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Willkommen in meinem Zimmer!


Hallo, ich bin Chamomialle. Aber du kannst mich ruhig Chamo nennen - so nennen mich alle und es ist auch viel kürzer, oder?
Ich finde es toll, dass du mich besuchen kommst! Denn ich freue mich immer über Besuch aber noch mehr freue ich mich, wenn du mir etwas mitgebracht hast. ... Nein? ... Na ja, auch nicht schlimm. Aber dann das nächstes Mal, okay?

Möchtest du noch etwas bleiben? Ja? Juchu! Da kann ich dir mein Spielzimmer zeigen! Oh... möchtest du nicht genauer sehen...? Aber ich habe ganz tolle Sachen... na gut... Was möchtest du dann?

Weißt du - am besten schaust du mal links in das Kästchen - da hast du eine Auswahl, was du hier machen kannst. Such dir etwas aus und ich begleite dich! Oder möchtest du etwas wissen? Dann klick es an und ich sag dir alles, was ich darüber weiß, okay?











Super - du hast dich dazu entschlossen, meine Geschichte anzuhören? Okay - also ... am besten du machst es dir auf dem Sofa gemütlich und nimmst dir etwas von den Getränken - Knabbereien? Nun, bedien dich. Es kann etwas länger werden, wenn ich einmal im Redefluss bin, höre ich kaum wieder auf!

Na, wie du siehst, bin ich noch ein ganz junges Neopet - das heißt, so viel gibt es über mich nicht zu erzählen.
Geboren bin ich aber nicht an diesem Ort - nein, bei ganz jemand anderem. Sie heißt Yinni. Für lange Zeit lebte ich bei ihr. Es war eine wirklich tolle Zeit. Ich weiß noch immer nicht so genau, weswegen ich hier her kam - aber hier ist es auch super toll.

Es ist schon lange her, aber ich glaube, dass ich schon mal bei jemand anderem war, dann kam ich wieder zurück zu Yinni - das hat mich damals sehr verwirrt aber wie gesagt, die Einzelheiten weiß ich da leider auch nicht mehr.

Es verging eine ganze Weile, da geschah gar nichts. Ich lebte fröhlich in den Tag, spielte mit meinen Freunden oder genoss die Stille auf meiner Wiese. (Das Gras schmeckt ausgezeichnet!)

Dann kam Yinni erneut zu mir und bat mich, vor meinem Zimmer) (das alte Zimmer, nicht das hier) einen Zettel auszuhängen. Ich verstand nicht alles, was da drauf stand, doch es ging wieder mal darum, dass ein neues zu Hause für mich gesucht wird. Und auf diesem Zettel standen viele Kriterien (uh was für ein Wort), die erfüllt werden müssen, damit ich zu denjenigen komme.
Was da so alles drauf stand, habe ich leider vergessen. Aber es war eine sehr lange Liste und viel Text!

Nun kam die chaotischste Zeit für mich! Yinni schleppte mich immer in so einen Raum, wo viele (wirklich viele!) andere Leute da waren, meistens auch mit ihren Neopets und ich bekam erst einmal Angst Das alles war ich gar nicht gewohnt. So viele neue Gesichter und die verschiedensten Pets und alle richteten ihr Augenmerk auf mich!
Mich schüttelt es jetzt noch, wenn ich dran denke. Das war gruselig. Und alle sprachen durcheinander, ich verstand kaum ein Wort. Dann noch diese vielen großen Augen, die mir ganz nah kamen, dann strahlten und dann dieses "Och nein, wie süß" - manche Stimmen waren absolut hell, doch keiner war mir unsympathisch.

Yinni trug mich von da an jeden Tag in diesen Raum und es wurden kaum weniger Leute - im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl, dass immer mehr herein gestürmt kamen, um mich anzufassen, zu knuddeln, knuffen, wuscheln, flauschen...

Dann wurde es lustig! Die großen, gruseligen Pets verschwanden und es kamen ganz viele kleine Spielfreunde zu mir. Das war wirklich toll. Na klar, ich hatte zu Beginn etwas Angst und war unsicher, doch sie alle wollten mit mir spielen. Endlich welche, die im gleichen Alter waren und mit denen ich auch was anfangen konnte. Immer, wenn welche zum Spielen da waren (manchmal waren es sehr, sehr viele!), bekam ich nichts mehr von den neugierigen Blicken der 'Großen' mit.

Einige der neu gewonnenen Freunde kamen jeden Tag zum Spielen. Auch merkte ich mir langsam ein paar Personen, die wirklich täglich in den Raum kamen.

Nach weiteren Tagen wurde die Anzahl der Besucher weniger und auch in unserem Haus kehrte langsam wieder Ruhe ein - es war nicht nur in dem Raum ein Getümmel, nein, viele besuchten gleich unser Haus, lasen sich den Zettel durch und kamen auch manchmal in mein Zimmer.

Dann kam der Moment, wo ein ganz aufgewecktes Baby den Raum betrat. Hellblau, lustige Öhrchen und ein komisches Grinsegesicht. Er kam sofort auf mich zu gewuselt, knuddelte mich und ich war erst einmal verwirrt. Da war jemand aber wirklich froh mich zu sehen - warum nur?

So geknuddelt, wie ich dasaß erhaschte ich einen Blick auf die Besitzerin des Baby Aishas, sie war klein, trug eine Brille und schien sehr nett zu sein. Sie unterhielt sich angeregt mit Yinni, doch unterließ es nicht, mich ebenfalls zu knuddeln. Jedoch nicht so aufdringlich, wie ihr Baby Pet, was sie mitgebracht hat.

Schnell freundete ich mich mit Kyshiin, so heißt er, an und wir hatten eine Menge Spaß. Die meiste Zeit war er bei mir und es kam auch vor, dass er mich pflegte, obwohl ich nichts hatte. (Ich war wirklich verwirrt, wieso er plötzlich meinen Bauch abhorchte!)
Und einmal durfte Kyokuko auch bei mir schlafen, das war toll. (Er und ich bettelten ganz lange dafür aber es hat sich gelohnt)
Wir hatten die Nacht viel gekichert und sogar auch heimlich gespielt, Yinni und Maria bemerkten es aber nicht.

Okay, irgendwann sind wir dann doch eingeschlafen, nur leider nicht in meinem Bett, da gab es leichten Ärger, aber war zu verkraften.

Dann bekam ich mit, wie Yinni davon sprach, die Zeit bis zur Entscheidung zu verkürzen und da fiel es mir selber wieder ein. Und mir kam ein Gedanke, der mich ganz traurig machte: Wenn ich zu jemand anderen musste, würde ich wahrscheinlich Kyshiin nie wieder sehen, oder?
Das wollte ich ganz und gar nicht und ich hoffte die ganze Zeit, dass ich zu Kyshiin kommen würde. Und der Tag der Entscheidung rückte immer näher. Ich bemerkte, dass die Leute, die kamen, allesamt sehr nervös waren und mich die letzten Tage besonders lieb kuschelten. Kyshiin kam aber weiterhin täglich und in der Zeit, wo er da war, vergaß ich die Sorge, ihn nie wieder sehen zu können. Er schaffte es immer, mich abzulenken. (Das rote Auto war toll!)

Dann war es soweit, der ... 15.07.2008 war da, das Ende der Bewerbungen für mich und das Ende der Unsicherheit. Aber mein unwohles Gefühl im Magen wurde immer größer - die Leute waren absolut nervös und dies übertrug sich auch ein wenig auf mich.
An diesem Tag kam Kyshiin sehr spät, auch er wirkte diesmal bedrückt - so kannte ich ihn gar nicht!

Minuten kamen mir wie Stunden vor, Kyshiin und ich schwiegen uns an. Das war eine absolut komische Stimmung. Dann gab Yinni preis, wer denn mein neuer Besitzer war.
...
Einheitliches Schweigen - Kyshiin und ich starrten uns an, wir beide hofften das Gleiche: Dann kam jemand vor Freude jauchzend in mein Zimmer, ich wurde heftig geknuddelt, spürte Tränen (Freudetränen). Noch erkannte ich niemanden, doch bald sah ich, dass es Maria war, die mich da glücklich auf ihrem Arm hielt. Plötzlich übermannte auch mich die Freude: Das hieß, ich durfte zu Kyshiin, konnte ihn jeden Tag sehen, zusammen mit meinem neu gewonnenen Freund Unfug anstellen und ganz viel spielen!!

Die Freude aller war groß, nur Yinni wirkte etwas trüb, da sie mich ja nun abgeben musste. Auch ich war etwas zwei geteilt, die Zeit bei ihr war schön, sie war sehr lieb und ich mochte sie sehr, doch der Schritt nach vorn versprach eine tolle Zukunft mit viel Spaß, mit einem gleichgesinntem Baby.

Es dauerte nicht lange, da waren meine Sachen gepackt, Kyshiin und Maria standen an der Tür und warteten auf mich. Seufzend blickte ich zurück, sah in das Zimmer, dann sah ich an Maria und Kyshiin vorbei, zu Yinni.
Ich sprang ihr in die Arme, mir kullerte eine Träne die Wange hinab, ich würde sie sehr vermissen! Doch dann versprach Maria - an Yinni gewandt, dass sie mich so oft besuchen durfte, wie sie wollte. Das heißt, ich würde Yinni weiterhin oft sehen, juchu.

Dann kam ich in mein neues zu Hause - Und ab dem 1. August lebte ich auch endlich in meinem richtigem Zimmer. Wo du dich jetzt auch befindest und mir zuhörst. Aber vorher war ich in einem anderem Haus und da geschah folgendes:

Zuerst erblickte ich xXDrachenfeuerXx, ein wirklich sehr nettes Blumaroo. Er kam fröhlich auf mich zugehüpft und schüttelte munter mein Pfötchen. Da gab es noch so ein Becken, voll mit Wasser. In diesem schwamm ein graues Flotsam, ganz traurig und einsam. Ich drückte meine Nase neugierig an die kalte Scheibe und Kuscheltom sah mich aus müden Augen an. Aber ich glaube, dass ich ein freudiges Funkeln sehen konnte!
Maria zeigte mir dann erst mal mein vorübergehendes Zimmer. Hier lässt es sich leben. Außerdem sitzt du ja selber mit drin. Gemütlich, oder? Maria sagte, dass mein richtiges Zimmer noch viel schöner ist.
Am Abend holte mich Maria zum Essen an einen riesigen Tisch mitten im großen Garten. Dort erblickte ich ganz viele fremde Neopets, aber fast alle wirkten sehr nett. Wieso 'fast' fragst du? Na ja, es gab eine Ausnahme. Ich habe sie vorher nicht bemerkt, doch am Tisch saß ich ihr gegenüber. Ihre gelben Augen funkelten mich böse an und ich bekam Angst. Hatte ich irgendetwas falsch gemacht?

Dann flüsterte mir Kyshiin ins Ohr, dass xXSiberianXx immer so sei - zu jedem. Sie ließ niemand an sich ran, nur die anderen beiden Hissis. Doch man hatte sich längst an sie gewöhnt und im Grunde tat sie nichts böses, sie tat nur so, als ob sie es sei. (Kyshiin und ich mussten bei der Vermutung kichern)

So kam es, dass ich am ersten Abend schon alle neuen Familienmitglieder kennen lernte. Violet war eine ganz besonders liebe und kümmerte sich bislang sehr gerne um Kyshiin und mich. (Babysitten kann man es auch nennen)

So und nun ... bin ich endlich hier, bei Kyshiin und außerdem leben hier noch ShobiChan und xxxFarfarelloxxx. Beide sind sehr nett, aber ich weiß, dass sie nicht mehr lange hier bleiben. Dann sollen noch eine Baby Kau namens Mutzelchen und ein Baby Shoyru (oder auch Techo) hier wohnen. Ein ganzes Haus für uns kleine Babys, das wird ein Spaß!

So, das war meine Geschichte, was sollen wir nun tun? Du kannst dir erneut was in der Liste auswählen, oder du gehst (Da wär ich jetzt sehr traurig, bleib doch bitte noch)











Ah, du möchtest also etwas über Fynn erfahren, ja? Also, Fynn ist ein ganz toller, treuer Freund!
Er ist schon sehr lange bei mir und ich hab' ihn sooo lieb. Damals ging Yinni mit mir in ein Geschäft, wo es viele niedliche Tierchen gab. Die Meisten sahen sehr süß aus, andere wirkten gefährlich oder einfach nur witzig. Meine Augen wurden groß, als Yinni meinte, ich sollte mir eins aussuchen, welches mir gefiel.
Suchend sah ich mich um, so viele niedliche Petpets waren da, die mir gefielen, doch bei keinem war ich mir so sicher.

Dann sah ich in einer Ecke ein graues Bündelchen, mit hängenden Flügeln. Meine Neugier trieb mich zu diesem kleinen Wesen und ich erblickte diese unendlich traurigen Augen. Mein Herz krampfte sich zusammen, ich bekam Mitleid mit diesem süßen Geschöpf und wusste es genau: Dieses graue Tierchen ist es! Yinni war verwundert, da das graue Faelli absolut nicht zu mir passte, es war so anders als ich. Aber ich war mir mehr als sicher, dass ich es wollte. Glücklich schloss ich es in meine Arme und spürte das Herz des Faellis, welches aufgeregt schlug. Beruhigend streichelte ich es und versprach, immer auf dieses Faelli aufzupassen. Natürlich brauchte es noch einen Namen. Ich bekam mit, dass es männlich war und es verstand meine Sprache. Doch reden konnte es nicht, nur kleine Laute von sich geben.
Ich schaute auf das Faelli und sofort fiel mir der perfekte Name ein: Fynn. Ich liebte diesen Namen und es passte so gut zu dem Faellie.

Sicher denkst du, dass es Fynn nicht gut geht, wenn du ihn dir anschaust. Aber im Gegenteil. Es geht ihm wirklich gut. Mittlerweile weiß ich genau, wenn es nicht stimmt - wir kennen uns eben schon lange, da weiß man das. Aber am Anfang war es tatsächlich so, dass es Fynn nicht wirklich gut ging. Mittlerweile weiß ich die Gründe. (Umständliche Kommunikation - huch wieder so ein Wort) Wenn du die Geschichte des kleinen Faellis lesen magst, schau in die kleine Box, die jetzt folgt. Die Geschichte habe ich mal mühevoll aufgeschrieben. Sonst erzähl ich dir ein paar Eigenschaften von Fynn.


Das traurige Schicksal des Fynn

Ein grauer, stürmischer Regentag in Neopia. Die Pets und auch die Petpet verkrochen sich in ihren Häusern. Wildlebende Petpets suchten Schutz in verlassenen Höhlen, kleinen Löchern oder wo sie sonst noch Schutz fanden.

Man sah nichts mehr, nur den Regen, der auf den Boden niederprasselte und eine kleine hektische Familie, die aus Faellis bestand. Sie war wildlebend und mussten sich einen sicheren Platz suchen, doch die meisten Plätze waren voll, da sich schon andere Tierchen vor ihnen rein gezwängt hatten. Die Mutter der Familie, ein weißes Faelli, trieb ihre Kinder voran. Sie kamen in ein Wäldchen an und die Mutter hoffte, dass sie hier Schutz fanden. Der Erdboden war jedoch schon nass und ihre 4 Kinder hatten es sichtlich schwer nicht hinzufallen. Hektisch sah sich die Mutter um. Wieso gab es hier keinen sicheren Platz mehr für sie? Neben ihnen strömte ein Bach lang, der für gewöhnlich ruhig seinen Weg lang floss, doch der Regen und der Sturm machten aus dem harmlosen Bach eine Gefahr für kleine Tiere. Immer wieder überprüfte die besorgte Mutter, ob ihre Kinder noch da waren. Die Kinder waren jeweils verschieden farbig: Eines war rot, ein anderes ganz bunt, das dritte und älteste war grün, nur das jüngste Familienmitglied trug die Farbe grau. Es stach förmlich aus der Familie heraus, da alle so fröhliche Farben hatten, außer dieses kleine Geschöpf. Daher wurde es oft von den älteren Geschwistern geärgert und von anderen Petpets gemieden. Doch an diesem hektischen Regentag wurde auf solche Kleinigkeiten nicht mehr geachtet, man wollte nur ein trockenes Plätzchen.

Dann sah die Mutter endlich einen kleinen Eingang, jedoch auf der anderen Seite des Baches. Sie überlegte, ob sie wirklich mit ihren Kindern über die Steine gehen sollte, die dort waren. Sie waren zwar so hoch, dass der obere Teil der Steine vom Bach nicht erfasst wurde, jedoch waren sie aufgrund des Regens nass und glitschig. Ihr ältestes Kind konnte es schaffen, auch bei den zwei anderen Kindern machte sie sich weniger Sorgen. Doch… ihr jüngstes Kind war so klein. Die Steine würde es nicht alleine überqueren können. So fasste die Mutter einen Entschluss. Sie nahm das graue Faelli an sich und teilte den anderen Kindern mit, dass sie über die Steine mussten. Um alles genau zu beobachten, blieb die Mutter hinten und sah, wie alle 3 Kinder sicher auf der anderen Seite ankamen. Erleichtert machte auch sie sich fertig, um über die Steine zu hüpfen. Sie hielt ihr junges Kind noch mehr fest, wollte es auf keinen Fall verlieren.

Die ersten 3 Steine waren geschafft, nur noch 2. Ein großer und ein kleiner. Sie konzentrierte sich und hüpfte los. Als sie auf dem großen Stein landete, glaubte sie, sicher zu stehen, entspannte sich etwas und da passierte es, sie rutschte aus, da der Stein etwas schräg war. Die 3 Kinder schrien entsetzt auf, doch die Mutter blieb auf dem Stein. In der Hektik jedoch rutschte ihr das graue Faelli aus den Pfoten, man hörte ein plätscherndes Geräusch und Hilfeschreie eines hilflosen Faellis, welches sich an einer kleinen Pflanze festkrallte. Der Bach war so stark, dass er das Faelli mitreisen würde, wenn es losließe. Die Mutter war verzweifelt und versuchte ihr Kind irgendwie mit ihrer Pfote zu fassen. Das graue Faelli quiekte immer lauter, da es sich kaum noch halten konnte. In en Augen konnte man die Panik sehen, die das Faelli erfasst hatte.

Dann schaffte es die Mutter, die Pfote ihres Kindes zu fassen und wollte es an sich ziehen. In diesem Moment kam ein Wasserschwall von hinten, der auch die oberen Steine erfasste. Die Mutter verlor den Kontakt mit ihrem Kind und das graue Faelli schaffte es nicht mehr, sich an der Pflanze zu halten, der Bach riss es mit fort. Verzweifelt schrie die Mutter ihrem Kind hinterher, sprang von den Steinen und rannte am Ufer den Bach hinab, doch von ihrem grauen Faelli war weit und breit nichts mehr zu sehen.

Alle 4 Faellis standen bedrückt am Ufer, starrten fassungslos an die Stelle, wo sie das graue Faelli zu letzt sahen. Der Regen prasselte hemmungslos auf sie nieder, doch nun störte es die Familie nicht mehr. Kurz darauf ließ das Unwetter nach, die Sonne traute sich wieder hervor und es dauerte nicht lange, bis die gewohnte Ruhe in den Wald einkehrte. Der Fluss führte gemütlich abwärts zum Tal, kleine Tierchen krabbelten über den Waldboden und andere Petpets kamen aus ihren Löchern gekrochen. Nur diese eine Faelli-Familie stand da: nass, traurig, fassungslos, verloren.

Während die Familie trauerte und der Sturm noch anhielt, riss der Bach das kleine Wesen mit sich hinunter ins Tal. Dort kam es erschöpft am Ufer an. Für einige Minuten lag es reglos da, rang nach Atem und hoffte auf seine Familie. Doch kaum kam die Sonne raus, lockte dies auch die Menschen an, die über Petpets und auch über den Pets standen. Sie waren viel größer, einige von ihnen waren lieb, andere weniger lieb. Eine Gruppe Wanderer, die bislang Schutz in einer verlassenen Höhle fanden kamen am Ufer vorbei. Sie hatten ein Lupe bei sich, welches laut bellend zum Ufer stürmte und am grauen Bündel Schnüffelte. Das graue Faelli erschrak sehr und zitterte am ganzen Leib, aus Angst. Dies weckte auch das Interesse der Wanderer und einer nahm das kleine Faelli in seine Hände. Es war wirklich noch so klein, dass es genau in die Hände passte.

Fieberhaft überlegten die Wanderer, was sie mit dem Faelli machen sollten. Sie beschlossen, nach Zentral-Neopia zu gehen, immer darauf bedacht, dass es dem Faelli soweit gut ging. In Zentral-Neopia angekommen, suchten sie ein Geschäft auf, welches kleine Petpets verkaufte. Sie gaben es dem Besitzer des Ladens, der sich von nun an um das Faelli kümmerte.

Die Familie kam am Tal an, doch so sehr sie auch suchten, von ihrem Faelli fehlte jede Spur. So gingen sie trauernd wieder in den Wald, um sich ein neues zu Hause zu suchen. Sie alle dachten, dass wohl ein böses Pet das kleine Geschöpf gefressen haben musste. Dieser Gedanke schmerzte, daher verdrängten sie ihn schnell wieder.

Auch wenn das graue Faelli noch lebte, und die Familie nun im Wald ihr Leben aufbaute, würden sie sich wohl nie wieder sehen.

Das graue Faelli wurde zum Verkauf angeboten, als es soweit aufgepäppelt wurde. Doch keiner interessierte sich für das kleine Faelli, bis ein Baby Chomby den kleinen Laden betrat …


Traurig, oder? Irgendwie hat mir Fynn vermittelt, wie er tragisch von seiner Familie getrennt wurde. Ich ging mit ihm in den Wald, als ich dies erfuhr. Gemeinsam suchten wir nach Faellis, doch weit und breit nichts zu sehen. Auch heute noch, gehen wir manchmal gemeinsam in den Wald, da Fynn so viel Hoffnung hat, seine Familie wieder zu sehen.

Mh nun zu seinen Eigenschaften! Weißt du, für mich ist es wichtig diese zu kennen, so versteht man das kleine Wesen besser.
Fynn ist sehr ruhig und Fremden gegenüber sehr verängstigt. Aber es gibt auch Tage, da ist er regelrecht fröhlich, da zieht sich seine Schnute nicht nach unten, sondern er lächelt ein wenig. (Vielleicht sehe ich das nur...) Man merkt es, wenn er zufrieden Gurrt, ganz leise, aber man kann es hören. Wenn er jemanden mag, merkt man es, wenn er denjenigen anstupst und sich ganz vorsichtig mit dem Köpfchen an denjenigen reibt. Du merkst schon, ich kenne ihn genau und ich beschütze ihn auch vor anderen! Aber schön finde ich, dass Fynn Kyshiin offensichtlich auch mag. Nur was mit Kyshiins kleinem Petpet ist, weiß ich nicht. (Es ist fast so groß wie ich!)
Hm, ich denke, wenn ich noch mehr über Fynn erzähle, wirst du dich langweilen. Aber ich hoffe, dir zeigt es, dass auch kleine Petpets Gefühle, Wünsche und auch Ängste haben - auch sie haben ein Leben. Aber wir Pets werden das wohl besser verstehen, für euch sind sie wohl zu klein.

Ich kann dir aber ein Bild zeigen, was ich von Fynn gemalt habe:


Das ist mein bestes gemaltes Bild, ich kann nicht so gut malen, aber Fynn hat sich gefreut.

So, genug von Fynn. Was machen wir als Nächstes? Such dir was aus! (Nicht gehen, bitte ...)











Oh, du möchtest etwas über meinen Charakter wissen? Wieso...? Ich kann dir aber gar nichts erzählen, ich kann mich nämlich gar nicht einschätzen. Hm... was mache ich denn jetzt bloß... Ah genau! Maria gab mir mal einen kleinen Zettel, wo meine Charaktereigenschaften (Schwer zu sprechen, wirklich) drauf stehen. Du kannst ihn dir gerne durchlesen, vielleicht hilft es dir ja.

Chamomillaes Charakter

Chamomillae ist ein sehr liebes Baby Chomby. An sich ist er sehr ruhig und zurückhaltend, doch er lächelt jeden immer an.
Bei Kyshiin ist er aber ganz anders. Da tobt er gerne, ist aufgeweckt und kaum wieder zu erkennen.
Gegenüber Fremden ist er sehr zurückhaltend, Angst hat er vor großen Pets, die böse aussehen oder böse gucken. (Darigan Pets, Mutanten Pets, Skeith, Grarrl …) Besonders gerne spielt er mit kleinen Baby Pets, da sie die gleichen Interessen haben und nicht unbedingt viel größer sind.
Auch in der Familie ist er eher unscheinbar, da er niemanden nerven möchte. Angst hat er vor xXSiberianXx, da sie immer böse schaut.
Er liebt sein geheimes Plätzchen über alles. Es handelt sich hierbei um eine idyllische Wiese, wo nur er weiß, wie man dahin kommt. Nur Kyshiin, der nicht nur sein Bruder, sondern auch sein bester Freund geworden ist, hat er diesen Platz gezeigt.
Wenn Chamo also seine Ruhe haben möchte, zieht er sich dort gerne zurück. Er liebt die frische Luft und grünes Gras, wenn es noch sehr frisch ist. Auch liebt er Kamille und isst alles, was mit Kamille zu tun hat.
Wenn er groß ist, möchte er gerne durch ganz Neopia reisen und sein größter Traum ist das Erreichen der Virtupets Raumstation. Denn das Weltall interessiert ihn sehr. Deswegen findet er Kyshiins Öhrchen so lustig. Außerdem faszinieren ihn kleine Grundos.



Und, war es hilfreich? Wieso grinst du so...? Ah vielleicht sollte ich ihn mir auch mal durchlesen... He, gib mal bitte her... Nein, nicht da hoch legen - manno, du bist gemein! Lach nicht so frech... Na gut, dann machen wir eben etwas anderes... Mh... Magst du jetzt mein Zimmer genauer sehen...? Bitte! Dann eben nicht, such dir was Neues aus.













Ui - tolles Thema! Du möchtest also etwas über Kyshiin wissen. Aber nur kurz ja? Wieso...? Wart es einfach ab.

Wie du schon mitbekommen haben dürftest (wenn du meine Geschichte gelesen hast), ist Kyshiin nun mein neuer Bruder und er ist wirklich großartig! Das war damals schon seltsam, wie er gleich auf mich zu gestürmt kam und mich knuddelte. Mittlerweile weiß ich aber, weswegen.
Maria liebt Baby Chombys (also mich) und als sie sah, dass für mich ein neues zu Hause gesucht wurde, hat sie sich gleich daran gemacht, eine Bewerbung für mich zu schreiben. Kyshiin bekam dies natürlich auch mit (auch die anderen Pets) und er war neugierig, für wen sich Maria bewarb. Als er dann sah, dass es ein Baby Pet war, war er hin und weg und wollte unbedingt, dass ich sein neuer Bruder werde. Ich glaube sogar, dass deswegen sich Maria noch viel mehr Mühe gegeben hat.
Während sie an der Bewerbung schrieb, sah er mich nur von weitem an, er kam auch nie in den Raum, wo alle saßen und plauderten. (Wie auch, ohne Besitzer?) Dann wurde Maria fertig und schickte die Bewerbung ab - aber sie kam noch immer nicht mit Kyshiin in den Raum. Ich weiß nicht warum. Nur etwa ein paar Tage vor dem 15.07.08 kam sie dann mit Kyshiin. (Ich glaube, er hat sie gerade zu dahin gedrängt) Weil er mich unbedingt kennen lernen wollte und sich große Hoffnungen machte, begrüßte er mich auch so stürmisch. Lustig, oder?
Naja, ging ja alles gut aus.

Nun, Kyshiin selber ist ein toller Bruder. Er macht alles mit, was ich vorschlage (und umgekehrt). Im Gegensatz zu mir ist er sehr aufgeschlossen und unvorsichtig. Er ist absolut fröhlich, lacht viel und ist sehr aktiv. Man kann schon sagen, dass er fast das Gegenteil von mir ist. (Aber nur fast, ich spiele auch gerne, nur bin ich ruhiger)
Aber ich denke, dass ich langsam so aufgeweckt werde wie er - ob Maria das gefällt? Wir haben in der kurzen Zeit, in der wir schon Brüder sind, schon viele lustige Sachen gemacht. Vielleicht werde ich davon einige Dinge erzählen. (Aber später!)

Wenn du aber noch mehr über Kyshiin wissen möchtest, dann besuch ihn doch einfach. Hier entlang Du kannst auch sein Zimmer besuchen, er hat lustige Sachen! (Aber erst, wenn du hier alles angeschaut hast)

So, mehr gibt es über Kyshiin nicht zu sagen. Möchtest du schon gehen? Oh nein, es gibt doch noch so viel, was ich dir zeigen möchte. Ah schön, du bleibst noch? Ja? Bitte! Schau am Besten, was wir noch so machen können.













Oh - leider muss ich dir sagen, dass ich noch nicht soweit bin, dir ein paar Geschichten zu erzählen. Aber wenn du mich noch einmal besuchst, verspreche ich dir, dass ich dann ein paar Geschichten erzählen werde.

Aber du kannst dir gerne etwas anderes aussuchen, was wir noch machen könnten.











Ui, du möchtest dir einige Bilder anschauen? Okay. Da hole ich schnell meine Bildermappe, da kann ich dir erst einmal ein paar Bilder zeigen, die ich so gemalt habe.

... So... es sind nicht viele... Eins kennst du ja schon, den kleinen Fynn... aber hier sind noch andere.



Das Bild hatte ich gemalt, nachdem Fynn und ich vom Wald zurück waren. Als wir im Wald waren, sahen wir eine aufgebrachte Pterimutter, die ihre Babys vor uns beschützen wollte. (Wir wollten doch nur gucken!)


Das ist nur eine mit einem Filsstift gemalt - ich hatte dnan keine Lust mehr es auszumalen. Das ist ein Baby Lupe. Ich habe es gemalt, nachdem die ganzen Babys vorbei kamen. Da war auch ein Lupe dabei, er blieb mir im Gedächtnis, weil er mir über mein Gesicht leckte.

Mehr bilder kann ich jetzt leider nicht finden. Aber solltest du später wieder kommen, werde ich noch mehr haben.




Hey, noch nicht gehen - das waren noch nicht alle Bilder. Weißt du, es gibt auch Bilder von mir, die haben Maria und auch andere von mir gemalt!

...Da... du kannst sie dir anschauen



Hier hat Maria mich im Skizzenstil gemalt. Ich liege im Gras (mein Geheimplatz) und mampf an einem Kamillestängel.


Das bild ist von indigosmile, einer lieben Userin, die sich ebenfalls für mich beworben hatte. Ich finde es sehr süß und sogar Fynn ist mit drauf! Danke Indi ^^


Und das hübsche Bild hat rainy_tear für mich gemalt. Ist es nicht süß? :3


Das supersüße Bild habe ich von beby92 bekommen. Sie hat mich wirklich gut getroffen, oder?


Wow, das wunderschöne Bild hat mir meine frühere Besitzerin Yinni gemalt. Danke, liebe Yinni, es sieht wirklich toll aus. Du hast mich wirklich gut getroffen.


Danke, enchantixstella_a29 - das Bild ist total süß!


Hier hat mich xxmiauxx gemalt - wie süüüß! Als Weihnachtsgeschenk. Dankeschön.




Wenn wir gleich bei Bilder sind, kann ich dir tolle Bilder zeigen, die ich gesammelt habe. Sie sehen wirklich niedlich aus.


Mein Custom

Beschreibung
Kopf: zusätzliche Flecke: links (von mir aus) unterhalb vom Auge; einer direkt am Auge; auf der Nasenspitze
Augen: große, grüne Augen
Halsband: rot, mit gelben Anhänger und einem C (für Chamo)
Körper: Flecke: Am Hals, neben den Flügeln (2), am Hintern, am Schwänzchen (4 - siehe Bild)
Flügel: grau, hängen runter
Zacken: dunkler als Flecke, am Schwänzchen zwei orangene Zacken
Beine
(alles von mir aus gesehen)
Rechts vorn: Flecke in Form einer Pfote, dezentes Muster (Siehe Bild)
Links vorn: Flecke gemustert (siehe Bild)
Rechts hinten: Großer Fleck, viele kleine Flecke (siehe Bild)
Links hinten: Fleck wie im Bild und eine Binde unten am Fuß, wobei immer ein Stückchen lose ist (^^")

So, das waren alle Bilder, die ich dir zeigen konnte. Ich hoffe, dass sie dir gefallen haben. Nun habe ich aber nichts mehr, was ich dir noch zeigen könnte. (Meine Spielsachen möchtest du ja noch immer nicht sehen)

Aber bevor du gehst, habe ich noch etwas Kleines für dich, was du dir gerne mitnehmen kannst. Das kannst du auch bei dir hinstellen oder irgendwo hin kleben, damit noch andere zu mir kommen, mit denen ich spielen kann.





So, aber jetzt heißt es wirklich tschüssi sagen, oder? Na gut. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich habe mich sehr gefreut, dass du da warst. Du kannst mich gerne wieder besuchen kommen - aber dann bringst du mir auch was mit, ja? Tschüssi!!!


Oi - danke Miau, für diesen absolut süßen Award *freu*




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