Das Ende der Tages naht und du hast es immer noch nicht geschafft, dich aus den Wirren des Moores zu befreien.

Unglücklich und gestresst erkennst du, dass die Sonne schon hinter dem Horizont verschwunden ist und der Nebel, der seit einiger Zeit schon herumgewabert ist, steigt von Minute zu Minute höher.

Zuerst hat er sich nur an den Enden deines Blickwinkels bewegt, jetzt aber umgibt er deine Füße, jetzt deine Knie. Dir wird mulmig als er auf die Höhe deines Bauches steigt und dich schließlich ganz verschlingt.

Gott sei Dank ist er nicht allzu dicht, du kannst noch einige Meter sehen und musst noch nicht befürchten, dass du irgendwann als Moorleiche ausgescharrt werden willst.

Entnervt fragst du dich, wieso du auch auf diesen dubiosen Tipp reingefallen bist; vonwegen "das Moor würde 100 wunderbare Perlen des hiesigen Landes beherbergen".

War ja klar, dass der Schankwirt dir nur dein Geld aus den Rippen leiern wollte.

Du siehst zum Himmel auf und erkennst erleichtert, dass wenigstens die Auskunft über die "Moorsonne" stimmte, eine seltsame Magie, die das Moor nie völlig dunkel werden lässt.

Naja, zugegeben, dieses schauderhafte rotgrau macht die Sache nicht wirklich besser.
Schlotternd die Arme um dich geschlungen wanderst du weiter und meidest die feuchtblubbernden Stellen, die deinen Weg kreuzen.

Und beinahe hättest du deshalb das Schloss übersehen, welches zu deiner linken auf einer imposanten Anhöhe steht.

Schloss?
- Okay, eher eine Art Burg.

Steht auf einer Anhöhe?
- Vielleicht schon ein ausgewachsener Berg und ausserdem sieht es so aus als würde es auf der Nebelsuppe schweben.

Nunja, aber du hast es nicht übersehen, schuld daran war das Licht der Moorsonne, die sich in den Fenstern gespiegelt und dich auf die Burg aufmerksam gemacht hast.

Kurzentschlossen machst du dich auf die Anhöhe (oder auch Berg) zu erklimmen:

Schlimmstenfalls wäre die Burg unbewohnt, aber dann wärst du für die Nacht aus dem Moor und diesem schrecklichen Nebel heraus.

Und wenn sie bewohnt ist, kannst du den Burgherren sicher überreden dir eines seiner Zimmer zu überlassen und dich zu verköstigen. (Und mal ehrlich, eine Schlafstätte im Stall würdest du auch nicht ablehnen)

Gerade als du die Hälfte der Anhöhe (oder des Berges) hinter dir hast und du über einen kleinen Grashubbel blickst, entdeckst du zu deiner völligen Überraschung ein Schwert, welches tief in den Erdboden gerammt geworden zu sein scheint.

Noch überraschender für dich ist, dass seine gesammte Schneide gesplittert ist. Du kannst genau die feinen Risse sehen die sich in den einst glänzenden Stahl gegraben haben, ausserdem ist die Schneide schartig und ausgebrochen.

Was mit dem Schwert wohl geschehen ist? Vielleicht hat sein Träger nach einem langen, heftigen und verlorenen Kampf es in den Boden gerammt, zum Zeichen seiner Niederlage...", überlegst du dir, aber dann fällt dein Blick auf den Griff des Schwertes.

Das Metall schimmert immernoch in einem seltsamen Rot-Ton, den du noch nie an einem Metall gesehen hast und die Edelsteine die in den Griff eingearbeitet sind, sehen unbeschädigt aus.

Wer würde schon so ein Schwert dort zurück lassen, selbst wenn die Klinge zerstört ist? Die Edelsteine scheinen schon ein Vermögen wert zu sein."

Kurz überfällt dich der Gedanke die Edelsteine aus dem Griff zu brechen, oder das ganze Schwert an dich zu nehmen.

Aber dein Gewissen hält dich noch rechtzeitig zurück, und so machst du dich schnell weiter auf zur Burg.

...

Wenig später stehst du vor dem hölzernen Tor der Burg. Da das Holz sehr gepflegt aussieht und du hinter einem der Fenster einen Schatten im Licht einer Kerze gesehen hast, bist du dir sicher, dass du einen Burgherren oder eine Burgdame erwarten kannst und streckst deine Hand aus um zu klopfen.

Aber bevor deine Knöchel das Holz berühren können, schwingt das riesige Tor laut- und scheinbar schwerelos nach innen auf.

Geschockt machst du einen Satz nach hinten und kannst gerade noch verhindern auf alle Viere zu klatschen.

Angespannt schaust du auf den mit Kerzen erleuchteten, kurzen Torbogen.

Als sich nichts auf dich stürzt (irgendwas mit spitzen Zähnen und tödlichen Klauen), beschließt du, dass das nur eine Einladung sein kann einzutreten und folgts dieser stummen Aufforderung.

-"Was willst du hier, fremdes Menschenkind?"

Gerade hattest du eine riesige Halle betreten, als diese tiefe Stimme plötzlich hinter dir ertönt.

Du drehst dich um und stehst einem Draik gegenüber. Er ist ungewöhnlich groß, du kannst im in die Augen sehen. Du merkst dass er anstatt von zwei Vorderbeinen richtige Arme und Hände besitzt, welche er verschränkt hält, während er auf dich zukommt.

-"Entschuldigen sie, ich habe mich im Moor verlaufen und..."

-"Du hast dich verirrt.

Verlegen nickst du.

Er schmunzelt leise und geht an dir vorbei, weiter in die Halle hinein und winkt dir über die Schulter zu, ihm zu folgen.

Stolpernd hastest du ihm nach und siehst wie alle Kerzen um den Draik plötzlich anfangen aufzuleuchten.

Deine Hände fühlen sich umgewöhnlich heiß an und als du auf sie niederblickst, bemerkst du, dass du eine herrlich duftende Tasse heißen Tees in der Hand hälts.

-"Wa... was...?", stotterst du und wieder schmunzelt der Draik amusiert.

-"Komm mit in die Bibliothek, dort ist es wesentlich angenehmer. Ein schönes Feuer im Kamin, genau das wirkliche zu dieser ungastlichen Jahreszeit.

Als du hinter im herschreitest, fällt dir eine breite Narbe an seinem linken Flügel und Oberarm auf, aber du folgst ihm nur schweigend, um seine Gastfreundschaft nicht unnötig zu strapazieren.

-"Hier sind wir.

Staunend hebst du den Kopf und drehst dich einmal im Kreis um die Herrlichkeit dieses Raumes in dich aufzunehmen.
Es riecht nach alten Leder und tausenden von handgeschöpften Blättern Papier, nach einem wohlig warmen Kaminfeuer und nach noch einigen anderen Sachen, die du nicht erkennen kannst.

Mit der Hand winkt der Draik dich zu einem Sessel und mit einem Dankbaren Kopfnicken lässt du dich hineinfallen.

-"Möchtest du ein Buch lesen? Vor der Morgendämmerung solltest du nicht mehr ins Moor gehen, also mach es dir gemütlich.

Wieder nickst du und greifst mit einem leisen "Dankeschön" nach einem Buch, dass er dir reicht.

Als du vorsichtig den Bucheinschlag aufschlägst, starrst du einige Sekunden verwirrt auf den Titel, blätterst weiter, verstehst aber nicht ein Wort von dem was vor dir steht.

Gerade als du den Draik darauf aufmerksam machen willst, scheint er diesen Zustand zu bemerken und entschuldigt sich dafür.

-"Verzeih, ich habe vergessen, dass nur noch wenige die alte Sprache verstehen.

Sacht nimmt er dir das Buch aus den Händen, als er dich mit seinen dottergelben Augen ansieht.

-"Habe ich mich dir überhaupt vorgestellt?

-"Nei... Nein, Sir"

-"Nicht Sir, Ardarim reicht völlig.

-"Ahh-dair-em?"

-"Nein, Arr-dar-rim. Es ist ein Name aus der alten Sprache. Er besteht aus den Worten "Arrdh" und "Varreim" und bedeutet übersetzt "Mächtige Schwingen".
Aber meine Freunde nennen mich alle Adda.

Verwirrt legst du den Kopf schief. "Adda?"

Ardarim zuckt mit den Schultern.

Es klingt ähnlich, bedeutet aber "Käuzchen". Yaru fand das damals sehr witzig.

Wieder wird es still in dem Raum, nur das sonore Knacken des Feuers ist zu hören.

-"Und wie heißt du?

Erschrocken schägst du die Hand vors Gesicht, verlegen dass du deine Manieren vergessen hast.
Schnell nennst du deinen Namen und schilderst ihm die Geschichte, dass du wegen der 100 Perlen in das Moor gekommen bist, die Sehenswürdigkeiten die das Moor bergen soll.

Ardarim nickt zustimmend und widmet sich dann wieder seinem Buch.

Da du keine Beschäftigung hast, drehst du unruhig den Becher in deiner Hand und schaust immer wieder aus den Augenwinkeln zu ihm hinüber.

Als er einen deiner Blicke auffängt, schlägt er unverzüglich das Buch zur Seite und entschuldigt sich beschämt.

-"Verzeih, ich hatte das Buch gerade angefangen und als du kamst war ich gerade an einer ziemlich spannenden Stelle.

Knurrt er verlegen und füllt den fast leeren Teebecher in deinen Händen, mit einem einzigen Händewink wieder auf.

-"Wo hast du das gelernt?", fragst du erstaunt und kostest. Der Tee hat eine andere Geschmacksrichtung als noch gerade eben.

-"Ich habe recht lange nichts von meiner Gabe gewusst. Zusammen mit meinem Großvater bin ich in einem Dorf aufgewachsen, in dem Magie zum Alltag gehörte.

Das Problem war, ich konnte nicht zaubern, ich war eine Art Aussenseiter dort. Natürlich nicht in allen Bereichen, ich wuchs mit den anderen Kindern auf und spielte mit ihnen wie es normal ist, aber in allen Bereichen der Magie wurde ich ausgeschlossen.

Dann kam eines Tages Yaruron in dieses Dorf und bat meinen Großvater mich mitnehmen zu dürfen.

Abermals tritt Schweigen ein und Ardarim zaubert für sich selbst einen Becher mit honiggelben Tee in die Hände.

Als er sich nicht anschickt weiterzusprechen, fragst du mit einem Grinsen auf den Lippen: "Du bist auch nicht gerade einer von der gesprächigen Sorte, oder?"

Gleichzeitig fragst du dich wie du dich nur trauen kannst dich so mit ihm zu unterhalten, irgendwie scheint er dir deine Angst zu nehmen.

Erstaunt starrt Ardarim dich an und du fürchtest schon du hättest doch etwas falsches gesagt, als er unvermittelt schallend anfängt zu lachen.

Nachdem er sich einigermaßen beruhigt hat, wendet er sich wieder dir zu.

-"Ja, richtig. Yaru sagte auch immer ich wäre versessen aufs Lesen wie ein Bücherwurm, verschlagen wie ein Luchs, aber trotzdem verschwiegen wie eine Maus.

Aber ich hatte kaum eine andere Wahl, immerhin hatte er die meiste Zeit den Mund offen, da kam man nicht oft zum reden.

Als du sein wehmütiges Schmunzeln siehst, traust du dich zu fragen, ob dieser Yaruron dich ab und an auch hier besuchen würde.

Bedauernd schüttelt Adda den Kopf.

-"Leider nicht, in letzter Zeit sehen wir uns seltener. Wir waren solange unterwegs, haben die Lande durchstreift, er brachte mir bei mit dem Schwert und dem Bogen zu kämpfen und schließlich brachte er mich nach "Vhrach", der Hauptstadt des Kontinets.

Dort brachte er mich zu seinem Mentor, der mir schließlich auch beibrachte, meine tief verschüttete Magie zu entdecken.

Bei dem Wort Schwert horchst du auf und erinnerst dich an das stumpfe und gebrochene Schwert, welches Unterhalb der Burg tief in der Erde steckt.

Als hätte er deine Gedanken gelesen, nickt er und spricht leise und ruhig weiter.

-"Ich denke du hast das Schwert gesehen, nicht wahr?

-"Ja, das habe ich. Warum steckt es dort unten? Es ist immernoch sehr schön!"

-"Weil ich aufgegeben habe zu kämpfen. Das Schwert soll mich daran erinnern.

-"Wie das?"

-"Du bist aber auch nicht gerade schweigsam, oder?

Grunzt Adda gutmütig und nun zuckst du nur mit den Schultern.

-"Yaru wurde durch dieses Schwert in meinem letzten Kampf verletzt, weil ich mich von meinem Gegner erhabe verwirren lassen und ebenfalls verletzt wurde. Seitdem konnte ich kein Schwert mehr ansehen oder geschweige denn anfassen.

Aura sei Dank, dass der Kampf doch noch gut ausging, aber es war zuviel für mich. Und so rammte ich das Schwert so tief in den Boden, dass es brach. Jetzt ist es vorbei.

Schweigend lehnst du dich in den weichen Samt des Sessels und nickst ab und zu, um ihn zu zeigen, dass du ihm zuhörst.

-"Und seitdem wohnst du hier?"

-"Von Zeit zu Zeit. Meistens bin ich bei meiner Familie.

-"Du hast Familie?" fragst du erstaunt.

-"Ja, ich lebe eigentlich sehr weit entfernt von hier, zusammen mit 3 anderen Wesen die sowas wie Geschwister für mich geworden sind.

-"Und Yaruron?" fragst du erneut, weil dir auffällt dass er ihn nicht in seiner Familie erwähnt hat, obwohl er ihm anscheinend nahe zu stehen schien.

Ein Schatten weht kurz über das Gersicht von Ardarim als er antwortet.

-"Wir sehen uns noch, aber nur selten. Ich schäme mich immernoch, dass ich mich habe verwirren lassen.

Du verstehst seine Situation und schweigst einige Zeit mit ihm.

-"Aber immerhin hast du jetzt eine Familie, oder? Das ist doch auch was. Du bist schließlich nicht wirklich allein, ausser du kommst hierher, nicht wahr?" lächelst du ihn an und siehst erfreut, dass er zurücklächelt.

-"Genau, du hast Recht, alleine bin ich schon lange nicht mehr. Und ich sehe ihn ja regelmäßig."

Er zwinkert dir zu und du freust dich über seine Reaktion.

-"Oh, es wird schon Tag!

Du siehst überrascht zum Fenster hinüber und siehst tatsächlich, dass sich der Himmel langsam gelblich verfärbt, ein deutliches Anzeichen, dass der Tag naht.

-"Wie, aber.... Ich war doch nur so kurz hier!" Stotterst du erstaunt und gehst an das mannshohe Fenster um es dir näher anzusehen.

-"Wir haben uns verquatscht, die Zeit verging wie im Flug.

Ardarim tritt hinter sich und legt dir einen warmen weichen Mantel um die Schultern, der bis zu deinen Knien reicht.

-"Hier, für deinen weiteren Weg. Falls du es bis zu den Nächten nicht in die Nähe anderer Gebäude schaffst, ist es in den Nächten nicht so kühl.

-"Dankeschön. Danke auch für deine Gastfreundschaft und die herrlichen Tees."

Irgendetwas schlägt in dem Mantel gegen deine Hüfte und du greifst in die Tasche um einen kleinen Dolch herauszuziehen, welcher dem Schwert im Hügel erstaunlich ähnlich sieht.


Fragend schaust du Ardarim an.

-"Damit du vielleicht einmal wieder vorbeikommen möchtest und die Burg auch findest. Ein Wegweiser sozusagen. Unser Gespräch hat mir wirklich gut gefallen.

Vorsichtig, aber deutlich schiebt er dich zur Tür, reicht dir deine Reisetasche und öffnet mit einem Handwink das große Tor.

-"Langsam musst du gehen, die Tage sind kurz hier draussen und bis zur nächsten Siedlung ist es noch ein weiter Weg.

Du musst dich auf die Socken machen, wenn du Nachts nicht im Moor schlafen willst.

Ein letztes Mal drehst du dich zu Ardarim um.

-"Danke nochmal, auch für den Dolch, oder Wegweiser. Mir hat deine Geschichte auch sehr gut gefallen."

Ardarim lächelt wieder und legt einen Finger auf die Mitte deiner Stirn.

-"Aura elustri Malrón, Menschenkind, finde deinen sicheren Weg durch das Moor.

Während er spricht zeichnet er mit seinem Finger einen vollkommenen Kreis auf deine Stirn und während du noch dem Nachhall seiner Worte in deinem Kopf lauschst, schließen sich die stolzen Burgtore vor dir und du bist allein.

Schnell machst du dich auf den Weg nach unten, die helle Morgensonne begrüßt dich und erleichtert atmest du den frischen, herben Geruch des Moores ein, welches sich friedvoll zu Füßen der Anhöhe (oder der Burg) ausbreitet.

Vorsichtig machst du dich an den Abstieg, als du merkst dass deine Reisetasche irgendwie schwerer und unförmiger geworden ist.

Erstaunt greifst du hinein und ziehst ein herrliches altes, in edles schwarzes Leder und mit Silber beschlagenes Buch heraus.

Als du darin blätterst fällt dir ein, das es eines der Bücher ist, welches Ardarim heute Nacht öfters in der Hand hatte.

Du drehst dich um, um das Buch zurückzubringen, als du erstarrt inne hältst.

Die stolze Burg in der du die Nacht verbracht hast ist nur noch eine Ruine, deren eingefallene Türme sich in den wasserblauen Himmel recken.

Du schluckst einmal kurz ehe du anfängst in dem Buch zu blättern und auf der ersten Seite eine handgeschriebene Nachricht findest:

Aura elustri Malrón, verehrter Fremder. Aura schütze dich auf dem Weg zu den 100 Perlen des Moores.

Die 100 Perlen







Bisher haben wir noch keine Awards, aber was nicht ist, kann ja noch werden. ;)


Count started 06/09/2006

NEOPETS, Charaktere, Logos, Namen und alle zugehörigen Zeichen sind geschützte Marken von Neopets, Inc., ©1999-2006.
® beschreibt Reg. US Pat. & TM Office.
Alle Rechte vorbehalten. Datenschutz | Sicherheits-Tips | Kontakt | Über uns | Presse-Dokumentation | Zu Favoriten hinzufügen
Mit der Nutzung dieser Webseite akzeptiert der Nutzer Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Das Moor // Ardarim // Link in // Link out
Awards




NEOPETS, characters, logos, names and all related indicia
are trademarks of Neopets, Inc., © 1999-2012.
® denotes Reg. US Pat. & TM Office. All rights reserved.

PRIVACY POLICY | Safety Tips | Contact Us | About Us | Press Kit
Use of this site signifies your acceptance of the Terms and Conditions