Der Anfang

Außer Atem suchst du Schutz in einer Höhle. Du warst im Gespensterwald unterwegs gewesen, als eine Horde Clowns auf dich losging. Draußen regnet es mittlerweile und die Kälte des Windes macht sich nun, da du in Sicherheit bist, bemerkbar. Langsam trittst du ein paar Schritte tiefer in die Höhle. Hast du es dir nur eingebildet oder strömt warme Luft aus den Tiefen der Höhle hinauf? Vorsichtig machst du dich auf den abfallenden Weg hinab.
Mit jedem Meter, den du hinunter wanderst, scheint es wärmer zu werden. Am Ende des langen Höhlenganges wird es heller. Du zögerst. Was wird dich erwarten?
„Gehörst du zu ihm?", kommt es knurrend aus dem erleuchteten Teil der Höhle. „Na los, komm ins Licht."

Langsam tust du, wie dir geheißen wurde. Du trittst in einen großen Raum. Die Wände des Raumes ist von Kristallen überzogen und ihre Farben wechselt nach und nach die Farbe. Erst rot, dann limettengrün. Sie leuchten und sind sichtlich für das Licht verantwortlich. Staunend siehst du dich um. Dir gegenüber sitzt ein Wesen, mit einem Schultermaß von guten 150 Cm. Es ist dunkelgrau, hat vier buschige Schweife, eben so viele Beine und ein Paar katzenartiger Ohren. Irgendwie erinnert es dich an eine zu groß geratene Katze, wenn da nicht diese seltsamen Muster wären. Dasselbe Grün, dass du an den Kristallen bemerkt hast, träg das Wesen an mehreren Stellen des Körpers. Die Augen, die Vorderpfoten, der Bauch und jeweils ein breiter Streifen auf den Schwänzen waren in demselben leuchtenden Ton gefärbt.
„Wer bist du?" Es hört auf zu knurren und sieht dich nun etwas schief an. „Du gehörst nicht zu ihm, nicht wahr?"
„guest heiße ich." Deine Stimme zittert ein wenig. Gerade eben wurdest du noch von verrückten Clowns gejagt und nun das. Es scheint nicht gerade dein Glückstag zu sein. „Ich weiß nicht, wen du meinst, aber ich gehöre meinem Wissen nach nicht zu ihm."
„Du siehst zumindest nicht so aus, als würdest du für ihn arbeiten." Dein Gegenüber erhebt sich und umkreist dich langsam. Seine Schweife scheinen elegant im Takt seiner Schritte hin und her zu pendeln. Wieder ändert sich die Farbe der Kristalle, sie wurden nun hellblau, fast schon so grell, wie eine Neonlampe.


Du schluckst und nimmst deinen Mut zusammen. „D-Darf ich dich ein paar Dinge fragen?"
„Gern. Mit mir unterhält sich sonst niemand." Er setze sich wieder an den Platz an dem er zuvor saß. Blinzelnd siehst du ihn an. Seine Musterungen hatten ebenso die Farbe geändert. Auch sie waren nun neonblau.
„Wie funktioniert das mit den Kristallen und deinem Fell?"
„Ach, das ist einfach erklärt. Die Kristalle sind fast farblos, sie haben nur einen leichten weißen Schimmer. Wenn anderes Licht auf sie trifft, nehmen sie die Farbe dessen an." Auf deinen irritierten Geschichtsausdruck seufzt das Wesen. „Bist nicht so ganz helle, was? Also. Mein Fell ändert die Farbe und strahlt auf eine Weise, die fast niemand sehen kann. Das Licht trifft auf die Kristalle, welche dann dieselbe Farbe annehmen, und wird durch diese sichtbar gemacht. Jetzt verstanden?"
Du bist dir nicht 100%-ig sicher, ob du wirklich alles verstanden hast, hast aber dennoch genickt und deine nächste Frage gestellt: „Wer ist derjenige, von dem du gesprochen hast?"
„Der Professor", knurrt das Wesen. Das eisblaue Fell wird augenblicklich rot, ebenso die Augen des Tieres. Beiläufig bemerkst du, dass selbst seine Zunge die Farbe wechselt. „Er führt unmenschliche Experimente durch und zwingt andere, für ihn zu arbeiten. Wenn er sie hat, sperrt er ihre Persönlichkeiten in Steine und versteckt diese an den verschiedensten Orten, sodass sie niemand finden kann. Sieh mich doch mal an! Ich war mal eine einfache Perserkatze!" Seine Muster wird grün. Es ist nicht das vorherige Grün, dieses ist um einiges dunkler.
Dir schaudert, als du das hörst. „Aber wie will er so etwas denn bewerkstelligen?"
„Nicht zugehört? Katze. Meinst du, ich kann etwas mit dem Maschinenkram anfangen, den er benutzt?"
„Wie heißt du?", fragst du vorsichtig.
„Gem", antwortet er ruhig.
„Ich würde gerne deine ganze Geschichte hören, Gem."
„Dann komm mit, guest. Ich werde sie dir vorlesen." Dieses Mal sehen seine Schweife nicht mehr anmutig aus. Nein, sie werden schlaff über den Boden gestreift. Du folgst dem grauen, großen Kater und er führte dich in eine weitere Höhle. Die gesamte Wand, selbst Decke und Boden, sind beschrieben, und das in einer Schrift, die du noch nie zuvor gesehen hast. „Ohne Besucher hat man viel freie Zeit. Aber setz dich doch. Es ist eine lange Geschichte."
Wieder tust du, was er verlangt. Er setzt sich vor eine der Wände und beginnt dir seine Geschichte zu erzählen.




Seine Geschichte

Eines sonnigen Morgens, ich war gerade wieder auf Streife in meinem Territorium, fuhr ein seltsames Auto in unsere Straße. In unserem kleinen Dorf hatte ich so etwas noch nie gesehen. Es sah aus, wie die großen Dinger, die die Menschen ‚Bus' nannten, doch war es viel kleiner. Neugierig sah ich mir das Gefährt mit meinem Mitbewohner, der schon wieder ausgebüchst war, an. Zith hieß er und er war eine - wie hieß die Rasse doch gleich? Boomslang? Naja, versteh einer die Menschen. Zith und ich machten viele Ausflüge, sein Verschwinden fiel bisher noch nie wirklich auf, da alle dachten, er würde in der kleinen Höhle des Terrariums schlafen.

Ein Mann stieg aus dem Wagen und ein kleiner Junge. Die beiden sprachen leise, ich verstand kein Wort. Dann kam der Kleine zu uns herüber. Er war nett. Hat mich gekrault, mein schönes Fell bewundert und Zith hat er auch ganz vorsichtig hochgenommen, ja, sogar um den Hals gelegt. Mit mir auf dem Arm und Zith um den Hals kehrte er zu dem alten Mann zurück. Ich mochte den Kerl nicht, er stank. Der Junge drückte mich dem Alten in die Hände, schnappte Zith hinter dem Kopf und verstaute ihn schnell in einem braunen Sack.

Mich hatten die beiden in eine Box gesteckt, die für mich so viel wie ‚Tierarzt' hieß. Kurz darauf sprang der Motor des kleinen Busses an und wir fuhren los.
„Das gefällt mir nicht", zischte es aus dem Beutel.
„Ich habe Angst", maunzte ich zurück und legte mich in die Ecke der Box. „Ich will nicht zum Tierarzt."
„Wieso sollten Fremde uns dahin bringen? Nein, irgendetwas passiert hier und es ist nicht gut."
Mein Freund sollte Recht behalten.

Wir hielten vor einem alten, verwitterten Haus. Der Junge bekam etwas von dem Papier, das für die Menschen so wertvoll zu sein schien und verabschiedete sich. Ich sah ihm noch nach, als der Alte uns in das Haus brachte und die Treppe hinabging. Im unteren Teil des Hauses sah es grausig aus. Überall Tierboxen und die braunen Säcke. Seltsame Maschinen und Objekte, die mir alles andere als sympathisch erschienen.
„Gute Nacht, ihr zwei", kicherte der Alte und mich und Zith, beide immer noch gut verpackt, in einen eisernen Kasten. Kurz darauf schloss sich die Tür.
„Zith, was macht er?", wimmerte ich.
Um uns herum strömte Luft aus mehreren kleinen Löchern. Die Luft roch seltsam, mir wurde schummrig.
„Ich weiß nicht, aber es ist sicher nichts Gutes", hörte ich ihn noch antworten, doch es klang, als wäre er ganz weit weg. Mir fielen die Augen zu.

In den nächsten Tagen wurde ich länger und öfter untersucht, als je zuvor. Genauer erläutern möchte ich dies jedoch nicht. Er gab uns beiden seltsame Mittel, Spritzen und steckte Medikamente in unsere Nahrung.

Eines Tages, als ich von den Behandlungen zurück in meine Box gebracht wurde, war Zith nicht da, nur ein kleiner Stein. Ich fragte die anderen Tiere, sie sagten mir, was passiert war.

Als wir damals betäubt wurden, hatte der Professor uns etwas geraubt, wodurch wir unseren Freiheitsdrang verloren. Irgendwie konnte der Kerl dieses Diebesgut in Edelsteine verwandeln und diese schaffte er dann weg. Dieser kleine Bernstein, wie eine Eule ihn nannte, war das Produkt meines und Ziths freien Willens. Als ich nach Zith fragte, sagten sie mir, er wäre tot. Bei einem der Experimente umgekommen. Bedauernd sah ich zu Boden. Eines der Tiere in den Boxen über mir meinte, es könnte mich herauszulassen, wenn ich es möchte. Mir bliebe noch die Chance mit dem Stein zu entkommen und so meine Freiheit wieder zu erlangen. Wirklich verstanden habe ich nicht, was mir die Tiere da erzählten, doch ich ließ mich von dem Tier befreien und schnappte mir den braunen Stein.

Unter den Tischen, hinter den Boxen und zwischen den Maschinen konnte ich mich vor dem Alten verstecken. Erst als ich die Treppe hinaufschlich, bemerkte er mich und jagte mir nach. Ich entkam ihm knapp, als ich über eine der Autobahnen huschte, wobei ich mehrfach nur knapp meinem Tod entging. In den kommenden Tagen plagten mich nicht nur Hunger und Durst sondern auch die Nebenwirkungen der Medikamente, die mir eingeflößt wurden.

Nach und nach wurde ich immer größer, bei 1,50 Meter Stockmaß erst hörte ich auf, zu wachsen. Zur selben Zeit wuchsen mir drei weitere Schwänze, alle meine Sinne wurden schärfer und einige Stellen meines Felles färbten sich. Bei jedem Stimmungswandel änderten sich auch die Farben, und sie leuchteten so hell, dass ich fürchtete, man könne mich so schneller finden. Ich stellte fest, dass niemand das helle Licht, welches das Fell ausstrahlte, sehen konnte – abgesehen von mir. Irgendwann stieß ich auf diese Höhle hier. Sie ist geschützt, abgelegen und geräumig. Mehr wollte ich gar nicht.

Gem wendet sich von der Wand ab. „Was ich damals nicht dazuschrieb, war folgendes: Ziths Körper wurde in den Bernstein gesperrt, den ich damals mitgehen hab lassen. Er ist heute noch darin gefangen, doch solange ich den Edelstein nicht zerbreche, lebt seine Seele weiter. Wir können miteinander sprechen, solange seine Seele weiter existiert."
Vor sich schiebt er einen kleinen Bernstein. Er ist kaum 3 Cm groß. Darin ist eine winzige, grüne Schlange zu sehen.
„Und du kannst wirklich mit ihm sprechen?", fragst du erstaunt.
„Ja, aber niemand kann ihn sonst hören. Sie halten mich alle für nicht ganz dicht. Die menschliche Sprache haben wir Tiere uns übrigens nachts gelehrt. Ein weißer Vogel mit seltsam abstehenden Federn am Kopf hatte eure Sprache damals von seinem Herrchen gelernt und unterrichtete uns folglich."
Vorsichtig berührst du den Bernstein. „Armer Zith."
Gem ahmt ein Schulterzucken nach. „Er ist zufrieden mit seinem jetzigen Zustand. Ihm ist alles recht, solange er das Labor nie wieder sehen muss."
„Aber man muss doch irgendwas tun können, um den Tieren zu helfen!", protestierst du.
„Oh, das kann man. Ich und Zith arbeiten bereits daran. Komm mit, komm mit." Wieder ändert sich die Farbe. Von Dunkelgrün zu gewöhnlichem Blau. Unbeschwert wandert er durch den Gang zurück, den ihr zuvor genutzt hattet, und biegt dann in einen weiteren Höhlengang ein. Du wirst in einen weiteren Raum gebracht. Überall liegen auf kleine Kissen Edelsteine, die irgendetwas zu beinhalten scheinen.
„Wir suchen die Steine der anderen Tiere. Ich kann ihnen beim besten Willen nicht aus dem Keller helfen – ich weiß noch nicht einmal, wo das Haus stand. Durch die Seelsteine können wir die Tiere, oder zumindest das, was von ihnen übrig ist, befreien und somit erlösen, wenn sie es wünschen."
„Kann… Kann ich euch irgendwie bei eurer Arbeit helfen?" Traurig betrachtest du einige der Seelsteine, wie Gem sie genannt hatte.
„Bring mir Seelsteine, wenn du welche findest. Jeder Edelstein, der ein Tier in sich trägt, ist ein solcher. Die können sowohl in Bernstein gefangen sein, wie auch in einem Diamanten. Bring sie zu uns, wir werden uns um die Seelen der Verstorbenen kümmern und sie erlösen, soweit sie dies wollen."
Mit einem Nicken versprichst du deinem neuen Freund, du würdest dein Bestes geben und die Augen nach weiteren Seelsteinen offenhalten.




Zu Besuch

Eines Tages hast du dich entschlossen, wieder nach deinem Freund zu sehen. Zwar ohne Seelstein doch mit etwas Essen für Gem in der Tasche hast du dich auf den Weg zu ihm gemacht und steigst den Weg hinab in die Höhle.
Wieder hörst du das dir bekannte Knurren. „Wer ist da?"
„Ich bin's, guest", antwortest du und trittst in das Licht der Kristallhöhle.
„Oh, schön dich zu sehen." Das zuvor rote Licht wechselt auf hellblau und die Schwänze des übergroßen Katers ahmen sachte Wellenbewegungen nach. Gem liegz auf einem der Kristalle. „Du hast keinen Seelstein für mich, hm?", fragt er ohne große Hoffnung.
„Leider nein, doch ich habe dir ein paar frische Fische vom Markt mitgebracht." Mit diesen Worten legst du ihm die in Alufolie gewickelte Speise auf den Boden.
Du hörst ein zufriedenes Schnurren. „Vielen Dank. Ich werde es später essen." Seine Ohren zucken und stellen sich auf. Die Farbe wechselt wieder zu rot. „Wer-"
Sammy. Störe ich?", hörst du eine Stimme aus dem Gang hallen, den du eben erst selbst hinunter gegangen warst. „Ich habe einen Seelstein für dich."

Sofort springt dein Gegenüber auf die Beine und huscht zu der eintretenden jungen Frau hinüber. „Großartige Neuigkeiten! Wo hast du ihn gefunden?"
„Ich hatte einen Strandspaziergang gemacht und habe ihn in einem leeren Möwennest gefunden", antwortet sie und reicht Gem einen blauen Edelstein.

„Ah, ein Aventurin-Quarz. Oh, bevor ich es vergesse! Sammy, das ist guest. guest, das ist Sammy, sie hat mir sehr mit meiner Höhle geholfen, als ich noch neu hier einzog. Sie war früher oft hier und als sie mal wieder vorbei geschaut hatte, bin ich ihr über den Weg gelaufen. guest ist vor Kurzem auf der Flucht vor den verrückten Clowns aus dem Gespensterwald hier gelandet", stellt der Kater euch einander vor und nimmt den Seelstein mit einem der buschigen Schweife an sich. „Kommt mit", fordert er euch auf und huscht einen Höhlengang entlang.
Ihr folgt ihm und er hält in einer großen Kammer. Überall stehen kleine gepolsterte Sockel auf denen Seelsteine oder Splitterteile lagen. Als ihr beiden eintretet wird das Licht der Kristalle heller.
„Beruhigt euch, Freunde. Sie sind Gäste", wispert Gem voller guter Laune. Das gleißende Licht dunkelt wieder ab.
„Was-?", willst du fragen.
Sammy winkt ab. „Die Wesen der Seelsteine fürchten sich vor Fremden. Das blendende Licht ist reine Vorsorge."
Euer Gastgeber war mittlerweile an einem leeren Sockel stehen geblieben und legt nun vorsichtig den gebrachten Seelstein auf das kleine, rote Polster. „Hallo mein, Freund. Willst du mir deinen Namen nennen?", fragt er den Stein. Einige Sekunden vergehen. „Shiro also, hm? Welche Art von Hai bist du?"
Du blinzelst. Er kann wirklich mit den gefangenen Seelen sprechen?
„Ein Weißer Hai? Es tut mir Leid, was dir geschehen ist, mein Freund. Nun bist du in Sicherheit und unter Freunden. Viele deines Gleichen leben hier bei mir. Möchtest du bei uns bleiben?"
Mit einem Blick zu Sammy stellst du fest, dass sie komplett vom derzeitigen Vorgehen gefesselt ist.

„Verstehe. Dann will ich dir deinen Wunsch erfüllen." Die Farben seines Fells und die der Kristalle wechseln zu purem Weiß und der Blick seiner nun ebenfalls weißen Augen wird leer. Der vor ihm liegende Seelstein beginnt ebenfalls zu leuchten. „Finde deinen Frieden in anderen Welten, Shiro." Seine Stimme klingt hohl, dem eines Geistes nahe. Im selben Moment, als die Worte gesprochen waren, zerbricht der Stein in unzählige Splitter. Über den Überresten des Seelsteins fliegen kleine Funken hinauf und verblassen, bevor sie die Decke berühren. Das Weiß wechselt in ein helles Türkis und Gem stülpte eine Glasglocke über den Sockel.
„Möge er in Frieden ruhen", wispert Sammy, ihren Blick noch immer in Richtung der bereits verschwundenen Funken gerichtet.

„Ja, das möge er", stimmst du zu, ohne weiter nachzudenken.
„Würdet ihr beiden bitte gehen?", bittet der Kater.
Du verläßt die Höhle hinter Sammy wieder.




About Gem

Als ich guest sagte, ich würde gerne alle Fragen beantworten, hatte ich nicht mit sowas gerechnet, dachte Gem. Er saß wieder in seinem Sitzsack, Zith neben sich liegend und vor sich einige bedruckte Blätter. Seufzend sprang er auf, nahm Zith mit einem der Schwänze mit sich und holte aus einer kleinen Box einen Stift, den er vor langer Zeit gefunden hatte. Tanja hatte ihn damals als Füller bezeichnet, als er ihr den Fund zeigte. Sie hatte ihn immer wieder repariert, wenn er kaputt war. Sie schraubte ihn dann auf, nahm etwas heraus und setzte etwas anderes dafür ein. Er selbst konnte das Ding nicht einmal aufschrauben, also beschäftigte er sich nicht weiter damit.
Mit einem anmutigen Katzensprung landete er wieder auf dem Sitzsack. guest hatte ihm heute Morgen einen Fragebogen an den Höhleneingang gelegt.

Was trifft eher auf dich zu?
Ordentlich ○○●○○ Unordentlich
Achtsam ●○○○○ Leichtsinnig
Ruhig ○○●○○ Aggressiv
Gewissenhaft ●○○○○ Skrupellos
Leichtgläubig ○○○●○ Misstrauisch
Hilfsbereit ●○○○○ Unkooperativ
Geduldig ○○●○○ Sehr ungeduldig
Eigenständig ○○●○○ Hilfe suchend
Liebevoll ●○○○○ Herzlos
Optimistisch ○○●○○ Pessimistisch
Glücklich ○●○○○ Unglücklich
Loyal ●○○○○ Distanziert
Fantasievoll ○○●○○ Logisch
Verspielt ○●○○○ Ernst
Frühaufsteher ○○○●○ Dornröschen

Was magst du lieber?
Dunkelheit ○●○○○ Licht
Regen ○○●○○ Sonnenschein
Meer ○○○○● Land
Edel ○○○●○ Alltäglich
Arbeit ○○○○● Urlaub
Unternehmungen ○●○○○ Rumliegen
Tiere ○○●○○ Menschen
Bücher ○●○○○ Filme
Schwarz ○●○○○ Weiß
Shoppen ○○○○● Zocken

Sonstige Fragen:

Wie alt bist du?
Wenn ich das nur wüsste. Ich weiß nicht, wie lange ich gefangen war. Jede Stunde schien ein Jahr zu sein. Damals, als ich gefangen wurde, war ich gerade mal ein Katzenjahr alt.
In welchem Teil Neopias hast du früher gelebt?
In einem kleinen Dorf nahe Shenkuu. Aber unsere Ortschaft war nicht auf den hohen Bergen. Die Luft da oben ist ziemlich dünn, weißt du?
Was isst du gerne?
Hey, ich bin eine Katze. Natürlich Fische, Vögel und Mäuse! Ok, eigentlich nur Fisch. Meine Besucher bringen mir öfter mal etwas zu essen mit und im Notfall kann ich mir immer noch ein paar Fische aus dem Fluss fangen.
Was trinkst du gerne?
Eigentlich… Leitungswasser. Aber wenn ich ab und an in der Stadt unterwegs bin, dann auch ab und an eine Limonade oder sowas.
Magst du Süßigkeiten?
Eis! *¬* Ich liiiiiebe Eis! Alle Sorten! *drückt den Kopf an Tanja* …Tanja, krieg ich Eis? …Yay! =D
Hast du irgendwelche spezielle Fähigkeiten?
Abgesehen davon, dass meine Farben je nach Stimmung wechseln und ich mit Verstorbenen sprechen kann, die in Steine gefangen sind? Nun ja, ich kann mich in einen Menschen verwandeln. Aber dann habe ich noch immer meine Katzenohren. Wir suchen immer nach neuen Möglichkeiten, die Ohren zu verstecken. ._.'


Refi und anderes



Fell-, Augen- und Zungenfarbe wechselt je nach Stimmung!


Umriss der folgenden beiden Pics sind mehr oder minder abgepaust,
weil ich nicht sehr viel mehr als Chibis zusammen bekomme. *seufz*

Und hier noch ein kleines Chibi-Ref zu Gems Human-Form, damit ihr auch seht, wie die Haare hinten aussehen. Oh, und JA, so sehen meine menschlichen Chibis aus.. ._.

Für FAs: Ihr dürft mir gern auch andere Klamotten anziehen. Die Haarfarben variieren auch hier, wie ihr seht. NMs bitte an Tanja. :3


Just for Fun-Pics von mir:








Gesammelte Seelsteine

Name: Zith
Gefunden von: Tanja
Eingesperrt in: Bernstein
War zuvor: Boomslang
Geschichte: Lebte zusammen mit Gem in einer Kleinfamilie. Wurde damals dem Sohn zum Geburtstag geschenkt.
Status: Lebt weiterhin im Seelstein

Name: Shiro
Gefunden von: Sammyviech
Eingesperrt in: Aventurin-Quarz
War zuvor: Weißer Hai
Geschichte: Wurde aus dem Altantik geholt, lebte dort in Ruhe und Frieden.
Status: Wurde erlößt

Name: Tanja
Gefunden von: Sammyviech
Eingesperrt in: Schneeachat
War zuvor: Hausschaf
Geschichte: Wurde durch einen Wolf von der Herde getrennt und daraufhin gefangen. Zu Klonversuchen verwendet worden.
Status: Lebt im Seelstein weiter; wurde bei anderen gefangenen Schafen untergebracht

Name: Turok
Gefunden von: Hadaya
Eingesperrt in: Peridot
War zuvor: Kragenbär
Geschichte: Lebte mit seiner Familie in einer Waldhöhle und wurde grausam aus dem Wald entführt.
Status: Hat Teile seiner Familie hier wiedergefunden; verweilt im Seelstein

Name: Albie
Gefunden von: _Maria90_
Eingesperrt in: Tigerauge
War zuvor: Zwergwidder
Geschichte: Verlor die Familie und wurde an einer Landstraße gefangen.
Status: Lebt im Seelstein weiter

Name: Kalis
Gefunden von: Lalel
Eingesperrt in: Mondstein
War zuvor: Mehlschwalbe
Geschichte: Lebte an der Küste und wurde schon als Nestling mit seinen Geschwistern gefangen.
Status: Wartet im Seelstein auf seine Geschwister

Name: Chiko
Gefunden von: Lalel
Eingesperrt in: Malachit
War zuvor: Totenkopfäffchen
Geschichte: Wurde aus einem Zoo entführt und lange Zeit für Experimente missbraucht.
Status: Wurde wegen seiner seelischen Verletzungen und auf eigenen Wunsch erlöst

Name: Quera
Gefunden von: Lalel
Eingesperrt in: Lapislazuli
War zuvor: Seewespe
Geschichte: Der Professor fand sie bei einem alten Tierhändler und kaufte sie ihr ab.
Status: Lebt im Seelstein weiter, wurde auf Wunsch im Wasserbecken untergebracht

Name: Nightfin
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Mondstein
War zuvor: Orca
Geschichte: Lebte mit ihrer Familie in Frieden bis sie eines Tages von ihrer Familie durch Walfänger getrennte und anschließend eingefangen wurde.
Status: Lebt im Seelstein weiter, wartet im Wasserbecken auf ihre Familie

Name: Polly
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Chrysokoll
War zuvor: Hellroter Ara
Geschichte: Lebte bei einer älteren Dame. Als diese eines Tages einkaufen ging, wurde er mitsamt seines Käfigs aus ihrem Haus gestohlen.
Status: Lebt im Seelstein weiter, unterhält sich mit anderen

Name: Fox
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Sugilith
War zuvor: Rotfuchs
Geschichte: Fox wurde bei einer Kontrolle an einem Flughafen gefunden und von einem Verbündeten des Professors zu diesem gebracht.
Status: Wurde nach einem langen Gespräch mit Gem erlöst

Name: Saika
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Amazonitt
War zuvor: Brillenschlange
Geschichte: Stammt aus einer Hobbyzucht und wurde an einen schlechten Besitzer verkauft. Als sie groß genug war, konnte sie aus ihrem Terrarium fliehen, verfiel jedoch durch die niedrigen Temperaturen in eine Starre, bis sie von einem Handlanger des Doktors gefunden wurde.
Status: Lebt im Stein weiter, unterhält sich gern mit Zith.

Name: Bubbles
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Pyrit
War zuvor: Schleierschwanz Goldfisch
Geschichte: Wurde von seinem Halter in einem See ausgesetzt. Ein Handlanger des Doktors fischte ihn raus und brachte Bubbles zum Doktor.
Status: Lebt im Wasserbecken weiter

Name: Paku
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Türkis
War zuvor: Großer Pandabär
Geschichte: Wilderererschossen seine Mutterund er wurde als Baby an einen Wanderzirkus verkauft. Dort trat er dann als Tanzbär auf.
Status: Wurde erlöst damit er wieder bei seiner Mutter sein kann.

Name: Billy
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Fluorit
War zuvor: Rehkitz
Geschichte: Billy war mit seiner Mutter unterwegs und als die Beiden eine Straße überquerten, wurde seine Mutter von einem Mitarbeiter des Doktors überfahren. Geschockt stand Billy am Straßenrand, was der Mitarbeiter ausnutzte und ihn mitnahm.
Status: Wurde erlöst, damit er wieder bei seiner Mutter sein kann.

Name: Flin
Gefunden von: Shisukairi
Eingesperrt in: Jade
War zuvor: Stinktier
Geschichte: Flin wurde auf einer illegalen Exoten-Messe verkauft und geriet so in die Hände des Professors.
Status: Lebt weiter und wurde auf eigenen Wunsch auf der Blumenwiese untergebracht.

Name: Kasimir
Gefunden von: Namitsutw
Eingesperrt in: Amethyst
War zuvor: Weißes Frettchen
Geschichte: In den Sommerferien ausgesetzt und nach seinem ins Tierheim gesteckt; schließlich vom Professor mit nach Hause genommen worden.
Status: Lebt weiter, spricht gern mit Albie

Name: Kamo
Gefunden von: Namitsutw
Eingesperrt in: Tansanit
War zuvor: Stockente
Geschichte: Kamos Familie wurde bei einem Spaziergang über die Straße überfahren. Alleine und ausgehungert wurde er dann von einem Handlanger des Professors gefunden.
Status: Lebt am Rand des Wasserbeckens weiter.

Name: Zumi
Gefunden von: Namitsutw
Eingesperrt in: Smaragd
War zuvor: Mongolische Rennmaus
Geschichte: Ist mit Kasimir aus dem Tierheim geholt worden.
Status: Wurde auf eigenen Wunsch erlöst.

Name: Miki
Gefunden von: Nidaschi
Eingesperrt in: Rubin
War zuvor: Eichhörnchen
Geschichte: Wurde während ihrer Winterruhe von einem Handlanger des Professors aus ihrem Kobel geholt.
Status: Lebt im Stein weiter, schläft allerdings durchgehend.

Name: Mia
Gefunden von: Tamias
Eingesperrt in: Periot
War zuvor: Blauflügel-Prachtlibelle
Geschichte: Wurde vom Professor gefangen genommen.
Status: Auf eigenen Wunsch erlöst.

Name: Rose
Gefunden von: Sym
Eingesperrt in: Rosenquarz
War zuvor: Maine Coon
Geschichte: Wurde eigens für die Experimente des Professors gezüchtet; starb noch im Mutterleib
Status: Lebt weiterhin im Seelstein, da sie nicht sprechen und somit auch nicht erlöst werden kann.

Name: Jack
Gefunden von: Muribo
Eingesperrt in: Amethyst
War zuvor: Baumsteiger (Dendrobates)
Geschichte: Jack war ein ganz normaler Giftfrosch, bis er von einem Tierhändler aus seiner Heimat geholt und an den Professor verkauft wurde.
Status: Lebt im Seelstein weiter und erzählt oft Geschichten aus seiner Heimat.

Willst du Gem und Zith auf ihrer Mission helfen?
Dann bringe ihnen einen Seelstein, den du gefunden hast.
Sieh dir das Bild von Zith an, so sehen gewöhnliche Seelsteine aus.
Einfache Edelsteine; Diamanten, Rubine, ganz egal was:
Befindet sich ein Tier darin, so handelt es sich um einen Seelstein. Bring ihn zu den beiden Freunden und gebt bitte diese Angaben ab: Name des Tieres, Rasse, Art des Edelsteins, Geschichte, Status. Bitte seid genau mit den Rassen. Beispiel: Nicht 'Hund' sondern 'West Highland Terrier'.

Bitte beachten: Ich werde nicht zu jedem Seelstein eine eigene Geschichte schreiben, da ich auch noch ein halbwegs erfolgreiches Reallife führe und daher auch anderes zu tun habe, als Geschichten zu schreiben. Bei aufkommender Langeweile schreibe ich jedoch vielleicht hier und da eine kleine Story zu abgegebenen Seelsteinen.




Fanarts & Co.


Ein tolles Anthro-Pic, dass Merry von mir gemalt hat. Sieht super aus, danke! :D


Bin ich nicht süß? :3 Dankeschön, Maria~ ^^


*Pfote ableckt und sich über Fell fährt* Bin ich nich cool? Vielen Dank, Cleo! :D


Vielen Dank, Amy!
*sieht Zith an* Kannst du auch so toll schweben, wie die Seelsteine da? :3


Tanja: Wieso bist'n so rot? :3
Gem: A-Ach sei still... ¬///¬ *räusper* Vielen Dank jedenfalls, Zo. :D


Ich strahle wirklich eine großartige Aura aus. :3 Vielen Dank, Ujulala! =D


Danke, Sammy!
Endlich mal ein kleiner Einblick in meine Höhle. Und ich sehe auch ganz schick aus! *sich mit Pfote durchs Fell fährt* 8D


Tanja: *hilft Gem wieder auf die Beine* "Ich sagte doch, du solltest das nicht ausprobieren!" ¬.¬
Gem: "Aber Sev wollte doch, dass ich auf die Banane trete!" D:


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Gem: Ich fühl mich süß. :3 Danke, Moe!
Tanja: Und ich fühl mich hungrig.. :[
Gem: Dann hol uns Eis ^^


Mein armer Zith.. *seufzt*
Vielen Dank für das Bild, Sammy! *lächelt etwas matt*


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Danke, Tatsu! Ich sehe wirklich großartig aus! :D


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Ich wusste gar nicht, das ich im Schlaf gezeichnet werde.. o.o *Corona geschockt ansieht* Naja, danke dennoch. :3


*Zith pat* Mein Steinchen :3 ..... Is ja gut, Zith. DX
... Zith lässt ein Dankeschön ausrichten, und von mir natürlich auch, Lalel. ^^


Tanja: *sabbert*
Gem: *sieht Tanja schief an* Ich glaube, Tanja ist sprachlos. Even, wir beide danken dir von ganzem Herzen für dieses großartige Bild! :D


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Hui, ich seh' aber schick aus :3 Dankeschön, Jani ^^


Wow, so viele Seelsteine *staunt* Danke, Babi =D


Tanja: Sag' mal, Gem... Hast du deinen Zahn angefeilt?
Gem: Wa-? oO Nein! Vergiss nicht, dass ich eigentlich eine Katze bin!
Tanja: Schon gut, schon gut. *abwinkt* Vielen Dank, Nadi, für das tolle Bild :3


Du meine Güte, ich werde tatsächlich im Schlaf bestalkt! *Yoka geschockt ansieht* Aber ein tolles Bild ist es trotzdem :3


Weehe, schau ich toll aus =D Vielen lieben Dank, Klaudia :3


OMG! O_O
*sich langsam wieder vom Schock erholt* Man, das ist echt ein großartiger Chibi von mir! Vielen Dank, Thai! =D


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Tanja: Aww, wie süüüß~ =D
Gem: Ich bin nicht süß! Namina hat mich nur so gezeichnet.. *schmoll*
Tanja: Natürlich, Gem. Natürlich.


Zith sagt mir, dass du einen großartigen Charakter hast, Amy.
Ein weiteres Mal sage ich: Vielen Dank! :3


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Gem: Erst werde ich beim Schlafen beobachtet und jetzt darf ich nicht mal mehr einen kleinen Nachtspaziergang machen, ohne von Qua gezeichnet zu werden. ._.
Tanja: Sieht jedenfalls süß aus :3


Das Ding war aber auch widerlich! *schaudert*
Ein Glück, dass Baku es weggemacht hat. Vielen Dank =D


Gem: M-Mein Eis.. D: ...TANJA! T.T
Tanja: Ist gut, kriegst ein neues Eis. Cayllur gibt dir einen aus. ^^


Ach ja, an dem Tag wurde ich von Sev entführt. Verständlicherweise war ich da etwas misstrauisch... ^^°


Vielen Dank, Sev, dass du mich geknuddelt hast! =D


Danke, dass du die Fliege verscheucht hast, Qua! Das Vieh hat mich schon den ganzen Tag genervt. ._.


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Ui, noch ein Bild von Uju 8D
Vielen Dank :D


Wie konnte Charlyly mir einfach mein Eis wegnehmen? *faucht*


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Jump, Sam, jump! =D


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Vielen Dank für das großartige Bild, Cito!
Der Schmetterling ist übrigens im Pflanzenbereich untergebracht worden. :3


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Ja, da war ich wirklich traurig, aber Mines hat mir ein Eis gekauft! :3


Oh weh, wie ist das denn passiert? Hm, vielleicht weiß lalel ja, wodurch ich gestorben bin...


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Naw, Nana, du machst mich ganz verlegen.. x//3


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Da sehe ich so super niedlich aus und Furi lässt mich einfach draußen im Schnee stehen! ¬.¬


Schon mal von Marshmallow-Grundos gehört? Herzi hat mich zu einem Gem-Mallow gemacht! :D


Aww, bin ich nicht knuddelig? 8D
Danke, Nüfü!


Ui, ein Comic-Gem. Vielen lieben Dank, Wallaroo!





Links und Schlusswort

Vielen Dank erstmal an Sammyviech und Damballa_Aida_Wedo, die mir beide mit der Geschichte hier und da sehr geholfen haben. Auch möchte ich mich bei allen Lesern hier bedanken, dass sie sich die Zeit für eine kleine Geschichte genommen haben.
An alle anderen: Kommt besser nicht auf die Idee, Bilder, Ideen oder etwas anderes von dieser Seite zu klauen. Ich werde bei sowas sehr ungehalten.

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Gem beim Essen seit dem 9. Mai 2009, 00:55 Uhr.







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