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„Soll ich dir eine Geschichte erzählen?"
fragt sie dich. Du nickst, und sie fängt an zu erzählen
„Es gab mal einen Gelert, ein Insel Gelert. Er wuchs auf der Mysterium Insel auf und lernte von früh an zu schwimmen. Als er schon fast erwachsen war konnte er schon ziemlich lange die Luft unter Wasser anhalten. Also wollte e mal etwas versuchen: Er wollte Maraqua besuchen. Natürlich waren seine Eltern besorgtund verboten es ihm, aber er tat es natürlich trotzdem. Und er schaffte es auch. Doch er blieb länger als erwartet. Und als er endlich nach Hause kam, und seine Eltern schon fast die Hoffnung aufgegeben hätten, war er nicht allein. Er war mit einer hübschen Gelert Dame aus Maraqua zusammen. Und dorthin gingen sie dann wieder wo sie dann einen Welpen gebar. Er war süss, fröhlich und verspielt, und er konnte an Land und im Wasser leben. Manchmal ging er mit seinem Vater Stundenlang auf der Mysterium Insel rumrennen. Er bekam dann bald auch eine kleine Schwester."
Sie machte eine kurze Pause. Irgendwie hast du das Gefühl dass die Geschichte nicht einfach von irgendjemandem handelt...
„Aber das Glück hielt nicht ewig. Denn in Maraqua sollte bald Krieg herrschen, und sie brauchten alle und jeden... auch der Vater der glücklichen Familie musste kämpfen, oder besser gesagt, er wollte. Denn Maraqua war sein neues Zuhause. Und das war das letzte mal das ich ihn –„
Sie schweigt. Ein komisches Schweigen, nicht entspannt und beruhigt wie sonst aber verbittert und traurig. Du schaust sie an, und in ihren Augen siehst du eine Traurigkeit die du dir nie hättest vorstellen können. Eine Träne läuft an ihrem Gesicht hinunter. Doch sie wischt sie and ihrer Pfote ab.
„Du bist die kleine Gelert, nicht wahr? Und das ist dein Vater."
„War... er war es... an dem Morgen an dem die Piraten Maraqua angegriffen haben habe ich ihn das letzte mal gesehen. Ich war sehr klein und kann mich nicht mehr an viel erinnern. Ich weiss noch dass ich die Schüsse gehört habe die dass Schiff abgefeuert hat. Und das Chaos, die Angst... niemand wusste wohin sie gehen sollten. Und ich weiss noch dass mein Vater mir gesagt hat ... dass, alles gut wird, er hat uns versprochen dass er zurückkommt und uns findet. Und ich kann mich an laute Glockenschläge erinnern, und dass meine Mutter mit mir und meinen Bruder geflüchtet ist. Zur Lutari Insel. Dort sassen wir den ganzen, schrecklichen und langen Tag und schauten von einem Felsen aus auf das Schiff das unsere Heimat zerstörte. Und als das Schiff am Abend spät wegfuhr wussten wir dass Maraqua verloren hatte. Es war der traurigste Tag in meinem Leben... Aber ich will nicht mehr darüber sprechen. Ich geh jetzt schlafen."
Sie stand langsam auf und lief zum Teich, wo sie sich dann auf ihr Bett aus Moos niederliess. Du schaust dir die hell leuchtenden Sterne an und denkst darüber nach was sie dir erzählt hat. Irgendwann schläfst auch du ein....
Du verwachst zum schönen Klang einer Melodie die Nira wieder einmal summt. Du reibst dir erst mal die Augen und dann stehst du auf um dir das Gesicht beim Teich zu waschen. Dann siehst du dich nach Nira um. Sie sitzt vor einem Grossen Blatt Papier dass am Boden liegt. Neben ihr sind kleine Körbe mit verstampften Beeren drin. Du beobachtest wie sie die Pfote in einen der kleinen Körbe tut, und danach damit übers Papier fährt. Es sieht fast so aus als würde sie malen. Danach tunkt sie ihren schweif in einen anderen Korb und malt damit feine Linien aufs Papier. Doch dann schiebt sie das Blatt zur Seite und dreht si.ch um.
„Guten Morgen, ich habe nicht gewusst das du wach bist. Ich geh mir kurz die Pfoten waschen."
Wärend sie im Teich badet schaust du dir das Bild an. Es sieht zuerst sehr chaotisch aus, viele Striche und grosse Punkte. Doch dann erkennst du eine Blume und einen Baum, und im Hintergrund das Meer. Du hörst plötzlich wie Ceyesnira mit jemandem spricht und drehst dich um. Du siehst wie sie mit zwei kleinen Tieren spricht die am Ufer des Teichs auf einem Stein sitzen. Und du spürst wie dich etwas an der Hand kitzelt.
„Ahh!"
rufst du, denn ein Tapira riecht an deiner Hand.
„Hab keine Angst. Er tut dir nichts."
Sag Nira und eilt herbei um ihn mit ihrem Schweif am Nacken aufzuheben.
„Was tust du da? Du jagst unserem Besucher Angst ein"
Sie trägt ihn von dir weg zu den anderen beiden Petpets, ein Mimbi und ein Djuti.
_Bild_
„Tut mir leid das er dich erschreckt hat, er ist sehr neugierig. Das sind meine drei Petpets. Oder so was ähnliches. Ich füttere sie, denn sie sind sehr klein und kommen an viele Beeren gar nicht ran."
Der Tapira taucht neben ihr auf und starrt dich mit grossen Augen an. Die anderen beiden beobachten dich lieber aus der Ferne.
Ich hab noch ein anderes Petpet, Caisno, der maraqua Mazzew. Aber er ist sehr schüchtern und er bleibt lieber im Wasser. Er begleitet mich immer wenn ich meine Mutter besuchen gehe. Es gibt auf der Insel nicht sehr viele Tierchen, aber ein paar von ihnen sind sehr teure Petpets... Aber bitte erzähl das nicht rum, ich will nicht dass die gierigen Petpet-Verkäufer auf die Insel kommen und sie alle einfangen.
Komm mit, ich hab schon ein paar Beeren parat."
Sie scheint ihre traurige Geschichte von gestern Abend vergessen zu haben, denn sie wirkt wieder fröhlich, zufrieden und beruhigt. Wärend du isst betrachtest du sie wieder, und jetzt kannst du dir die Frage nicht mehr verkneifen:
„Hast du dieses Muster an den Beinen schon seit deiner Geburt?"
„Nein, eigentlich nicht. Ich war noch klein, und mir war langweilig also schwamm ich einmal an die Wasser Oberfläche. Und da sah ich dass ich in der nähe einer kleinen Insel war. Und dort bin ich dann hingeschwommen um im hohen Gras rumzutollen, und an den Blumen zu riechen. Ich hab bis dahin noch nie so schöne Blumen gesehen. Naja, als ich dann nach hause kam war meine Mutter natürlich sehr wütend auf mich. Sie versuchte die Erde, oder wie manche es nennen „Dreck", an meinen Beinen wegzuwaschen. Doch ein paar kleine Punkte gingen an zwei Beinen nicht weg, und von da an „wuchsen" sie mir an den Beinen hoch, wie Efeu."
Sie füttert die kleinen Tierchen noch, und als alle mit dem Essen fertig sind steht sie auf und versorgt die Wolldecke auf der du übernachtet hast.
„Ich denke du möchtest langsam gehen oder?"
Fragt sie dich, und du nickst.
„Gut, gehen wir, ich kann dich zurück zu dem kleinen Hafen bringen wo ab und zu ein Schiff zur Lutari Insel rüberfährt. Bleib einfach immer hinter mir, sonst verläufst du dich wieder."
Sie läuft an der kleinen Höhle vorbei, du und die drei kleinen Tierchen folgen ihr. Irgendwie findest du es schade von hier zu gehen, es ist so schön ruhig, und du hast schon lange nicht mehr so gut geschlafen. Ihr läuft einen kleinen Hügel hoch und dem Bach, der später zum Wasserfall wird, entlang Richtung Quelle. Meistens läuft ihr auf einem kleinen Trampelpfad, aber manchmal müsst ihr euch durch den verwachsenen Urwalsboden kämpfen, wobei du am meisten Mühe hast. Ab und zu dreht Ceyesnira den Kopf um nach dir zu schauen. Und nach etwa einer Stunde kommt ihr endlich am Strand an. Das Meer spiegelt die Sonne wieder, die hoch am Himmel steht und dir auf die Haut brennt. Nira setzt si.ch um eine Pause einzulegen, du tust das selbe.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag hier auf der Insel?"
„Ich lebe halt hier. Ich mache nicht viel besonderes. Ich laufe im Wald rum und suche Sachen die mir nützlich sein könnten, ich heile sterbende Pflanzen, ich sammle Beeren. Manchmal finde ich auch kleine Tierchen die sich in Lianen verheddert haben und denen helfe ich dann raus. Und ich male sehr gerne. Mein Bruder bringt mir oft Papier vorbei, er hat sehr viel davon. Und manchmal laufe ich einfach durch den Urwald und träume vor mich hin."
„Hast du denn gar keine Ziele? Nichts dass du erreichen willst?"
Ziele
„Doch ein paar Dinge gibt es schon.... Ich hätte gern das die Menschen endlich aufhören die Natur zu zerstören. Das macht mich sehr traurig. Und-"
Sie schaut aufs weite Meer hinaus.
„irgendwann möchte ich meinen Vater finden..."
Die Umgebung kommt dir langsam bekannt vor, und du siehst eien dünnern Streifen Strand der die Insel mit einer anderen verbindet.
„So, ich glaube du weißt wieder wo du bist. Du musst nachher dort rechts am strand entlang laufen und nach etwa fünf Minuten ist dort ein kleines Dorf mit einem Hafen.
Und Ich will dir noch etwas mitgeben, denn es war schön mit dir zu plaudern:"
„Kommst du denn nicht mit zum Dorf?"
„Nein, die Einwohner kennen mich zwar, aber ich hab im Moment keine Lust von vielen kleinen Kindern an den Ohren und am Schweif gezogen zu werden. Aber du kannst mich gerne wieder besuchen! Ach ja, falls du gerade nichts anderes zu tun hast, kannst du den Wegen auf diesen Karten folgen, dort findest du einige meiner Freunde, oder andere die ich auch schon besucht habe:"

Du nimmst die kleinen Kärtchen und steckst sie in deine Hosentasche.
„Danke dass ich bei dir bleiben durfte und du mir geholfen hast!"
„Nichts zu danken."
Sagt sie, mit ihrer ruhigen, flüsternden Stimme, dreht si.ch um und läuft summend von dir weg.
Awards
Danke Orchideenbluete!
Danke silent_arthay!
-No stealing / Nicht stehlen
-Don't alter / Nicht verändern
-Don't enter in Beauty Contest / Nicht am Schönheitswettbewerb teilnehmen
-Don't remove my name or the link back / Link und Name nicht entfernen
Customs: open/offen {x} closed/geschlossen {}










grosse Version:
Dieses Bild hab ich mir aus nefelim99's Adopties zusammengebastelt.
I "made" this picture out of nefelim99's adopties.
Mini-Me's
Customs die mir gemacht wurden:
Count: 2
Toybox
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