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Benoxini...Royal inside
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Navigation:
Einleitung |
Du kommst gerade aus Zentral-Neopia, vom shoppen und bist auf dem Weg zu deinem NeoHeim. Plötzlich fängt es an, zu regnen und du musst feststellen, dass du keinen Regenschirm dabei hast.
Du läufst die Straßen entlang, doch es regnet immer stärker und du hast das Gefühl, deine neu gekauften Sachen zerfließen schönlangsam. Da es noch ein weiter Weg bis nach hause ist, beschließt du, bei jemandem anzuläuten und zu fragen, ob du bleiben darfst, bis das Gewitter aufgehört hat.
An der Straßenecke steht ein kleines Haus. Du gehst durch den grünen Garten und läutest. Doch niemand öffnet. Du darfst keine Zeit verlieren, und läufst zurück, um beim nächsten Haus zu läuten. Doch bis jetzt hat dir noch niemand geöffnet.
Du hast den Mut schon fast aufgegeben. Dir ist kalt und deine neuen Sachen sind patschnass, genau, wie du. Plötzlich endet die Straße in einer Sackgasse. Vor dir geht es nicht weiter, oder doch? Erst jetzt bemerkst du, dass du eigentlich direkt vor einer Art Schloss stehst. Es ist bei weitem nicht so eindrucksvoll, wie das in Meridell und auch nicht so…böse, wie das von Lord Darigan, jedoch ist das Haus größer, als die meisten andern und etwas altmodischer. Du betrittst die Veranda und bist glücklich, nicht mehr im Regen stehen zu müssen.
Schließlich gehst du zur Tür und klingelst. Im inneren des Hauses ertönt ein schriller Klingelton. Danach hörst du eine Stimme etwas rufen, doch du verstehst nicht, was sie sagt. Ein paar Sekunden später öffnet dir ein kleines, regenbogenfarbenes Kacheek die Tür. Es sieht dich fragend an.
Höflich erzählst du deine kurze Geschichte, doch du hast kaum ausgeredet, da tritt das Kacheek schon zur Seite, öffnet die Tür etwas weiter und bittet dich, einzutreten. Du streifst deine Schuhe ab und trittst über die hölzerne Schwelle. Nun stehst du in einem eher einfachen Vorraum. Ein Kleiderständer und ein hölzerner Sekretär sind die einzigen Möbel. Du hängst deine Jacke auf und folgst dem Kacheek, das bis jetzt noch kaum etwas gesagt hat.
Ihr geht durch einen schmalen Flur, an dessen Ende sich eine schwere Holztür befindet. Das kleine Kacheek hängt sich an die Klinke und stößt die Türe mit einem Ruck auf. Nun betrittst du eine gemütliche Wohnküche. Zu deiner Linken gibt es eine Arbeitsfläche, einen Herd, sowie einen Kühlschrank, zu deiner Rechten ist ein Fernseher, ein moderner Tisch und ein Sofa aufgebaut. Hinter dem Herd steht ein Zafara mit einer gelben Kochschürze. Es begrüßt dich freundlich und bietet dir einen frischen, dampfenden Kakao an.
Nun stellt sich das etwas heisere Kacheek vor. „Ich bin Marshmallowrine und das ist Ramona.
Du nickst ihnen zu und stellst dich ebenfalls vor. Schließlich erzählen dir die Pets, dass ihre Besitzerin noch arbeiten ist und erst etwas später zurückkommt. Danach ist es einige Minuten still. Du bist etwas verlegen. Um ein Gespräch anzufangen, sagst du:"I-Ihr habt ein tolles Haus!
Ramona fasst sich mit der Hand an den Kopf. „Herrje! Du hast die Prinzessin ja noch gar nicht kennengelernt! Geh am Besten gleich in den ersten Stock und begrüße sie! Achja, und danke!", fügt sie hinzu. Du stellst deinen Kakao auf den Tisch und verlässt die Küche. Im Flur ist es gespenstisch Still. Langsam gehst du zurück in den Eingangsraum. Du hast die weiße Tür noch gar nicht bemerkt, die in einen anderen Teil des großen Hauses führt. Du gehst hindurch und steigst die breite Wendeltreppe hoch, die du im Raum hinter der Tür vorgefunden hast. Du findest dich in einem Weiteren Flur wieder. Jedoch ist dieser um einiges Breiter. Auf der einen Seite werden große Fenster von einigen, orangenen Vorhängen verdeckt. Auf der anderen Seite führen fünf Türen in andere Zimmer. Dir gegenüber, in etwa vier Meter Entfernung liegt eine weitere Tür. Sie ist die Einzige, an dieser Wand. Entschlossen gehst du darauf zu. In der Mitte des Raumes bleibst du plötzlich stehen. Du denkst über die Worte des Zafaras nach. Prinzessin, hat sie gesagt. Ist es eine echte Prinzessin? Ein königliches Pet? Dann solltest du auf jeden Fall ein kleines Geschenk mitbringen. Inzwischen gehst du weiter. Du tastest deine Taschen ab, nach einem Schokoriegl oder so etwas. Gerade stellst du fest, dass du wohl nichts mit hast, da stößt du mit dem Oberkörper plötzlich gegen etwas Hartes. Du reibst dir die Schmerzende Stelle und schaust dich nach der Ursache um. Jetzt erst bemerkst du, dass du schon ganz knapp vor der Türe stehst. Unter dir befindet sich ein Behälter, randvoll mit Keksen. Du nimmst einen heraus und klopfst an die Tür.
Langsam schiebst du sie auf, Das Zimmer, welches dahinter liegt ist mittelgroß. Es hat ein großes Fenster und zu deiner linken befindet sich ein kleines Himmelbett. Gegenüber, zu deiner rechten, stehen ein kleiner Schreibtisch, sowie ein kleiner Schrank. Das größte in diesem Zimmer ist der Kamin und der grüne Lehnsessel, von dem er verdeckt wird. Du bist nicht groß genug, um über die Lehne blicken zu können und zu erblicken, wer oder was auf dem Sessel sitzt. Schließlich gehst du darum herum und erblickst ein Baby Korbat, welches mit aufmerksamen Augen in die Flammen blickt. Auf seinem Schoß liegt ein goldenes Zepter.
Du räusperst dich und das Korbat sieht dich an. Es hat einen durchdringenden Blick und obwohl es dir nicht Mal bis zum Knie reicht, bist du eingeschüchtert. „ich..ich hab dir einen Keks mitgebracht.", sagst du schließlich und hältst dem kleinen dein Mitbringsel hin. Das Korbat nickt und verspeist den Keks genüsslich. „Mein Name ist Benoxini. Du bist bestimmt gekommen, um meine Geschichte zu hören.", sagt es plötzlich. Du bist etwas verwirrt, da du eigentlich nur Hallo sagen wolltest, aber du nickst aus Reflex und ziehst den Schreibtischstuhl her um dich zu setzte. Benoxini blickt unterdessen wieder in die Flammen. Jetzt ist ihr Blick allerdings abwesend. Sie beginnt zu sprechen.
Du musst wissen, dass ich nicht in dieser Welt geboren bin. Du kannst mich für verrückt halten, doch das spielt für mich keine Rolle. Also, geboren wurde ich in einer Fernen Welt, einer Welt ohne Namen, geteilt in zwei Kontinente, welche von zwei verschiedenen Königsfamilien regiert wurden. Der eine Kontinent wurde von einer Familie aus Gelerts regiert, der andere von einer Familie aus Korbats. Ja du hast richtig gehört. Und wie du dir wahrscheinlich schon denkst, war ich die Tochter des Königspaares. Schon früh übergaben meine Eltern mir die Rolle der Königin. Doch der andere Kontinent startete einen Angriff auf uns.
Keiner von uns war darauf vorbereitet und so übernahmen die Gelerts unser Land und waren nun die Herrscher über beide Kontinente. Sie verbannten mich aus ihrem Königreich und ich wurde aus meinem Palast geworfen. Da saß ich nun. Hatte nichts bei mir und keine Unterkunft. So entschied ich mich, einfach zu gehen. Ich wanderte also los, durch das Land, das Königreich, das einst mir gehörte. Ich hatte kein Geld bei mir und so tauschte ich nach und nach alles ein, was ich noch hatte. Die Brosche an meinem Kleid verkaufte ich, ich tauschte meinen Silberring gegen einen Laib Brot und eine Unterkunft für eine Nacht. Schließlich hatte ich am Schluss nichts mehr, als mein Kleid, meine Schuhe und einen Behälter, halbvoll mit Wasser. So wanderte ich über die Berge. Das Gebirge schien nie enden zu wollen. Schließlich war ich vier tage lang gewandert und hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als das Gebirge mit einem Mal aufhörte. Dahinter befand sich Steppe. Dort gab es nichts, außer verdorrten Pflanzen und aufgesprungenem, trockenem Boden. Ich wusste, dass ich keine Chance hatte, wenn ich nicht spätestens morgen an eine Quelle treffen würde, doch ich ließ mich nicht einschüchtern und setzte meine unendliche Reise fort. Denn etwas anderes blieb mir sowieso nicht übrig.
Einen vollen Tag lang wanderte ich bloß durch die Steppe. Wie ich vermutet hatte, gab es hier nirgendwo Häuser oder eine Quelle. Langsam bekam ich Angst, doch ich denke, genau diese ließ mich weitergehen und nicht zurückblicken. Ich hatte keine Andere Wahl, als weiterzugehen und zu hoffen, dass die Steppe irgendwann Enden und ich auf fruchtbareres Land stoßen würde. Doch dem war nicht so. Es war Mittag des zweiten Tages in der Steppe. Keine Wolke war am Himmel zu sehen und die Sonne brannte herunter, als wollte sie mich schmelzen lassen. Ich war am Ende meiner Kraft und schleppte mich mühsam vorwärts. Doch plötzlich endete das Land vor mir. Es war ein Tiefer Abgrund, so tief, dass ich den Boden nicht sehen konnte.
Ich beugte mich vor, ein wenig zu weit, und stürzte hinab.
Als ich die Augen aufschlug, dachte ich zuerst, ich wäre tot. Alles um mich war dunkel und ich lag irgendwo am Boden. Schließlich rappelte ich mich auf und drehte mich um neunzig Grad nach rechts. Nein. Ich war definitiv nicht tot. Weit, weit über mir sah ich den Himmel und neben mir waren die Wände der Schlucht. Als ich mich noch ein Stück weiter nach rechts drehte, erschrak ich so sehr, dass ich einen spitzen Schrei ausstieß und einige Schritte zurücktaumelte. Ein riesiger, grün leuchtender Kristall versperrte den Weg durch die Schlucht. Vor ihm stand ein Grundo, es war nicht größer als ich, doch es lächelte. Es trug ein Amulett um den Hals. Ein Stück des riesigen Kristalls war darin eingearbeitet. Plötzlich begann das Grundo zu sprechen. „Endlich bist du wach…ich dachte schon du schlägst die Augen nie wieder auf. Ich habe dich fallen gesehen, doch ich konnte dich doch nicht einfach auf den Boden aufklatschen lassen.", erneut lächelt es. Es ist ein geheimnisvolles Lächeln, doch es ist freundlich, das spürte ich.
„Wer bist du? Und was ist DAS da?", fragte ich und deutete auf den riesigen Kristall. „mein Name ist unwichtig", erwiderte er „und DAS da ist ein Phänokristall. Er ist das Tor zu anderen Welten. Welten, von denen nicht ein Mal ich weiß, dass sie existieren. Du hast hierher gefunden. Das ist seit über sechzig Jahren nicht mehr passiert. Du darfst durch den Phaenokristall reisen….wenn du willst.
Das kam alles sehr überraschend, doch dieses Pet hatte wohl schon lange nicht mehr gesprochen, das sah man ihm an. All diese Worte waren in Höchstgeschwindigkeit aus seinem Mund gekommen. Er sah mich erwartungsvoll an. Ich dachte über seine Worte nach…eine andere Welt? Das wäre geneu Das, was ich mir erhofft hatte. Ein völlig neues Leben in einer anderen Welt. Ich könnte noch ein Mal von vorne anfangen. Aber konnte ich diesem Grundo trauen? War er vielleicht verrückt geworden? Er hatte etwas von 60 Jahren gefaselt…
Aber ich hatte sowieso keine bessere Wahl. Ich blickte zu ihm. Langsam nickte ich. Die Mine des Grundos hellte sich auf. Er strahlte von links nach rechts und deutete mir an, näherzukommen. Dann schlug er mit einem Mal gegen den riesigen Kristall, sodass die Erde unter uns zu beben begann. Ich riss die Augen auf und taumelte rückwärts, doch nach ein paar Sekunden hatte das Beben aufgehört. Plötzlich fiel ein Stück des Kristalls vor meine Füße. Es war bloß vier oder fünf Zentimeter lang, doch als ich ihn aufhob, kribbelten meine Finger.
Der Grundo lächelte und holte einen Beutel hervor. Er nahm silbriges Pulver heraus und warf es in die Luft. Das letzte, das ich wahrnahm, war das lächeln des Grundos und sein Winken, dann fand ich mich zwischen hunderten von anderen Pets wieder. Ich fühlte mich völlig anders. Meine Flügel waren blau gefärbt, doch es war eindeutig noch immer ich. In der rechten Hand hielt ich das Stückchen Phaenokristall. Schon fünf Minuten nach meiner Ankunft, im scheinbar neuen Land, kam jemand hereingestürzt und riss mich aus der Menge der Pets. Es war dotty, und seitdem wohne ich bei ihr. Doch sie kennt nicht die ganze Geschichte. Also, wäre ich dir sehr verbunden, mich nicht zu verpetzen.
Hier, siehst du? Ich habe den Kristallsplitter in ein Zepter einarbeiten lassen. Jede Nacht, wenn ich einschlafe, darf ich in andere Welten reisen, dank ihm. Es ist zwar immer nur eine kurze Zeit, die ich dort verbringen darf, doch ich wünschte, ich könnte eines Tages wieder in meine alte Welt reisen und dem Grundo dafür danken.
![]() •lila •Eismaschine •Briefpapier •Kämpfen •Sonne •Schmuck •Kakao •Strawbunny •Blumen •Geschichten (Märchen) •zeichnen •draußen sein •einkaufen |
![]() •Regen •Winter •Slorgs •Himbeeren •grün •Feen •Wasser •Scharfe Dinge •gekitzelt werden •für jünger gehalten werden •Kadoaties |
Dieses tolle Bild habe ich von marikmizuki bekommen! Thx nochmal!
Weil es mir so gut gefallen hat, benutze ich es auch als Customvorlage...^^
Beschreibung:
•Helllila Flügel
•Dunkellila Kleid
•Masche am Kopf, in der gleichen Farbe, wie das Kleid
•Goldenes Zepter mit tyrkisem Edelstein
•Braunes Lederband, direkt unter dem Edelstein
•Augen (falls offen) sind rosa bis hellila
Hier sind die Bilder, die ich bis etzt bekommen/gemacht habe:

(Von mir selbst)

(Von eisvogel)
(für xxjaninexx_602_7_7)

(Von marikmizuki)

(von gundel1)
Hiermit verabschieden sich benoxini, Snowbunny und ich von dir, guest!
Ich habe mir viel Mühe bei dieser Seite gegeben und sie mindestens vier mal komplett neu überarbeitet.
Benoxini war mein erstes Pet, deshalb ist es mir sehr wichtig, dass sie eine schöne Page bekommt. :)
Falls du das Computerspiel Torins Passage kennst, wird dir wohl aufgefallen sein, dass ich es auch gerne spiele. ;)
LG, dotty992
Ich habe sogar einen Award bekommen:
Herzlichen Dank, nuradoptiertepets!

Danke an:
Flauschkopf
Chantsu
Grumpfi1
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