Du irrst auf einer kleinen Insel zwischen den grossen, mit Lianen überwachsenen Bäumen, den Blumen und den Steinen umher. Du bist irgendwo in der nähe der Lutari Insel wo du deine selbstgeplante Tour gestartet hast. Es ist heiss und die Luft feucht. Erschöpft lässt du dich auf einem Stein nieder. Du überlegst dir wie du hier rauskommen könntest, und grad als du aufstehen willst, hörst du eine Stimme. Jemand in deiner nähe summt eine Melodie. Eine sehr schöne und beruhigende Melodie. Dich überkommt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung. Du würdest am liebsten deine Auen schliessen und ... Doch Plötzlich schaut dich ein komisches Gelert erschrocken an. Es geht ein paar Schritte zurück ins hohe Gras.

„Nein! Hab keine Angst! Ich tu dir nichts!"

Sagst du deiner letzten Hofnung aus diesem Labyrinth von Bäumen rauszukommen.

„Ich hab mich verlaufen! Kannst du mir helfen? Ich tu dir wirklich nichts!"

„Ich höre dich schon, du musst nicht so laut reden."

Sagt sie dir in einer ruhigen, fast flüsternden Stimme die fast wie ein Summen klingt.

„Wie bist du hierher gekommen?"

„Ich... war auf der Lutari Insel und dann...-„

„Ah... ich verstehe."

Sie beobachtet dich interessiert. Dann schliesst sie die Augen, lächelt und sagt mit der selben flüsternden Stimme:

„Heute Abend werde ich dich noch nicht an den Rand des Waldes bringen. Es wird schon bald dunkel. Folge mir."

Sie dreht si.ch um und läuft einem kleinen Trampelpfad entlang durch den Wald. Du folgst ihr. Ab und zu riecht sie an einer Blume, streicht den Kopf gegen einen Baum, oder summt eine Melodie. Irgendwie beruhigt sie dich. Einfach ihre art beruhigt dich. Wie sie atmet, summt und vorsichtig aber nicht zu langsam eine Pfote nach der anderen auf den weichen Boden setzt.
Ihr kommt an verschiedenen schönen Plätzen vorbei, und irgendwie sieht alles aus als wäre es uralt und verzaubert. Die vielen Farben der Blumen, das intensive grün der Pflanzen, das rauschen der kleinen Bächlein. Du schaust dir die Gelert etwas näher an. Sie ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein Maraqua Gelert, aber hat vier Beine. Sie hat für ein Gelert eher kurze Ohren, dafür einen langen Schweif. Ihre Pfoten sind hellrosa und verlaufen nach oben ins violett. Und an zwei Beinen hat sie braune und orange Muster, die aussehen wie Pflanzen die langsam an ihren Beinen hochwachsen.

„Wir sind da. Hier schlafe ich."

Du schaust von ihr hoch und betrachtest deine Umgebung. Ihr seid an einer kleinen Lichtung wo ein schöner Wasserfall in einen Teich fällt angelangt. Vor dem Teich wächst nicht Gras, sondern Moos. Es sieht weich aus, du würdest am liebsten grad draufliegen. In dem Felsen von dem der Wasserfall runterfällt, bemerkst du eine kleine Höhle.

„Ich schlafe im Sommer meistens draussen, wenn du willst kannst du in der Hähle übernachten, da sind noch ein paar Decken die Naraniu mir mitbringt, aber die brauche ich nicht. Während du dich einrichtest suche ich etwas zum Essen. Ach ja, ich bin übrigens Ceyesnira, aber du kannst mich Nira nennen. Während ich weg bin kannst du das mal lesen"

Sie gibt dir ein kleines Stück Papier das du in die Tasche steckst. Dann springt sie auf einen der Steine um den kleinen Teich und taucht ins Wasser. Du erschrickst zuerst, bis du dich erinnerst dass sie ja ein Maraqua Gelert ist. Du läufst zur Höhle und siehst dich um. Du siehst ein paar Holzkörbe, eine Kiste, ein paar gefaltete Decken und ein paar Bilder. Du setzt dich hin und schaust dir die Bilder von den Pets an:

Friends & Family

„Das sind meine Freunde und Verwandte. Ich erzähl dir mal von ihnen:"

sagt sie und stellt einen Holzkorb gefüllt mit lecker aussehenden Beeren neben dir auf den Boden.



Also das da ist mein Bruder, Naraniu. Er kommt mich oft besuchen, ich glaube er macht sich sorgen um mich^^ Deshalb bringt er mir auch immer Wolldecken mit, weil er denkt es sei kalt hier draussen. Ist es aber nicht, das Moos ist schön warm. Er ist sehr intelligent und erzählt mir immer von den philosophischen Sachen über die er nachdenkt. Aber er ist nicht glücklich... ich weiss es nicht genau. Er ist einfach so. Er war es nicht immer. Ich weiss noch als ich klein war da haben wir immer gespielt. Aber irgendwann hat er sich verändert...



Das hier ist Tunaqua. Sie ist ein Peophin, Darigan und Feeig. Sie fühlt sich verloren... sie kommt mich manchmal für ein paar Tage besuchen. Sie hat eine Weile versucht irgendwo reinzupassen. Aber im Feenland wurde sie von manchen ignoriert und die kleinen Kinder fürchteten sich vor ihr. Und in der Darigan Zitadelle wurde sie angegriffen. Ich habe ihre Wunden geheilt, doch die inneren Wunden sind noch lange nicht verheilt. Sie ist sehr einsam, und irgendwie auch meine einzige Freundin, meine beste Freundin. Zumindest von allen Tieren auf der Welt. Hier auf der Insel ist der einzige Ort wo sie sich wohl fühlt, denn hier kann ihre dunkle Seite nicht die gute vertreiben. Ja, sie ist schizophren.

Und das ist meine Mutter. Ich besuche sie oft. Sie ist ein Maraqua Gelert, aber sie kann fliegen da ihre Mutter ein Feen Gelert war. Doch ihre Flügel braucht sie nur wenn sie mich besucht und das ist recht selten denn sie wird langsam alt. Die Fähigkeit Wesen zu heilen habe ich von ihr geerbt. Und sie hat es von ihrer Mutter. Doch anders als meine Mutter kann ich nur äusserliche Wunden heilen. Sie kann auch Traurigkeit und Depressionen verschwinden lassen solange man bei ihr ist. Darum besuche ich sie oft mit Tunaqua. Ich hoffe dass ich das eines Tages auch kann.

Naja, meine Freunde sehe ich nicht wirklich oft, und ich würde mich schon über mehr freuen, aber sie sind nicht meine einzigen Freunde."

Sie schaut eine Blume an und flüstert etwas in einer fremd klingenden Sprache. Die Blüte der Blume hebt sich und sieht sie an-Hey wart, das ist doch nur eine Blume, die kann nix sehen o.O.

„Blumen und Pflanzen sind meine Freunde. Ich habe die Fähigkeit Wunden und Verletzungen zu heilen, bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Ich sorge für die Pflanzen auf meiner Insel, und sie geben mir was ich zum Leben brauche. Beeren, Rinde zum Körbe machen, im Herbst schöne Blätter..."

Sie riecht an einem Baum und streicht mit dem Kopf an ihn, wie es Katzen manchmal machen. Sie verschwindet zwischen den Bäumen, und du bist nicht sicher ob du ihr folgen sollst. Aber du entscheidest dich bei der Höhle zu bleiben und dein Bett einzurichten. Nach ein paar Minuten hörst du ein leises Summen – sie ist wieder da.

„Ich glaube du hast etwas mehr Hunger als ich, deshalb fang schon mal an, und ich geh noch mehr Beeren suchen."

Sie läuft wieder zu den Bäumen, steht an einem hoch und riecht an ein paar Beeren. Dann streckt sich ihr Ohr nach den Beeren aus und schliesst sich wie ein Rüssel um sie. Und ohne daran zu ziehen, lösen sie sich vom Baum und sie kann sie in den Korb legen. Sie flüstert etwas und geht weiter. Du nimmst den Korb, setzt ihn vor dich und fängst an zu essen. Sie schmecken köstlich, süss, aber nicht zu süss. Und eine kleine Beere schmeckt nach viel mehr, eher nach einem Apfel. Du sitzt da wärend du isst und erinnerst dich plötzlich wieder an den zettel den sie dir gegeben hat. Du nimmst ihn hervor und fängst an zu lesen:

----Steckbrief----

Du faltest ihn wieder und legst ihn zu den Bildern. Du legst dich hin nachdem du fertig gegessen hast und schaust dir die ersten Sterne an. Sie leuchten erst sehr schwach, aber sie werden jede Minute heller. Irgendwann kehrt Nira zurück und du hörst wie sie aus dem Teich trinkt. Sie legt sich neben dir auf den Boden und legt den Kopf auf die Pfoten. Ein paar Minuten schweigt ihr einfach. Und dann fängt sie wider an zu Summen.

„Soll ich dir eine Geschichte erzählen?"

fragt sie dich. Du nickst, und sie fängt an zu erzählen

„Es gab mal einen Gelert, ein Insel Gelert. Er wuchs auf der Mysterium Insel auf und lernte von früh an zu schwimmen. Als er schon fast erwachsen war konnte er schon ziemlich lange die Luft unter Wasser anhalten. Also wollte e mal etwas versuchen: Er wollte Maraqua besuchen. Natürlich waren seine Eltern besorgtund verboten es ihm, aber er tat es natürlich trotzdem. Und er schaffte es auch. Doch er blieb länger als erwartet. Und als er endlich nach Hause kam, und seine Eltern schon fast die Hoffnung aufgegeben hätten, war er nicht allein. Er war mit einer hübschen Gelert Dame aus Maraqua zusammen. Und dorthin gingen sie dann wieder wo sie dann einen Welpen gebar. Er war süss, fröhlich und verspielt, und er konnte an Land und im Wasser leben. Manchmal ging er mit seinem Vater Stundenlang auf der Mysterium Insel rumrennen. Er bekam dann bald auch eine kleine Schwester."

Sie machte eine kurze Pause. Irgendwie hast du das Gefühl dass die Geschichte nicht einfach von irgendjemandem handelt...

„Aber das Glück hielt nicht ewig. Denn in Maraqua sollte bald Krieg herrschen, und sie brauchten alle und jeden... auch der Vater der glücklichen Familie musste kämpfen, oder besser gesagt, er wollte. Denn Maraqua war sein neues Zuhause. Und das war das letzte mal das ich ihn –„

Sie schweigt. Ein komisches Schweigen, nicht entspannt und beruhigt wie sonst aber verbittert und traurig. Du schaust sie an, und in ihren Augen siehst du eine Traurigkeit die du dir nie hättest vorstellen können. Eine Träne läuft an ihrem Gesicht hinunter. Doch sie wischt sie and ihrer Pfote ab.

„Du bist die kleine Gelert, nicht wahr? Und das ist dein Vater."

„War... er war es... an dem Morgen an dem die Piraten Maraqua angegriffen haben habe ich ihn das letzte mal gesehen. Ich war sehr klein und kann mich nicht mehr an viel erinnern. Ich weiss noch dass ich die Schüsse gehört habe die dass Schiff abgefeuert hat. Und das Chaos, die Angst... niemand wusste wohin sie gehen sollten. Und ich weiss noch dass mein Vater mir gesagt hat ... dass, alles gut wird, er hat uns versprochen dass er zurückkommt und uns findet. Und ich kann mich an laute Glockenschläge erinnern, und dass meine Mutter mit mir und meinen Bruder geflüchtet ist. Zur Lutari Insel. Dort sassen wir den ganzen, schrecklichen und langen Tag und schauten von einem Felsen aus auf das Schiff das unsere Heimat zerstörte. Und als das Schiff am Abend spät wegfuhr wussten wir dass Maraqua verloren hatte. Es war der traurigste Tag in meinem Leben... Aber ich will nicht mehr darüber sprechen. Ich geh jetzt schlafen."

Sie stand langsam auf und lief zum Teich, wo sie sich dann auf ihr Bett aus Moos niederliess. Du schaust dir die hell leuchtenden Sterne an und denkst darüber nach was sie dir erzählt hat. Irgendwann schläfst auch du ein....



Du verwachst zum schönen Klang einer Melodie die Nira wieder einmal summt. Du reibst dir erst mal die Augen und dann stehst du auf um dir das Gesicht beim Teich zu waschen. Dann siehst du dich nach Nira um. Sie sitzt vor einem Grossen Blatt Papier dass am Boden liegt. Neben ihr sind kleine Körbe mit verstampften Beeren drin. Du beobachtest wie sie die Pfote in einen der kleinen Körbe tut, und danach damit übers Papier fährt. Es sieht fast so aus als würde sie malen. Danach tunkt sie ihren schweif in einen anderen Korb und malt damit feine Linien aufs Papier. Doch dann schiebt sie das Blatt zur Seite und dreht si.ch um.

„Guten Morgen, ich habe nicht gewusst das du wach bist. Ich geh mir kurz die Pfoten waschen."

Wärend sie im Teich badet schaust du dir das Bild an. Es sieht zuerst sehr chaotisch aus, viele Striche und grosse Punkte. Doch dann erkennst du eine Blume und einen Baum, und im Hintergrund das Meer. Du hörst plötzlich wie Ceyesnira mit jemandem spricht und drehst dich um. Du siehst wie sie mit zwei kleinen Tieren spricht die am Ufer des Teichs auf einem Stein sitzen. Und du spürst wie dich etwas an der Hand kitzelt.

„Ahh!"

rufst du, denn ein Tapira riecht an deiner Hand.

„Hab keine Angst. Er tut dir nichts."

Sag Nira und eilt herbei um ihn mit ihrem Schweif am Nacken aufzuheben.

„Was tust du da? Du jagst unserem Besucher Angst ein"

Sie trägt ihn von dir weg zu den anderen beiden Petpets, ein Mimbi und ein Djuti.

_Bild_

„Tut mir leid das er dich erschreckt hat, er ist sehr neugierig. Das sind meine drei Petpets. Oder so was ähnliches. Ich füttere sie, denn sie sind sehr klein und kommen an viele Beeren gar nicht ran."

Der Tapira taucht neben ihr auf und starrt dich mit grossen Augen an. Die anderen beiden beobachten dich lieber aus der Ferne.

Ich hab noch ein anderes Petpet, Caisno, der maraqua Mazzew. Aber er ist sehr schüchtern und er bleibt lieber im Wasser. Er begleitet mich immer wenn ich meine Mutter besuchen gehe. Es gibt auf der Insel nicht sehr viele Tierchen, aber ein paar von ihnen sind sehr teure Petpets... Aber bitte erzähl das nicht rum, ich will nicht dass die gierigen Petpet-Verkäufer auf die Insel kommen und sie alle einfangen.
Komm mit, ich hab schon ein paar Beeren parat."

Sie scheint ihre traurige Geschichte von gestern Abend vergessen zu haben, denn sie wirkt wieder fröhlich, zufrieden und beruhigt. Wärend du isst betrachtest du sie wieder, und jetzt kannst du dir die Frage nicht mehr verkneifen:

„Hast du dieses Muster an den Beinen schon seit deiner Geburt?"

„Nein, eigentlich nicht. Ich war noch klein, und mir war langweilig also schwamm ich einmal an die Wasser Oberfläche. Und da sah ich dass ich in der nähe einer kleinen Insel war. Und dort bin ich dann hingeschwommen um im hohen Gras rumzutollen, und an den Blumen zu riechen. Ich hab bis dahin noch nie so schöne Blumen gesehen. Naja, als ich dann nach hause kam war meine Mutter natürlich sehr wütend auf mich. Sie versuchte die Erde, oder wie manche es nennen „Dreck", an meinen Beinen wegzuwaschen. Doch ein paar kleine Punkte gingen an zwei Beinen nicht weg, und von da an „wuchsen" sie mir an den Beinen hoch, wie Efeu."

Sie füttert die kleinen Tierchen noch, und als alle mit dem Essen fertig sind steht sie auf und versorgt die Wolldecke auf der du übernachtet hast.

„Ich denke du möchtest langsam gehen oder?"

Fragt sie dich, und du nickst.

„Gut, gehen wir, ich kann dich zurück zu dem kleinen Hafen bringen wo ab und zu ein Schiff zur Lutari Insel rüberfährt. Bleib einfach immer hinter mir, sonst verläufst du dich wieder."

Sie läuft an der kleinen Höhle vorbei, du und die drei kleinen Tierchen folgen ihr. Irgendwie findest du es schade von hier zu gehen, es ist so schön ruhig, und du hast schon lange nicht mehr so gut geschlafen. Ihr läuft einen kleinen Hügel hoch und dem Bach, der später zum Wasserfall wird, entlang Richtung Quelle. Meistens läuft ihr auf einem kleinen Trampelpfad, aber manchmal müsst ihr euch durch den verwachsenen Urwalsboden kämpfen, wobei du am meisten Mühe hast. Ab und zu dreht Ceyesnira den Kopf um nach dir zu schauen. Und nach etwa einer Stunde kommt ihr endlich am Strand an. Das Meer spiegelt die Sonne wieder, die hoch am Himmel steht und dir auf die Haut brennt. Nira setzt si.ch um eine Pause einzulegen, du tust das selbe.

„Was machst du eigentlich den ganzen Tag hier auf der Insel?"

„Ich lebe halt hier. Ich mache nicht viel besonderes. Ich laufe im Wald rum und suche Sachen die mir nützlich sein könnten, ich heile sterbende Pflanzen, ich sammle Beeren. Manchmal finde ich auch kleine Tierchen die sich in Lianen verheddert haben und denen helfe ich dann raus. Und ich male sehr gerne. Mein Bruder bringt mir oft Papier vorbei, er hat sehr viel davon. Und manchmal laufe ich einfach durch den Urwald und träume vor mich hin."

„Hast du denn gar keine Ziele? Nichts dass du erreichen willst?"

Ziele

„Doch ein paar Dinge gibt es schon.... Ich hätte gern das die Menschen endlich aufhören die Natur zu zerstören. Das macht mich sehr traurig. Und-"

Sie schaut aufs weite Meer hinaus.

„irgendwann möchte ich meinen Vater finden..."

Die Umgebung kommt dir langsam bekannt vor, und du siehst eien dünnern Streifen Strand der die Insel mit einer anderen verbindet.

„So, ich glaube du weißt wieder wo du bist. Du musst nachher dort rechts am strand entlang laufen und nach etwa fünf Minuten ist dort ein kleines Dorf mit einem Hafen.
Und Ich will dir noch etwas mitgeben, denn es war schön mit dir zu plaudern:"



„Kommst du denn nicht mit zum Dorf?"

„Nein, die Einwohner kennen mich zwar, aber ich hab im Moment keine Lust von vielen kleinen Kindern an den Ohren und am Schweif gezogen zu werden. Aber du kannst mich gerne wieder besuchen! Ach ja, falls du gerade nichts anderes zu tun hast, kannst du den Wegen auf diesen Karten folgen, dort findest du einige meiner Freunde, oder andere die ich auch schon besucht habe:"



Du nimmst die kleinen Kärtchen und steckst sie in deine Hosentasche.

„Danke dass ich bei dir bleiben durfte und du mir geholfen hast!"

„Nichts zu danken."

Sagt sie, mit ihrer ruhigen, flüsternden Stimme, dreht si.ch um und läuft summend von dir weg.


Awards

Danke Orchideenbluete!

Danke silent_arthay!

oO| Adopties |Oo

-No stealing / Nicht stehlen
-Don't alter / Nicht verändern
-Don't enter in Beauty Contest / Nicht am Schönheitswettbewerb teilnehmen
-Don't remove my name or the link back / Link und Name nicht entfernen

Customs: open/offen {x} closed/geschlossen {}







Ref Pics:

Farberklärung:



Bilder von mir:





(Bei diesem Bild hab ich die Flossen an den Beinen un den Ohren vergessen, ich muss es noch ändern)



grosse Version:

Dieses Bild hab ich mir aus nefelim99's Adopties zusammengebastelt.

I "made" this picture out of nefelim99's adopties.



Mini-Me's

Customs die mir gemacht wurden:

Count: 2



Danke sheila321!

Toybox

Hier tu ich adopties hin die entweder maraqua oder grün sind, weil die ersteller zB keine customs machen.




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