Itra - wartenderweise body{background:#135C13;} TD,P,BODY,DIV{color:#D4D496; font-family:"verdana"; font-size:11px} p.klein {color:#D4D496; font-family:"verdana"; font-size:9px} alt für IE - title für FF /> Kindheit? Silex Begegnung Steckbrief Link back! Patchwork coords='17,427,18'

Dies sind die kurzen Einblicke in das bewegte Leben von Lumitra, der Waldläuferin. Sollte das Glück uns hold sein, so werden wir einen Einblick in die äußerst geheimnisvollen und sagenumwobenen Gefilde der Waldes direkt vor unserer Haustür bekommen. Nur, wer kann von sich sagen, er habe das Glück gepachtet..?

Lumitra strahlte. Sie hatte ihren ganzen Korb voll bekommen! Die Brombeeren waren zwar reichlich aber auch dornig gewachsen und sie hatte sich vorsehen müssen, damit sie sich nicht alles zerkratzte. Dies hatte sie geschafft, jedoch nicht ihr helles Fell sauber zu halten - sie war über und über mit dunkel violetten Flecken übersäht. Jetzt lief sie mit beschwingten Schritten auf ihr Heimatdorf zu. Der Weg war nicht mehr weit und so kümmerte es sie wenig, dass die Dämmerung über das Land fiel. Sie war diesen ausgetretenen Sandweg schon so oft gelaufen, dass sie ihn selbst im Schlaf finden würde. Das einzige, was ihr etwas Unbehagen bereitete, war der Zorn ihrer Mutter, sollte sie nach Einbruch der Dunkelheit erst erscheinen. Aber das konnte ihre gute Laune auch nicht trüben und sie lief nur ein wenig schneller. Es kam als totale Überraschung für sie, dass plötzlich Ranken ihr den Weg versperrten. Sie war direkt in das Hindernis hineingelaufen und stellte jetzt mit Schrecken fest, dass die Ranken klebrig waren. Sie versuchte sich loszureißen, hatte aber nur den Erfolg sich weiter in dem Netz aus Blättern und Halmen zu verstricken. Eine Ranke hatte sich um ihren Hals gelegt und schwarze Punkte begannen vor ihren Augen zu tanzen. Panisch verstärkte sie ihre Bemühungen frei zu kommen, aber ihre Bewegungen wurden durch den Sauerstoffmangel unkoordinierter und langsamer. Kurz bevor sie nichts mehr wahrnahm, konnte sie fühlen, wie sich eine Dorne in ihre Schulter bohrte... Ihre Eltern fanden spät in der Nacht im flackerndn Schein der Laternen nur den Korb inmitten der verschütteten Beeren.

Ob wir je erfahren werden, was wirklich passiert ist? Ein kurzer Blick auf den Waldgeist war uns vergönnt, doch wurden wir der endgültigen Erfahrung beraubt...

Der eisige Wind pfiff durch die Bäume. Gespenstisch zeichneten sich schwarze Silhouetten gegen den unnatürlich hellen Nachthimmel ab. Auf der Augenhöhe der wandernden Gestalt war es jedoch stockfinster. Nur der kleine Radius ihrer Laterne war von gelbem Licht erleuchtet. Lumitra war auf dem Weg nach Hause. Der Tag war relativ erfolgreich gewesen, sah man davon ab, dass sie beinahe entdeckt wurde und sie freute sich auf das Feuer in ihrem kleinen Ofen. Schon in Gedanken fast zu Hause übersah sie eine Stolperstelle und konnte sich gerade noch fangen, bevor sie hinfiel. Das Licht in ihrer Laterne flackerte verzweifelt im plötzlichen Luftstrom. Verärgert sah Lumitra auf den Boden und sah einen Stein. Einen stinknormalen Stein. Sie knurrte; es konnte doch nicht wahr sein, dass hier plötzlich ein Stein von dieser Größe lag. Hier kam doch nie jemand vorbei! Plötzlich bewegte sich der Stein und sie war völlig verblüfft, als sie sich mit zwei schwarzen Knopfäuglein konfrontiert sah. Ihre Neugier ließ sich jedoch nicht so einfach bezähmen und sie beugte sich runter, um ihr Gegenüber genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Stein schien jedoch etwas gegen die genaue Untersuchung seiner selbst zu haben, da er plötzlich fauchend Funken sprühte. Lumitra machte einen Satz zurück, um sich vor dem Funkenflug zu schützen und rief aus: "Du bist ja ein richtiger Feuerstein!" Der Stein sah sehr selbstzufrieden aus, wenn ein Stein so aussehen kann. Dann dackelte er direkt auf Lumitra zu. Diese zog sich vorsichtig zurück, da sie keine Lust hatte doch noch angebrannt zu werden, aber der Stein war hartnäckig. Er folgte ihr bis zu ihrer Hütte und ließ sich auch nicht durch die verschlossene Tür entmutigen. Da das anhaltende Scharren und Kratzen Lumitra doch mit der Zeit auf die Nerven ging, öffnete sie ihm doch noch. Der Stein hatte nichts besseres zu tun, als sich gemütlich vor dem Ofen zusammen zu rollen und für alle Welt wieder wie ein ganz gewöhnlicher Felsbrocken auszusehen. Lumitra schüttelte den Kopf. "Dann werde ich dir wohl einen Namen geben müssen..." Und somit wurde Silex ein fester Bestandteil ihres Lebens.

Lumitra war auf dem Weg ins Dorf. Sie war schon länger nicht mehr hier gewesen, aber heute hatte sie das Bedürfnis der Einsamkeit des Waldes zu entkommen. Die Tür zur Schenke war geöffnet und Licht fiel auf die Straße. von drinnen hörte man Lachen und Fluchen gleichermaßen, was auf einige Spiele hinwies. Lumitra betrat den gut gefüllten Raum und fand nach einigem Suchen auch noch einen freien Platz an einem Tisch, woran ein maskierte Gestalt, eine Draik mit goldenen Streifen sowie zwei Lupe saßen. Die vier waren in ein Kartenspiel vertieft, hatten aber nicht dagegen, dass sie sich setzte. Sie trank ein wenig, während sie zusah, wie die beiden Mädchen die Lupe über den Tisch zogen. Als diese fluchend das "Schlachtfeld" verließen, grinste sie. "Das war ja sehr einträglich, nicht?" Beide starrten sie misstrauisch an. "Was geht dich das an?", wurde sie auch schon von der Draik angeschnauzt, "Kümmer dich mal lieber um deinen Kram, wenn du hier in einem Stück raus willst!" Lumitra hob beruhigend die Hände. "Ich wollte doch nur gratulieren. Kein Grund, gleich aggressiv zu werden!" Nach einigem Hin und Her schaffte sie es tatsächlich die beiden davon zu überzeugen, dass sie nichts gegen sie im Sinn gehabt hatte. Im Laufe des Abends erfuhr sie dann auch ihre Namen: Hanranya ("Kürz das ab und ich kürz dich!") und Itekujet ("Kannst mich Teku nennen..."). Als der Morgen schon graute, trennten sie sich mit dem Vorhaben sich wieder in der Schenke zu treffen. Diesmal vielleicht um den Profit durch drei zu teilen...

Name: Lumitra
Spitzname: Itra

Aussehen: grün-grau-braunes Fell, schwarze Pfoten, dunkelbraune Ohren und Schwanz mit schwarzen Spitzen, blaue Augen, zwei schwarze Stacheln über den Augen, steinartige Zacken am Rückgrat entlang (beginnen bereits zwischen den Augen), auf der rechten Kopfseite fallen drei Tentakel in unterschiedlichen Brauntönen lose verflochten bis über die Schulter, grünes Blatt an Band um den Hals, leicht rötliche Bandagen am rechten Oberschenkel, Lederband mit drei goldenen Glöckchen am linken Fußgelenk;
Anthro: s.o. + Leder-Top mit Schnürung vorne, Rock aus Ranken und Blättern in verschiedenen Grüntönen

Freunde: Teku, Hanranya, Waldgeist
Petpet: Silex der Feuerstein (Mibblie)

Likes: Lichter in der Dunkleheit, Laternen, Blumenkränze
Dislikes: Unruhe, Einengung
Stärken: unscheinbar, "unsichtbar", ruhig
Schwächen: nicht sehr kommunikativ

Rollenspiele: geschlossen

Ref-Pic: http://i36.photobucket.com/albums/e17/Wolkendrache/lumitra/lumitra_ref.png

Nun, falls ihr doch neugierig genug seid, ob wir doch noch mehr erfahren werden als nur die wenigen Gedankenfetzen, so könnt ihr euch hier eine kleine Merkhilfe mitnehmen:

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Und wenn ihr auch noch so einen 50x50 Patch habt, könnt ihr gerne eine Nachricht hinterlassen, dann mache ich noch eine weitere Reihe auf.




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