des kleinen Hauses; alte, ausgeblichende Bilder hängen eingestaubt an den Wänden. Deine Schritte führen dich über einen ausgetretenen, ehemals grünen Teppich, der nun jedoch recht schmutzig ist. Ein leerer Kleiderständer zu deiner rechten, ein ebenso leeres Schuhregal zu deiner Linken. Vier Türen gehen von hier aus ab. Sonst gibt es hier wirklich nicht viel zu sehen.![]()
Berry erklärt dir, dass die Türen zur Küche, zum Wohnzimmer, zu seinem und zu Lilys Zimmer führen. In die Küche gehen Ins Wohnzimmer gehen In Berrys Zimmer gehen In Lilys Zimmer gehen Das Haus verlassen |
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Die KücheDu betrittst die Küche und siehst dich um. Du könntest angenehm überrascht sein, denn diesem Raum sieht man nicht an, dass er sich mitten in einem grusligen Wald voller Gespenster und Monster und toter Bäume, die ihre kahlen Äste gen Himmel recken, befindet.Es ist recht hell hier, luftige, rot-weiß-karierte Gardinen hängen vor den Fenstern und versperren den Blick nach draußen, lassen jedoch viel Licht (nungut, so viel Licht, wie es hier eben gibt) hinein. In der Mitte des Raumes steht ein ebenfalls rot-weiß-karierter Tisch samt Stühlen. Die Wand auf der Fensterseite wird von einigen Schränken und an die Wand geschraubten Regalen eingenommen. ![]() ![]() ![]()
Man könnte fast meinen, dass ein Hauch des Geruchs von Essen noch in der Luft hängt, auch wenn es nicht so aussieht, als hätte gerade jemand etwas gekocht. Zurück in den Flur |
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Die KücheDu öffnest einen der Küchenschränke. Darin findest du neben einigen Lebensmitteln wie Mehl, Zucker und Salz auch ein paar Bücher.![]() ![]()
(Die Rezepte stehen nur drin, damit es authentischer wirkt. Ich übernehme keine Haftung und Garantie für eventuelle Ausführungen.) Den Schrank schließen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: Eine Mittelgroße Kartoffel 300g weiße oder braune Champignons 100g Streukäse 50g Speckwürfel Etwas Butter Eine kleine Auflaufform Zubereitung: Die Kartoffel schälen und in Scheiben schneiden. Die Champignons wahlweise waschen oder schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Auflaufform mit Butter einstreichen und mit den Kartoffelscheiben auslegen. Die Pilzscheiben mit den Speckwürfeln mischen und darübergeben. Das ganze mit dem Käse bestreuen und wahlweise würzen. Den Ofen auf 180° vorheizen. Wenn die Temperatur erreicht ist, die Auflaufform hineinstellen und backen, bis der Käse goldbraun ist. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: 200g Butter 180g Zucker 4 Eigelb 4 Eiweiß 125g Mehl 125g Stärkemehl Zubereitung: Die Butter, den Zucker und die Eigelb in eine Schüssel geben und cremig rühren. Dann das Mehl und das Stärkemehl nach und nach hinzufügen und gut unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und mit einem Kochlöffel vorsichtig unter den Teig heben. Dann kann das Waffeleisen aufgeheizt werden und die Waffeln gebacken werden. Wenn die Temperatur etwas niedriger und die Backdauer dafür länger ist, werden die Waffeln besonders knusprig, fast wie Kekse. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu nimmst eines der Bücher heraus und schlägst es auf. Es scheint ein Kochbuch zu sein.Benötigt werden: Eine Hand voll Nudeln Einen Schuss Sahne Zwei Esslöffel Erbsen Tomatenmark, am besten gewürzt Nach Belieben Champignons, Fleisch, etc. Ein Topf Zubereitung: Den Topf mit Wasser füllen und das Wasser zum Kochen bringen. Eine Priese Salz hinzufügen. Falls vorhanden: Fleisch in das kochende Wasser geben und einige Minuten kochen. Dann die Nudeln, die Erbsen, die Pilze o. Ä. hinzufügen und kochen, bis die Nudeln weich sind. Die Herdplatte niedriger stellen. Das Wasser abgießen, stattdessen die Sahne hinzufügen und das Tomatenmark unterrühren, bis die Soße den gewünschten Geschmack hat. Das Buch weglegen |
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Die KücheDu hälst es also für eine gute Idee, den Mülleimer der Küche näher zu untersuchen?!Na Mahlzeit! Du findest einige angebissene Äpfel, etwas verschimmelten Käse (Aber hey, so tolle Farben findet man hier draußen sonst nicht oft!), steinhartes Brot und etwas, von dem du besser nicht wissen willst, was es einmal war. Sonst nichts. Was hast du auch erwartet, das ist ein Mülleimer. ![]() Zurück in die Küche |
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Das WohnzimmerDas Wohnzimmer wirkt gemütlich und ein wenig altertümlich. Massive, kunstvoll geschnitzte und teilweise großzügig gepolsterte Möbel erwecken einen etwas antiken Eindruck, doch kann man sich hier sofort wohl fühlen.An einer Wand befindet sich ein großer Kamin, in dem ein Stapel Holz bereit liegt, im Augenblick jedoch kein Feuer brennt. Darüber ist an der Wand irgendetwas gerahmtes befestigt, das du jedoch nicht genauer erkennen kannst. An einer anderen Wand stehen mit Büchern gefüllte Schränke neben einem Schreibtisch, ein Schaukelstuhl und ein Sofa sind vor dem Kamin zu finden. ![]() ![]() ![]()
Es ist ein wenig dämmrig hier, schwere, samtene, jedoch zerschlissene Gardinen hängen vor den Fenstern. Es währe wohl keine gute Idee, sie anzufassen, sie wirken, als würden sie bei der leichtesten Berührung zu Staub zerfallen. Zurück in den Flur |
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Das WohnzimmerDu öffnest die Tür zu dem großen Bücherschrank, der hier steht. Du kannst einige Bücher erkennen, die fein säuberlich nebeneinander auf dem Regal angeordnet sind.![]() ![]() ![]() ![]()
Den Schrank schließen |
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Das WohnzimmerDu nimmst ein Buch aus dem Schrank und schlägst es auf. Es scheint eine Art Fotoalbum zu sein und die Personen auf den Bildern scheinen Berry und seine Schwester zu sein.(Für eine größere Ansicht in die Adressbar des Browsers ziehen.)
Fotoalbum
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerErster DezemberBeunruhigende Gerüchte sind mir zu Ohren gekommen. Aber die Bäume erzählen viel, wenn der Wintertag lang ist. Trotzdem werde ich wachsam sein. Ich werde nicht zulassen, dass meiner Familie Gefahr droht. Dritter Dezember Die Gerüchte halten sich hartnäckig. Zu hartnäckig. Es könnte etwas daran sein. Aber das kann nicht sein. Sie können uns nicht gefunden haben, nicht hier. Zehnter Dezember Es ist wahr. Ich weiß nicht, ob SIE es sind, doch es wurden Piraten im Gespensterwald gesichtet. Piraten! Ich dachte, nach all den Jahren wäre es endlich vorbei, könnten wir in Frieden leben... Was soll ich nur tun? Siebzehnter Dezember Sie kommen immer näher. Die Gerüchte verbreiten sich schnell und sie kennen die Gegend nicht, aber ich bin mir sicher, dass es höchstens noch zwei bis drei Wochen dauert, bis sie hier sind. Ich muss eine Entscheidung treffen und das schnell. Achtzehnter Dezember Ich habe mich entschieden. Wir müssen weg hier. Alleine. Ohne die Kinder. Vierundzwanzigster Dezember Was auch immer uns bevorsteht - diesen Tag konnte es nicht trüben. Es war das schönste Weihnachtsfest, an das ich mich erinnern kann, und es wird mir lange in Erinnerung bleiben müssen. Wir haben nicht mehr viel Zeit. Ich weiß nicht, wie wir es den Kindern sagen sollen. Neunundzwanzigster Dezember Die sind ganz nah, ein paar Tage nur noch. Wir haben gepackt, wir haben das Haus vorbeireitet. Ich muss ihnen eine Nachricht hinterlassen, ich muss ihnen alles erklären, wenn ich es schon nicht von Angesicht zu Angesicht übers Herz bringe. Oh bitte, zweifelt nie daran, dass wir euch lieben... Einunddreißgster Dezember Es ist soweit, morgen müssen wir euch verlassen. Berry, Lily, meine geliebten Kinder, ich hoffe, ihr könnt uns eines Tages verzeihen, es eines Tages begreifen. Ich, euer Vater, war einmal ein Pirat. Jahrelang war ich auf den Weltmeeren unterwegs, auf einem großen Piratenschiff mit beachtlicher Crew. Wir kannten keine Regeln, keine Gesetze, zwischen Zentralneopia und den Mysteriumsinseln haben wir alles an uns gerissen, was uns in die Finger kam. Ich kannte kein Mitleid und dachte wie alle anderen auch nur an meinen eigenen Vorteil bis zu diesem einen Tag... Wir fielen in ein kleines Königreich ein, angeblich war es trotz seiner geringen Größe reich. Das Schloss stand nahe am Meer und des Nachts entführten wir die Prinzessin des Reiches, um die königliche Familie zu erpressen. Dachten wir zumindest. Doch wie es sich herausstellte hatten wir eine zum Schutz der echten Prinzessin angestellte Doppelgängerin erwischt. Niemand wollte für sie zahlen und die Sicherheitsvorkehrungen waren erhöht worden, sodass es hoffnungslos war, die echte Prinzessin noch zu erwischen. Der Kapitän befahl uns, die Doppelgängerin zu töten. Das war das erste Mal, dass ich mich widersetzte. Das erste Mal, dass ich Mitleid empfand. Niemand von denen, bei denen sie lebte, wollte sie wiederhaben und uns war sie nur lästig und wir wollten sie loswerden. Wir könnten sie genausogut gehen lassen. Doch ich stieß auf taube Ohren. Und in der Nacht, als ich zu ihr kam, brachte ich statt eines Schwertes um ihr Leben zu beenden einen Schlüssel mit, um ihr die Freiheit zu schenken. Ich wusste, dass wir beide nicht viel Zeit hätten, denn mich würden sie genauso jagen. Doch es gab nicht viele andere auf dem Schiff, die fliegen konnten und so erhoben wir uns in die Lüfte und flogen, flogen immer an der Küste entlang, so weit uns unsere Flügel in dieser Nacht trugen. Wir blieben zusammen, wir hatten nichts und konnten uns so besser durchschlagen. Und was soll ich sagen. Ich verliebte mich in sie. Sie war so schön wie die echte Prinzessin, nein, in meinen Augen noch schöner. Sie sah aus, als wäre sie aus Elfenbein geschaffen mit den schwarzen Augen in ihrem Puppengesicht, in denen sich die gesamte Nacht widerspiegeln konnte. Sie war nicht zimperlich, es machte ihr nichts aus, draußen zu übernachten und das Essen suchen zu müssen. Und ich kann es bis heute nicht glauben, aber nach einer Weile erwiderte sie meine Gefühle. Wir wussten nicht, was wir nun tun sollten; nur, dass wir zusammenbleiben wollten. Und als uns Gerüchte an die Ohren drangen, dass die Piraten noch immer nach uns suchten, zumindest, in der Nähe der Küste, sind wir ins Landesinnere gezogen. Wir haben einen Ort gesucht, an dem sie uns hoffentlich niemals finden würden und wir haben ihn hier gefunden. Dachten wir. Doch jetzt, so viele Jahre später, haben sie uns aufgespürt. Ihr seid alt genug, alleine zurecht zu kommen, deswegen werden wir gehen, sie fortlocken von euch, unseren Kindern. Vielleicht können wir eines Tages zurückkehren. Ich hoffe es und ich bete, dass sie euch in Frieden lassen. Gebt gut auf euch acht. Und vielleicht könnt ihr uns eines Tages verzeihen, dass wir euch so im Stich lassen müssen... Erster Januar Lebt wohl... Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerDu nimmst ein Buch aus dem Schrank und schlägst es auf. Nanu? Was ist das?![]() Das war gar kein Buch sondern ein Geheimfach. Schade, dass hier nichts Interessantes drin ist... Das Buch weglegen |
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Das WohnzimmerDu näherst dich dem Schreibtisch und lässt dich auf dem Stuhl nieder, der davor steht, um zu begutachten, was sich auf der Arbeitsfläche finden lässt.Ein Fass Tinte samt Feder steht hier, direkt neben einem Dicken, eingestaubten Buch. Eine erloschene Öllampe befindet sich ebenfalls auf der Arbeitsplatte, kein Wunder, denn in diesem Zimmer ist es viel zu dunkel um zu lesen oder zu schreiben. Aus diesem Grund kannst du auch nicht erkennen, was sich auf dem Pergament befindet, das direkt vor deiner Nase liegt. ![]() ![]() ![]()
Vom Schreibtisch abwenden |
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Das WohnzimmerDu nimmst das Pergament in deine Hand und starrst angestrengt darauf. Doch es ist zu dunkel, du kannst nicht mehr als ein paar Linien erahnen. Eine Zeichnung vielleicht, oder eine Karte. So wirst du es jedenfalls nicht herausfinden.![]() Das Pergament weglegen |
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Das WohnzimmerDu entzündest vorsichtig die Lampe und regulierst die kleine Flamme so, dass sie friedlich vor sich hinbrennt und die Tischplatte in warmes, gelbes Licht taucht. Wäre doch gelacht, so kannst du sicher lesen, was auf dem Pergament steht.![]()
Die Lampe wieder ausmachen |
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Das WohnzimmerWunderbar. Im warmen Licht der Lampe kannst du erkennen, dass es sich hierbei um eine Karte handelt; offensichtlich eine Karte des Gespensterwaldes.![]() Wer weiß, ob das noch einmal nützlich sein wird, aber du solltest dir merken, dass du... · ... 2x nach Westen und dann 2x nach Norden gehen musst, um zu einer Höhle zu kommen · ... nach Norden, Osten, Süden, Osten und dann 2x nach Süden gehen musst, um zu einem alten Friedhof zu gelangen · ... nach Norden, Osten, Norden und dann wieder nach Osten gehen musst, um zu einer großen Bucht zu kommen · ... nach Westen, 2x nach Süden und dann wieder nach Westen gehen musst, um zu einem Sumpf zu gelangen Nützlich, was? Die Karte weglegen |
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Berrys ZimmerDu betrittst das Zimmer des kleinen, zerfledderten Korbats. Es scheint ein ganz normales Zimmer zu sein, das eines Jungen oder eines jungen Burschen.Es ist einfach eingerichtet, ein Tisch mit Stühlen, ein paar Schränke, ein großes Bett. Es ist recht aufgeräumt, es liegen kaum Sachen offen herum; eine zerlumpte Stoffdecke in einer Ecke, ein Stapel Bücher steht in einer anderen auf dem Boden. ![]() ![]()
In der Nähe des Fensters steht etwas, das sich bei näherer Betrachtung als Teleskop entpuppt. Offenbar mag der kleine Bursche die Sterne. ![]()
An den Wänden hängen seltsame Zeichnungen, die wirken wie Kinderzeichnungen. Und doch ist irgendetwas anders, man kann nichteinmal erkennen, was darauf abgebildet sein soll. Abstrakte Kunst könnt man das andernorts wohl nennen... Zurück in den Flur |
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Berrys ZimmerDu betrachtest den Tisch genauer. Darauf liegen einige Gegenstände, die wohl Berry gehören.![]() ![]()
Er scheint die Sterne zu mögen und... Beeren, wer hätte das gedacht. Vom Tisch abwenden |
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Berrys ZimmerDu nimmst die Sternenkarte in die Hand. Da scheinen alle Sternzeichen Neopias abgebildet zu sein.Der Dieb Die Erhabene Der Gladiator Der Jäger Der Sammler Der Schatzmeister Der Schläfer Der Schützer Der Tänzer Die Träumerin Die Welle (Um herauszufinden, unter welchem Sternzeichen dein Pet geboren wurde, besuche diese Seite!) Die Karte zurücklegen |
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Berrys ZimmerDu schlägst das Buch auf, das auf dem Tisch liegt. Es ist ein Buch mit vielen bunten Bildern, von exotischen Beeren mitsamt Beschreibungstexten, die erklären, wo es diese Beeren angeblich geben soll. Du hast höchstwahrscheinlich in deinem ganzen Leben keine einzige davon gesehen und Berry auch nicht.![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das Buch zurücklegen |
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Berrys ZimmerDu trittst an den Kleiderschrank heran, der in diesem Zimmer stehst, und öffnest die Tür. Neugierig wirfst du einen Blick ins Innere.
Berrys Kleiderschrank
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Schranktür wieder schließen |
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Lilys ZimmerDu betrittst das Zimmer von Lily. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein ganz normales Mädchenzimmer an jedem Fleck Neopias; ein gemütlich aussehendes Bett steht an einer Wand, Kommoden und Stühle in der Nähe. Auch ein Tisch und ein großer Kleiderschrank sind hier zu finden.![]() ![]()
Nach einem Moment kann man jedoch auch den leichten Duft bemerken, der in der Luft liegt. Schwer festzustellen, woher er kommt oder was es ist, es wirkt, wie tausende Parfums zusammengemischt und doch nicht schwer oder überladen. ![]()
Überall liegen Blumen herum, sorgsam getrocknete und einfach nur verblühte, die sicher weggeworfen werden. An einer Wand steht ein Regal, das mit dutzenden von Phiolen und Fläschchen gefüllt ist, einfache und kunstvoll aus Glas geblasene. Und neben dem Bett steht eine Harfe aus hellem, braunen Holz mit etwa 35 Saiten. Zurück in den Flur |
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Lilys ZimmerDu trittst an den Kleiderschrank heran, der in diesem Zimmer stehst, und öffnest die Tür. Neugierig wirfst du einen Blick ins Innere.
Lilys Kleiderschrank
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Schranktür wieder schließen |
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Lilys ZimmerDu betrachtest den Tisch genauer. Darauf liegen einige Gegenstände, nichts ungewöhnliches für ein junges Mädchen.![]() ![]()
Vom Tisch abwenden |
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Lilys ZimmerDu nimmst die Blume in die Hand und betrachtest sie. Sie wirkt frisch, ihre Blätter und Blütenblätter hängen nur ein wenig schlaff nach unten und sind nur ganz am Rand leicht braun verfärbt. Allzu lange kann dieses Pflänzchen hier also noch nicht liegen. Höchstens drei Tage.Es ist eine pinke Lilie. Die kennst du doch. Die wachsen nur an Orten mit viel Wasser und etwas Sonne. Und auch wenn es in den letzten Tagen offenbar stark geregnet hat, reicht das wohl kaum um eine Blume derartig zum wachsen und blühen zu bringen. Sie muss von irgendeinem Ort kommen, wo es immer viel Wasser gibt. Die Blume zurücklegen |
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Lilys ZimmerDu trittst an das Bett heran, auf dem Lily sitzt und dich freundlich anlächelt, auch wenn ihr Blick dich natürlich nicht treffen kann. Sie ist - für Gespensterkorbatverhältnisse - ein hübsches Mädchen. An ihrem Ohr trägt sie eine pastellene Schleife und um den Hals eine kleine Kette mit Knochen- oder Krallenstücken.Ihre Kleidung erinnert an die Kleidung von Zigeunern, ein Rock mit Unterrock und eine Bluse, beides aus robustem Leinenstoff und ein wenig geflickt. ![]() Was möchtest du?, fragt sie dich freundlich; sie hat nicht vergessen, wie heldenhaft du mit Berry zu ihrer "Rettung" geeilt bist. ![]() Bist du schon immer blind gewesen? Lebt ihr hier ganz alleine? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Berry. Vom Bett abwenden |
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Lilys ZimmerLily legt den Kopf leicht schief, ein sachtes Lächeln auf dem Gesicht.Ja, schon immer, seit meiner Geburt. Ich kenne es garnicht anders. Sie dreht ihren Kopf in deine Richtung, ganz so, als würde sie dich sehen können, doch spürt man irgendwie, dass ihr Blick dich nicht fixiert. Wenn ich das irgendjemandem erzähle haben die Leute immer Mitleid. Dabei gibt es da gar keinen Grund für. Ich kenne es ja nicht anders, es gibt also nichts, das ich vermissen könnte. Außerdem sagt Berry, dass ich hier draußen nicht viel verpasse. Sie lacht, unbeschwert und fröhlich, es scheint ihr wirklich nichts auszumachen. Dann rutscht sie von ihrem Bett und tappst zielsicher durch das Zimmer, an den Möbeln vorbei auf ein Regal zu aus dem sie ebenso zielsicher eine einzelne Blüte nimmt. Du siehst die Blüte. Achtest du überhaupt darauf, wie sie duftet, wie zart die Blütenblätter sind? Sie hebt die Blüte zu ihrer Nase, legt sie dann vorsichtig zurück, tappst zum Bett zurück und hockt sich wieder darauf.Sie streckt eine Hand aus, zieht die Harfe heran. Ich kann mich zurechtfinden. Mit den Ohren. Berry hat mal gesagt, wie das heißt, aber ich habe es vergessen. Und es gibt so viel Schönes, an dem ich teilhaben kann. Vorsichtig zupft sie an den Saiten, eine schöne, helle Melodie, an diesem finsteren Ort so fehl am Platz. Eine Weile spielt sie vor sich hin, dann stellt sie die Harfe zurück, hockt sich wieder aufs Bett wie zuvor. Du siehst, es gibt keinen Grund für Mitleid. Oder mich zu beschützen. Wer weiß, ob du es überhaupt bemerkt hättest, wenn er es dir nicht verraten hätte. Lebt ihr hier ganz alleine? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Berry. Vom Bett abwenden |
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Lilys ZimmerDas Korbatmädchen nickt, doch es wirkt nicht bekümmert.Ja. Unsere Eltern haben uns vor drei Jahren verlassen. Aber wir sind ja keine kleinen Kinder mehr, wir kommen gut alleine zurecht. Berry und ich sind Zwillinge, deswegen stehen wir uns sehr, sehr nahe. Sie lächelt leicht während sie offenbar nachdenkt. Sonst gibt es nicht sehr viele freundliche Wesen hier draußen. Ein paar Petpets kommen ab und an in den Garten, wegen der schönen Blumen die ich züchte, nehme ich an. Es sind Carmariller. Damit scheint das Thema für sie erledigt zu sein; doch nein, etwas fällt ihr offenbar noch ein, denn sie fährt fort: Wenn du wissen willst, warum unsere Eltern uns verlassen haben, solltest du versuchen das Tagebuch unseres Vaters zu finden. Es muss irgendwo im Haus sein. Bist du schon immer blind gewesen? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Berry. Vom Bett abwenden |
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Lilys ZimmerDas Korbatmädchen legt den Kopf schief.Was ich mag? Hmm.. Sie rutscht vom Bett, tappst zu ihrem Tisch und fährt mit den Fingern vorsichtig über einige Gegenstände, die dort liegen. Bei einem rosa Babaa-Plüschie stoppt sie. Ich mag Dinge, die sich schön anfühlen. Weich, kuschlig, aber manchmal auch welche, die interessante Formen und Oberflächen haben. Das Kuscheltier hat mir meine Mutter geschenkt, als ich noch ganz klein war. Und das hier... Sie geht zum nächsten Gegenstand, tastet über ein hübsch verziertes Kästchen, dreht dann, begleitet von einem leisen Knacken, an einem kleinen Schlüssel und als sie ihn loslässt, erklingt eine kleine Melodie. Das Lied hat mir mein Papa immer zum Einschlafen vorgesungen. Sie lächelt glücklich. Es gibt viele Sachen, für die man keine Augen braucht, um ihre Schönheit zu erkennen. Sie beugt sich noch einmal kurz vor, um den Duft einer Wasserlilie einzufangen, die dort neben den anderen Dingen auf dem Tisch liegt, dann dreht sie sich um und tappst zielsicher wieder auf ihr Bett zu. Bist du schon immer blind gewesen? Lebt ihr hier ganz alleine? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Berry. Vom Bett abwenden |
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Lilys ZimmerDiese Frage scheint das Mädchen zu überraschen.Du willst etwas über mich wissen? Also mein Name ist eigentlich Sternentochter, aber weil ich Lilien so mag, hat mein Bruder mich immer Lily genannt. Dabei ist es dann auch geblieben. Du kannst ihre Verlegenheit erkennen, als sie überlegt, was sie noch erzählen soll. Ich weiß garnicht, was ich erzählen soll. Ich bin auch nur ein ganz normales Mädchen. Ich sitze gerne im Garten, in der Laube oder auf der Schaukel, da, wo es so schön nach Blumen duftet. Ich habe Lilien und Rosen angepflanzt. Sie ziehen wilde Carmariller an. Berry sagt, dass sie wunderschön aussehen, aber das kann ich nicht beurteilen. Ich verlasse das Haus und den Garten nicht so oft. Es ist gefährlich in den Wäldern und ich vergesse da draußen gerne Mal die Zeit. Wenn es dunkel wird, ehe ich nach Hause zurück gekommen bin, würden mich vielleicht die Geister holen. Ihr unbekümmerter Gesichtsausdruck lässt jedoch darauf schließen, dass sie sich nicht allzu viele Sorgen um die Geister macht. Ansonsten mag ich Musik sehr gerne. Meine Spieluhr, meine Harfe, ich kann dabei wunderbar träumen. Manchmal denke ich mir dabei Geschichten aus. Ich kann ja leider nicht lesen... das ist das einzige, was ich wirklich schade finde. Aber Berry liest mir manchmal aus den Büchern vor, die unsere Eltern hier gelassen haben. Bist du schon immer blind gewesen? Lebt ihr hier ganz alleine? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr über Berry. Vom Bett abwenden |
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Lilys ZimmerAls du den Namen ihres Bruders erwähnst, tritt ein Leuchten in ihren richtungslosen Blick.Berry ist der beste Bruder, den man sich vorstellen kann. Wir sind Zwillinge, also sind wir schon unser ganzes Leben zusammen. Er hat immer auf mich aufgepasst, schon als wir noch ganz klein waren. Er hat mir mein Schippchen gegeben, wenn ich es im Sandkasten nicht gefunden habe und mit mir zusammen das Haus erkundet, bis ich jeden Winkel im Schlaf finden konnte. Wir haben gespielt, ich war die Prinzessin und er der Ritter, der mir zur Rettung kam. Während sie über Berry spricht, kann man ihr die Liebe zu ihrem Bruder ansehen. Ihre Wangen haben einen leicht rosanen Schimmer bekommen und sie sitzt nicht mehr ganz so ruhig auf dem Bett. Als dann unsere Eltern verschwunden sind, hat er sich allein um mich gekümmert. Er arbeitet im nächsten Dorf, er versorgt uns mit allem, was wir zum Leben brauchen; unser Gemüsegarten ist groß, wir müssen also nicht mehr so viel kaufen. Er macht sich mehr Sorgen um mich als um sich selbst. Manchmal, sie kichert leise, macht er sich vielleicht zu viele Sorgen, aber vielleicht würde ich an seiner Stelle nicht anders handeln. Auf jeden Fall bin ich unglaublich froh, ihn zum Bruder zu haben. Bist du schon immer blind gewesen? Lebt ihr hier ganz alleine? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerDu trittst an das Bett heran, auf dem Berry sitzt und dich freundlich anlächelt während er sich verlegen am Kopf kratzt. Auch wenn du ihn inzwischen besser kennengelernt hast, ist der erste Anblick doch noch immer ein wenig gewöhnungsbedürftig. Er trägt ein oft zerrissenes und wieder geflicktes, graues Gewand. Zwei Narben zieren sein Gesicht, eine große und eine etwas kleinere, aber auch an seinem restlichen Körper kann man verschiedene Narben entdecken; die Ohren und die Flügelhäute sind stellenweise eingerissen.![]() Kann ich dir helfen?, erkundigt er sich schließlich scheu, aber mit strahlenden Augen. Er wird dir nie vergessen, dass du geholfen hast, seine Schwester zu finden - auch wenn sie garnicht in so fürchterlicher Gefahr war, wie er es befürchtet hatte. ![]() Wieso siehst du so... zerfleddert aus? Erzähl mir etwas über den Gespensterwald. Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Lily. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerAls du diese Frage stellst, sieht er erschrocken aus. Er schweigt einen Augenblick, kämpft offensichtlich mit sich selbst, ehe er sich zögernd zu einer Antwort durchringt.Ich... ich möchte nicht darüber reden, bitte? Er sieht dich dabei so flehend an, als bräuchte er wiklich deine Zustimmung, um zu schweigen. Vermutlich denkt er genau das, nachdem du ihm so sehr geholfen hast. Doch er wirkt so unglücklich, dass du das Thema lieber fallen lässt. (Ups, ich hab vergessen, was die Geschichte dahinter war, muss das mal suchen xD Sorry ...) Erzähl mir etwas über den Gespensterwald. Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Lily. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerBerrys Blick wird ein wenig düsterer, als du danach fragst, doch er ist wohl dankbar genug, seinen Unwillen sofort zu übergehen und auf das gewünschte Thema einzugehen.Der Gespensterwald... ist ein unheimlicher Ort. Am Tag geht es ja noch, aber bei Nacht sollte man keinen Fuß vor die Tür setzen. Es gibt hier Geister und Monster, riesige Petpets, die Pets fressen, die sich zu weit rauswagen und Irrlichter, die die Wanderer in den Sumpf locken und Banditen, die Reisende überfallen. Man sieht ihm an, wie es ihm beim bloßen Gedanken daran kalt den Rücken herunterläuft. Tagsüber geht es allerdings. Wenn man die Wege kennt und sich beeilt, kann man durchaus den Wald durchqueren. Ich muss immerhin fast jeden Tag ins nächste Dorf und lebe noch. Trotzdem ist es mir lieber, wenn Lily nicht allein in den Wald geht, auch tagsüber nicht. Wieso siehst du so... zerfleddert aus? Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Lily. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerWas ich mag?Berry legt, angestrengt übrlegend, die Stirn in Falten, dann deutet er auf den Tisch, der in seinem Zimmer steht. Ich mag Beeren. Was du dir sicher schon gedacht hast, immerhin nennt mich jeder Berry. Und die Sterne. In klaren Nächten fliege ich gerne über die Baumwipfel und schaue mir die Sterne an. Ich kenne alle Sternbilder Neopias. Es ist ein unheimliches Gefühl, zu wissen, dass jedes einzelne Pet auf Neopia die gleichen Sterne am Himmel sieht. Auf dem Tisch liegen, passend zu diesen Worten, eine Sternenkarte Neopias, ein Handbuch über Beeren und eine kleine Schüssel mit bunten Beeren, die sehr lecker aussehen. Am meisten mag ich natürlich meine Schwester, fügt er dann, mit einem breiten Lächeln, hinzu. Wieso siehst du so... zerfleddert aus? Erzähl mir etwas über den Gespensterwald. Erzähl mir mehr von dir. Erzähl mir mehr über Lily. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerDas kleine Gespensterkorbat zuckt mit den Schultern.Ich weiß wirklich nicht, ob es da viel zu erzählen gibt. Ich heiße Nachtgestalt, aber alle nennen mich Berry. Den Namen haben meine Eltern mir gegeben, weil ich alle Beeren so gerne mochte. Lily hat mich immer Nachti genannt. Ich versuche, mich so gut es geht um das Haus, den Garten und meine kleine Schwester zu kümmern. Ich arbeite im nächsten Dorf in einem Laden, ich verkaufe dort Sachen. Es ist nicht sehr aufregend, aber es reicht zum leben. Ich muss zugeben, dass ich wohl ein kleiner Angsthase bin. Niemals würde ich mich nachts in den Gespensterwald gehen. Naja, fast nie, für Lily würde ich es wohl tun. Für sie würde ich alles tun. Er sieht sehr ernst aus bei diesen Worten. Wieso siehst du so... zerfleddert aus? Erzähl mir etwas über den Gespensterwald. Was magst du gerne? Erzähl mir mehr über Lily. Vom Bett abwenden |
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Berrys ZimmerAls du nach seiner Schwester fragst, hellt sich der Gesichtsausdruck des kleinen Korbtas merklich auf.Sternenschwester ist meine Zwillingsschwester, wir sind also schon unser ganzes Leben zusammen. Auch wenn sie eigentlich zwei Minuten und siebenunddreißig Sekunden älter ist als ich ist, fühle ich mich irgendwie als ihr großer Bruder. Ich habe sie damals immer Lily genannt, weil sie im Garten immer und immer wieder an den Lilien im Garten oder in der Vase geschnuppert hat. Sie mag alles, was gut riecht, schön klingt oder sich interessant anfühlt. Das ist wohl nur natürlich, weil sie ja blind ist. Er wird ein wenig rot. Ich weiß, ich bin manchmal ein wenig zu überfürsorglich, aber ich kann es einfach nicht lassen. Seit unsere Eltern verschwunden sind, trage ich die Veranwortung für sie. Wieso siehst du so... zerfleddert aus? Erzähl mir etwas über den Gespensterwald. Was magst du gerne? Erzähl mir mehr von dir. Vom Bett abwenden |
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WegweiserHier sind die wichtigsten Punkte aufgelistet, für jeden, der nicht jedes Mal durch den Wald rennen will. Hoffentlich hast du nicht vor, dir damit den Spaß zu verderben ;)Vor Lösung der Geschichte: Die Höhle des Einsiedlers Der Friedhof Die Bucht Der Garten Nach Lösung der Geschichte: Das Haus Bilderalbum Berry Lily Warum diese Seite? Zurück zum Start |
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Warum diese SeiteDer Gedanke kam mir, als ich über Bewerbungen nachgedacht habe und nachdem ich ein paar gelesen habe. Ich bin Rollenspieler. Und was ich gelesen hatte, waren Bewerbungen, die komplett in der Art von "Du gehst hierhin, du freust dich, du lachst, du findest das toll" geschrieben waren. Irgendwie hat es mich gestört, jede Aktion vorgeschrieben zu bekommen.Und da habe ich mir überlegt.. was wäre, wenn der Leser die Wahl hätte? Nunja, nur mit HTML lässt sich das alles nicht so umsetzen, wie ich es am liebsten hätte, aber einen Versuch war es wert. Rausgekommen sind über 100 Bilder eingebaut in über 200 000 Zeichen auf fast 5000 Zeilen Code :D PHP wäre wirklich leichter gewesen! Zurück zum Start Zurück zum Wegweiser |
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BedienungsanleitungDiese Seite ist zum Erkunden gemacht. Am Ende jedes Absatzes hast du die Wahl, was du tun möchtest. Je nachdem, auf welchen Link du klickst, wird es weitergehen. Ich würde dir raten, die Seite auch so zu benutzen.Auch die Bilder, die im Text eingebunden sind, sind manchmal Links ;) Nicht immer. Aber es gibt Stellen, da solltest du daran denken. Es gibt einige "Game Over" Stellen, aber hey, man kann immer die Browserfunktion "Zurück" nutzen. Für alle, die eine sehr niedrige Frusttoleranz haben. Schau mal nach rechts :D Da wo dich nun ein Ruki angrinst, finden sich immer andere Bilder. Naja. Merkt vermutlich keiner, wenn ich nicht drauf aufmerksam mache, deswegen: SCHAU NACH RECHTS!! *grins* Wörtliche Rede ist kursiv, da ich keinen Nerv habe, mich mit dem Verschwinden von Anführungszeichen rumzuärgern. Oh, und auch wenn es nur eine "richtige" Lösung gibt, hält dich ja keiner von ab, auch mal andere Wege einzuschlagen; selbst wenn sie nicht zum Ziel führen gibt es da Dinge zu entdecken. Und nach dem "Ende" hat sich das Haus etwas verändert. Alles klar soweit? Gut. Zurück zum Start |
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