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Du froestelst...
Die Baeume des Waldes stehen genau soweit auseinander,
um dir fast keinen Schutz vor dem Wind zu bieten,
welcher dir eisig um die Beine streicht, dein Gesicht einfriert und deine Fueße zu Eiszapfen werden laesst.
Und doch, scheinbar dicht genug,
um deiner Fantasie zwischendurch kleine Streiche spielen zu koennen.
So ist es kaum verwunderlich, dass du bei jedem kleinsten Rascheln zusammenzuckst.
Du beginnst ueber einen sicheren Schlafplatz nachzudenken, da du scheinbar schon unendlich lange unterwegs bist, und immer noch kein Ende des Waldes in Sicht ist.
Du hast jedes Zeitgefuehl verloren.
Als du jedoch nach einer ganzen Weile den Pfad entlang nach vorne blickst, siehst du, dass sich der Wald allmählich lichtet.
Du wickelst dich noch tiefer in deinen Mantel hinein,
in der Hoffnung, das er dir so noch etwas mehr Waerme geben wird...
Beim Verlassen des Waldes fällt dir allerdings auf, dass der Pfad, dem du bisher gefolgt bist in einem Feld aufhoert, welches nicht gerade wie das Ziel deiner Reise aussieht. "Na, toll", denkst du, aber entschließt dich aber trotzdem den Weg durch das Feld zu nehmen, da die Alternative, einen großen Bogen durch das dichte Gestrüpp zu machen, dich nicht gerade anlacht.
Dass deine Entscheidung unangenehme Nebenwirkungen hat merkst du spätenstens, als sich der lehmig, morastige Boden in deinen normalweise dichten Schuhen bereitzumachen beginnt.
|"Schön," denkst du mit einem leichten Anflug von Ironie, als dir das Blut in den Adern gefriert, "war ja ma wieder klar,
dass mir das passiert." -.-
Du beisst die Zaehne zusammen und bahnst dir weiter deinen Weg. Als du nach vore schaust, siehst du, dass sich -einige Meter entfernt- das hohne Gras auf merkwürdeige Weise voneinander wegbiegt. Du schaust dir das genauer an.

Eine merkwuerdig glaenzende Kugel!
Seltsam, wie mag die wohl hierhingekommen sein?
Vielleicht kannst du ja in der naechsten Stadt etws darüber herausfinden. Oder sie wenigstens zu einem angemessenen Preis verkaufen. Du steckst deine Hand aus, um die Kugel in deinem Beutel zu verstauen.
...Dunkelheit...
Du schlaegst die Augen auf. Anscheined bist du eingenickt.
Vielleicht haettest du vorher dein Zelt aufbauen sollen. Du seufst. Deine vom Schlamm durchnaesste Kleidung wird dir garantiert nicht helfen deine Reise halbwegs gesund zu ueberstehen. Als du die warme Felldecke rausholen möchtest, faellt dir auf, dass die Kugel weg ist. Auch vom Wald scheinst du dich sehr weit entfernt zu haben, sodass er aus deinen Sichtfeld entschwunden ist.
Da du jegliche Orientierung verloren hast, geht du in die Richtung, welche du für Norden haelst.
*schnaub*
Du spuerst den kalten Atem in deinem Nacken.
Langsam drehst du dich um.
Du blickst direkt in die Augen eines HalloweenUnis, welche dich boese anfunkeln

...ein HalloweenUni...
Du hast Geschichten gehört, alte Legenden, in welchen diese seelenlosen Keaturen erwaehnt wurden, aber nie haettest du es für moeglich gehalten,...
Was suchst du hier?
Fast verachtend, so kommt es dir vor, schaut dich das Uni an.
Du wartest hier!
Jede Silbe betont es, sodass du fast schon glaubst, dass es dich nicht für ganz zurechnungsfaehig haelt.
Du beschliesst die Zeit zu nutzen um dich ein wenig umzusehen...
Bilder für mich :
von dog_zomb(Aprilscherzbild- dankeschön x3):
von _symphatie_ total knuffig dankischön =) :
von __nelli__ wie süß o.0 =) :
von sammylein total hübsch *.* dankiii =): fuer Passer: fuer perfectboga: fuer grunolana: fuer mangawitch: fuer quallii: fuer __nelli__: fuer orange10025:
Unfaehig einen vernuenftigen Satz zustande zu bringen, stammelst einige erstbeste Ausreden vor dich hin.
Das Uni wartet eine Zeit lang ungedulig, doch da du nichts vernuenftiges mehr votragen kannst, macht es kehrt und trabt in die andere Richtung davon.
Dir bleibt nichts anderes uebrig als hinterher zu gehen, schließelich hast du keine Ahnung wo du dich befindest.
Unaufaellig musterst du das Uni...

Du vergleichst es mit dem Erscheinungsbild der HalloweeenUnis, von denen dir in Geschichten erzaehlt wurde, dabei fallen dir einige Besonderheiten auf:
-ein goldenes "nicht gedrehtes" Horn
-Lilane Augen
-Lilane Male an der linken Seite des Halses
-Lilane ("heile") Flügel
-Lila Strähnen bzw. Schimmer in Mähne und Schweif
-ein Herz auf der linken Hinterhand
-keine Bandagen
-rote Hufe (Ohne Flammen)
außerdem scheint es weiblich zu sein![]()
Du traust dich nicht das Uni nach ihren Vorlieben zu fragen, aber Gaeste scheinen nicht dazuzugehoeren.
Ploetzlich, als hatte jemand ihren Namen gerufen, zuckt das Uni zusammen, spitzt die Ohren und blickt danach ziemlich zornig drein. Du fragst dich welches Geheimnis es wohl birgt.
Du findest einige Blaetter auf dem Boden
(,auf deren Rückseiten ein paar Notizen draufstehen):


Bilder von mir : 






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