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Willkommen auf meiner RPG Page^^
Erstmal sorry für das laangweilige Layout, irgendwann kommt noch ein besseres^^'
Außerdem ist die Seite noch im Aufbau xD
~Navigation~
~*Vorrede*~
~*Tera und Zarion*~
~*Jakira und Yade*~
~*Cail*~
~*Zalik und Yeri*~
~*Rakya*~
~*Chryu*~
~*Seren und Aevar*~
~*Calliedas*~
~*Kyu*~
~*Mickie*~
~*Finley*~
~*Bilder*~
Vorrede
Was, eine Vorrede? Was soll das denn? sowas in der Richtung werdet ihr euch jetzt wahrscheinlich denken.
Aber ich möchte erst nochmal was erklären^^' Wer erklärungen nicht mag, sollte das hier einfach überlesen.
Also, vielleicht wundert ihr euch, warum hier bei so ziemlich keinem Chara ein Bild ist. Oder warum hier nur so wenige Charas sind. (Einige haben ja an die 100 Charas..)
Das hat beides seinen Grund.
Ich habe keine Bilder hinzugefügt, da ich sowieso keine finden würde, auf denen meine Charas ganz meiner Vorstellung entsprechen. Und ich suche ein Aussehen für meine Charas, und keinen Charakter für ein bestimmtes aussehen.
Außerdem möchte ich nicht einfach irgendwelche Bilder hier draufstellen, die andere Leute gemacht haben und die vielleicht garnicht wollen, dass man ihre Bilder für RS Charas verwendet.
Wenn überhaupt, werde ich meine Charakter selber zeichnen/malen. Vorausgesetzt ich finde Zeit...
Und warum hier nur so wenig Charakter sind? Weil ich mir Charakter lieber ausdenke, wenn ich den zusammenhang kenne indem sie mitspielen sollen. Dann kann man den Charakter einfach besser anpassen und hat keine vorgefertigten Modelle.
Deswegen wird jeder Charakter hier in mindestens einem RPG mitspielen. Außer natürlich, das RPG ist tot, dann is das aber entsprechend gekennzeichnet.
So, jetzt aber genug gelabert. Wenn sich jemand diesen ganzen Text wirklich freiwillig angetan hat, bekommt er jetzt nen Keks von mir^^
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Tera und Zarion
Name: Tera
Alter: Ein paar hundert Jahre, sieht aber aus wie 16.
Rasse: Mensch
Augenfarbe: grün-grau
Haarfarbe: dunkelbraun
Aussehen: Tera hat lange, dunkelbraune, wuschelige Haare die sie sogut wie immer zu einem Zopf gebunden hat. Ihr Pony fällt ihr meistens wild ins Gesicht und verdeckt teilweise ihre grün-grauen, leicht schrägstehenden Augen. Sie ist relativ schlank, wie kräftig sie eigentlich ist sieht man ihr aber nicht an. Trotz ihres ziemlich hohen Alters sieht sie aus wie eine jugendliche, altern tut sie nicht mehr.
Die Kleidung, die sie meistens trägt, hat meistens schwarze oder graue Töne, auf jeden Fall dunkel und möglichst unauffällig. Aber praktisch, damit man damit auch kämpfen kann.
Stärken: Tera ist durch jahrhunderte langes Training ziemlich stark geworden. Sie kann gut mit dem Schwert kämpfen und beherrscht viele Angriffs- und Bannzauber, die auch ziemlich stark sind. Bogenschiessen kann sie auch einigermaßen, auch wenn sie dabei nicht immer trifft. Ihre Worte haben oft eine ebensogroße Durchschlagskraft wie ihr Schwert, im Flûchen ist sie nämlich auch ziemlich bewandert.
Schwächen: Teras Schwächen sind vielleicht nicht besonders offensichtlich, weil sie immer versucht, sie zu verbergen, aber es gibt sie. Was wohl die meisten Wissen, wäre ihr miserabler Orientierungssinn. Sie kann sich überall verlaufen, laut ihrem Drachen auch in einer zwei-Zimmer-Wohnung (was sie natürlich bestritten hätte, hätte sie das gewusst). Auch das ruhig bleiben fällt ihr oft ziemlich schwer, sie regt sich folglich ziemlich schnell auf, wenn sie sich nicht unter Kontrolle hat. Soetwas wie Taktgefühl besitzt sie auch nicht, sie kann die unmöglichsten Fragen in den unmöglichsten Momenten stelllen, wobei sie das nicht sonderlich stört.
Was nicht ganz so offensichtlich ist, weil es eine weitaus bedeutendere Schwäche ist, wäre, dass sie nicht besonders gut Heilen kann. Schnittwunden und einfache Verletzungen sind kein großes Problem, aber wenn es was komplizierteres ist, muss sie passen. Trotz einigem Üben liegt ihr dieses Gebiet einfach nicht.
Außerdem kommt sie mit einigen Ereignissen aus ihrer Vergangenheit nicht klar..
Charakter: Tera ist.. naja, schwierig wäre untertrieben. Sie ist jedem gegenüber ziemlich frech, sofern sie überhaupt mit jemandem redet. Sie ist nämlich eine Einzelgängerin und kann Gesellschaft absolut nicht ausstehen, ihr Drache bildet da eine Ausnahme. Er ist das einzige Wesen, das sie -gerne- in ihrer Nähe hat. Desweiteren hat sie einen Dickschädel, ist eigensinnig und will immer ihre Meinung durchsetzen. Was das Kämpfen betrifft, so kann sie sich eine Welt ohne Feinde töten und verletzen garnicht mehr vorstellen. Schlachten liebt sie, Töten kann sie ohne irgendwelche Hemmungen - es macht ihr sogar direkt Spaß. Dadurch könnte sie manchmal ziemlich unheimlich, wenn nicht sogar verrückt auf andere wirken. Aufgrund ihrer beleidigenden, abwesenden und unhöflichen Art ist sie auch bei den Elfen nicht besonders gern gesehen, die meisten haben sie schon längst abgestempelt und werfen ihr immer nicht gerade freundliche Blicke hinterher; daran hat Tera sich aber mit der Zeit schon gewöhnt. Alles in allem ein richtiges Ar*******. Sie hatte zwar mal eine einigermaßen nette und Verträgliche Seite, die hat sie aber schon vor langer Zeit in irgendeinen der hintersten Winkel ihres Bewusstseins verbannt.
Vergangenheit: Als kleines Kind lebte Tera in einem kleineren Dorf in der Nähe des heutigen Urubaens. An ihre Familie kann sie sich kaum noch erinnern, aber ihres Wissens nach war sie Einzelkind, ihre Eltern waren dann später in irgendeiner Schlacht ums Leben gekommen; davon hatte sie aber auch nur gehört und es war ihr ziemlich egal gewesen. Mit ca. 12 Jahren bekam sie ein Drachenei in die Hände, woraufhin Zarion, ihr Drache, schlüpfte. Da es damals noch vergleichsweise viele Reiter gab, wurde sie mit anderen zusammen ausgebildet. Zu dieser Zeit war sie noch nicht so schlimm wie jetzt; damals gab es sogar Leute, die sie mochte. Eine von ihnen, Lucy, brachte ihr zum größten Teil das Kämpfen bei. Als Galbatorix dann viele Reiter auf seine Seite zog und schließlich eine große Schlacht gegen die übriggebliebenen Reiter begann, wurde Lucy dann 'getötet' - Tera war zu weit von ihr entfernt, als dass sie hätte wissen können, dass das Schwert Lucy nicht direkt ins Herz getroffen hatte. Aber da sie danach auch nichts mehr von sich hören lies, musste Tera davon ausgehen, dass sie wirklich tot war. Nachdem sie die Schlacht und somit so ziemlich alles, was sie gemocht hatte, verloren hatten und Galbatorix an die Macht kam, sandte dieser den Befehl aus, alle Reiter, die nicht auf seiner Seite waren, zu töten. Tera floh also zusammen mit ihrem Drachen in den Buckel, wo sie sich Jahre lang versteckte. Während diese Zeit trainiere sie viel, und bei einem ihrer ersten Streifzüge, bei denen sie sich wieder aus dem Buckel wagte, ließ sie sich von einem Händler irgendein Elixier in einem kleinen Fläschchen andrehen, und nachdem sie das getrunken hatte, sah sie wieder aus wie eine jugendliche und alterte auch nicht mehr. Den Händler, der ihr das Zeug verkauft hatte, fand sie nicht wieder, und trotz diversen Versuchen, das ganze mit Magie wieder rückgängig zu machen, alterte sie einfach nicht mehr. Irgendwann fand sie sich schließlich mit diesem Schicksal ab, manchmal kam es einem ja sogar ganz gelegen.
Nach einiger, langer Zeit, die sie durchs Land gestreift war, trainiert hatte und sich so gut wie möglich von Galbatorix und seinen Leuten ferngehalten hatte - was nicht ohne einige Kämpfe geklappt hatte - fand sie schließlich zu den Elfen, bei denen sie andere Reiter traf. Da diese, und die Elfen, ebenfalls gegen Galbatorix waren, beschloss sie, mit ihnen zusammen gegen ihn zu kämpfen. Was nicht hieß, dass sie sich ihnen richtig anschloss, sie kämpfte nur an ihrer Seite, denn schließlich konnte sie Elfen nie leiden - was immer noch auf Gegenseitigkeit beruht.
Lieblingswort: Verd.ammt!
Name: Zarion
Alter: um die 12 Jahre jünger als Tera
Rasse: Drache
Augenfarbe: dunkelblau-grau
Schuppenfarbe: grau-schwarz
Aussehen: Zarion ist erstmal ziemlich groß, was wohl daher kommt, dass er schon ziemlich alt ist. Für sein Alter könnte man ihn aber trotzdem als ziemlich klein bezeichnen. Seine Schuppen sind grau-schwarz und ziemlich Matt, glänzen tun sie nicht richtig. Er ist von dem Modell Drache, dass sowohl auf zwei als auch auf vier Beinen laufen kann und hat lange, scharfe Klauen, die er desöfteren zum Menschen aufschlitzen benutzt. Natürlich wird auch seine Beute damit getötet, so große Drachen essen ja schon eine Menge..
Charakter: Im Gegensatz zu seiner Reiterin ist Zarion eher ruhig und kühl. Ihn zum Ausrasten zu bekommen, ist nicht ganz einfach, und wenn er nicht wäre, würde Tera wahrscheinlich schon vollkommen verrückt geworden sein. Er ist zwar etwas naiv, aber meistens nett zu anderen Leuten, auch wenn er sie gerne mal aufzieht. Sein liebstes Opfer ist übrigens Tera, was die überhaupt nicht leiden kann. Genausowenig mag sie es, wenn er ständig fremden Leuten alles mögliche über sie erzählt, aber er denkt sich dabei nicht so viel. Auch wenn er sich oft mit Tera streitet, hält er trotzdem zu ihr und würde fast alles für seine Reiterin tun.
Vergangenheit: Die gleiche wie von Tera.
Lieblingssatz:Das weiß ich selber.
Anmerkung: Meine ersten RPG-Charas. Und die, die ich am liebsten mag =)
Tera heißt im griechischen übrigens soviel wie 'Ungeheuer' - Hab ich aber erst später durch Sammy erfahren.
Die beiden spielen mit in: Drachenreiter - vor dem Verrat(†R.I.P.†) und Alagaesia.
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Jakira und Yade
Name: Jakira
Alter: 14
Rasse: Mensch
Augenfarbe: hellblau
Haarfarbe: hellbraun
Aussehen:Jakira hat hellbraune, kurze, glatte Haare, die sie fast immer zu zwei Zöpfen zusammengebunden hat. Über ihre Stirn fällt ein ziemlich gerade geschnittener Pony, der kurz über ihren Augen endet. Sie ist schlank und klein, ihre Kleidung besteht oft aus einer Art T-Shirt, bei dem die linke Schulter frei ist und irgendeiner praktischen Hose dazu. Farblich sind sie meistens in hellen, freundlichen Tönen wie weiß, grün oder hellbraun.
Stärken: Kämpferisch liegt ihre Stärke beim Bogenschiessen. Auch wenn sie anfangs kaum getroffen hat, nach etwas Training wurde das schon anders und sie verbesserte sich ziemlich schnell. Sonst ist sie eher jemand, der sich still alle möglichen Sachen merkt, ob sie besonders wichtig sind oder nicht. Wenn auch nicht immer ganz richtig. Da sie vor ihrer Zeit als Reiterin viel im Haushalt helfen musste, kann sie auch gut kochen, abwaschen, putzen oder andere nützliche Sachen.
Schwächen: Als Reiterin ist es wohl ein ziemlich großes Defizit, dass sie nicht wirklich gut kämpfen kann. Mit dem Schwert umgehen ist überhaupt nicht ihr Ding, Magie auch nicht so wirklich. Ganz davon abgesehen, dass sie es kaum übers Herz bringen kann, jemanden zu verletzen oder gar zu töten. Charakterlich ist sie viel zu naiv, sie würde Galbatorix glauben, wenn er sagen würde 'Ich mag Elfen'. Naja, das vielleicht nicht, aber schon vieles, auf das ein normaler Mensch als totalen Quatsch abgestempelt hätte. Außerdem weint sie viel und denkt immer, sie ist an allem Schuld, was anderen passiert - manchmal stimmt das leider sogar. Und sie hat Höhenangst, schreckliche Höhenangst. Was sich aber vielleicht noch ändert, wenn ihr Drache fliegen kann..
Charakter: Jakira ist furchtbar schüchtern und zurückhaltend. Sie will auf keinen Fall irgendwie schlecht auffallen oder anderen Schaden, deswegen sagt sie meistens nicht viel und hört lieber anderen zu. Wenn sie doch mal was sagen will, dann braucht sie eine gehörige Portion Überwindungskraft, um dass auch zu tun. In Verbindung dazu steht ihre Ängstlichkeit, sie hat fast für allem und jedem Angst - nachher will ihr Gegenüber sie noch verprügeln oder dergleichen.. Vor Gespenstern und dunklen Orten hat sie übrigens auch Angst. Und vor Schlachten und bösen Leuten. Und natürlich vor Monstern. Trotzdem hat sie meistens ein Lächeln im Gesicht, auch wenn das manchmal etwas künstlich wirkt. Wenn sie eine Person näher kennen gelernt hat und mag, dann fragt sie dieser Person oft Löcher in den Bauch, sie ist nämlich furchtbar neugierig und will alles wissen, was man nur irgendwie wissen kann. Deswegen macht ihr auch das Lesen und Lernen Spaß, was ja nicht bei jedem der Fall ist. Was man noch bemerken sollte, sie ist eine Ordnungsfanatikerin. Wenn irgendwo etwas chaotisch ist, dann muss sie es einfach aufräumen, sonst findet man ja nichts wieder. Und sauber muss es auch sein. Was die meisten nicht verstehen ist, dass ihr Saubermachen und Aufräumen auch noch Spaß macht - für sie ist das aber schon soetwas wie eine normale Tätigkeit. So, als wenn andere Leute z.B. essen, räumt sie eben auf.
Wenn sie erstmal Vertrauen in andere Leute geschlossen hat, ist sie also ein relativ nettes, wenn auch manchmal durch irhe Fragerei nerviges Mädchen.
Vergangenheit: Jakira lebte, bis sie 14 Jahre alt war, in dem kleinen Dorf Ceunon in der nähe von Du Weldenvarden. Eines Tages kam eine Horde Urgals in ihr Dorf und zerstörten es komplett, wobei sie fast alle Bewohner des Dorfes töteten, einschließlich Jakiras Eltern. Daraufhin floh sie in den nahegelegenen Wald, von einigen Urgals verfolgt. Dort griff sie dann eine Reiterin, Lucy, auf rettete sie, indem sie sie nach Ellesmera brachte.
Dort berührte sie dann zufällig ein Drachenei und Yade schlüpfte.
Lieblingssatz: Tut mir Leid..!
Song: Madonna - Sorry
Name: Yade
Alter: ein paar Monate?
Rasse: Drache
Augenfarbe: helllila
Schuppenfarbe: silber-weiß
Aussehen: Da Yade erst ein paar Monate alt ist, ist sie auch noch ziemlich klein - vielleicht so groß wie ein Shetlandpony. Sie gehört den Drachen an, die nur auf vier Beinen laufen können. Ihre Schuppen glänzen silber-weiß und sie hat zierliche, weiche Federflügel, die vielleicht nicht wirklich zu den Schuppen passen, aber trotzdem relativ gut zum Fliegen geeignet sind. Insgesamt sieht sie ziemlich süß und niedlich aus, kein Drache, vor dem man Angst haben sollte.
Charakter: Yade ist so ziemlich immer gut gelaunt, es gibt weniges, was ihre gute Laune erschüttern könnte. Außerdem ist sie aufgeschlossen und neugierig, sie hat, im Gegensatz zu Jakira, keine Probleme damit fremde Leute anzusprechen und sich mit ihnen zu unterhalten.
Weil Yade weiß, wie ängstlich und selbstzweifelnd ihre Reiterin ist, versucht sie immer, diese aufzumuntern und ihr Mut zu machen. Und so lange ihr das gelingt, ist sie meistens total glücklich...
Vergangenheit: Nichts bedeutendes..
Lieblingssatz:Jaa^^
Die beiden spielen mit in: Alagaesia
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Cail
Name: Cail
Alter: 19
Rasse: Halbelf/Halbmagier
Augenfarbe: dunkelrot
Haarfarbe: schwarz
Aussehen: Cail hat etwas längere, schwarze, struppige Haare, die ihm teilweise über seine dunkelroten Augen fallen, was ihm manchmal ein leicht unheimliches Aussehen verleiht. Er ist für sein Alter etwas klein, aber trotzdem schlank und gut gebaut. Da er nicht recht einsehen will, dass er eben nicht ganz so groß ist, trägt er meistens dunkle, lange Gewänder, die ihm eigentlich zu groß sind. Er findet das schick, die meisten anderen finden das etwas albern. Auch lange Umhänge mit einer Kapuze, die man sich schön tief ins Gesicht ziehen kann, mag er. Das ist zwar alles nicht besonders praktisch zum Kämpfen, aber das stört ihn nicht weiter, da er ja meistens sowieso nur seine Magie benutzt.
Stärken: Cail ist etwas, was man als Foltermeister bezeichnen könnte. Er weiß alle möglichen Methoden, mit denen man einen Mensch, oder noch viel besser einen Elfen, zu Tode quälen kann. Die meisten dieser Methoden sind nicht besonders ansehlich, aber er mag sie und weiß bis ins kleinste Detail, wie sie funktionieren. Seine zweite Stärke ist sie Magie. Mit der kann er auch sehr gut umgehen, er hat sich mit der Zeit alle möglichen Zauber eingeprägt und so lange geübt, bis er sie beherrscht hat.
Schwächen: Cails größte Schwäche, auch wenn er die nicht gerne zugibt, ist, dass er absolut keine Ahnung von Waffen hat. Er hat zwar immer ein Schwert dabei, hat damit aber noch nie gekämpft, dass kann er nämlich einfach nicht. Weder mit dem Bogen, noch mit Schwertern, Dolchen oder Armbrüsten, Lanzen oder sonstigen Waffen kann er richtig umgehen, weshalb er sich auf die Magie beschränken muss. Im Nahkampf ist er deswegen auch ziemlich unterlegen. Außerdem wäre da noch, das er beim Foltern manchmal nicht zwischen seinen Feinden und seinen eigenen Leuten unterscheidet, wenn es niemanden zum Foltern gibt, muss eben mal einer der Soldaten herhalten. Das macht es nicht ganz ungefährlich, in seiner Nähe zu sein, außerdem schadet das mit der Zeit der Armee und macht ihn nicht ganz beliebt. Es ist zwar nicht so, dass er Massenfolterer wäre.. aber naja. Gut ist das nicht. Auch als Schwäche könnte man bezeichnen, dass er ein Halbelf ist. Elfen sind doch eigentlich stark, warum also Schwäche, könnte man sich jetzt fragen. Wenn man zwischen Galbatorix Leuten lebt und spitze Ohren hat, kann sich das durchaus zu einer Schwäche entwickeln...
Charakter: Cail ist alles, was einen Folterer ausmacht. Er ist hinterlistig, gemein, frech, kalt und abgrundtief böse. Er liebt es, zu foltern, dass ist schon fast wie eine Sucht für ihn geworden. Sein zweites zuhause ist die Folterkammer, und auch in seine Träume schleichen sich Nachts schon schreiende Elfen. Man könnte dieses Hobby, oder besser Cail selbst, schon als krank bezeichnen. Tun aber nur die wenigsten, weil die meisten davor Angst haben, dann auch in seinem Spielzeug zu landen. Ansonsten.. Gesellschaft hat er nicht besonders gerne, aber er unterhält sich schon gerne mit anderen Leuten über sein Hobby. Nach außen hin wirkt er deshalb ziemlich abgebrüht, vielleicht auch arrogant und manchmal großkotzig. Allerdings nagt an ihm die Tatsache, das er Halbelf ist. Nicht selten bekommt er dafür von Galbatorix´ Leuten abwertende Blicke hinterher geworfen, und Leute, die höher gestellt sind als er, ziehen ihn gerne mit seiner Herkunft auf. Darauf reagiert er entweder garnicht oder mit einigen Flüchen.
Er kann sich nur immer wieder sagen, dass er für seine Herkunft schließlich nichts kann, und er hat sich geschworen, irgendwann die gesamte Elfenheit zu vernichten. Oder zu verfoltern.
Vergangenheit: Cail hatte ganz früher, als er erst ein paar Jahre alt war, in Ellesmera gelebt. Da er aber kein vollwertiger Elf war, waren die anderen immer in allem besser als er und zogen ihn deswegen und aufgrund seiner menschlichen Gesichtszüge auf. So entwickelte er langsam einen Hass gegen seine Artgenossen und begab sich dann auf die Reise zu Galbatorix. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen seiner Herkunft wurde er schließich doch akzeptiert und er machte das Foltern zu seiner Lieblingsbeschäftigung. So wurde er schließlich zu einem von Galbatorix getreuen Untertanen, und für seinen Herrscher würde er mittlerweile sein Leben aufs Spiel setzen. Vielleicht.
Er spielt mit in: Alagaesia
Anmerkung: Ich habe mir Cail übrigens ausgedacht, weil wir gerade zu wenig Folterer hatten, irgendwie wollten gerade alle gefoltert werden.. Deswegen diese merkwürdige Vorliebe.
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Zalik und Yeri
Name: Zalik
Alter: 17
Rasse: Mensch
Augenfarbe: dunkelblau
Haarfarbe: schwarz-braun
Aussehen: Zalik hat etwas längere, schwarz-braune, wuschelige Haare, die ihm ins Gesicht fallen. Er ist recht groß, schlank und trägt mit vorliebe schwarz und dunkelbraun.
Stärken: Er begreift Sachen, die man ihm erklärt recht schnell. Sonst ist er ein Durchschnittskämpfer.
Schwächen: Zalik ist ein ziemlicher Trotzkopf, der immer seinen Willen durchsetzen will. Zudem ist er manchmal auch ziemlich naiv.
Charakter: Zalik ist sehr aufgeweckt, frech und besitzt ein ziemlich loses Mundwerk. Er lässt sich schnell für Sachen begeistern und würde für Menschen, die er gerne hat oder verehrt, absolut alles tun. Er ist ziemlich naiv und benimmt sich für seine 17 Jahre oft ziemlich kindisch und frech.
Vergangenheit: Zalik lebte, nachdem er ein Dracheinei gefunden hatte und Yeri schlüpfte, in Uru'baen bei den anderen Reitern und find dort mit seiner Ausbildung an. Nachdem Galbatorix die Reiter verraten hatte, war er der Ansicht, das das, was er getan hatte, Richtig war und das der Rat nur aus Schwachköpfen bestand. Also flog er in jeder freien Minute los, um Galbatorix zu suchen, den er dann auch irgendwann fand und sich ihm anschloss.
Lieblingswörter: Oh man...
Name: Yeri
Alter: 6 Menschenjahre
Rasse: Drache
Augenfarbe: dunkelblau
Schuppenfarbe: weiß mit einem rötlichen schimmer
Aussehen: Yeri hat weiße Schuppen, die in einem leichten rot glänzen. Insgesamt wirkt sie ziemlich lieb, harmlos und ungefährlich.
Charakter: Yeri wäre bereit, alles für ihren Reiter zu tun, sie hängt sehr an ihm und widerspricht ihm nie. Sie ist eine freundliche Drachin, die es hasst, andere zu verletzen oder ihnen auch nur irgendwie weh zu tun. Für Zalik allerdings würde sie auch eine ganze Armee töten.
Vergangenheit: Die gleiche wie die von Zalik, nichts besonderes also.
Lieblingssatz: Ja..
Die beiden spielen mit in: Drachenreiter - vor dem Verrat (†R.I.P.†)
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Rakya
Vorname: Rakya [gesprochen Ra-ki-ja]
Name: Merou
Rufname: Raky
Alter: 15
Rasse: Mensch
Farbe: schwarz
Stufe: 1
Herkunft: Australien
Größe: 1,67m
Gewicht: 48kg
Haare: Rakya hat rote, mittellange Haare die leicht ins braun gehen und ihr meist wild ins Gesicht fallen. Sie sind leicht gewellt und etwas durchgestuft, an ihrer längsten Stelle reichen sie ihr, wen sie die Haare offen trägt, bis knapp über die Schultern. Da Rakya sich nicht sehr viel aus ihrem äüßeren macht, sind sie meistens ziemlich verstrubbelt.
Gesicht: Rakya hat ein fein geschnittenes, ovales Gesicht mit einer spitz zulaufenden Nase. Ihre dunkelbraunen Augen sind klein, schmal und meistens leicht zusammengekniffen - Rakya funkelt damit gerne andere Leute ziemlich böse an.
Rakya hat meistens entweder einen ernsten, verschlossenen oder einen wütenden Gesichtsausdruck aufgesetzt, dass kommt ganz auf ihre Stimmung an. Wenn sie gut gelaunt ist, legt sich auch mal ein breites Grinsen auf ihr Gesicht.
Körperbau: Rakya ist schlank und hat eine recht sprotliche Figur. Sie ist weder besonders groß noch besonders klein, mit ihren 1,67m ist sie also für ihr Alter im Durchschnitt. Ihre Figur ist nicht besonders weiblich, wobei sie das auch nicht wirklich stört. Ihr Haut ist leicht gebräunt, da sie gerne viel draußen ist und sich auch viel bewegt - aber wie schon gesagt, sie ist nicht der Typ, der besonders auf sein Äußeres achtet.
Merkmale: Quer über ihre Stirn und über ihr linkes Auge verläuft eine Narbe, die man allerdings nur bei genauerem Hinsehen erkennt. Die meisten Menschen erkennen sie erst garnicht, da Rakya selten jemanden näher als zwei Schritte Entfernung an sich heran lässt. Sie ist als kleines Kind mal von einem Baum gefallen und hat sich dabei den Kopf aufgeschlagen, etwas, was ihr im Nachhinein ziemlich peinlich ist, da sie eigentlich eine relativ gute Kletterin ist.
Kleidung: Rakya trägt mit vorliebe schlichte, unauffällige Kleidung in dunkleren Farben wie schwarz, grau oder dunkles rot, wobei sie Röcke und Kleider überhaupt nicht mag.
Immoment trägt sie ein schwarz-graues, ärmelloses Shirt mit einem hellgrauen Muster darauf. Dazu eine besche, dunkle, leichte 3/4 Hose und einfache Treter. Um die Hüfte hat sie eine schwarze Jacke gebunden.
Accesoirs: Ketten, Ringe etc. trägt sie nie, da sie findet das diese nur unnötig stören. Die einzige Ausnahme bildet ein rotes Tuch, welches sie meistens um den linken Oberarm gebunden trägt.
Verliebt in: /
Freunde: /
Feinde: /
Charakter: Rakya ist frech, oft ziemlich vorlaut und vertritt immer offen ihre Meinung. Außerdem ist sie zickig, hat keinerlei Taktgefühl - was ihr durchaus bewusst ist, allerdings legt sie keinen Wert darauf, das zu ändern - , rastet sehr schnell aus und wird dann ziemlich laut, zudem ist sie sehr verschlossen und zeigt niemandem ihre Gefühle. Sie ist meistens ehrlich und knallhart, wodurch sie sich nicht gerade beliebt gemacht hat. Sie ist eine Einzelgängerin, mit anderen Leuten kommt sie nur schwer aus.
Außerdem schimpft sie sehr gerne und wirft anderen Menschen oft vor, was sie denn so alles falsch machen. Zudem hat sie einen leichten Hang zum Sarkasmus.
Rakya hat zwar auch eine andere, freundlichere und verletzlichere Seite, allerdings kommt die nur sehr selten zum Vorschein, da sie diese nach Möglichkeit immer wieder verdrängt.
Vergangenheit: Rakya wuchs in einem großen Haus mit einem noch größeren Garten in einem kleinen, abgelegenen Dorf auf. Ihre Eltern waren ziemlich reich, allerdings fast ständig auf Geschäftsreise im Ausland, wodurch sie diese nicht sehr oft zu Gesicht bekam. Und wenn sie da waren, war ihnen ihre Tochter ziemlich egal und sie waren mit sich selber beschäftigt. Deshalb kümmerte sich ein alter, etwas dümmlicher Mann um sie – falls man jemanden, der die meiste Zeit vorm Fehrnseher sitzt und Bier trinkt mit dem Wort 'kümmern' in Verbindung bringen kann.
Die anderen Kinder, die noch im Dorf lebte, konnten sie aufgrund ihrer Direktheit und der Tatsache, dass sie oft handgreiflich wurde, nicht ausstehen und beschimpften sie oft. Spätestens, als Rakya einmal – wenn auch nicht wirklich mit Absicht – ein Mädchen einen Abhang hinunter stieß und sie sich ziemlich schwer verletzte, konnte sie keiner mehr ausstehen.
Die einzige Freundin, die sie bis da hin gehabt hatte, mied sie von da an auch und redete irgendwann kein Wort mehr mit ihr, so sehr Rakya auch beteuerte, dass das ein Versehen gewesen war.
So war sie oft allein und beschäftigte sich mit sich selber.
Irgendwann, es ist noch garnicht so lange her, wurde sie dann bei den Meadows-Ridern aufgenommen. Von da an stellte sich ihr Leben dann ziemlich auch den Kopf.
Sie spielt mit in: Die Meadows Rider (†R.I.P.†)
Anmerkung: Ob in MR wirklich nicht mehr gespielt wird, weiß ich nicht, aber da ichs irgendwie nie geschafft habe, da einzusteigen, hab ich das RS - für mich - als tot gekennzeichnet.
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Chryu
Name: Chryu
Alter: 17
Rasse: Mensch
Herkunft: Rohan
Größe: 1,67m
Gewicht: 46kg
Aussehen: Auf den ersten Blick würden die meisten Chryu wahrscheinlich für einen Jungen von ca. 14 Jahren halten. Sie ist nämlich ziemlich klein und wird daher oft für jünger gehalten, als sie eigentlich ist.
Ihre Statur ist auch eher männlich, Oberweite besitzt sie auch kaum. Was ihr auch sehr recht ist. Sie ist zwar keineswegs ein Muskelpaket, wirkt aber trotzdem nicht wie jemand, den man dauernd beschützen müsste. Ansätze von Muskeln hat sie nämlich durchaus.
Ihre Haare sind von einem sehr dunklen braun, was schon fast schwarz ist, und kurz wie die eines Jungen. Sie reichen ihr etwa bis in den Nacken, vorne sind sie zu einem ziemlich ungeraden Pony geschnitten. Insgesamt sind sie ziemlich dick und strubbelig, da Chryu sie nicht allzu oft kämmt.
Die Haut des Mädchens ist vom vielen Draußen-sein leicht gebräunt. Ihr Gesicht hat leicht eckige Züge, ihre Augen sind grünbraun, schmal und werden von schwarzen Wimpern umrahmt. Sie hat eine normalgroße, recht gerade Nase und normal volle Lippen.
Was Chryus Kleidungsstil angeht trägt sie – wie schon erwartet – so gut wie nur Jungensachen. Wer sie schonmal in einem Kleid gesehen hat, weiß auch warum.
Nein, wirklich, Kleider kann sie so oder so nicht ausstehen. Viel eher bevorzugt sie ein einfaches Hemd mit einer Leinenhose und Stiefeln dazu. Außerdem trifft man sie selten ohne einen Umhang an, auch wenn der meistens schon recht zerschlissen ist. Chryu hat eine regelrechte Umhang-Trag-Sucht. Meist haben ihre Kleider dunkle Farben, wie etwa schwarz oder braun, aber auch ein dunkles Grün mag das Mädchen gerne.
Um ihre Hüfte trägt sie übrigens einen Gürtel mit einigen Messern und Dolchen, einer kleinen Gürteltasche und einem Schwert. Von letzterem macht sie allerdings nur selten Gebrauch.
Was man vielleicht noch erwähnen sollte: Ihre linke Gesichtshälfte wird von einem Verband verdeckt. Ebenso findet man an Armen und Beinen einige Verbände; diese nimmt sie nur zum Wechseln und zum Waschen ab. Wobei sie sorgsam darauf achtet, dass sie dabei niemand sieht.
Ach ja, und sie trägt oft eine Art Lanze mit sich herum; ihre liebste Waffe. An der Stelle, an der das Holz ins Metall übergeht, hat Chryu zwei kleine Anhänger um das Metall gebunden.
Charakter: Wie sie sich verhält? Naja, wie schon. Ich glaube, ich muss nicht schreiben, dass sie sich nicht wirklich mädchenhaft benimmt. Im Gegenteil.
Im Grunde genommen ist sie eine ziemlich stille Person, die gerne ihre Ruhe hat und nicht sehr gesprächig ist. Wenn man sie trifft, merkt man davon aber meistens nicht allzu viel. Gegenüber Leuten, die sie nicht kennt oder nicht mag, ist sie vorlaut und ziemlich frech. Dabei bemüht sie sich aber trotzdem, nicht beleidigend oder ausfallend zu werden. Oder zumindest nicht unbegründet. Denn sie kann es selbst nicht leiden, wenn man sie beleidigt oder ihr dumm kommt. Auch wenn sie das oft verbirgt und sich Mühe gibt, cool zu bleiben.
Nur leider klappt das nicht immer.
Einen Hang zum Sarkasmus hat sie auch, nur ist der manchmal nicht besonders angebracht.
Tortzig und dickköpfig ist sie im Übrigen auch, und ein weiterer Grund dafür, dass sie lieber allein ist, ist, dass es ihr nicht leicht fällt, mit anderen zusammenzuarbeiten.
Trotzdem hat sie ab und zu nichts gegen Gesellschaft einzuwenden, die ganze Zeit nur alleine zu sein ist ihr nämlich auch zu langweilig. Wenn sie zu jemanden vertrauen gefasst hat, was sie nicht besonders schnell tut, kann sie sogar ganz nett sein. Dann ist sie offen und nicht mehr ganz so aufgedreht wie sonst. Wobei das auf die Situation ankommt.
Stärken: Ihre Stärke in kämpferischer Hinsicht ist wohl, dass sie gut mit ihrer Lanze sowie mit Dolchen und Messern umgehen kann. Beim Werfen hat sie eine ziemlich gute Zielgenauigkeit, sowohl mit Lanze als auch mit Messer. Wobei sie ihre Lanze nur im äußersten Notfall wegwerfen würde, die benutzt sie viel eher für den Nahkampf, wo sie auch ziemlich sicher mit ihr Umgehen kann. Messer und Dolche nimmt sie entweder zum werfen, oder wenn ihre Gegner zu nah sind als dass sie noch mit der Lanze kämpfen könnte.
Außerdem kann sie gut Leuten Dinge auf den Kopf zusagen und ihre Meinung vertreten. Dann hält sie sich auch keinesfalls zurück und sagt offen, was sie denkt. Auch wenn das nicht immer begeisterung hervorruft.
Eine weitere Stärke besteht darin, dass sie relativ gute Augen hat und im Dunkeln mehr sieht als die meisten anderen. Nicht viel mehr, aber es reicht, um sich in etwa zurecht zu finden.
Schwächen: Chryu kann nicht mit dem Schwert umgehen. Irgendwie liegt ihr das überhaupt nicht, obwohl sie es schon einige male versucht hat. Das gleiche gilt für Pfeil und Bogen, auch damit kommt sie nicht klar, auch wenn sie mit Messern fast immer ihr Ziel trifft.
Vielleicht ist das nicht unbedingt eine Schwäche, aber sie hat eine Abneigung gegenüber höher gelegenen Orten. Entsprechend hat sie leichte Höhenangst, auch wenn sie das nie zugeben würde. Was einem auch noch recht schnell an ihr auffällt, ist, das sie oft gähnt. Das kommt daher, dass sie nicht besonders viel schläft – und daher immer ziemlich müde ist. Wenn sie aber einmal schläft, bekommt man sie nicht so schnell wieder wach, dann könnte eine Schlacht neben ihr Toben und sie würde nicht aufwachen.
Ihre Größte Schwäche ist aber ihre Angst vor dem Feuer. Ein Lagerfeuer oder eine Fackel sind ihr schon nicht geheuer, und wenn irgendwo noch mehr sein sollte, geht bei ihr so ziemlich gar nichts mehr.
Vergangenheit: Chryu wuchs in einem kleinen Dorf in Rohan in der Nähe des Meringbachs auf. Sie lebte auf einem Hof, hatte einen großen Bruder und zwei kleinere Schwestern. Ihre Familie war nicht besonders reich, aber es ging ihnen verhältnissmäßig gut und sie führten ein normales Leben.
Chryu konnte es schon früh nicht leiden, ein Mädchen zu sein, viel lieber wollte sie sein wie ihr großer Bruder, dem sie schon von klein auf nacheiferte und der eine Art Vorbild für sie war.
Also fing sie an, sich wie er zu kleiden, draußen auf dem Feld zu arbeiten und nicht mehr Hausarbeiten zu erledigen und auf ihre kleinen Schwestern aufzupassen.
Was ihren Eltern natürlich nicht besonders gefiel. Als sie sich dann auch noch die Haare kurz schnitt, gab es auch mal Prügel von ihrem Vater. Aber das ließ sie über sich ergehen, und die Haare konnte man ja schließlich nicht wieder ankleben.
Heimlich bekam sie von ihrem Bruder beigebracht, wie man mit Messern umging und übte von da an oft das Messerwerfen.
Doch kurz nachdem sie elf Jahre alt geworden war, nahm ihr Leben eine plötzliche Wende: In einer Nacht wurde ihr Haus angesteckt. Ihre Mutter sowie ihre Geschwister kamen ums Leben, nur sie und ihr Vater konnten sich noch aus dem Haus retten.
Daraufhin zogen sie nach Minas Tirith, wo Chryu fortan lebte.
Allerdings hatte sie sich dort nie wirklich zu Hause gefühlt, irgendetwas fehlte ihr in der weißen Stadt. Immer öfter unternam sie Streifzüge durch das Land, wagte sich immer weiter von Minas Tirith weg. Ohne wissen ihres Vaters 'besorgte' sie sich eine Lanze, mit dem Plan, irgendwann ins Land zu ziehen und die Stadt zu verlassen.
Natürlich übte sie mit dieser Waffe auch ab und an und entwickelte so eine recht eigene Kampftechnik.
Als schließlich die Nachricht von einigen seltsamen Krankheitsfällen umging, bot sich schließlich die Gelegenheit zum Aufbruch. Mit siebzehn Jahren verließ sie – wieder ohne das ihr Vater davon wusste – zu Fuß ihre Heimat, die nie wirklich eine gewesen war.
Sie war auf dem Weg nach Bruchtal, dem Ort, von dem sie aus Geschichten gehört hatte, dass sie dort Antwort auf ihre Fragen finden würde...
Sie spielt mit in:Mittelerde im Vierten Zeitalter (It's alive again!)
Anmerkung: Eigentlich keine, aber ich glaub, ich hab irgendwas vergessen..
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Seren und Aevar
Name: Seren
Alter: 17
Rasse: Mensch
Augenfarbe:hellblau
Haarfarbe:sehr helles blau, fast weiß
Aussehen: Sie ist für ihr Alter normal groß, vielleicht auch schon etwas klein. Wie die meisten der Rebelleb ist sie ziemlich dünn, man könnte sie schon fast als mager bezeichnen. Ihre Haut ist ziemlich blass, auch wenn sie sich oft draußen Aufhält - sie wird einfach nicht braun. Ihre Haare haben ein helles blau, fast schon weiß und sind kurz und stufig geschnitten. Sie hat rechts einen Seitenscheitel, der Pony fällt ihr meistens über ihre linke Gesichtshälfte. Allerdings nur so, dass sie auch noch was sehen kann, sonst wäre das ganze ja nervig. Ein paar Strähnen steckt sie manchmal mit Haarspangen zurück.
Kleidungsmäßig trägt sie gerne helle Sachen, den wenn sie sich etwas dunkles anzieht, sieht sie leicht Zombiehaft aus.
Oft hat sie sich eine Art Tuch über ihre Kleidung, die an einigen Stellen schon öfter mal geflickt wurde, gebunden.
Stärken: Ihre größte Stärke besteht wohl eindeutig darin, dass sie relativ gut Bogenschiessen kann. Schon als kleines Kind hat sie viel geübt und kann es auch nun dementsprechend gut treffen. Mit dem Schwert kämpft sie auch schon ganz passabel, obwohl das noch besser werden könnte.
Sie kann sich ziemlich schnell Bewegen und so gut ihren Feinden ausweichen.
Außerdem könnte man wohl noch ihre Schlagfertigkeit mit Worten dazunehmen.
Schwächen: Wenn sie wütend ist, fällt es ihr sehr schwer sich zu beherrschen, dann tut sie öfter unüberlegte Dinge, die sie hinterher am liebsten wieder rückgängig machen würde.
Im Gegensatz zu ihrer Schnelligkeit steht, dass sie nicht besonders kräftig ist. Ihre Schwertschläge sind vergleichsweise schwach, und auch ihre Pfeile besitzen nicht die Durchschlagskraft, die sie haben könnten.
Auch aus Prügeleien hält sie sich deswegen meistens heraus.
Charakter: Die meisten Leute, die Seren kennt, würden sie als 'kleine freche Göre, die immer alles besser wissen will und oft ausfallend wird' bezeichnen. Zu Leuten, die sie nicht mag, ist sie auch meistens ziemlich frech und unhöflich. Manchmal auch zu denen, die sie besser kennen, das kommt ganz auf ihre Stimmung an. Im Grunde genommen ist sie aber ganz umgänglich, so lange die anderen ihre Sicht der Dinge in etwa teilen. Auch wenn sie oft etwas kühl und abgebrüht wirken sollte, eigentlich kann sie auch nett und sogar verständlich sein. Sie hat einen starken Hang zum Sarkasmus, leider auch öfter dann, wenn er überhaupt nicht angebracht ist.
Alles in allem eine kühle, freche, manchmal aufbrausende aber um Grunde doch relativ nette Rebellin.
Vergangenheit: Seren wuchs in einem etwas größeren Dorf auf, dass vom Adel ziemlich unterdrückt wurde - was allerdings die wenigsten dort so weit gestört hätte, dass sie etwas dagegen unternommen hätten. Vielleicht auch einfach, weil sie keinen Mut dazu hatten.
Nun ja, jedenfalls bekam sie zuerst auch noch nicht viel davon mit, wie sehr der Adel sie eigentlich alle beherrschte. Als sie älter wurde, begann sie nachzudenken und erkannte, was eigentlich los war. Als dann auch noch ein Schriftsteller und Geschichtenerzähler, mit dem sie ziemlich gut befreundet gewesen war, eines Tages tot in seiner WOhnung aufgefunden wurde, stand für sie fest, dass man etwas gegen den Adel unternehmen musste. Schließlich kontnen nicht einfach alle, die ihre freie Meinung aussprachen oder sie aufschrieben, einfach umgebracht werden. Deshalb suchte sie - gegen den Willen ihrer Eltern und ihres kleinen Bruders - die Rebellen und schloss sich ihnen an.
Aevar traf sie einmal, als sie im Wald Bogenschiessen trainierte und ihn dabei versehntlich anschoss. Er war zwar erst ziemlich sauer und drauf und drann sie umzubringen, aber irgendwiehatte sie es doch geschafft, sich mit ihm anzufreunden.
Name: Aevar
Alter: alt..
Rasse: Vreyl
Augenfarbe: rot
Fellfarbe: grau (kann sich aber noch ändern °x3)
Aussehen: Aevar ist ein Vreyl. Was ein Vreyl ist? Einen Vreyl muss man sich in etwa wie einen Wolf vorstellen, nur größer und etwas kräftiger gebaut. Außerdem haben Vreyls drei Schw.änze anstatt nur einem. Ihre Fellfarben variieren von Schwarz-, Braun und Weißtönen bis hin zu orangerot und blassilber, einige haben auch Muster auf ihrem Fell. Ihre Rasse ist im Laufe der Jahre ziemlich selten geworden.
Sie können zwar sprechen, tun dies aber nur wenn es Notwendig ist, deswegen verständigen sie sich meist mit Knurr- und Fauchlauten.
Aevar hat hellgraues, dichtes Fell, die Spitzen seiner drei Schweife sowie seine Pfoten haben ein dunkleres grau.
Charakter: Sofern man den Charakter eines Vreyls beschreiben kann, ist Aevar ziemlich misstrauisch gegenüber Fremden. Als Anhänglich könnte man ihn auch nicht gerade beschreiben, meistens hat er seinen eigenen Kopf und verfolgt seine eigenen Pläne. Seine Gedanken behält er meistens für sich, überhaupt ist er sehr verschlossen und redet so gut wie garnicht.
Vergangenheit: Seine Vergangenheit erzählt Aevar niemandem, also kennt sie auch niemand. Auch ich nicht ;)
Die beiden spielen mit in:Narya - Der Bund der Adler
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Calliedas
Name: Calliedas [Gesprochen Zal-li-e-das, Betonung auf dem E und eben gebunden..]
Alter: 25
Rasse: Mensch
Augenfarbe: dunkellila
Haarfarbe: hellblau
Aussehen: Calliedas ist ziemlich hoch gewachsen und ist weder besonders dick noch besonders dünn. Sein gesamtes Auftreten hat etwas elegantes, vielleicht mit einer Spur Tollpatschigkeit. Er hat hellblaue, lange glatte Haare mit etwas lila darin, die er meistens offen trägt und welche ihm bis über die Schultern fallen. Seine lilanen Augen - er hasst diese Farbe - sind stechend kalt und oft von seinen Haare verdeckt.
Er trägt meistens lange, elegante Kleidung, nicht unbedingt praktisch zum kämpfen, aber sie sieht gut aus. Findet zumindest er. Für die meisten anderen wirkt sie etwas schnöselig und etwas übertrieben. Aber auch nur etwas. Die, die was anderes denken, werden ausgeschaltet, allein schon aus Prinzip.
Stärken:Calliedas ist furchtbar schlau, so schlau, dass es schwer ist, mit ihm ein Gespräch zu führen, in dem er nicht irgendwelche Fachbegriffe fallen lässt - eigentlich ist das schon unmöglich.
Im diskutieren ist er ebenfalls ziemlich gut, ebenso im Entwerfen von Strategien und Taktiken.
Schwächen: Da wäre wohl seine große Unfähigkeit zu kämpfen, er kann weder mit Magie noch mit Waffen umgehen, er ist eben ein Stratege. Er kann sich also weder wirklich wehren, noch kann er angreifen, auch wenn er meistens Waffen dabei hat.
Charakter: Calliedas ist der Klugschei*er schlechthin. Er meint immer alles besser wissen zu wollen, und dass weiß er auch meistens. Er versteht es, jemanden mit Worten und diversen komplizierten Ausdrücken soweit fertig zu machen, dass derjenige garnicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht - Verwirrungstaktik. So nennt er das zumindest. Folglich bedient er sich einer ziemlich gehobenen Sprache. Selber etwas machen tut er selten, er entwickelt lieber die Pläne und lässt dann andere für sich arbeiten.
Vergangenheit: Calliedas wuchs in Dras-leona auf, schon als kleines Kind las er viel und interessierte sich für alles, für was sich Kinder eben normalerweise nicht interessieren. Er lernte viel und hatte einen überdurchschnittlich hohen IQ. Da Dras-Leona zu dieser Zeit von Galbatorix beherrscht wurde, stand auch er unter seienr Herrschaft, und er hatte auch nichts dagegen. Elfen hatte er mit seinen spitzen Ohren noch nie wirklich gemocht (Er hatte zwar auch nie welche gekannt, aber lassen wir das mal außen vor) und er hatte auch nichts gegen die Herrschaft von Galbatorix. Genausowenig sah er Fehler in den Taten seines Herrschers, trotz ausführlicher Berechnungen.
Später, als er älter wurde, wurde er zum Strategen von Galbatorix´ Armee und entwickelte für ihn Kampftaktiken.
Motto: Was ich sage, dass stimmt.
Er spielt mit in: Alagaesia
Anmerkung: Es gab so wenig böse Charas, da musste nochmal einer her x3
Sein Name kommt übrigens aus dem lateinischen von "callidus", was auf deutsch soviel wie "schlau" oder "Schlaukopf" heißt. Danke an mein Lunchen, das mir beim Namen ausdenken so gut geholfen hat =3
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Kyu
Name: Kyu [Kju]
Spitzname: Jester [Dschester]
Alter: 15
Rasse: Mensch
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: schwarz
Aussehen: Kyus Haare sind rabenschwarz und reichen ihm etwa bis in den Nacken. Da sie furchtbar struppig und manchmal richtig zerzaust sind, kann man keine wirkliche Ordnung in ihnen erkennen, und einige Strähnen fallen ihm immer ins Gesicht, egal, wie oft er sie sich wegstreicht. Dadurch verbergen sie manchmal seine dunkelblauen Augen, in denen meistens ein wildes Funkeln liegt, so wie sein Gesicht, auf dem so gut wie immer ein freches Grinsen liegt. Kyu ist etwa mittelgroß und nicht besonders kräftig gebaut, zumindest sieht man an ihm nichts, was man irgendwie als durchtrainierte Muskeln bezeichnen könnte. Was aber auch daran liegt, das der Blick von dem, der Kyu betrachtet, meistens zuerst auf seine Kleidung fällt. Diese ist nämlich oft ziemlich ausgefallen und erinnert an die Kleidung eines Narren, da sie oft auch noch zweifarbig ist. Er trägt auch gerne über der einen Gesichtshälfte eine Maske, die die ein halbes, lachendes Gesicht zeigt. Auch von Narrenkappen mit Glöckchen daran ist er nicht abgeneigt.
Stärken: Kyus Spezielgebiet liegt bei Taschenspielertricks. In dem Gebiet kann er alles mögliche, von Zaubertricks bis hin zu Feuerspielchen. Kämpfen tut er meistens, auch wenn es sich etas komisch anhört, mit Karten. Natürlich keinen einfachen Spielkarten, sondern gezinkten Karten, die ziemlich scharf sind und kleinen, viereckigen Wurfsternen in Kartenform ähneln. Auf Entfernung fällt daher den wenigsten auf, dass es sich um Waffen und keine Spielkarten handelt. Wenn er grade keine Karten zur Hand hat, was ziemlich selten vorkommt, da er die so gut wie immer dabei hat, tun es auch Messer, Messerwerfen kann er nämlich auch relativ gut.
Außerdem ist Kyu recht flink und ähnelt etwas einem Steh-auf-Männchen, seine Ausdauer ist nämlich fast unerschöpflich. Die Betonung liegt auf 'fast'.
Und er besitzt die Fähigkeit, Leute so lange zu nerven, bis sie so genervt sind, dass sie ihm einfach das sagen, was er wissen will, und dann so schnell wie möglich das Weite suchen. Zumindest bei den meisten gelingt ihm das, es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen.
Schwächen: Kyus größtes Problem liegt darin, dass wenn ihm die richtigen Tricks fehlen, er absolut nicht mehr weiter weiß. Er hat gelernt, dass er sich irgendwie immer durchmogeln kann, und wenn das mal nicht klappt, dann schwimmt er ziemlich auf dem Trockenen. Auch seine Ungeduld ist charakterlich nicht unbedingt immer vorteilhaft.
Und er kann, wenn man länger mit ihm zusammen ist, sehr nervig werden, vor allem, wenn er nicht mal für fünf Minuten die Klappe halten und einfach mal Still sitzen kann.
Was auch nicht gerade gut ist, wäre, dass er im Nahkampf ziemlich unterlegen ist. Von Schwertern hat er nämlich absolut keine Ahnung, und mit dem Messer kämpfen kann er auch nur auf Distanz, wenn ihm sein Gegner direkt gegenübersteht, ist er meistens recht geliefert und kann dann eigentlich fast nur noch ausweichen.
Außer, er mogelt sich mit irgendwelchen, oft unfaieren, Tricks raus. Bogenschiessen ist auch nicht sein Ding, er kann sich nichtmal erinnern, irgendwann mal einen in der Hand gehabt zu haben.
Soetwas wie eine Verteidigung besitzt er leider auch nicht wirklich, von seiner Angriffskraft, wenn er im Nahkampf doch mal angreift, will ich garnicht erst anfangen, die ist nämlich auch recht gering.
Und er ist nicht so besonders schlau und kann sich nur schwer auf etwas konzentrieren oder sich irgendwelche Sachen merken. Außer, sie interessieren ihn wirklich, dann vergisst er sie nie wider. Allerdings kommt das nicht so besonders oft vor..
Charakter: Kyu ist so eine Sache für sich. Im Grunde genommen ist er eigentlich sehr nett und offen, wenn er nicht ständig so aufgedreht wäre. Das ist er nämlich fast immer, sein Tatendrang ist unerschütterlich, und er muss immer irgendwas zu tun haben, sonst dreht er vollkommen durch. Langeweile passt ihm nämlich garnicht in den Kram. Auf etwas untätig warten geht auch nich, still sitzen ist auch nicht ganz einfach.
Kyu legt oft ein ziemliches Selbstvertrauen an den Tag, was auch oft dazu führt, dass er frech und vorlaut wird, und dass er überall dazwischenredet und seinen Kommentar zum Geschehen abgibt.
Mit dem Lügen hat er auch kein großes Problem, er lügt sogar ziemlich oft, weshalb er von einigen Leuten nicht mehr ganz für voll genommen wird.
Und er ist so naiv, dass es schon fast schlimm ist, was er alles glaubt. Er erzählt zwar oft seöber Lügen, aber wenn andere Leute ihm welche erzählen, erkennt er das nicht. Vielleicht trifft hier das Sprichwort „Wenn man Lügen oft genug erzählt, glaubt man sie am Ende selber" in etwa zu.
Noch zu erwähnen wäre sein Optimissmus, selbst in den schlechtesten Situationen glaubt er immer noch an irgendeinen Ausweg und versucht, eben diesen mit allen Mitteln zu finden. Wobei er auch ein ziemlicher Trotzkopf sein kann, er lässt sich nämlich nicht gerne was sagen – schon garnicht, dass er irgendjemandem irgendwie Unterlegen ist. Er hat ja schließlich auch seinen Stolz zu bewahren.
Insgesamt also ein kleiner, frecher aber doch in irgendeiner Weise netter Narr.
Vergangenheit: Kyu wuchs beim fahrenden Volk auf. Dort lernte er alle möglichen Gauklertricks, saß abends oft am Lagerfeuer und lachte viel. Wenn die Truppe irgendwo halt machte und eine kleine Vorstellung zur allgemeinen Volksbelustigung gab, half er oft seinem Vater bei seinen Tricks oder führte auch mal selber etwas vor. Er fühlte sich eigentlich ziemlich Wohl bei der Truppe und hätte garnichts an seinem Leben ändern wollen. Doch irgendwann machte ihnen der Adel einen Strich durch die Rechnung. Er sagte nämlich, das fahrende Volk solle nicht mehr auftreten, weil das alles nur Schwachsinn wäre. Ein paar von ihnen sollten auf die Höfe der Adligen, um dort als Hofnarren für die allgemeine Belustigung zu Sorgen. Der Rest wurde entweder getötet, verbannt oder eingesperrt. Je nachdem, wo der Adel gerade Lust zu hatte. Kyus Vater wurde umgebracht, seine Mutter eingekerkert und er und seine Geschwister wurden als Hofnarren auf verschiedene Schlösser und Burgen dem Adel zugeteilt.
Eine Zeit lang ließ er sich das gefallen und führte brav seine Tricks vor. Er wusste ja nicht, was mit seinen Eltern passiert war, denn das hatte man ihm unter dem Vorwand, er sei so begabt, dass er jetzt dem Adel dienen 'dürfe', verschwiegen, was er in seinem Optimissmus natürlich geglaubt hatte. Man hatte ihm gesagt, seine Familie dürfe das dann auch, und er dachte natürlich, dass würde diese freuen.
Irgendwann wurde ihm das allerdings viel zu langweilig. Immer neue Tricks ausdenken, nur damit immer die selben Leute gekünstelt über ihn lachen konnten, war ihm dann doch zu blöd.
Also kam er irgendwie aus der Burg raus, und machte sich dann daran, die Rebellen zu suchen, von denen er auf einem der Marktplätze einmal etwas mitbekommen hatte. Die Truppe hörte sich nämlich recht interessant an, außerdem war ihm klar, dass er allein wohl kaum herrausfinden würde, wo seine Familie hin verschwunden war. Und da die Rebellen ja auch gegen den Adel waren, so wie er mittlerweile auch, rechnete er sich mit seinem bisschen Verstand aus, dass er so wohl dem ein oder anderen vom Adel begegnen und so vielleicht den Rest des fahrenden Volkes wiederfinden konnte. Immer noch in dem Glauben, ihnen sei nichts zugestossen.
Er spielt mir in: Narya – Bund der Adler
Anmerkung: Diesmal Danke an Sammy, die mir beim Namen suchen geholfen hat =) (Ich kann mir durchaus noch selber Namen ausdenken, aber irgendwie ham andere oft bessere Ideen als ich x__x) Kyu heißt übrigens 'neun'.
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Mickie
Name: Mickie
Nachname: Gray
Alter: 16
Rasse: Mensch
Geburtstag: 3. März
Sternzeichen: Fische
Herkunft: New York, USA, Amerika
Größe: 1,65m
Gewicht: 46kg
Aussehen: Mickie ist ziemlich klein und dünn, und zwar so klein und dünn, dass sie auf den ersten Blick ziemlich zerbrechlich wirkt. Auf den zweiten Blick könnte man sie vielleicht als etwas sportlich gebaut bezeichnen. Und auf den dritten Blick als ganz normales, vielleicht etwas dünnes Durchschnittsmädchen.
Ihre Haut ist nicht besonders hell, eher zum gebräunten tendierend, da sie sich oft und gerne draußen aufhält.
Mickies Haare sind kurz und braun, vorne sind sie zu einem relativ graden Pony geschnitten, der nach außen hin länger wird, hinten gehen sie ihr etwa bis zu den Schultern. Ihre Augen sind groß und dunkelblau, sie hat eine kleine Nase und einen kleinen Mund.
Was die Kleidung betrifft wählt Mickie meistens irgendwelche praktischen Sachen, die aber trotzdem noch in etwa mit der Mode mitgehen. Hauptsache, sie sind bequem und fallen nicht zu sehr auf.
Charakter: Mickie ist im Grunde genommen eine Frohnatur. Allerdings eine ziemlich ruhige Frohnatur, denn sie ist ziemlich schüchtern und traut sich oft nicht, andere Leute anzusprechen. Auch, wenn irgendwelche Leute ihr noch fremd sind, ist sie erstmal ziemlich still und will am besten einfach nicht weiter auffallen. Wenn man sie näher kennt, ist sie eigentlich ein recht aufgewecktes und neugieriges Mädchen, was man so gut wie immer mit einem Lächeln im Gesicht sieht.
Allerdings ist sie etwas ängstlich – so mag sie keine dunklen Orte oder irgendwelche Gefährlichen Sachen. Und sie ist ein ziemlich friedliches Wesen, sie mag es nicht, wenn sich andere Leute prügeln und sie dabei zusehen muss. Wenn man sie selber angreift, egal ob mit den Fäusten oder mit Worten, bleibt sie meistens ruhig und wehrt sich kaum bis garnicht. Erstmal, weil sie nicht schlecht auffallen will, und, weil sie nicht besonders stark ist.
Was man vielleicht noch erwähnen sollte: Sie ist ziemlich schlau und lernt gerne. Deswegen geht sie auch relativ gerne zur Schule.
Stärken: Mickie ist, wie schon erwähnt, ziemlich schlau und kann auch gut disskutieren. Und sie ist eine gute Schwimmerin, sie liebt das Schwimmen über alles und man findet sie deswegen auch ziemlich oft in Schwimmbädern.
Schwächen: Mickie ist viel zu schüchtern, und dass mag sie auch an sich selbst nicht wirklich gerne. Sie wäre lieber viel Selbstbewusster als sie eigentlich ist, aber irgendwie klappt das nie so ganz. Außerdem ist sie vergleichsweise schwach. Und sie ist total unmusikalisch. Ihre Eltern wollten früher, dass sie mal Klavierspielen lernt, aber so ziemlich alle Klavierlehrer sind an ihr verzweifelt. Beim Singen kommen meistens auch nur schiefe Töne, auch wenn sie beides schon oft geübt hat, wirklich klappen wollte es nie.
Likes: Schwimmen, Wasser, Lernen, Bücher und Schokolade.
Dislikes: Dunkle Orte, Menschen, die sich immer Schlagen und verbotene Sachen machen, Spinat, Gespenster und Gruselfilme.
Vergangenheit: Über Mickies Vergangenheit gibt es eigentlich nicht besonders viel zu sagen. Sie wuchs bei ihren Eltern auf, die in einem recht großen Haus in New York wohnten. Sie ging ihren Hobbys nach, besuchte eine Privatschule, lernte und führte ein recht normales Leben. Da ihre Eltern einigermaßen viel Geld hatten, konnten sie ihr und ihrer kleinen Schwester einen guten Lebensstandart bieten.
Bis dann ihre Schwester an einer schweren Krankheit erkrankte. Die Operation kostete viel Geld und seit dem sitzt sie im Rollstuhl und ist Pflegebedürftig. Deswegen musste ihre Mutter aufhören zu arbeiten und sie zogen in ein kleineres Haus um. Da war Mickie gerade 16 geworden. Und da sie jetzt 16 ist, kann man sich ja ausrechnen, dass das noch nicht allzu lange her ist..
Spielt mit in: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden
Anmerkung: Naa, wem ist's aufgefallen? Genau, ich hab nen neuen Charabogen xD Hatte ich grade mal Lust zu.
P.s.: Name ist von mir x3
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Finley
Name: Finley
Rufname: Fin
Bedeutung: weißer Krieger
Nachname: Seymour
Alter: 17
Rasse: Mensch
Geburtstag: 7. Januar
Sternzeichen: Steinbock
Herkunft: Südamerika
Größe: 1,76m
Gewicht: 53kg
Aussehen: Finley hat ein ziemlich seltsames Aussehen. Was bei ihm als erstes auffällt, ist, dass er blass wie ein Gespenst ist, seine Haut ist geradezu weiß. Auch seine Haare scheinen keine Farbe zu haben, denn sie sind ebenso weiß wie seine Haut.
Sie sind glatt und etwas länger, sie fallen ihm nämlich bis knapp über die Ohren und vorne als Pony in die Stirn. Leider sind sie so lang, dass Finley sie sich oft zur Seite streichen muss, um überhaupt noch etwas zu sehen.
Da er auch noch ziemlich dünn ist und nicht besonders viele Muskeln hat, wirkt er leicht zerbrechlich, fast wie ein Skelett. Oder eben ein Geist. Seine rot-braunen, schmalen Augen passen auch ziemlich in dieses Schema.
Da er nicht besonders gut sehen kann und seine Augen sehr lichtempfindlich sind, müsste er eigentlich eine Brille tragen, diese ersetzt er aber immer öfter durch leicht abdunkelnde Kontaktlinsen. Wenn er diese nicht trägt, dann meistens eine Sonnenbrille mit Schärfe, weswegen er manchmal komisch angeschaut wird, weil eigentlich gar keine Sonne scheint.
Das alles kommt, weil Finley ein Albino ist, genau wie sein Urgroßvater.
Und obwohl er ursprünglich aus Afrika kommt, hat sein Gesicht Europäische Züge, denn eben aus Europa kommen seine Eltern.
Seine Nase ist klein und gerade, seine Lippen etwas schmal und – wie sollte es auch anders sein – ziemlich blass. Sein Gesicht ist oval und hat ist leicht ekig, trotzdem hat er ziemlich weiche Züge.
Finley trägt oft dunkle, praktische Kleidung, und noch öfter hat er eine Kapuze oder eine Cap auf, unter der er seine Haare versteckt.
Charakter: Finley ist ein ziemlich stiller Junge. Was nicht heißt, dass er schüchtern oder zurückhaltend wäre, im Gegenteil. Er redet zwar wenig und ist ziemlich verschlossen, aber wenn er etwas sagt, dann ist er ziemlich direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Nur ist er nicht der Typ, der viel mit anderen rumhängt und gerne auf Partys geht oder sowas. Er ist einfach lieber alleine.
Was auch daher kommt, dass nicht viele Leute ihn leiden können – zum einen wegen seinem gespenstischen Aussehen, einige fürchten sich sogar direkt vor ihm - zum anderen aber auch wegen seiner verschlossen Art. Und sollte ihn jemand mögen, so merkt er das häufig nicht oder tut das als Einbildung ab. Ja, pessimistisch ist er auch, furchtbar pessimistisch. Er ist der Ansicht, dass ihn sowieso niemand leiden kann, und warum sollte er dann andere mögen, wenn sie ihn doch nur hintergehen oder verletzen wollen?
Insgesamt hat er ein ziemlich schlechtes Menschenbild und fasst nur sehr schwer Vertrauen. So ist er Fremden gegenüber meistens erst einmal ziemlich abweisend und kühl. Wenn man ihn aber besser kennt, kann er auch ziemlich nett sein, aber diese Seite von ihm haben nicht besonders viele kennen gelernt.
Auch ist ihm Ehrlichkeit sehr wichtig. Er lügt so gut wie nie – wahrscheinlich könnte er es nichtmal, würde er es versuchen.
Stärken: Finley ist ziemlich klug. In der Schule hat er zwar nur durchschnittliche Noten, aber in seinem Kopf ist mehr, als man denkt. Außerdem er ist ziemlich sportlich, er spielt gerne Tennis und in seinem Körper steckt mehr Kraft, als man ihm ansieht, vor allem in seinen Armen. Auch wenn die meisten Menschen ihn für jemanden halten, der nicht einmal einen schweren Koffer hochheben kann, kann er durchaus schwere Dinge heben oder kräftig zuschlagen. Auch aus den Schlägereien, in die er ab und zu mal verwickelt ist, geht er nicht selten als Sieger hervor – sofern er nicht mehr als einen Gegner hat.
Außerdem kann er gut Geige spielen, er übt schon, seit er zehn Jahre alt war. Dieses Hobby verheimlicht er aber den meisten, da es nicht besonders cool ist, Geige zu spielen. Findet zumindest er, aber es macht ihm trotzdem Spaß.
Schwächen: Finley ist ein miserabler Koch. Er kann sogar Sachen in der Mikrowelle anbrennen lassen, wenn er nur will.
Beim Gemüse schneiden schneidete er eher seine Finger als das Gemüse, und soll er etwas Kochen, so ist es entweder zu süß, zu sauer oder zu salzig.
Da seine Augen sehr schlecht und lichtempfindlich sind, ist er ohne Brille oder Kontaktlinsen ziemlich aufgeschmissen und sieht in etwa so viel wie ein Maulwurf. Also sehr wenig. Mit hellem Licht kommt er auch nicht besonders gut klar, deshalb zieht er dämmrige Räume oder gleich die Dunkelheit vor.
Außerdem kann Finley keine Handarbeit und kann auch nicht mit Hammer und Nagel umgehen, genausowenig kann er gut zeichnen.
Und schwimmen kann er auch nicht besonders toll, allgemein mag er das Wasser nicht sehr gerne, an Land fühlt er sich sehr viel Wohler als auf hoher See.
Einen wirklichen Orientierungssinn besitzt er auch nicht, er findet sich nur da zurecht, wo er schon oft gewesen ist. Karten helfen ihm dabei auch nicht besonders viel.
Likes: Tennis spielen, Geige spielen, allein sein, Birnen, Dunkelheit und wenn man ihn wie einen normalen Menschen behandelt.
Dislikes: Helles Licht, Orte mit zu vielen Menschen, Nähen, Kochen, Kunstunterricht, Mören.
Vergangenheit: Finley war eigentlich ein ganz normaler Junge aus einer ganz normalen, nicht besonders wohlhabenden aber auch nicht reichen Familie.
Er wurde in einem kleinen, nicht besonders reichem Dorf in Südamerika geboren, seine Eltern waren jedoch Europäer, die sich dafür entschieden hatten, eine Zeit lang im Ausland zu leben. Finley ging in den Kindergarten, ging in die Schule.
Ein ganz normales Leben. Bis auf sein Aussehen eben.
Schon als Kind schauten ihn viele wegen seiner weißen Haare und seiner bleichen Haut komisch an, die meisten gleichaltrigen Kinder fürchteten sich vor ihm und mieden ihn.
Er konnte sich nie richtig damit abfinden, irgendwie anders zu sein, sobald er älter wurde begann er aber, diese Tatsache weitgehend zu verdrängen.
Wäre er öfter draußen gewesen und hätte er öfter mit anderen Kindern gespielt, hätten sich seine Eltern wahrscheinlich nach einiger Zeit gewundert, warum er nie mit blutenden Verletzungen zu Hause erschien. So aber taten sie ihn einfach als sehr vorsichtigen Jungen ab, bis er eines Tages, zusammen mit seiner Mutter, in einen Banküberfall geriet, bei dem er von einem der fliehenden Räuber mit einem Messer am linken Arm erwischt wurde. Es war eine ziemlich tiefe Schnittwunde, aber sie blutete nicht.
Finley konnte durch seinen Arm bis auf seinen Knochen schauen, Aber da war kein Blut, und großartige Schmerzen verspürte er auch nicht. Da war zwar ein ziemlich unangenehmes brennen, aber es ließ sich ertragen.
Da war er ungefähr acht Jahre alt. Seine Eltern waren entsetzt, da ihrem Kind bisher noch nie Blut abgenommen worden war, wussten sie von der Abnormalität Finleys nichts.
Kurz nach diesem Vorfall zogen sie nach England um.
Als Finley älter wurde, versuchte er noch ein paar mal sich zu verletzen – vergeblich. Kein Blut. Auch die Untersuchungen einier Ärzte ergaben keinen Hinweis auf seine merkwürdige Fähigkeit, ohne Blut im Körper leben zu können.
Irgendwann, kurz anch seinem siebzehnten Geburtstag, bekam er eine Einladung zu einer Fehrnsehshow, bei der er irgendwelche Fragen beantworten sollte. Da die Existenz seines blutlosen Körpers bisher verheimlicht wurde, witterten seine Eltern die Chance auf viel Geld und drängten ihn so lange, bis er schließlich widerwillig zustimmte, zu dieser Show zu gehen.
Vielleicht hätte er sich das noch zweimal überlegt, hätte er gewusst, was nach dem Flug auf ihn warten würde...
Spielt mit in: Naturgesetzesbrüche
Anmerkung: Lalala.. Keine.
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Bildaa.. oo
So, damit ihr euch auch mal etwas unter meinen Charabeschreibungen vorstellen könnt.. Kommen jetzt endlich mal ein paar Bilder. Warum sie nicht bei den Charas stehen? Ganz einfach, weils alles nur Skizzen sind und ich einfach keine fertigen Sachen hinbekomm x___x
Copyright blablabla, alles bei mir, alles meins. Also nix klauen oo
Und ich weiß, das is alles nich perfekt und sieht alles komisch aus und sowas, aber ich bin auch nich perfekt udn es sind ja nur Skizzen, deswegen ändert sich auch laufend irgendwas.. Nja^^
Tera

(Mit der Skizze bin ich eigentlich recht zufrieden, auch wenn sie nich mehr die neuste ist.. Auch wenn ich irgendwas nochmal ändern muss x.x)

(Drache im Hintergrund soll eigentlich nich Zarion sein.. Den kann ich nämlich net zeichnen^^°
Nya, ich mag das Bild nich so gerne. Habs irgendwie versaut.. Das Blut sieht auch derbst unecht aus x.x")

(Mittlerweile sollte ich eigentlich wissen, das Buntstift auf farbigen Mappen nich wirklich funktioniert..
Nya, immerhin sieht meine Deutschmappe jetzt nich mehr so langweilig aus xD"
Und es hat Farben oo Wenn auch nicht die richtigen, etwas zu viel rot drinn.. *hust*)
Jakira

(Die Skizze mag ich eigentlich auch noch, das Gesicht find ich irgendwie am besten, nur die Füße und der Bogen sind nich besonders toll xD)

(Mag ich nich so gerne wie die andere Zeichnung. Dafür sind die Füße hier etwas besser.. Aber das Gesicht net.)
Seren
(Mittlerweile hab ich das Aussehen irgendwie ziemlich verändert, die Kleidung und die Frisur stimmen nich mehr ganz..)
Aevar

(Hier stimmt noch alles, auch wenn die Skizze alt is, eigentlich gefällt sie mir noch =))
Anderes

Kyana und Tera mit Wüsten-Kleidung für die Schlacht xD" Auch wenns nicht sonderlich nach Wüstenkleidung aussieht. Nur ich glaub, Kyana sieht anders aus oo

Serika und Seren. Habs total versaut, keine einzige Farbe stimmt und überall sieht man Copic-Striche v.v
Tut mir Leid, Sammy, dass ich Serika so verschandelt habe..

Buchstabenhausbild für den Kunstunterricht..
Na los, sucht die Namen xD~
(Hey, irgendwo muss man doch wissen, was für Buchstaben man nimmt, mir sind sonst schon nach zwei die Ideen ausgegangen.. Bei 24 Buchstaben is das ja auch nich so ganze leicht *drop*)
Btw., das war A3, deswegen der miese Scan.
~Fortsetzung folgt~
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