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Das Land der fuenf Sonnen wurde wegen Textverlust entfernt!

Weather
1. Kapitel
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3. Kapitel
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5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel


Die Rueckkehr des Feuervogels

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Noch'n Spruch:
Wer Rechtschreibfehler
findet, darf sie behalten!

*weglach* ;D

Falls ihr euch fragt wieso die Umlaute alle so komisch aussehen, dann denkt nicht es liegt an euch ^^ Nein, es liegt an Neopets! Aber TNT arbeitet daran und bald wird die Seite wieder normal sein! Da es viel Text gibt wird einige zeit dauern ;)

Finger weg vom Besucherzaehler Maria und Michel!!! xD
Willkommen






Jetzt kommt eine Geschichte die noch nicht fertig ist!

Weather

1. Kapitel


Es war ein Morgen wie jeder anderer. Ich warf den Wecker an die Wand weil er nicht aufhoeren wollte zu klingeln. Mit der Hand tastete ich mich zu meiner Brille die auf meinem Nachttisch lag und setzte sie auf. "Uff, noch ein bescheuerter Tag in der Schule!" Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Meine Schwester Nora kam gerade heraus. Fett geschminkt und dicke schwarze Raender um die Augen. Typisch, die und ihr Pandalook! dachte ich. Ich putze mir die Zaehne, zog mich an und ging nach unten. Nora und ihr Pandalook, Dad mit der Nase in der Morgenzeitung und Mum am Butterbrot schmieren. "Guten Morgen, Willi. Setz dich und nimm dir Cornflakes" sagte sie und kuesste mir auf die Stirn. Ich wischte mir den Lippenstift weg den sie hinterlassen hatte und nahm mir eine grosse Ladung Cornflakes mit Milch. Mein Vater regte sich ueber die Aktien auf die schon wieder gesunken sind und mein Schwester rutschte auf ihrem Stuhl hin und her und schaute staendig auf die Uhr. Ploetzlich hupte es draussen und Nora sprang auf, schnappte sich ihren Rucksack und stuermte aus der Tuer. "Halt junges Fraeulein!!" rief Mum. "Wer ist das?" "Och, Muuum!!!" "Du weisst das ich es nicht mag wenn du mit fremden Maennern zur Schule faehrst!" "Das ist kein fremder Mann! Das ist zufaelligerweise mein Freund, klar?" rief sie und wollte gerade losstuermen als Mum sie wieder aufhielt. Das Gespraech konnte noch lange dauern, dachte ich, nahm meinem Rucksack und sagte das ich jetzt gehen wuerde.
Mein Mutter gab mir noch ein Erdnussbuttersandwich in der Tuete und kuesste mir wieder auf die Stirn.


Den ganzen Weg zum Schulbus versuchte ich den Lippenstift wegzurubbeln. An der Haltestelle angekommen sprangen mir die Jungen aus meiner Klasse ins Auge. Als sie mich sahen kamen sie auf mich zu. Mir wurde heiss. "Willi, wieder Kuesschen von Mami bekommen?" sagte einer der Jungs der Martin hiess und deutete auf meine Stirn. "Hoer mal Martin ich hab jetzt echt kein Bock..." "Fresse!!!" schrie Martin. "Also, hast du das Geld?" Ich schluckte. "Nein? Oder willst du es vor uns verstecken?? Los Jungs wir werden es schon aus ihm raus kriegen!" Ploetzlich packten sie mich, drehten mich um und schuettelten mich. Alle Sachen fielen auf dem Boden. Sie nahmen die Tuete mit dem Sandwich. "Oh, Mami hat mir mein Lieblingsessen gemacht!! Wie nett von ihr!!" hoehnte Martin. Sie drehten mich wieder um und warfen mich auf dem Boden. Dann kam der Bus und sie stiegen ein. Ich sammelte schnell meine Sachen ein und stieg auch ein. Ich suchte mir einen Platz aber alle schauten mich angewidert oder boese an. Ploetzlich stellte mir jemand ein Bein und ich fiel zu Boden. Alle lachten mich aus. Der Busfahrer rief hinter mir: "Los, steh auf Junge wir wollen weiter fahren!!" Ich setzte mich auf eine leere Bank.


Guten Morgen Klasse!" sagte Mr. Manson als er in die Klasse kam. "Guten Morgen Mr.Manson!!!" rief die Klasse zurueck.
Heute schreiben wir einen kleinen Test!" Die Klasse stoehnte. "Unser Streber hier wird das schon schaffen! Nicht wahr Willi??" hoehnte Martin. Ploetzlich klopfte es an der Klassentuer. Der Lehrer oeffnete. Dann ging er raus auf den Flur und schloss die Tuer. Genau in diesem Moment sprang die Klasse auf und stuermte auf mich los. "Hi Willi, kannst du mir die Antworten sagen??" sagten sie oder "Ey Willi, ich verpruegle dich wenn du meinen Test nicht schreibst, klar?" Und alle gaben mir ihre Blaetter die Mr. Manson vorher ausgeteilt hatte. Die Tuer ging auf und alle hatten den Test ausgefuellt vor sich liegen.

Beeindruckend! Sag mal Willi wieso hat jedes Blatt denn deine Schrift??" Ich lief rot an.


Ich musste nachsitzen. Immer das gleiche bei jedem Test! Als ich am Nachmittag zum Nachsitzen ging kam mir ein Maedchen entgegen das ich auf der Schule noch nie gesehen hatte. Es muss wohl neu sein, dachte ich. Diese weissen Haare und der vertraeumte Blick waren geradezu unheimlich. Als sie an mir vorbei ging lief mir ein kalter Schauer ueber den Ruecken. Wer wahr dieses Maedchen??


2. Kapitel

Als ich nach Hause kam stritten Mum und Nora wieder miteinander. Schnell verdrueckte ich mich auf mein Zimmer. Ich warf den Rucksack in eine Ecke und mich aufs Bett. Ich dachte ueber dieses Maedchen nach. Wer war sie und woher kam sie. "Willi!! Abendessen!!" rief meine Mutter von unten. Ich stand auf. Ploetzlich hielt ich inne. Ich meinte ich haette ein weisses Gesicht im Fenster gesehen. Ich schaute noch mal. Nichts. Also redete ich mir ein, es sei eine Taeuschung gewesen und ging nach unten. "Na Willi, was willst du als Beilage zu den Kartoffeln? Bohnen oder Erbsen?" fragte mich Mum. Ich nahm die Bohnen. "Wo ist Nora?" fragte ich, da ich allein mit Mum am Tisch sass. Dad wahr noch arbeiten. "Oh Nora, aeaeaeh tja weisst du, aehm Nora ist weg." Ich schaute sie erstaunt und fragend zugleich an. "Wo ist sie denn? Ich dachte sie haette Hausarrest?" Meine Mutter rutschte auf ihrem Stuhl hin und her. "Nora ist bei ihrem Freund!" Ich zog eine Augenbraue hoch. "Heute Nachmittag hatte ich mich mit ihr so heftig gestritten das sie nach der Schule die Koffer gepackt und zu ihrem Freund gezogen ist!" Sie schaute auf ihr Abendessen. Ich nahm mir noch eine Portion Kartoffeln und Erbsen. Ich dachte an Noras Pandalook. Den Freund wird sie sicher schnell los wenn sie ihre Augen staendig damit voll kritzelt, dachte ich und gluckste. Nach dem ich aufgegessen hatte, stand ich auf und ging ins Wohnzimmer. Ich sah noch, wie Mum den Hoerer des Telefons nahm und waehlte.
Ich platzierte mich auf der Couch und nahm die Fernbedienung.


Ich weiss nicht wie viele Stunden vergangen sind als ich den Fernseher ausgemacht und gedoest hatte. Jedenfalls schreckte ich hoch. Es wahr fast Mitternacht. Ich hatte ein Decke auf mir liegen. Mum muss mich zugedeckt haben als ich eingeschlafen bin, dachte ich und stand auf. Ich wollte auf mein Zimmer gehen als mich etwas glitzerndes, das ich draussen gesehen hatte, aufhielt. Ich schaute durchs Fenster und konnte es nicht glauben. Was dort glitzerte wahr eindeutig weisser, kalter Schnee!! "Das gibt's doch nicht" fluesterte ich. "Im Sommer! Schnee!" Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Vielleicht wahr ja die Brille kaputt und es wahr Nebel was ich dort sah. Aber ich konnte meine Brille noch so sehr sauber rubbeln es blieb Schnee. Das muessen Mum und Dad sehen, dachte ich, aber die schlafen jetzt bestimmt! Ich zog mir meine Hausschuhe an und eine Jacke. Dann ging ich nach draussen. Es wahr weisser, unberuehrter Schnee. Lachend huepfte ich durch das gefrorene Wasser und warf mich hinein. Der Schnee wird sicher morgen geschmolzen sein, dachte ich und stand auf und ging in die Kueche. Ich machte den Schrank auf und nahm eine Plastikdose heraus. Dann ging ich wieder nach draussen nahm etwas Schnee und legte es in die Dose. Dann ging ich wieder rein und verstaute es im Kuehlregal. Bibbernd vor Kaelte huschte ich nach oben in mein Zimmer. Meine Eltern schnarchten laut in ihren Betten. Als ich endlich unter meiner Decke lag schlief ich sofort ein.


3. Kapitel

Ich stand auf einer herrlich gruenen Wiese und wartete. Wartete das etwas passieren wuerde. Aber es geschah nichts. Enttaeuscht wandte ich mich ab und wollte weggehen als doch etwas geschah. Ein Maedchen mit weissen Haaren kam auf mich zu. Ich blieb stehen und schaute sie gebannt an. Sie kam immer Naeher und dann hob sie den Arm und ..... Dunkelheit. Ich wachte schweissgebadet auf. Es wahr schon morgen. Ich schaute auf die Uhr. 10 Uhr! Zum Glueck wahr Samstag und ich musste nicht zur Schule. Ich schaute aus dem Fenster und ich sah den weissen Schnee von heute Nacht. Diesmal einige Meter hoeher!! Was ist hier los?? Fragte ich mich. Ich ging nach unten. Die Heizung hatte versagt. Es wahr arschkalt. In eine Skijacke eingehuellt sah ich meine Mutter kalten Kaffee trinken. Der Nachrichtensprecher im Fernsehen erzaehlte etwas von einer zweiten Eiszeit. Niemand konnte sich erklaeren was dieser Immenser Temperaturumschwung zu bedeuten hatte und wie das passiert sein soll. Manche Wissenschaftler meinten es laege an der globalen Erwaermung. Aber dann muessten wir immense Hitze haben. Der Wettermann sagte der Schnee wuerde eine Woche liegen bleiben und mir fiel ein Stein vom Herzen als er sagte die Schulen wuerden derweil geschlossen bleiben. "Schneefrei!!" schrie ich. Meine Mutter klang nicht so begeistert. "Willi, denk doch mal nach wenn wir hier eine Woche in der Kaelte sitzen koennten wir erfrieren!!" "Ach Quatsch, wir nehmen einfach einpaar warme Decken und kuscheln uns ein! Wo ist Dad??" Meine Mutter schreckte hoch.
Oh nein, er war heute morgen nicht im Bett! Ich war zu muede um es zu bemerken! Du kennst mich ja! AAAAAaaaaah!!! Schatz wo bist du???" meine Mutter schrie und rief laut durchs ganze Haus nach Dad. "Mum!" "Wir werden alle erfrieren!" "Mum!!" "Oh nein, was ist mit Nora! Hoffentlich geht es ihr gut!" "Muuuuum!!!" schrie ich so laut ich konnte. "Du drehst noch durch wegen der ganzen Schneegeschichte!" Meine Mum stutzte. "Oh!" Ich ging zum Kuehlschrank und nahm die Beruhigungstabletten heraus die der Arzt Mum verschrieben hatte die sie ab und zu nehmen sollte. Jetzt wahr der richtige Zeitpunkt gekommen. Ich nahm noch ein Glas aus dem Schrank und drehte den Wasserhahn auf. Nichts geschah. "Muuum, die Wasserleitungen sind eingefroren!" Meine Mum fing sofort an zu schreien. Schnell nahm ich eine Flasche Mineralwasser und goss etwas in das Glas und tat die Tablette hinein. Dann lief ich schnell zu Mum, die immer noch schrie, und sie trank. Als sie fertig war wischte sie sich den Mund ab und stand auf. "Danke Willi, das hat gut getan!" sagte sie und reckte und streckte sich.


Als ich es Zuhause nicht mehr aushielt zog ich mich an und ging spazieren. Draussen machte eine Gruppe von Jungs eine Schneeballschlacht. Als sie mich ansahen erkannte ich das es Martins Clique wahr. Schnell entfernte ich mich von der Truppe als ploetzlich Martin vor mir stand und mich zu Boden warf.
Hey, Leute kommt mal her, unser Willi ist wieder da!" rief er und winkte seine Truppe zu sich. Sie umringten mich und schauten auf mir hinunter. "Er ist in unser Territorium eingedrungen! Das gibt eine Strafe!" "Bitte, ich wusste nicht..." stammelte ich. "Fresse!" schrie Martin das es wiederhallte. Das ist wohl sein Lieblingswort, dachte ich. "Also, Leute ich glaub ich weiss was wir mit im machen werden!" sagte er und sie steckten die Koepfe zusammen. Ich stand auf, wollte gerade wegrennen als mir jemand von hinten ein Bein stellte und ich wieder in den Schnee fiel. Dann fingen sie an mich zu treten und ich zuckte zusammen. Als sie aufhoerten sah ich wie ein anderer Junge gerade wieder kam und einen grossen Sack, einpaar Gummibaender und eine Kreppbandrolle mitbrachte. Ich ahnte schreckliches! Als sie mich packten riss ich mich los und rannte davon. Martin und seine Clique wahren mir auf den Fersen. Vor mir wahr nun der Wald von dem man sich viel erzaehlte es solle darin spucken. Aber es wahr im Moment wohl der einzige Zufluchtsort. Also rannte ich hinein. Doch ich wahr nur ein paar Meter hinein da warfen sie sich schon auf mich und fesselten mich mit den Gummibaendern und klebten meinen Mund mit dem Kreppband zu. Danach steckten sie mich in den Sack und schnuerten ihn mit einem Band zu. Dann nahmen sie mich und trugen mich. Wohin wusste ich nicht aber ich wusste es konnte nichts gutes bedeuten.


Als sie mich eine Weile getragen hatten liessen sie mich schliesslich zu Boden fallen und liefen lachend weg.
Ich wahr immer noch in dem Sack gefangen. Ich befreite mich von den Gummibaendern, riss mir das Kreppband vom Mund, das sehr weh tat, und versuchte aus dem Sack zu kommen. Doch so sehr ich drueckte und schob der Sack blieb zu und wahrscheinlich zog sich die Schlinge immer mehr zu wenn ich mich befreien wollte. Ich hasste ihn! Ihn und seine daemliche Clique! Ich versuchte ein Loch mit meinem Finger in die Schlinge zu bohren und schaffte es schliesslich. Als ich endlich ins freie kam stand ich wortwoertlich im Wald. Ich hatte keine Orientierung woher ich getragen wurde. Wusste nur das wir immer geradeaus gegangen wahren.


Weiteres wird noch bearbeitet!


Die Rueckkehr des Feuervogels

Auf dem Marktplatz der Stadt war alles ruhig. Nur eine
Schwalbe flog seicht ueber den Abendhimmel der noch von wenigen Sonnenstrahlen beschienen wurde. Sie landete sanft
auf einer Laterne und beobachtete was passieren wuerde. Sie wartete auf etwas.
Der Marktplatz lag still da, noch nicht mal eine Taube flog
vorbei wobei sie das immer taten. Sie suchten nach
heruntergeworfenen Broetchen oder anderen Dingen die,
die Menschen einfach auf dem Boden schmissen. Am Marktplatz stand der grosse Kirchturm wie ein Waechter ueber den Marktplatz. In den Kirchturm wuselte etwas.
Die Schwalbe wartete weiter. Dann geschah das auf sie wartete. Ein riesiger Schwarm Fledermaeuse kam aus dem
Kirchturm heraus geschossen. Die Schwalbe pfiff.
Eine Fledermaus schaute auf und schirpte zu den anderen Fledermaeuse. Die schauten ebenfalls auf.
Die Schwalbe flog zu ihnen hinueber.
"Lasst uns reden!" schirpte sie.
"Nicht hier!" schirpte eine Fledermaus zurueck. Sie flogen zusammen an einen dunkleren Ort.
Der Schwarm flog auseinander.
Der Anfuehrer der fliegenden Maeuse setzte sich auf einen dunklen Ast und drehte sich auf den Kopf.
Die Schwalbe setzte sich neben ihn allerdings aufrecht. "Nun, was willst du Mina?" fragte der Anfuehrer. "Ich habe etwas erfahren was euch betrifft!" antwortete Mina.
Der Anfuehrer schwang herum und flog zu einem anderen Ast. Ein Auto fuhr vorbei und leuchtete genau auf die Stelle, wo der er gerade gehangen hatte. Mina flog zu ihm herueber. "Was betrifft uns?" fragte er weiter.

"Ich habe gehoert wie Menschen ueber den Abriss des
Kirchturmes gesprochen haben!" sagte Mina und schaute zu dem hohen Waechter herueber der still den Marktplatz der Stadt bewachte.
"Was willst du damit sagen?" fragte der Anfuehrer und schaute ebenfalls auf das geniale Versteck seiner Truppe.
"Ich will damit sagen, dass ihr ein anderes Versteck suchen muesst! Hier ist es nicht mehr sicher!
Der Anfuehrer ueberlegte. "Wo sollen wir deiner Meinung nach hin?" fragte er nun.
Mina antwortete nicht.
"Mina, du bist seid dem du fliegen kannst die Waechterin
dieser Stadt! Du solltest selber ein Versteck fuer uns auftreiben!" sagte er ernst.
"Dieses Versteck war perfekt! Jahrelang hat uns dort niemand entdeckt! Und jetzt sollen wir einfach so verschwinden?
Mina sagte nichts und schaute einfach weiterhin zum Kirchturm.
"Wir koennten versuchen sie aufzuhalten!" sagte Mina leise.
"Wen aufhalten? Ihr glaubt doch nicht das ihr mal eben den Menschen erklaeren wollt, dass in ihrem Kirchturm eine
Fledermausschar wohnt die dort bleiben will!" sagte er und gluckste ueber Minas Antwort.
Mina antwortete nicht.
Der Anfuehrer wurde wieder ernst.
"Mina, was sollen wir tun?" fragte er noch mal.
Mina schaute ihn an.
Dem Anfuehrer ging ein Licht auf.
"Nein! Wir werden ihn nicht fragen! Er ist seid vielen
Jahrhunderten fort! Und er wird nicht wieder kommen!" schrie der Anfuehrer aergerlich.
"Aber er hat gesagt er wird wieder kommen! Ich habe es von meiner Mutter gehoert die es von ihrer gehoert
hatte und es ging durch die Jahrhunderte! Er wird uns sicher helfen!" protestierte Mina laut.
"Mina," seufzte er "es gibt ihn nicht! Er ist fort fuer immer! Er hat sicher damals gute Taten vollbracht und
uns allen gezeigt wohin man zu fliegen hat, aber er ist fort Mina! Wir leben in unserer eigenen Zeit! Er ist fort!
Mina kratzte auf ihrem Ast herum.
Dann schaute sie auf.
"Sivian, wir sollten spaeter weiter reden! Wir werden beobachtet!" sagte Mina und flog davon.
Sivian schaute ihr hinterher. Er schuettelte den Kopf und flog ebenfalls davon.

Weiteres gibts noch nicht ;)
Ist halt ein wenig schwierig alles PPgerecht zu machen -_-
Bei Fragen NM an schicky



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