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Ja, es versprach ein wunderschöner Tag zu werden. Schon jetzt war keine einzige Wolke zu sehen. Langsam erwachten auch die anderen Drachen und Densetsun, ein weiteres Drachenkind, hüpfte ausgelassen um Densera herum. Immer wieder stupste er sie mit der Nase an und versuchte, sie zum Spielen zu bewegen. Densera allerdings beschäftigte sich nicht mit dem zwei Tage älteren Freund, sondern richtete ihre Aufmerksamkeit auf einen dunklen Schwarm riesengroßer, nicht erkennbarer Wesen, die als schwarze, beinahe umrisslose Schatten näher zu kommen schienen.
Den anderen Drachen blieben die Kreaturen unbemerkt, denn sie hatten sich der Morgenpflege gewidmet. Densera schüttelte den Kopf. Die Wesen waren verschwunden.
Nun verpasste sie Densetsun einen freundschaftlichen Schubser.
Die beiden waren zusammen aufgewachsen, heute waren sie fast wie Geschwister. Nie traf man die beiden alleine an, sie waren unzertrennlich.
Immer wieder mahnten die Eltern, dass sie irgendwann getrennt leben mussten. Dass dieses Irgendwann schon sehr bald sein würde, davon wussten die beiden jedoch noch nichts. Sie wussten nichts davon, dass dieses Irgendwann mit jeder Sekunde eintreten könnte. Davon wussten nur die Ältesten des Stammes.
Die Schatten der Vergangenheit drohten das Land einzuholen. Das Ende war sicher, das hatte der Rat des Stammes beschlossen. Jeglicher Widerstand war zwecklos. So unscheinbar es auch schien, die letzten Drachen mussten sterben.
Jahrtausende lang hatten diese wunderschönen Geschöpfe über die Erde geherrscht. Nun war ihr Schicksal besiegelt. Eine neue Ära sollte noch am selben Tag anbrechen.
Sie kamen ganz unerwartet. Tausende von ihnen brachen in das Land der Drachen ein. Dämonen aus dem Land jenseits des Horizonts. Kriechende Schatten, die schier unverwundbar waren, fielen über die Drachen her. Schreie. Dann ging alles furchtbar schnell.
LAUFT!!', schrien die Ältesten. Keiner gehorchte. Oder doch?
Zwei blitzschnelle Gestalten rannten wie vom Teufel persönlich gejagt zwischen den Schattendämonen hindurch, stolperten hier über Steine und wurden dort von Krallen gefasst, die ihnen tiefe Wunden zufügten. Aber sie schafften es.
Vollkommen außer Atem versteckten sie sich hinter einem Stein, ohne dass ihnen jemand folgte. Densera schluchzte herzergreifend, doch Densetsun blieb still. Er beobachte mit verschleierten Augen das Feuer, das durch das Land wütete. Lauschte den gequälten Schreien, die die Drachen von sich gaben, bevor ihre Seelen sich gen Himmel schlichen, um ihre Körper als leblose Haufen Fleisch und Haut zurückzulassen.
Ein letzter Schrei. Dann wurde es still. Der letzte Drache hatte sein Leben ausgehaucht. Die Schattenwesen erhoben sich, um in ihre Heimat zurückzukehren. Sie hatten heute keine Verluste zu beklagen. Alle schwebten nun lautlos nach Hause. Alle, bis auf einen.
Densera...', schluckte Densetsun. 'Du musst jetzt...laufen'. Das letzte Wort hatte er fast geschrien. Die beiden Drachenkinder sprangen los, der Schatten setzte ihnen gefährlich schnell nach.
Doch dann geschah es. Densera stolperte.
DENSETSUN!', schrie sie immer wieder. Doch eben dieser dachte garnicht daran, ihr zu helfen. Zu nah war doch der Schatten.
Ihm war durchaus klar, dass sie die letzten ihrer Art waren. Würde es noch andere geben, würde er ihr gewiss helfen, und dabei ebenso seinen Tod besiegeln. Wenn er jetzt zurückging, würde er genauso sterben. Er musste die Drachen rächen. Wer könnte es sonst tun, wenn er tot sein würde? Vielleicht...vielleicht würde er sogar die Ära der Drachen retten können, wenn er andere fand?
Blindlings rannte er weiter. Nach einer Stunde Laufens war er sich sicher. Er hatte den Schatten abgehängt. Densetsun blieb stehen, atmete tief ein. Dann klappte er kraftlos zusammen.
Währenddessen kämpfte Densera verzweifelt um ihr Leben. Schließlich verdrehte der Schatten genervt die Augen und packte sie wie einen kleinen Hund. Densera schrie, doch der Schatten würdigte sie keines weiteren Blickes, sondern hob ab und folgte den anderen Kreaturen, das zappelnde und strampelnde Drachenkind in den fürchterlichen Klauen.
Bald hatten sie ein gigantisches, schwarzes Schloss erreicht, in welches die schwarzen Dämonen unaufhörbar hinein- und hinausströmten. Es waren an die zehntausend, wenn nicht nochmehr. Da sie sogut wie keine Umrisse besaßen, war das schwer einzuschätzen.
Durch eines der glaslosen Fenster flog auch der Schatten, der Densera immernoch gepackt hatte. Er vollführte eine Bruchlandung, die jedem abstürzenden Flugzeug Konkurrenz gemacht hätte. Nachdem sich der Dämon einige Male überschlagen hatte, richtete er sich auf und packte Densera mit seinen Zähnen im Nacken. Seltsamerweise schmerzte es nicht so schlimm wie erwartet. In diesem unbequemen Griff wurde Densera vor einen großen, ebenfalls schwarzen Thron geschleppt. Ebendieser schien anscheinend keine Materie zu sein, denn er schwebte wie schwarzer Rauch mitten im Raum. Trotzdem saß ein etwa drei Meter großer Schattendämon fest in ihm.
Verneige dich vor dem König!', knurrte der Schatten, der sie gepackt hatte. Er warf sie etwa einen halben Meter nach vorne, um sich selbst zu verbeugen, allerdings so tief, dass man deutlich die Theatralik darin erkannte, mit der die Verbeugung ausgeführt wurde.
Densera verneigte sich, sogut es mit ihrem noch kurzen Hals ging.
Erhebt euch.'
Die ungewohnt sanfte Stimme des Schattenkönigs ließ Densera zusammenfahren. Hastig hob sie ihren Kopf und sah ihn an. Nein. Sie sah ihn nicht an. Sie sah durch ihn hindurch. Auch wenn er undurchdringbar schwarz war, sah sie direkt durch ihn hindurch.
Nun, meine kleine Freundin, wie du sicherlich schon bemerkt hast, bist du nicht ganz ohne Grund hierher geschleppt worden.'
Densera nickte eifrig, obwohl sie nicht den geringsten Schimmer davon hatte, wovon er sprach. Der Dämonenkönig fuhr fort.
Ich, als König des Schattenreiches, werde bald sterben. Und DU sollst meinen Platz als Königin der Dämonen und Schatten einnehmen.'
Densera erstarrte. Sie? Königin des Schattenreiches?
Majestät...das muss ein Irrtum sein! Ich... ich bin ein Drache! Das...das kann doch nicht möglich sein...warum ich? Ich kann sowas doch garnicht...'
Ihre Stimme versagte.
So, du weißt also noch garnichts von deiner Bestimmung?', der König seufzte. 'Du hast das schwarze Blut! Du bist die Tochter der letzten Schattendrachen!'
Wa...was!? Schattendrachen? Meine Eltern sind reinblütige Sonnendrachen!'
Liebe Densera, deine Eltern sind tot.'
Ja...seit ihre Armeen sie gerade eben dem Erdboden gleich gemacht haben!', erwiderte Densera trotzig und Tränen stiegen in ihr auf.
Nein. Chiramisu ist seit einigen Jahren tot. Cassiren starb bei deiner Geburt.'
Aber...aber...ich habe diese Namen noch nie gehört...meine Eltern sind Sonnendrachen!'
Der König wurde ungeduldig. 'Und wenn ich es dir doch sage! Du wurdest in das Land der Sonnendrachen verbannt, weil wir hier keinen Gebrauch für dich hatten. Und da dort deine Seele rein blieb, nahmst du auch einer ihrer Farben an. Wärest du hier aufgewachsen, so wärest du nun ein Wesen aus Schatten und Rauch.'
Ich...ich verstehe' flüsterte Densera. Dicke Tränen rollten ihre Wangen hinunter und zersprangen auf dem schwarzen Marmorboden.
Sie wollte nicht Königin über dieses gigantische Reich werden. Sie wollte nicht die Macht über Millionen unbesiegbarer Schattenwesen haben. Und doch musste sie.
Was würde es ihr bringen, sich zu widersetzen? Sie würde als Vogelfreier zurück ins Land der Drachen verbannt werden. Dort hatte sie niemanden. Densetsun zählte nicht. Er hatte sie im Stich gelassen.
Bei dem Gedanken, dass ihr bester Freund sie ihrem Schicksal überlassen hatte, stieg Wut in ihr auf. Aus ihren Nüstern quoll Rauch. Ihre Tränen kochten nun regelrecht.
Ich werde das Amt der Königin einnehmen!', sagte sie bitter.
Als erstes würde sie Densetsun jagen lassen. Er sollte dafür bezahlen, dass er sie sterben lassen hätte, um seine eigene Haut zu retten.
Der König lächelte zufrieden. 'So soll es geschehen. Die Übergabe der Schattenkrone erfolgt, wenn dein Alter dementsprechend ist. Soldaten, bringt sie auf ihr Zimmer!'
Ein Rudel Rotwild graste auf einer großen Wiese. Behutsam wie eine Wildkatze schlich sich ein Drache an sie heran. Ein Ast knackte unter seinen Krallen. Das Rotwild schreckte hoch, sie verteilten sich in alle Richtungen.
Der Drache, ein halbstarker Jugendlicher, der bald erwachsen sein würde, steckte mit einer wütenden Stichflamme, die zwischen seinen Zähnen herauszüngelte, ein wenig von dem trockenen Gras an. Es glühte und knisterte, aber er sprang heraus und versuchte eines der Tiere zu erlegen. Allerdings gelang ihm das nicht.
Wiedereinmal musste er von den wenigen Beeren fressen, die die Sträucher noch zu bieten hatten.
Statt sommerlicher Blüte und Früchten in Hülle und Fülle war kaum noch Nahrung da. Die Herden zogen weiter, weil die Flüsse größtenteils verseucht waren. Es war ein Desaster.
Es ging das Gerücht um, dass es an dem neuen Herrscher des Schattenreiches lag. Angeblich sollte es sich um einen Drachen halten. Um einen weiblichen!
Auf einmal wurde es dunkel. Huh? Die Sonne stand hoch am Himmel, dieser war wolkenlos. Der Drache hob den Kopf.
Ein, vielleicht zwei Sekunden später sank er bewusstlos zu Boden. Etwas hatte ihn am Kopf getroffen.
Der Schatten rief seine Gefährten in einer uns Menschen unbekannten Sprache. Gemeinsam packten sie den Drachen und trugen ihn in Richtung Schattenpalast.
Genüsslich leckte sich Densera die Lippen. So gut hatte sie früher nicht gespeist. Ihre schwarzen Klauen waren fettverschmiert. Sofort trug einer der Diener eine kleine Schale Wasser zu Tische, in dem sie sich ihre Krallen säubern konnte.
Gesättigt stand sie auf und stolzierte majestätisch zurück zu ihrem Thron.
Eine halbe Stunde des Nichtstuns weiter eilte ein Bote vorüber. Er blieb gehetzt vor dem Thron der Königin stehen und keuchte:
Majestät... das Warten hat ein Ende! Der Verräter ist angekommen!'
Schließlich deutete er in einer Verbeugung zum Portal hin, welches den Thronsaal mit dem Korridor verband.
Ein Drache von unbeschreiblicher Schönheit wurde gen Thronsaal gezogen. Zwar wehrte er sich, jedoch konnte er sich den Dämonen nicht wiedersetzen.
Lasst ihn gefälligst selbst laufen! Er hat eigene Beine!', fauchte Densera die Dämonen an, die sich prompt in Luft auslösten und den Drachen freigaben. Dieser zögerte, sah sich nach einem Fluchtweg um. Als er jedoch keinen entdeckte, schlich er mit gesenktem Haupt vor den Thron.
Verneige dich vor der Königin, Densetsun!', herrschte sie und in ihren Augen glühte der blanke Hass.
Sofort gehorchte er. Als er sich erhob, musterte er Densera eindringlich. Dann färbten sich seine eisblauen Schuppen in schneeweiß um.
Densera', flüsterte er kraftlos. 'Du lebst!'
Er zögerte, dann lachte er auf. 'Du lebst, du lebst! Lass uns gehen! Lass uns zusammen ein neues Königreich aufbauen!'
Dabei hüpfte er ausgelassen herum, wie er es als kleines Drachenkind schon tat, um sie zum Spielen zu bewegen. Als Densera ihn allerdings nur spottend musterte, wurden seine Luftsprünge schon verhaltener, setzten schließlich ganz aus.
Wie der Herzschlag eines langsam, qualvoll sterbenden Drachens. Wie damals. Damals, als die Schatten die Herrschaft der Drachen beendet haben.
Densera...gehen wir! Wir werden doch gehen...oder?', fragte er leise. Seine Stimme klang kratzig. Sein Blick wurde trüb, als er Densera sah. Ihre Seele schien sich verhärtet zu haben...
Verräter!', knurrte Densera und funkelte ihn an. 'Du hättest mich sterben lassen, wenn es nötig gewesen wäre!'
Bitte, Densera! So versteh mich doch! Es...es war nur um die Drachen zu schützen!'
Densetsun...hättest du mir geholfen...wir hätten es geschafft! Wir waren Freunde! Wir hätten zusammen leben können, frei! Frei wie der Wind! Hättest du mir nur geholfen!'
Densera...bitte! Lass uns gehen! Wir können alles nachholen, was wir verpasst haben! Bitte!'
Nein. Es ist zu spät. Selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht. Sieh mich an! Ich bin einer von den Dämonen geworden! Ich bin nun ein Schattendrache! Sie würden uns nicht lebendig gehen lassen!'
Wir haben uns gerade erst wiedergefunden! Ich werde jetzt nicht gehen! Lass mich doch bleiben! Bitte! Majestät, ich flehe sie an!'
Als Densera Densetsuns flehenden Blick sah, stiegen Tränen in ihr auf. Es ging nicht! Er konnte nicht bleiben! Sie konnte ihm nicht helfen.
Nein.'
Sie versuchte fest zu klingen, doch ihre Stimme zitterte.
Du hast dich ganz schön verändert', sagte Densetsun verbittert. 'Wo ist nur deine Lebensfreude von früher hin? Hast du dein Herz komplett an die Schattenwelt verschenkt?'
Dens...'
Du weißt nicht, was im Land der Drachen los ist!'
Dieses Land gehört nichtmehr den Drachen. Und nun hör auf, so zu reden. Ich habe keine Chance, wir haben keine Chance! So versteh doch! Es geht nicht!'
Wenn du dir auch nur ein wenig die Mühe machen würdest, darüber nachzudenken, was wir nun tun können!'
Wir? Wieso wir? Es gibt kein wir, Densetsun!'
Doch. Du willst nur nicht. Du bleibst lieber auf deinem Thron und genießt die Macht über alles... frisst das was wir im Paradies nicht haben! Nicht mehr lange, und dort sieht es so aus wie hier! Wach auf! Sieh dich um! Du musst etwas tun! Wir müssen etwas tun! '
Langsam verlor Densera die Geduld.
Soldaten, bringt ihn in den Kerker. Ich werde bei Tagesanbruch entscheiden, was mit dem Verräter geschieht.'
Und so geschah es. Als Densetsun durch das Tor verschwunden war, brach Densera in Tränen aus. Sie konnte es ihm nicht länger verheimlichen. Die Krone entzog ihr das Glück, die Lebenskraft, die Gefühle. Mit jedem Tag wurde sie gefühlsloser, unglücklicher. Doch sobald sie die Krone absetzen würde, musste sie sterben. Die bittere Wahrheit. Es gab kein Entrinnen.
Am nächsten Tag holte Densera Densetsun zu sich. Sie holte tief Luft und begann zu erzählen. Mit jedem Wort, das aus ihrem Mund kam, wurde Densetsuns Blick trüber. Als sie mit der Wahrheit fertig war, nickte er traurig.
Densera... lass uns das Risiko eingehen! Lass uns zusammen diesen Schritt hinter uns bringen! Nimm die Krone ab. Lass uns zusammen sterben! Lass uns da oben... weiterleben! Wir werden niewieder getrennt sein, unsere Seelen können für immer und ewig vereint sein! Wenn du die Krone absetzt...nimm meine Klaue! Dann werden wir beide frei sein!'
Densera nickte langsam. Tränen stiegen in ihre Augen.
Densetsuns Idee schien ihr die einzig vernünftige.
Lass es uns schnell hinter uns bringen...'
Sie stieg von ihrem Thron und ging auf Densetsun zu. Ein letztes Mal schluckte sie. Die beiden umschlangen ihre Hälse.
Bis gleich' lächelte Densera, als sie die Krone hob, ein bitteres Lächeln auf den Lippen. In dem Moment, als die schwarze Magie aus ihr wich, verschwamm alles vor ihren Augen. Auch Densetsuns Iris verfärbte sich in ein milchiges gelb.
Bis gleich' flüsterte er.
Dann sanken ihre leblosen Körper zu Boden. Friedlich lächelnd schlossen sie die Augen. Die Krone aus schwarzem Marmor zerschellte auf dem Boden. Schwarzer Rauch entstieg ihr.
Dann schien für einen Augenblick die Zeit still zu stehen. Regenbogenfarbene Schleier erhoben sich aus den Drachenkörpern, ein Himmelschor begleitete die beiden auf dem Weg nach oben. Ausgelassen hielten sich die beiden an den Händen und tanzten fröhlich. Glas zersprang. Dann war der himmlische Augenblick vorbei.
Die Drachen waren tot. Aber sie waren vereint. Für immer.

Das war die etwas kitschige Geschichte von Densera und Densetsun, mal eine etwas andere Chara-Petpage :)
So hat man doch Vergangenheit und so auf einen Schlag ^-^







Diesen wunderlichtollen Saphir (=Silber)-Award bekam ich von xchaoskindx. Danke schön :))
Dankeschön, Gaara ^-^
Danke für den Award und das Lob 13sweetie13 x]
Kommentar:
WOW! Das ist wirklich mal eine etwas andere Charapage. Eine traurige aber wunderschöne Geschichte.


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