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Obwohl das Haus von außen eher einer großen Holzhütte ähnlich sieht, ist das
Zimmer, das du betreten hast gut ausgebaut und schön geschmückt. Du stehst vor
einer langen Treppe, die von einem roten Teppich bedeckt ist, das obere Ende
kannst du nicht mehr sehen.
Nach dem du, von Neugier bewegt, die Treppe nach oben gegangen bist, kannst du
ein Neopet auf einem Thron sehen.
Guten Tag. Ich bin Peccorino." Er steht auf und geht vor dir her die Treppe
wieder herunter.
Setz dich doch. Ich muss dich gar nicht erst fragen. Natürlich nist du hier, um
etwas über mich zu erfahren. Also, dann gebe ich dir ein bisschen meiner
kostbaren Zeit um deinen Wunsch zu erfüllen.
So. Damit du erst einmal weißt, mit wem du es zu tun hast, meine Stats:
Name: Peccorino, Und ich will, dass du mich so nennst. Keine Spitznamen.
Besitzer (Nur weil ich ein NeoPET bin -_-): Pecc
(Peccorina93)
PetPet, PetPetPet: Thekla die Spyder und Wurmi, der Wormoeba
Geschlecht: T.T, Männlich
Spezies: Weißer DRAIK
Hobbies: Buchtastische Bücher lesen, Steine sammeln, Gruundo hören, Auf Tee
Parties gehen, Klavier spielenThekla Manieren beibringen
Likes: Kreludor, Etikette, Tee, Kauvara
Dislikes: Kartoffelsäcke (Ein modischer Ausrutscher, was?), Hausarbeit, nervige
bunte Meercas (Wir wollen ja keinen angucken, nicht Wurzel?)
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Ich bin in edler Familie geboren. Hier mein Stammbaum:

Lisa und Matthew Icecave und Elisabeth und Peter Rockshill sind meine
Großeltern.
Die Icecaves waren, wie man an ihrem Namen sehen kann, die Entdecker der
Eishöhlen, die Rockshills leiteten ein erfolgreiches Minenunternehmen. Beides
waren sehr angesehene Familien. Ihre Kinder waren Samantha und Klaus heirateten
und ich bin ihr Sohn.
Du fragst warum das Boris sind? Natürlich komme ich jetzt zu der Geschichte, wie
ich zum Draik wurde, und wie ich hierher kam.
Ich wurde, wie fast alle Boris, am Schreckensberg geboren, genauer gesagt in den
Eishöhlen.
Ich war ein roter Bori. Da das Unternehmen der Familie gehörte musste ich mir
auch in der Mine die Hände schmutzig machen. Zum Glück verdienten wir mit den
gefundenen Edelsteinen und Diamanten genug, damit ich mir sonst ein luxuriöses
Leben leisten konnte.
Aber als Sohn des Geschäftsführers war ich dazu privilegiert nur die Loren
lenken zu müssen.
Eines Tages wurden durch einen neuen Tunnel Schienen gelegt, und ich war der
erste, der den Tunnel mit den Loren befahren sollte. Zum Unglück waren die
Schienen noch nicht glatt gefahren wie die anderen, sondern holperig, sodass ich
mit den Loren umfiel und einen Abhang herunter stürzte. Mir passierte nichts,
aber ich war nicht dazu in der Lage, den Hang wieder hochzukommen. Als ich nach
stundenlangen Hilferufen immer noch da unten war, suchte ich nach anderen
Ausgängen. Ich fand einen kleinen Gang, und ging hindurch. So wie es aussah, war
er natürlich und noch nie von einem Bori betreten. Da es anscheinend keine
andere Möglichkeit gab, ging ich den schmutzigen Weg entlang. Ich weiß noch
genau wie mir Thekla auf den Kopf viel. Angewidert schüttelte ich den Kopf, und
versuchte auf sie draufzutreten, aber sie rannte vor mir weg. Ich rannte hinter
ihr her, bis sie stehen blieb, gerade wollte ich sie zertreten, da viel mir auf,
dass ich nicht mehr in dem engen Gang war, sondern in einer riesigen
Tropfsteinhöhle. Und es war auch nicht mehr dunkel. Durch ein Loch in der Decke
der Höhle viel helles Licht auf mich herab. Natürlich die Spyder hatte mich
gerettet. Ich beschloss sie Leben zu lassen. Da ich ab und zu abgestürzte Boris
retten musste, konnte ich sehr gut klettern. Also kletterte ich zu dem Loch
herauf. Es war zu Glück and der seitlichen Wand der Höhle.
Als ich meinen Kopf hindurch steckte, sah ich überall Wasser um mich herum. Vor
mir, weit weg konnte ich die Spitze des Schreckensberges sehen. So weit war ich
also gelaufen. Ich kletterte an der äußeren Wand der Höhle hinauf und in die
andere Richtung. ich konnte einen Strahlenden Regenbogen sehen. Das musste
Zentral Neopia sein. Und es war gar nicht so weit entfernt wie der
Schreckensberg, höchstens 50 Meter. Ich zog meine Schuhe aus und band sie mir um
den Hals. Ich wollte nach Zentral Neopia schwimmen. Plötzlich viel mir eine
Haarsträhne ins Gesicht. Eine Spyder hing daran. Wahrscheinlich die, die mich in
die höhle gebracht hatte. Na gut, dachte ich, dann nehme ich sie halt mit. So
schwamm ich mit den Schuhen um den Hals und der Spyder auf dem Kopf in Richtung
Küste. Obwohl ich fast noch nie geschwommen war, kam ich relativ schnell an,
ich war wohl eines der pets, die von Geburt and schwimmen können. Angekommen
schüttelte ich mir das Wasser aus dem Fell…jaja, damals hatte ich noch Fell.
Rotes, glänzendes Fell…und machte mich auf den Weg in die Stadt. Leider war es
wesentlich weiter von der Küste zur Stadt als von der Höhle zur Küste. Plötzlich
stolperte ich über eine merkwürdige Flasche. Ledrig grün war sie. Aber egal, ich
musste irgendwas essen, und naja, nicht alles was in Neopia merkwürdig aussieht,
schmeckt auch merkwürdig.
Leider war das bei diesem Zeug nicht der Fall. Ich bekam schreckliche Kopf, oder
Bauchschmerzen, eigentlich tat mir alles weh, und viel ins Gras. Als ich
aufwachte glühte mich die Spyder mit ihren roten Augen an. Irgendwie war ich
noch zu verwirrt um aufzustehen. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz
im Rücken. Als ich mich aufrichtete sah ich meine Hände, meine Beine, und
nirgendwo konnte ich noch Fell sehen. Nur ein paar orangene Strähnen vielen mir
ins Gesicht. Auch ein schweres Gewicht im Rücken viel mir auf. Ich versuchte die
Schultern zu bewegen, vielleicht war ich nur verspannt, da klatschte mir etwas
ledriges ins Gesicht. Ich versuchte es von mir zu werfen, aber es hing an mir,
ich hatte einen Flügel, und einen zweiten noch dazu, um die weiteren Änderungen
zu vermerken, meine Ohren waren viel zu groß, und mein Schweif viel zu lang. Ich
war ganz sicher kein normaler Bori mehr. Damals war ich viel zu verwirrt um mich
über die Änderungen zu wundern. Ich viel einfach wieder auf den Bauch und
schlief. Am nächsten Morgen war ich ziemlich verzweifelt, da ich nun endgültig
bemerkte, dass es mir nicht ganz gut gehen konnte. Ich hatte schon einmal von
Sloths Elixieren gehört – sie verwandeln dich in abartige Kreaturen, andere
Spezies in Mutantenform.
Ich dachte mir, dass es in der Stadt sicher jemanden geben würde, der mir helfen
konnte. Ich wollte wieder ein Bori sein. So etwas wie ich jetzt war hatte ich
noch nie gesehen.
Als ich in der Stadt war fühlte ich mich schrecklich. Viele starrten mich an und
flüsterten ihren Begleitern etwas zu.
Bald war ich an einem Laden angekommen, der meiner Meinung nach viel
versprechend aussah. Kauvaras Elixiere. In dem Laden saß eine Kau hinter einem
Tresen, auf dem viele Flaschen, mit buntem Inhalt standen. Ich ging sofort auf
sie zu. „Kann ich einen Augenblick mit ihnen sprechen?" Fragte ich sie.
„Natürlich!" Antwortete sie freundlich und zog einen Vorhang vor den Tresen auf
dem stand „Leider ist alles vollkommen ausverkauft! Wir bestücken das Geschäft
etwa alle acht Minuten neu, also schau bald wieder vorbei.
Also was ist los?" Fragte sie. „Nun, es ist etwas schwer zu erklären. Ich war
mal ein Bori, aber hab dann dieses Elixier getrunken und bin jetzt das
hier" Sagt ich und schaute an mir herunter. „Haben sie etwas, womit ich wieder
zum Bori werde?" Sie schaute mich erstaunt an. „Natürlich habe ich so was. Aber,
warum, um Himmels Willen, willst du ein Bori werden. Weißt du etwa nicht, was du
bist?" Ich schaute sie fragend an. „Du bist ein Draik! Ein limitiertes Pet! Es
gibt nur ca. 11000 Draik in ganz Neopia!" Ich hatte noch nie von dieser Spezies
gehört, oder eins gesehen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass so was so rar
sein kann!" Antwortete ich. „Ok, ich kann's dir auch beweisen" Sagte sie und
fing an unter ihrem Tresen zu kramen. Sie stellte einige Elixiere auf den Tisch.
„So. Das hier ist ein Bori Elixier- 14000 NP, das hier ist ein Draik Elixier
14000 NP. Mal gucken welches schneller weg ist." Sie stellte beide zwischen die
anderen Elixiere. Dann zog sie den Vorhang hoch. Ohne eine Sekunde zu warten
stürzten die Leute auf den Tresen zu. Sofort versuchten fast alle, das Draik
Elixier zu bekommen. Der der es zu erst ergattert hatte, warf sein Geld auf den
Tisch, sprang herum und freute sich ganz entsetzlich. Das Bori Elixier war erst
nach 5 bis 10 Sekunden verkauft. Als sich der Ansturm gelegt hatte, zog sie
wieder den Vorhang herunter und sah mich an. „Na, was denkst du jetzt?" Ich
dachte erst einmal gar nichts. Ich war schlechthin beeindruckt. „Gut. Sehr gut.
Dann bleib ich doch mal so. Aber, das war ein grünes Elixier, haben sie zufällig
einen Pinsel für mich?" „Nun ja…Normalerweise verkaufe ich keine Pinsel…aber
wenn du mir die Edelsteine da gibst, könnte ich dir einen anbieten
J Sagte sie.
Also suchte ich mir einen Pinsel aus. Einen weißen.
Damit ging ich zum Regenbogenteich. Nachdem ich angemalt war, suchte ich meine
Spyder. Ich fand sie, wie sie sich in einer Pfütze verschiedener Farben wälzte.
Nun war sie nicht mehr schwarz, sondern sternig, mit ein par bunten Flecken.
Natürlich habe ich meine Eltern besucht. Sie waren wirklich stolz auf mich. Auf
meinen Reisen durch Neopia bin ich auch auf Kreludor gewesen. Dort hat es mir am
besten gefallen, die Steine haben mich an meine Kindheit erinnert, und die
Grundos waren so loyal und unterwürfig, deswegen kam ich oft dorthin.
Als ich Pecc traf, blieb ich bei ihr. Irgendwer musste sie ja durch Neopia
führen, damals war sie noch so neu.
Das war also meine Geschichte. Bewegend oder?" Er seufzt übertrieben.
Über meine Freunde möchtest du sicher auch noch etwas wissen. Schließlich sind
es meine Freunde.
Name: Thekla
PetPetPet: Wurmi, der Wormoeba
Geschlecht: Weiblich
Spezies: Sternige Spyder
Hobbies: herrumrennen, kreischen, schlafen, Wattewolke ärgern
Erst einmal Thekla. Das ist die Spyder, die mir das Leben gerettet hat. Ich hatte nicht vor, ihr einen Namen
zu geben, aber Pecc hat sie Thekla genannt.
Sie hat auch immer einen kleinen Freund dabei, das Wormoeba. Zum Glück hat
Thekla kein Fell, in dem sich noch mehr Ungeziefer ansiedeln kann.
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Das
ist Wattewolke. Obwohl sie oft ein bisschen kindisch ist, ist sie
ganz nett. Da sie sich oft in Neovia oder im Feenland aufhält, kann sie sich gut benehmen, schätzt gute Literatur und Tee. Sie ist meine Begleitung auf die Tee Parties, obwohl sie wesentlich jünger ist als ich. Betrete aber bloß nicht ihr Zimmer, Da ist unordentlich, und es läuft den ganzen Tag Musik. |
| Das ist Schwarzwurzel. Er ist genauso wie er aussieht. Frech und etwas dümmlich. Seit er hier ist, rennt er mir andauernd hinterher, und versucht sich mit mir anzufreunden, weil ich ja auch einmal ein Mutant war. Er ist allerdings schrecklich hibbelig und spielt allen andauernd Streiche. Er wünscht sich, eines Tages irgendwie bunt angemalt zu werden. Allerdings macht er meine Hausarbeit, wenn er einmal am Tag irgendwo mit mir hingehen kann, also kann ich wohl nicht auf ihn verzichten. | ![]() |
Natürlich habe ich für die herausragende Leistung, die ich hier darbiete schon
einige Awards bekommen. Natürlich wären es noch viele mehr, hätte sich Pecc für
mehr beworben…
Darf ich dir auch meine Galerie zeigen? Hier sind Bilder von mir, auch einige,
davon wie ich vor meiner Bemalung aussah.
Dann, Auf Wiedersehen, verlink mich doch
Ich hoffe es, dich auf einer Tee Party zu sehen. Und wenn
du noch etwas lernen willst, möchte ich dir diese PP empfehlen. Sie wird dir
bestimmt nützlich sein.

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