BAUSTELLE!

Dies war die Bewerbung für Yamajia.Sie wurde von ihrem Besitzer dann getauscht
und wieder zurückgetauscht und wieder getauscht.
Nun schreibe ich sie für Kraimos um :).


Die Geschichte
Hallo !
Wer bin ich ?
Warum?
Im Falle ...
Das "Muss
Zum Schluss


Kraimos


! 9. September 2009 !


Es war ein sonderbarer Tag. Eine Unruhe und Spannung lag über ganz Neopia - Draiktag.

In den letzen Jahren, wurden Draiks an diesem Tag nie gesichtet, außer beim Training in der Säbelschwingerakademie bei Kapitän Dreibein vielleicht. Sie waren überhaupt sehr selten geworden. Eine vom Aussterben bedrohte Rasse, wie ihre Freunde die Krawks.
In alten Tagen so erzählte man sich, war es zu diesem Datum noch möglich gewesen, dem entgegen zu wirken. Aber seit Jahren war es schon niemanden mehr vergönnt gewesen, ein Draik zum Leben zu erwecken, außer man hatte hier und da mal das Glück, ein Ei bei Meridells Feinkost vor dem Verzehr zu retten.

Es war ein heißer, schwüler Tag. Die Spannung stieg von Stunde zu Stunde, von Minute zu Minute. Es war kein Wunder, dass sie sich auf einmal in einem ungeheueren Blitzmeer entlud.
Das eigenartige war allerdings, dass nur ein Ort und nur ein einziges Draikei, davon betroffen zu sein schien.

Das Ei zitterte, eigentlich zitterte ja die kleine Draikdame, die noch in ihrem Ei gefangen war, vor lauter Angst vor dem lauten Donnern um sich herum.
Kraimos sprengte ihre Eischale, nur weg hier, von dem Lärm und den hellen, andauernden Lichtregen. Das sie damit ihre Zukunft endgültig, in eine von Gewittern dominierte Bahn lenkte, konnte sie nicht ahnen. Als die Schale endlich nachgab stand sie inmitten des Blitzhagels. Und plötzlich lautlose Stille, alles war vorbei. Kraimos atmete auf. War diese Ruhe herrlich, aber an dem Ort wollte sie nicht eine Sekunde länger bleiben und so machte sie sich auf den Weg.

Sie flog glücklich in den Himmel hinein und bewunderte das Land unter ihr, die Farbenpracht, die fröhliche Atmosphäre. Ja, fröhlich, nach dem letzten Blitz, war die Spannung in ganz Neopia in sich zusammengefallen. Sie sah viele andere ihrer Gattung herumfliegen und freute sich schon darauf Freunde zu finden.
Doch welchen der jungen Draiks sie auch anflog, alle benahmen sich zurückhaltend, wichen aus, oder beendeten so schnell wie möglich jedes Gespräch, dass sie anfing. Kraimos konnte es sich nicht erklären. So ein wunderbarer Tag und so alleine.
Schließlich gelangte sie an einen dunklen Ort, der richtige, für ihre traurige Stimmung. Jhudoras Wolke. Ein beängstigendes Schloss beherrschte alles, abweisend mit seinen Spitzen und Zacken. Es zeigte jedermann, hier war man nicht Willkommen.
Genau wie ich'', dachte Kraimos, ''ich bin auch nirgends willkommen.
Eine große, schlanke Gestalt kam durch die dunklen Wolken auf sie zu. ''Kraimos, hat es Dich also zu mir verschlagen'', sagte sie lächelnd. Sie sah zwar bösartig aus und Kraimos war sich sicher, dass die Frau es auch oft war, aber das Lächeln und die freundliche Stimme waren ehrlich gemeint, dass spürte sie.
Kannst Du mir sagen, warum mir alle ausweichen?'', fragte sie. ''Nachdem Du ja auch meinen Namen kennst ohne, dass ich ihn Dir genannt habe.
Kluge Kraimos. Ja, dass kann ich, aber nachdem Du intelligent bist, wirst Du es sicher selbst erkennen, wenn Du Dich genau betrachtest.
Kraimos sah sich das erste mal genau an. Rot, ja das waren viele ihrer Artgenossen gewesen, aber was war das? Über ihren Körper zogen sich Linien, genau wie die Blitze, die sie, als sie ihrem Ei entschlüpft war, gesehen hatte.
Was hat das zu bedeuten?'', fragte sie.
Ich werde es Dir in Ruhe erklären. Ich bin übrigens Jhudora, die Dunkel-Fee und nicht zu jedem so freundlich, wie zu Dir. Aber Du wirst jeden Freund in dieser kleinkarierten Welt brauchen können, bevor auch Du zur Ruhe kommen wirst. Daher mache ich mal eine Ausnahme.'' Mit diesen Worten führte Jhudora Kraimos in ihr Schloss, das von innen einen zwar dunklen, jedoch harmonisch, freundlichen Eindruck machte. Aber wer weiß das schon, wer betritt es jemals freiwillig und die, die es tun, gehören nicht zu den Redseeligen.

Kraimos setzte sich auf einen der weichen, mit Pölstern übersäten Divane und Jhudora nahm an ihrer Seite Platz. Ein wohlriechendes Getränk in einer silbernen Kanne stand auf einem kleinen, mit Edelsteinen ausgelegten Tischchen und rauchte sacht vor sich hin. Daneben auf einer großen Platte lagen die verschiedensten Törtchen und Kekse zu einem süßen Berg aufgeschlichtet. ''Süßes ist eine meiner liebsten Schwächen'', bemerkte Jhudora (wer hätte das gedacht ^^ ). ''Nimm nur.
Aber nun zu Dir.
Neopia ist groß, aber nicht die einzige Welt in unserem Universum. Die Welten und Neopia existieren eigentlich getrennt voneinander. Nur ganz selten, wenn in einer dieser Welten etwas Außergewöhnliches passiert, etwas, das alle Bewohner in Atem hält, entsteht eine so große Spannung, dass Welten für einen Augenblick miteinander verbunden werden. Dann kommt es zu einer ungeheuren Entladung in Form der Blitze, die Du erlebt hast, an der Stelle, die die Ursache der Spannung war. Dadurch, dass es nach langer Zeit das erste Mal wieder zu einer Draikbefreiung kam, war das Zentrum das Draiknest. Und Pech für dich, als Dein Ei dort lag, war sie anscheinend am größten.
Die Wirkung des Ganzen? Nicht nur Dein Aussehen wurde davon beeinflusst. Du wirst bei jedem Gewitter Neopias die Gestalt deiner Verwandten aus jener anderen Welt annehmen und damit wirst Du Neopia in Angst und Schrecken versetzen. Nicht, weil Du ein Monster bist, oder böse, sondern weil Du anders bist und anders aussehen wirst, als alles was sie kennen. Kein Draik, ein Drache.

Kraimos sah die Dunkelfee mit Tränen in den Augen an. ''Aber dann werde ich immer allein sein, niemand wird mir vertrauen und alle nur Angst vor mir haben.
Nun ja, dass kommt auf Dich an, wenn Du ein Geschöpf der Wolken findest, das Dich liebt und Dir vertraut, wirst Du Frieden finden. Frage mich nicht wie, aber so habe ich es in uralter Zeit gelernt. Sei dankbar für die Chance, mir liegt das Böse eben doch im Blut und vor meinen Freunden werde ich mich immer in acht nehmen müssen'', sie grinste dabei auf eine Art und Weise, dass Kraimos am liebsten das Weite gesucht hätte, wäre es nicht undankbar gewesen.
Du kannst es ja bei Kalydera versuchen. Ich habe vor Jahrzehnten ihren Palast verfl#cht, so dass sie ihn nicht mehr verlassen kann. Ich nehme mal an, dass sie sich über jeden Besucher freut, es muss ja stinklangweilig für sie dort sein. Und nun verschwinde, ich bin ja nicht Illusen.
Jhudora kicherte und ihre Augen funkelten böse. Kraimos machte sich schleunigst aus dem Staub, jetzt, da sie so freundlich dazu aufgefordert worden war.

Kalydera kam es ihr immer wieder in den Sinn. Aber wo war diese Kalydera, wer war sie.
Nach Tagen und Wochen des Umherirrens lies sie sich auf einem breiten Fenstersims eines alten, verfallenen Palastes nieder. Zu müde um weiter zu fliegen, zu hungrig um es noch zu merken, und zu einsam um noch einen Freund suchen zu wollen. Sie schlief ein und träumte davon, nie mehr erwachen zu müssen. Sie träumte davon gestreichelt zu werden, es kitzelte auch ein wenig. Als sie begriff, dass sie nicht träumte, fuhr sie erschrocken auf.
Ein kleiner Feenfels umschwirrte sie, er neckte sie. Er glitt über ihre Flügel, kitzelte sie an den Füßen und stellte schlussendlich geistreich fest: '' Kalydera, sie ist endlich wach.
Kalydera kam herangeschlängelt. ''Guten Morgen. Schläfst du immer in fremden Häusern ohne zu fragen und Dich vorzustellen?
Ich dachte, das Schloss sei verlassen, verzeih mir, ich war so müde.
Du warst nicht müde, Du bist fast hinüber junge Dame. Also mal etwas zu Essen, dann ein Bad, badet ihr Draiks eigentlich? Ich liebe es! Dann noch eine Runde Schlaf und dann kannst Du mir alles erzählen. Und bitte wirklich alles, alles was Du gesehen hast, denn ich kann meinen Palast seit einer Ewigkeit nicht mehr verlassen. Nur von Sissu erfahre ich immer wieder Neuigkeiten. Aber ich lasse ihn so ungern weg, denn dann bin ich ganz alleine.
Und genauso geschah es dann. Allerdings wurde beim Essen schon eine Menge erzählt.
Anfangs waren die Freunde Kalyderas sie besuchen gekommen, die engsten. Alle hatten Angst, ebenfalls unter in den Bann zu geraten, den Palast vielleicht nie mehr verlassen zu können. Schließlich kam niemand mehr. Sissu war als Einziger geblieben.
Kraimos erzählte Kalydera ihre Geschichte. Beide waren auf ihre Art zur Einsamkeit gezwungen und sie waren überglücklich, endlich wen gefunden zu haben, der ohne Angst und Scheu auf sie zuging. Eine Freundschaft war geboren.

Kraimos hatte mittlerweile schon einige Gewitter erlebt und sie fürchtete sie nicht mehr. Die Blitze taten ihr nichts, die Verwandlung erschreckte sie nicht mehr. Es machte ihr sogar Spaß, unbesorgt in einen Sturm fliegen zu können und sich von den Windböen treiben zu lassen. Sie versuchte stets möglichst hoch zu fliegen um niemanden mit ihrem Aussehen in Panik zu versetzten. Und sie bewunderte die Größe und Kraft der Drachen, ihrer Verwandten aus einer anderen Welt.
Kalydera nahm das Ganze gelassen, auch weil Kraimos sie vorgewarnt hatte und ihr mit Zeichnungen eine ungefähre Vorstellung vermittelt hatte, was auf sie zukam. Das war auch gut gewesen, wahrscheinlich hätte Kalydera der Schlag getroffen, beim ersten gemeinsamen Gewitter. Nun blickte sie nur mehr jedes Mal Kraimos sehnsuchtsvoll nach, wenn diese den Wolken entgegen flog. ''Einmal wieder raus, nur ein einziges Mal.

An einem späten Herbsttag, bei einem herrlichen Unwetter mit orkanartigem Wind, war Kraimos über Meridell unterwegs.
Sie war sich nicht sicher was sie gesehen hatte. Eine Schneeflocke? Etwas Kleines trudelte im Wind herum, wurde von ihm mitgerissen, fiel ein Stück und gewann wieder an Höhe. Dieses ''gewann wieder an Höhe'' war es, was Kraimos stutzig machte. Eine Flocke kann natürlich auch aufwärts getrieben werden, sie versucht es allerdings nicht unter Anstrengung selbst, wenn es gerade abwärts geht.
Kraimos überlegte. Das Ganze spielte sich in einiger Entfernung unter ihr ab. ''Das heißt, ich muss runter und dann geht der Wirbel erst recht los, wenn mich wer sieht. Dann packen sie wieder alles an Schleudern aus, was sie haben. Andererseits, dass ist ja nicht mit anzusehen.
Sie visierte die ''Flocke'' an und schon war sie im Sturzflug. Sie schnappte sich das kleine Etwas und schoss so schnell es ging wieder in die Höhe. Von Meridell sah es aus, als hätte ein besonders großer Blitz sich überlegt doch wo anders einzuschlagen und die Kurve gekratzt.
Kraimos Herz klopfte wild vor Aufregung. Sie hatte immer Angst, wenn sie dem Boden in ihrer Drachengestalt zu nahe kam. So schnell sie konnte flog sie zu Kayderas Palast zurück, dem einzigen Ort, der Sicherheit für sie bedeutete.
Während des Fluges hatte sie keinen Blick auf das kleine Ding in ihren Klauen werfen können. Es war auch in Drachengestalt schwierig, einem Orkan stand zu halten, ohne seine Arme zur Balance frei zu haben. Glücklicherweise konnten zumindest die Blitze Kraimos nichts anhaben und nach stundenlangem Flug, kehrte sie erschöpft nach Hause zurück. Ja, es war ihr zu Hause geworden und sie liebte es.
Während des Fluges war ihr klar geworden, dass es sich bei der ''Schneeflocke'' sehr wohl um etwas Lebendiges handelte, obwohl die Temperatur sicher hinkam.
Zuerst hatte es gezittert, dann war es ruhig geworden und mit der Zeit hatte es sich warm angefühlt. Vorsichtig öffnete Kraimos ihre Hände.
Zwei blaue Augen starrten sie an um sich gleich darauf zu verdrehen und zu schließen. Die ''Flocke'' war ohnmächtig geworden.
War wohl etwas viel für Dich'', flüsterte Kraimos. Sie legte das kleine Karren vorsichtig in ihr Bett, erhitzte einen Wärmestein, es hatte seine Vorteile Drache zu sein, Feuer machen zum Beispiel war ein Klacks, sie lächelte. Dass sie sich in ihrer Haut doch noch wohlfühlen gelernt hatte, hatte sie Kalydera und Sissu zu verdanken. Dann noch etwas warmen Schreckenbergtee mit Feenlandhonig und ein paar grundoliziöse Kekse.
Der Duft des Tees war so gut, dass das Karren ein Auge einen Spalt breit öffnete um zu sehen, was los war. Es war schon seit ein paar Minuten wach und hatte gespürt, wie der Wärmestein zu seinen Füßen geschoben worden war. Nun entdeckte es den Tee und die Kekse und Kraimos. Sie saß neben ihm am Bettrand und massierte ihm die kalten Füße. Mit den Klauen. Cumulo kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Plötzlich musste er lauthals lachen. ''Nein, nicht da, dass ist gemein, das kitzelt'', prustete er. ''Schön, dass Du wieder lachen kannst'', antwortete Kraimos. ''Ja'', meinte Cumulo, ''vor allem, weil man einen M#rdsschrecken bekommt, wenn man Dich sieht. Aber da steckt wohl etwas anderes dahinter, denn Du bist ja richtig nett.'' ''Danke'', erwiderte Kraimos. ''Da es Dir jetzt besser geht, würde ich Dir gerne die Schlossherrin vorstellen und Sissu. Das Gewitter flaute langsam ab. Und Cumulos Augen weiteten sich, gespannt verfolgte er die Veränderung, die sich mit Kraimos vollzog.
Ein Draik! Du bist ein Draik! Und noch dazu ein hübsches, mit Deiner Blitzzeichnung, mal was ganz außergewöhnliches'', rief er. ''Danke'', lächelte Kraimos. ''Diese Besonderheit hat mir aber leider nur Kummer und Probleme gebracht.
Und so erzählte Kraimos ihre Geschichte, sie plauderten bis in den Morgen. Währenddessen wurde Kraimos bewusst, dass es eigentlich gar nicht stimmte, ''Kummer und Sorgen''. Im Gegenteil. Sie hatte dadurch Kalydera und Sissu kennengelernt und schließlich auch Cumulo helfen können.
Die Vorstellung der Freunde verschoben sie auf den nächsten Tag, als sie schließlich beide erschöpft und müde, aber froh über den glücklichen Ausgang des Tages einschliefen. Cumulo kuschelte sich in seine Decke und dachte noch im einschlafen: ''Wenn Du wüsstest.

Sie erwachten gegen Mittag, besser gesagt, sie wurden geweckt.
Kalydera stürmte das Zimmer. ''Du Treulose. Treibst Dich die halbe Nacht herum und kommst mir dann nicht mal erzählen. Abgesehen davon, dass man ja wissen möchte, ob Du heil wiedergekommen bist und dann noch bis Mittag schlafen. Aber jetzt ist Schluss, ich will sofort hören, was sich in Meridell tut. Ist der große Turmaculus noch immer so verpennt wie früher und König Skarl auf die Witze anderer angewiesen?'' ''Oh ja, ich geh natürlich zu jedem hin und frag ihn und König Skarl hat mich zum Tee eingeladen, weil ich so freundlich Augen habe, grinste Kraimos. ''Aber etwas Neues gibt es. Darf ich Dir Cumulo vorstellen?'' Kraimos schob verschlafen den Kopf unter der Decke hervor und Kalydera begann zu schreien.
Wie siehst denn Du aus, um Fyoras Willen, dass ist ja ...'', und dann war sie einfach nur mehr sprachlos.
Cumulo stand auf und verbeugte sich. ''Darf ich mich vorstellen Gnädigste, Cumulo. Ihre Freundin war so nett mich gestern aus Flugnöten zu retten. In der Hektik dürfte ihr entgangen sein, dass ich ein Wolkenkarren bin. Vielleicht erklärt das, ihr verändertes Aussehen.'' ''Ein Geschöpf der Wolken'', flüsterte Kalydera.

Die Blitzzeichnung ist in den Flügeln geblieben, eine Erinnerung an vergangene Tage. Cumulo hat Kraimos noch einen Kristall geschenkt, der sie auch in Zukunft vor Blitzen beschützt und den sie um ihren Hals trägt. Das Kalyderas Bann von Jhudora aufgehoben wurde, lag nicht daran, dass die Dunkelfee plötzlich ihr weiches Herz entdeckte, sondern weil sie eine Wette verlor. Sie gab damit an, ihre zertrümmerte Statue bis zum nächsten Plot wieder aufbaufen zu können. Wie wir wissen, ist das fehlgeschlagen. Sie musste alle, bis dahin ausgesprochenen Flüche zurückzunehmen ^^.


Hallo Ylanto, oder Denis, wie ich gelesen habe !

Nun ist die Bewerbung also doch fertig geworden.
Mein RL hat zwar wirklich alles versucht, dass zu verhindern in den letzten Wochen, aber ich, Frau ''Irgendwie muss das gehen", habe gewonnen. Heute, am 25.10.2009 hat es noch ein kleines da capo gegeben. Es ist 22:41 und ich komme gerade von der Augenambulanz als einäugiger Ban#it, da ich es geschafft habe, mir beim Blätter zusammenrechen heute Nachmittag, noch einen Ast ins rechte Auge zu rammen. Gut, dass die Zeichnungen ganz fertig und die Geschichte fast fertig waren :D .
Ich habe mir gedacht ich setze Yamajia Geschichte gleich an den Anfang, wenn sie Dir nicht gefällt, musst Du Dich wenigstens nicht durch den restlichen Bewerbungstext quälen.
Im Anhang werden dann noch einige Sachen für Yamajia sein, ein Petlookup, Ideen für ihre Petpage, und anderes.
Bevor Dir wer erklärt, ich hätte mich vor kurzer Zeit schon um eine andere Draik-Dame beworben, ja das habe ich. Um Kalipuna. Ihre Geschichte war aber eine ganz andere, denn der Name macht bei mir die Geschichte, nicht die Pet-Spezies.
Und nein, ich bewerbe mich nicht um jedes Draik. Um genau zu sein ist Yamajia die zweite im Bunde mit Kalipuna.
Ich habe bei lady_janine nachgefragt, ob es in Ordnung ist, wenn ich das Bild, dass ich für Kalipuna gemalt habe(liegend) für diese Bewerbung verwende, allerdings mit einem anderen Custom. Sie meinte ja, und ich hoffe es ist auch für Dich in Ordnung. Alle Bilder sind extra für Yamajia bearbeitet und das meiste ist extra für sie entstanden. Das ergibt sich mit der neuen Geschichte, da ist es kaum möglich "altes" zu verwenden. Ich möchte aber, dass Du weißt, dass eben das eine Bild noch von Kalipuna ist.


Meinen Beginn hier bei Neo habe ich meiner Tochter zu verdanken. Sie war damals erst 8 Jahre, als sie sich hier unbedingt niederlassen wollte und ich wollte natürlich wissen, was denn hier überhaupt los ist.
So hat sie mir gezeigt, wie ich einen Account eröffnen kann und mit mir auch grumpfi1, mein erstes Pet, erstellt.
Auf dieser Seite sind meine Pets beschrieben und es wird unter anderem auch erklärt, wie Grumpfi zu seinem etwas lieblos wirkenden Namen kam.
Meine Pets

Absolut unbedarft hat mich Neo in seinen Bann gezogen. Ich hatte keine Ahnung von Html, war nie in irgendwelchen Foren, ich bin der Mensch, der nach wie vor nur e-mails schreibt und nichts anderes (was bei so vielen beliebt ist) verwenden kann. Onlinecommunities kannte ich bis dato nicht, wenn ich am Computer spielte, dann Solitär und Freecell.
Nach ein, zwei Wochen entdeckte ich den Pound, und dort meinen Jet, damals noch blau.
Im Hilfeforum war ich quasi zu Hause und die ewige Suche, wo ist was, wo finde ich welche Hilfe hat mich schließlich dazu getrieben Html zu lernen und Jet's Linkliste auf zu bauen. Mittlerweile sind es 4, regelmäßig zu aktualisierende, Seiten. Im letzten Jahr "überkam" es mich Lookups coden zu lernen, Grafiken und Zeichnungen zu machen. Ich habe allerdings noch viel zu lernen. Vor allem mein 0-8-15 Grafikprogramm überrascht mich immer wieder aufs Neue und oft genug denke ich mir, wie machen "die" das bloß.
Meine persönliche Geschichte hier bei Neo und einiges über mich, habe ich bei Eulalia festgehalten.
Über mich

Vielleicht 2Wochen jünger, als mein Account, ist mein Traum von einem Draik.
Leider habe ich auch hier einen Hang zum "Billigen", Maraqua, Fee und die grauen Draiks, die ja leider nie released wurden, hatten mein Herz erobert.
Ich habe es überhaupt mit Fabeltieren, daher wohl auch mein leichter Eyrie- und Peophinüberschuss. Märchen waren und sind eine Leidenschaft von mir und Drachen sind da natürlich die Hauptakteure.


Warum ich dann noch kein Draik habe?

Ich hatte bis vor knapp einem Jahr nur einen einzigen Account. Grumpfi und Jet sind Pets, von denen ich mich nie trennen werde. Dann kam noch Mequisto dazu, ich hatte mich in den Namen verliebt und ein Labpet, das immer vermittelt wurde. Ich war voll.
Diese Pets werden natürlich auch gehätschelt. Jet bekam seinen Maraquapinsel, Mequisto war überhaupt etwas kompliziert(von einem gelben Hissi, zu einem Babytecho, er brauchte 2 Transmogrifikationselixiere, dank eines Glitch).
Ich hatte meiner Tochter nur einen Account erlaubt und mir natürlich auch nur einen, gleiches Recht für alle.

Die Wende kam, als mein Mann beschloss mit Neo aufzuhören.
Die große Frage war, was nun mit seinen Pets geschehen sollte. 2 Pets davon repräsentieren unsere Kinder und wurden von unserer Tochter gemeinsam mit Papa erstellt.
Mutig und in Todesverachtung vermittelte er als erstes unsere "Tochter". An eine sehr liebe Userin, die sie uns #ott sei Dank, wieder zurückgetauscht hat. Sie hätte uns Bizibibubu auch einfach so zurückgegeben. Ich fand das so nett, dass ich ihr einen Teil ihres Traums, von einem Dariganchomby, mit einem Biscuitchomby erfüllt habe.
Nach dieser Erfahrung war klar, die Pets mussten in der Familie bleiben und ich hatte endlich eine Ausrede, warum ich noch einen Account eröffnen "musste".
Bei dem einem ist es natürlich nicht geblieben. Man ist ja nicht nur Samariter, Ego brach durch und jetzt habe ich meine 4 NAs. Meine Tochter auch.
Meine Accounts

Ich habe den Grundsatz, möglichst keine neuen Pets zu erstellen. Dass verband mich mit dotty992 und so bauten wir die Gilde "Die Pet Pound-Helfer" gemeinsam auf.
Sie ist zu meinem "Heim" hier bei Neo geworden. Die meisten meiner Neofreunde habe ich dort kennengelernt und entsprechend viel bin ich dort auch unterwegs.

In letzter Zeit versuche ich meine "großen Petträume" zu erfüllen. In erster Linie ergeben sich diese, durch die Umstellung auf Neo2. Vielleicht kommen die Chefs ja doch noch auf die Idee eines UC-Pinsels, dass würde die Lage sicher entschärfen. Und das entstandene Poundforum wieder zu einem Pet-Vermittlungstreff machen und nicht zu einem Pet-Umschlagplatz, wo jeder versucht ein "Schnäppchen" zu machen.
Aber auch ich versuche, durch selbsterstellte limitierte Pets und mein Labor ein, zwei meiner Träume zu verwirklichen. Allerdings scheitere ich meistens, weil ich sie dann nicht mehr hergeben will ^^ .
Kalydera habe ich extra dafür erstellt und sie bleibt. Auch Nhiou ist ein gutes Beispiel dafür, Du hast es selbst erlebt.

Warum ich mich jetzt für Yamajia bewerbe?

Weil ich, als ich ihren Namen las, wie bei Kalipuna, sofort ein Geschichte vor mir entstand und Bilder dazu.
Ich bewerbe mich nur für ein Pet, bei dem das der Fall ist. Akyras und Mequisto waren solche Pets und es kommt nicht oft vor.
Und weil ich jetzt meine "Familienpflichten" bei Neo erfüllt habe, meine vorhandenen Pets so sind wie sie sein sollen und ihren Platz und ihre Geschichten haben. Ein neues Pet in die Familie aufzunehmen, ist für mich nur möglich, wenn ich das Gefühl habe, meine Truppe gut versorgt zu haben.


Nun aber noch einmal zu Yamajia!

Yamajia würde auf meinen NA1 einziehen. Damit mache ich mich jetzt wahrscheinlich nicht gerade beliebt, denn es wird in der Regel erwartet, ein so außergewöhnliches Pet wie ein Draik auf dem Hauptaccount unterzubringen. Ich bewerbe mich aber nicht für Yamajia, damit jeder sieht das ich ein Draik habe, sondern aus den schon oben genannten Gründen.
Da ihre Geschichte mit Kalydera verknüpft ist, gehören die zwei für mich einfach zusammen.
Auf meinem HA lebt eine homogene Petgemeinschaft. Eulalia ist die Freundin Jets und DottyDott bringt Leben in den Verein. Jeder meiner Accounts hat eine Geschichte, die die Pets darauf miteinander verbindet.
Ich bin täglich auf meinem NA1, genauso wie auf meinem Hauptaccount und das ist mir wichtig.
Kalydera würde sich freuen, Yamajia an ihrer Seite zu haben. Sie sucht wen, der ihr Geschichten von "draußen" erzählt, eine Freundin mit der sie reden kann, da es ihr nicht möglich ist ihren Palast zu verlassen.

Meine Pets bekommen alle eine gute literarische Ausbildung.
Kämpferisch sind sie eher unterentwickelt, dass gebe ich gerne zu. Ich kämpfe bestenfalls bei den Plots, wenn es sich nicht umgehen lässt.
Auf Yamajias PP würde auf jeden Fall ihre Geschichte kommen. Ich würde auch gerne eine "Fabeltierseite (Neopias)" anfangen, aber das ist Zukunftsmusik, da ich für so etwas sicher länger brauche.
Ich bin gerne in Neopia, täglich und auch oft Stunden, aber ich lebe im RL. Ich habe Zeit. Mit Neopets aufzuhören, kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht, wenn ich mit "Gichtfingern" nicht mehr tippen kann.

Das Yamajia wolkig werden soll hat nichts damit zu tun, dass ich ihr nicht einen teureren Pinsel kaufen würde, die Geschichte bringt das mit sich(ich mag sie auch in ihrer Grundfarbe ^^ ). Da ich gerade weich geworden bin, was NC betrifft, wird es ihr an Garderobe nicht mangeln. Es wird ihr überhaupt an nichts mangeln :) .
Auch ihr kleiner Freund ist in ihrer Geschichte schon beschrieben. Warum er?
Ich habe ihn von meiner Mutter geschenkt bekommen und er wartet schon lange auf seine Bestimmung. Er lebt in der Angst, ob seines Aussehens nie zum Zuge zu kommen. Dabei ist er ein guter, aufmerksamer Begleiter, der immer zur Stelle ist und Yamajia von ganzem Herzen lieben und verehren würde. Mit einer gehörigen Portion Humor. Was kann man sich mehr wünschen. Er wartet in meiner Galerie sehnsüchtig auf seinen Einsatz.

Hier einige Hintergründe, zur Geschichte:

Das würde ich ihr auf jeden Fall besorgen:

Und dann gibt es natürlich vieles, was man ausprobieren muss, . . .

. . . deswegen gibt es eine kleine, vorläufige Sammlung von verschiedensten Dingen.

. . . und ihr Petlookup


Jetzt kommen noch ein paar Sachen, die in dieser Welt bei einer Bewerbung einfach erwartet werden, . . .

Ich sitze dabei immer gerne mit dem Wörterbuch, das bringt auch einige alte oder seltene Ausdrücke mit sich ^^ . Nur an ''Y'' bin ich wirklich gescheitert, daher habe ich es bei ihrem Namen belassen.
Y amajia
a ufmerksam
m agisch
a nmutig
j ubelnd (junonisch hätte mir auch gefallen)
i dealistisch (oder inkommensurabel)
a podiktisch (unwiederbringlich)

Yamajia, anmutig mehr als jede ihrer Art !

So in Augenblicksblinken,
so im Vorübereilen,
sah ich das Glück mir winken,
lachen, blitzen, -
verweilen ?
in Anlehnung an Herman Hesse, für Yamajia

Custom

Name: Yamajia
Geburtstag: 09.09.2009
Spezies: Draik
Farbe: Wolke
Petpet: Cumulo das Wolken-Karren
Besonderheiten: Blitzschutz-Kristall, Blitz-Zeichnung in den Flügeln
Charakter: freundlich, aufgeschlossen, mutig


Likes and Dislikes


Cumulo
Freunde
Sonne
Märchen
Gewitter
Törtchen
süßen Tee
Farben


die Dunkel-Fee
Engstirnigkeit
Winter und Kälte
humorlose Comics
Dauerregen
Geräuchertes
kalte Getränke
die Farbe Grau


Ihr neopianisches Sternzeichen ist die Tänzerin. Ich habe nachgesehen, aber da es so gar nicht zu Yamajias Charakter passt, habe ich es nicht näher ausgeführt.


Zum Schluss

Das Yamajia nicht weitervermittelt oder weitergetauscht wird, versteht sich von selbst.
Eigentlich will ich das gar nicht schreiben müssen. Wer schreibt das nicht.
Daher kann ich nur hoffen, dass meine Bewerbung im gesamten Dir das Vertrauen gibt, dass Yamajia bei mir einen sicheren Platz in neoliebevoller Atmosphäre bekommen würde, und Du alle Informationen bekommen hast, um Dir ein Bild von mir zu machen.
Sollte ich mich wirklich einmal von Neo verabschieden, würde ich mich vorher bei Dir melden um mit Dir ihre Zukunft zu besprechen.
Meine Transfers sind frei (da meine Petgemeinschaft konstant ist) und ich habe die Möglichkeit eines meiner Labpets bei einer Neofreundin unterzubringen.
Wenn Du noch etwas wissen möchtest, frag nur.

Danke auf jeden Fall für die Chance sich für Yamajia bewerben zu dürfen!

LG, claudia





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I must face...alone.
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I want to stay on Neopets,
where the dangers of
Meepit invasion
are taken seriously.
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