Und hier haben wir schon den nächsten, der meint, er kenne sich mit den unendlichen Weiten des Universums aus.

Senke deine so stolz empor gestreckte Nase und erkenne, dass auch du, genau wie ich, nur ein Schatten einer Nichtigkeit, nur ein unwichtiger, winzig kleiner Bestandteil des Imperiums bist, das sich das Leben nennt.

Und wenn du des nachts hinauf in den Sternenhimmel schaust, seine Weite erfährst, seine Grenzenlosigkeit, seine Ewigkeit, dann wirst du mich verstehen.

Oder auch nicht...
Intelligenz ist heutzutage ja Mangelware geworden...







Inhaltsverzeichnis

Du bist über meine Maßlosigkeit verärgert und fragst dich, wer sich da herausnimmt, so über dich zu urteilen? Dann finde eine Beschreibung meiner bescheidenen Persönlichkeit hier.

Du findest mich nun höchst eigenartig und extrem weltfremd? Du kannst dir gar nicht vorstellen, dass es irgendjemanden gibt, der auch nur ein wenig mit mir klar kommt? Ich muss einfach ein Außenseiter dieser Gesellschaft sein? Nun ja, Huckleberry hat es bisher schon eine ganze zeitlang mit mir ausgehalten... Und hier erfährst du mehr über diesen kleinen Dickschädel!

Aber hier wird es nun wieder ein wenig interessanter. Wenn es dich nämlich interessiert, wie ich zu den Sternen gefunden habe und warum sie mich so faszinieren, dann bist du auch eingeladen, hier zu klicken.

Und wenn du genau wissen möchtest, warum mein Sternbild die Schlange im Norden des Himmelsäquators ist, dann schaue bitte hier.

Des Nachts treiben sich ja schon so manch gruselige Gestalten unter dem weiten Sternenhimmel herum. Wenn es dich interessiert, was ich dabei schon alles erlebt habe, dann habe den Mut um hier zu klicken.

Du möchtest von mir lernen? Dich an meinem Wissen laben? Es für deine eigenen kleinen, egoistischen Zwecke verwenden? Dann bedenke, dass alles, was du anderen tust, drei Mal auf dich zurückfällt und schaue hier.

Du bist scharf auf irgendwelche großartigen Awards, mit denen du dich rühmen kannst? Klicke schnell hier und lass es mich hinter mich bringen... -.-

Du musst erst einmal prüfen, welche Auszeichnungen diese PP trägt? Denn du würdest dir auf keinen Fall irgendeinen Schmu antun, der unter deiner Würde liegt? Dann schau einfach mal hier nach.

Verlinken und Links... Wenn du einmal hierher gefunden hast, dann wirst du es bestimmt irgendwie wieder schaffen. Zumindest musst du so lange auf dein Glück hoffen, bis ich einen anständigen Banner habe und nicht dieses kitschige Zeug... Und wenn deine Reise nach Abenteuern hier noch nicht zu Ende ist, dann findest du hier auch weitere Sternenkarten, die dich weiter auf deinem Wege führen werden...
(die restlichen Bilder kommt demnächst noch nach ^^'''')







Hucklekhan, die Schlange am Nachthimmel

Mein Name ist Hucklekhan. Und er ist kein vermurkster Versuch davon, irgendeinen Götternamen neopia-möglich zu machen. Hucklekhan setzt sich aus ‚Huckleberry' und ‚Sharookhan' zusammen. Huckleberry als Synonym dafür, dass man sich nie etwas sagen lässt und keine Vorschriften einfach so hinnimmt. Und Sharookhan hat die Bedeutung, dass nicht alles, was auf den ersten Blick böse und gefährlich erscheint, tatsächlich schlecht ist. Dementsprechend habe ich meinen ganz eigenen Kopf und setzte mich gerne über die Maßstäbe meiner Mitpets hinweg. Und bevor ich meine Meinung zu einem Thema abgebe, versuche ich meinen ganz eigenen Blick darauf zu werfen.

Und auch wenn ihr nun meint, alles über meinen Namen zu wissen, so untersteht euch doch bitte, mir jetzt irgendwelche seltsamen Spitznamen zu geben. Ich bin mein ganzer Name! In seiner vollen Bedeutung! Und nicht eine verkorkste Abkürzug davon...

Ich wurde am Freitag, dem 5. Mai 2006 hier in Neopia geboren. Und wenn ihr es wissen wollt, kann ich euch verraten, dass ich genau 103428 Stunden alt bin. 103428 ‚junge' Stunden, aber bitte...

Es gibt nur wenige, die mit meiner Art klar kommen. Dementsprechend habe ich auch nicht all zu viele Freunde. Und da meine Familie so Stück für Stück umgezogen ist, bin ich auch ihnen nicht mehr unbedingt nahe. Aber ich bin auch nicht der Typ, der ihnen hinterher weint.

Und wenn du auch noch wissen magst, wie stark, wie schnell und wie gut ich mich verteidigen kann, dann werden die folgenden Werte vielleicht auch noch von Interesse sein. Aber das wird wohl nur bei sehr wenigen der Fall sein...

Momentan befinde ich mich auf dem 13. Level. Meine Stärke liegt bei 17, meine Geschwindigkeit bei 18 und meine Verteidigung liegt momentan bei 14 Punkten. Natürlich ist mit klar, dass man nur mit Muskeln nicht gewinnen kann, deswegen strebe ich ab und zu doch einmal eine geistige Herausforderung an, was meine Intelligenz von 15 hoffentlich deutlich zeigt. Doch ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich weiter hart an mir arbeiten werde!

Likes
Dislikes
das Meer, weil es der greifbare Spiegel des Himmels ist

Glühwürmchen, weil jedes von ihnen ein kleiner Stern ist

Teleskope, mit denen man den Mond beinahe anfassen kann

Ozonlöcher, obwohl sie den Weg zum Himmel öffnen

Steine am Strand, auf die man nachts immer tritt, weil man sie nicht sieht

Und wenn du an dieser Stelle noch immer nicht genug über mich erfahren hast, dann lies ruhig weiter. Ich wollte euch nur einen möglichst kurzen Einblick in meine nicht ganz einfache Persönlichkeit geben. Wenn du dich traust, einen genaueren Blick in meine Abgründe zu werfen, dann nur zu...

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Huckleberry, das Pet fressende Monster...

Dieser Frechdachs hier ist Huckleberry. Schon seit Ewigkeiten klebt er mir an meinen Fersen und will mich einfach nicht in Ruhe lassen. Und egal, was ich ihm an den Kopf werfe, er schaut mich weiterhin mit diesen treu-doofen Augen an und versteht gar nichts.

Ich habe ihn in Ermangelung eines richtigen Namens ‚Huckleberry' getauft. Die Zeit verging und irgendwann war es einfach vergessen. Wenn euch der Name stört, fühlt euch frei dazu berufen, mir Vorschläge zu machen. ^^

Der Grund, warum Huckleberry anfangs zu mir kam, war der, dass auf der grausamen Jagd nach Avataren selbst vor mir nicht halt gemacht wurde. Plötzlich tauchte dieser grüne Gnom in meinem Gesichtsfeld auf und ich hatte hart mit meiner Selbstbeherrschung zu kämpfen, als ich erfuhr, dass er auch die folgenden 100 Tage nicht von meiner Seite weichen würde.

Und mittlerweile weiß ich auch so einiges über diesen kleinen Zwerg, diese Möchtegern-Schlange.

Er hat große Freude daran, mir mein Zimmer zuzuschleimen. Egal wie gut ich die Tür verschließe, den Schlüssel verliere und ihn in eine Keksdose sperre, immer wenn ich mein Zimmer dann wieder betrete, schleimt er gerade über meine neuste Sternenkarte und grinst mich wieder mit DIESEM Grinsen an. -.-

Hucklekhan sagt: 'verschwinde! -.-' ' ...
Die Augen von Huckleberry leuchten rot.

Wenn ich dann einmal meine Wut ein wenig an ihm auslasse, passiert meistens so etwas. Oder er faucht. Oder rennt mit ausgestreckten Armen durch das Zimmer. In solchen Momenten schafft er es manchmal wirklich, dass ich ein wenig Angst vor ihm habe. Auch wenn ich ihm das nie sagen würde...

Hucklekhan sagt: 'lass mich in ruhe! ' ...
Huckleberry knurrt bedrohlich.

Im übrigen stimmt der Spruch auch nicht wirklich. Von wegen ‚Hucklekhan hat ein Petpet!!!' Ich hab ein Monster. Eine Nervensäge. Einen Nervenzusammenbruch. Aber bestimmt kein Petpet.

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Warum die Sterne?

Schon in meiner ersten Geburtstunde entdeckte ich meine Liebe zu der großen Weite des Meeres. Stundenlang konnte ich am Strand sitzen oder auf einer Klippe stehen und dem Spiel der Wellen zuschauen. Nach einer Weile jedoch konnte ich das Gefühl der Unruhe nicht mehr ignorieren. Es zog mich noch weiter. Das Meer war mir nicht genug.

Die Wende kam erst Wochen später. Ich hatte mich eines nachmittags zu lange in den Dünen aufgehalten und der Mond stand schon hoch am Himmel, als ich mich endlich auf den Heimweg machte. Gerade, als ich dem Weg hinter eine Düne folgen wollte und den Ozean komplett aus den Augen verloren hatte, folgte ich einer plötzlichen inneren Eingebung und wandte mich um.

Groß stand der helle Mond am Himmel, spiegelte sich in den Wellen des Wassers. Ließ die Meeresoberfläche silbern glitzern. Und das große Wasser gab sein Funkeln zurück, erwiderte das Strahlen mit dem Licht der vielen Tausend Sterne.

Das war das erste Mal, dass ich meinen Blick hinauf zum Himmel richtete. Und es sollte noch viele Stunden dauern, bis ich meine Augen wieder von ihm lösen konnte. Erst als die Sonne wieder hoch am Himmel stand, kam ich endlich bei meinem Zuhause an.

Und seit diesem Erlebnis zog es mich nun jede Nacht hinaus ins Freie. Jede Nacht saß ich draußen und konnte nicht genug Sterne, Sonnen, Monde und Sternschnuppen sehen. Die Polarlichter, die über den Himmel tanzten, waren ein großes Erlebnis, das ich niemals vergessen werde.

Ich habe mich ein wenig über den Nachthimmel informiert. Und es macht den Eindruck, als wäre die ganze Welt dort oben eingezeichnet.

Man kann das wunderschöne Haar der Berenike bewundern, welches die Königin 300 v. Chr. den Göttern zum Dank opferte. Auch der Löwe, der von Herkules erwürgt worden war, treibt dort auch heute noch sein Unwesen. Und der hinterlistige Rabe, der dort oben immer als Mahnmal steht. Doch alle diese Sterne verblassen, gegenüber meinem Favoriten.

Der Himmel kann so viel mehr Geschichten erzählen, als es das Meer jemals könnte. Und ich bin außerdem ein skeptischer Zuhörer. Doch all mein Misstrauen verfliegt, wenn ich den Erzählungen lausche, die von den Sternen zu mir niedersinken.

Und deswegen sind die Sterne zu meinem Schicksal geworden.

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Serpens, die Schlange

Serpens ist der lateinische Name für Schlange. Und eigentlich ist es dann doch auch kein Wunder, dass die Schlange das Sternzeichen von mir, einem Hissi, der ich beinahe das Ebenbild der Schlange bin, ist.


Die Schlange ist das einzige Sternbild an unserem Himmel, dass aus zwei Teilen besteht. Diese zwei Teile haben keine weitere Verbindung zueinander. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn wenn man sich die Sternenkarte anschaut, wird man feststellen, dass die Schlange von dem Schlangenträger, einem weiteren Sternbild, getragen wird. Der ‚Körper' des Schlangenträgers verdeckt einen Teil der Schlange.


Der Kopf der Schlange wird im Sternbild auch ‚Serpens Caput' genannt. Demensprechend ist ‚Serpens Cauda' der Körper der Schlange.

Glaukos, der Sohn des kretischen Königs Minos, fiel in ein Honigfass hinein, konnte sich daraus nicht mehr befreien und ertrank darin. Der Seher des Hofes, Polyeidos, fand den armen Jungen, da er diesen Schicksalsschlag jedoch in kleinster Weise hatte voraussehen können, wurde er zur Strafe mit dem toten Körper des Jungen in ein Verließ gesperrt. Der König befahl, dass er dieses erst wieder verlassen könne, wenn er seinen Sohn wieder zum Leben erweckt hätte. Des Rätsels Lösung bot sich an, als eine Schlange in das Verlies hineinkroch. Polyeidos tötete sie und wurde Augenzeuge, wie eine andere Schlange mit unbekannten Kräutern im Maul auftauchte und ihren toten Artgenossen wiederbelebte. Polyeidos wandte die Kräuter an dem toten Glaukos an und schon bald schlug dieser wieder die Augen auf.

Und auch heute noch kann man diese Schlange am Sternenhimmel anschauen. Noch heute leuchtet sie und erzählt diese Geschichte. Die Geschichte einer Wiedergeburt. Und das, finde ich, hat doch etwas sehr tröstliches, oder nicht?


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Auf meinen Streifzügen durch die Nacht...

Es war in einer besonders klaren Sternennacht. Ich blickte gespannt hinauf in den nördlichen Nachthimmel, denn heute sollte dort ein Komet zu sehen sein, der mit einem rotglühenden Schweif an der Erde vorbeifliegen sollte.

Ich wagte kaum noch zu blinzeln, aus Angst, ihn genau dann zu verpassen. Die Minuten vergingen.

Schließlich bemerkte ich einen Lichtschein. Jedoch nicht am dunklen Himmel. In einem meiner Augenwinkel bemerkte ich einen schwach glimmenden Lichtschein, der direkt aus dem Wald zu kommen schien. Und mein Interesse wurde deswegen so gefesselt, weil das Licht dem der Sterne so ähnlich sah.

Mit leichtem Bedauern blickte ich noch einmal nach oben, in der Hoffnung, dass der Komet nun doch endlich auftauchte und wandte mich dann ein wenig enttäuscht, aber dennoch neugierig ab. War da ein Stern vom Himmel hinunter gefallen und in diesem Wald gelandet? Vorsichtig trat ich näher.

Die Zweige unter meinem Körper knackten laut in der nächtlichen Stille und das Zirpen und Rufen der Tiere ließ es mir ganz unheimlich werden. Gespannt hielt ich den Atem an und schielte hinter meinem Baum hervor.

Auf der kleinen Lichtung, die sich vor mir offenbarte, saß ein leuchtendes, kleines Männlein, dass sehr traurig zu sein schien. Es hielt den Kopf gesenkt und murmelte die ganze Zeit vor sich hin.

Ich blinzelte. Ich blinzelte noch einmal. Doch Tatsache war und blieb, dass ich da ein echtes Irrlicht vor mir sitzen hatte. Ein Irrlicht!!!

Ich weiß nicht, wie lange ich da hinter dem Baum gestanden habe und staunend das flackernde Licht beobachtete, denn es war mehr als nur faszinierend, so dass ich nicht einen Augenblick wegzuschauen wagte. Hatte ich noch vor einigen Minuten den Kometen als Höhepunkt meines Daseins betrachtet, so war es nun dieses silbrig glänzende Licht mir gegenüber.

Irgendwann konnte ich mir dann doch noch ein Herz fassen. Ich durfte die Gelegenheit, Kontakt mit einem echten Irrlicht aufzunehmen, doch nicht einfach so durch Nichtstun verstreichen lassen!?

Vorsichtig näherte ich mich der zerbrechlichen Gestalt und versuchte ein Lächeln auf meine Lippen zu zwingen, damit ich vielleicht nicht ganz so furchteinflößend aussah. Außerdem wurde dieser Versuch auch bei weitem von der Neugier übertroffen, die in meinen Augen aufblitzte.

„Hallo!?"

In der nächsten Sekunde war das kleine Männchen aufgesprungen und ich musste kurz meine Augen zusammenkneifen, weil es plötzlich so viel heller erstrahlte.

„Hmm... Du musst keine Angst vor mir haben! Ich... ich wollte nur... Also eigentlich wollte ich dich nur ein wenig kennen lernen..." Ich hörte mich dumm an. Aber ich hätte mich noch dummer angehört, wenn ich ihm erzählt hätte, dass es wie einer dieser Sterne aussah, die ich immer wieder so fasziniert beobachtete. Und dass ich ihn gerne noch ein wenig angeschaut hätte...

Das kleine Männchen schien ein wenig ratlos zu sein. Und so sprang ich dann doch noch einmal über meinen Schatten. „Mein Name ist Hucklekhan!" stellte ich mich vor. „Ich habe dein Leuchten nur ganz zufällig gesehen, als ich auf diese große Sternschnuppe gewartet habe. Und es hat mich neugierig gemacht..."

Das Irrlicht schien tatsächlich ein wenig rot um die Nasenspitze zu werden. Es ließ sich vorsichtig wieder auf dem Baumstumpf nieder und blickte verschämt zu Boden.

„Mein Name ist Tabeus... und... und ich habe mich verirrt..." gab das kleine Männchen schließlich zu. Seine Stimme war nur ganz leise, wie ein Wispern, ein Flüstern und es kitzelte mich ein wenig in meinem Ohr. Ein kurzes Lachen über sein Geständnis konnte ich mir dann aber nicht verkneifen.

und Fortsetzung folgt...


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Schlangengift

Die Schlange ist sein sehr mythenreiches Tier. Da sie sich immer wieder häutet gilt sie als unsterblich und ihr Gift soll auch schon so manches Wunder vollbracht haben.

Ich stelle euch hier meine Gifte zur Verfügung. Ihr könnt sie sammeln, ausstellen oder jemandem reichen, an dem sie ihr Wunder vollbringen sollen. Nur bitte verlinkt sie zu mir zurück, damit auch jeder weiß, dass diese schimmernde Gifte von mir stammen. Bei Nichtbeachtung dessen könnte sich diese glitzernde Flüssigkeit sonst auch vielleicht gegen euch wenden...

gelb

rot

grün

blau

baby

braun

darigan

disko

eis

feen

feuer

geist

gold

grau

halloween

inselig

kariert

leuchtend

schattig

tarn

unsichtbar

weihnacht

wolkig

wüste


Ich hänge bereits an den nächsten und gebe mir alle Mühe dabei! ^^

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Awards -.-

Du bist der Meinung, dass jede anständige Charakter-PP auch Awards zu vergeben hat? Du willst dich und dein Können unter Beweiß stellen und mit einem Award angeben, der andere vor Neid erblassen lassen soll?

Tja, wie bringe ich es dir nun am besten bei?

Hmm...

Ich vergebe keine Awards! Ich bin auch nicht dazu bereit, für dich eine Ausnahme zu machen und elendig lange, alle PPs abzuklappern und mir eine Bewertung aus den Fingern zu ziehen. Also vergiss es bitte einfach.

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noch mehr Awards =3

Ich weiß, dass ich eigentlich keine Awards vergebe. Und eigentlich ist diese ganze Seite hier auch noch gar nicht so weit, dass sie überhaupt in der Lage wäre, Awards anzunehmen. Dennoch fühlte sich jemand dazu berufen, uns einen wunderschönen dieser Art anzuvertrauen. Mein größter Dank geht an dundalkchild mit Riordhan.




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Verlinken und Links...

Hier gibt es keinen Banner. Keine Bildchen. Keinen unnützen Protz.

Solltest du allerdings unbedingt das Bedürfnis haben, mich mit irgendwelchem Schund zu verlinken, dann benutze doch einfach eine meiner Phiolen... Mit ihrer zeitlosen Eleganz passen die auf jeden Fall überall hin... =3

Sollten dir diese kleinen handgefertigten Kostbarkeiten unzureichend erscheinen, dann empfange meinen Zorn und lasse dich mit folgendem Banner abspeisen...




Nur um es noch einmal zu betonen: Ich habe mich bis zum Schluss gegen dieses kleine Bildchen gewehrt. Mein Petpet war nur leider mächtiger als ich...

Ansonsten kann ich dich guten Gewissens an nachfolgende PPs weiterleiten. Ohne Vorbehalte und mit Gewähr.




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Heads Up! You're about to leave Neopia!

You've clicked on a link that will take you outside of
Neopets.com. We do not control your destination's website,
so its rules, regulations, and Meepit defense systems will be
different! Are you sure you'd like to continue?



It is a journey
I must face...alone.
*dramatic music*
I want to stay on Neopets,
where the dangers of
Meepit invasion
are taken seriously.
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