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„Du musst keine Angst haben!
Rufst du, und läufst auf das kleine, im Sand versunkenen Tierchen zu. Als du vor ihm stehst merkst du das es ein kleines Gnorbu ist. Es zittert.
„Ich tu dir wirklich nichts
Sagst du, und hilfst dem keinen Tier aus dem Sand, in dem du es aufhebst und auf einen Stein setzt.
„Ich bin Nubikus. Aber wenn dir das zu lange ist, kannst du mich Nubs nennen. Dass ist eigentlich der Stamm meines Namens.
Der kleine schaut dich immer noch mit grossen Augen an, aber in ihnen siehst du keine Angst mehr, nur etwas das-
„Nicht viele Leute kommen um diese Zeit zum Strand. Ich habe gedacht ich wäre alleine
Du lächelst und sagst:
„Ja, das habe ich auch gedacht"
Du schaust ihn dir genauer an. Er ist klein und ein helles rosa. Er hat einen grossen weissen Fleck auf dem Körper, und auf diesem sind drei Streifen- blau, rosa und orange –die eine Spirale bilden. Neben ihm im Sand siehst du eine kleine Tasche aus der ein Notizblock und ein Bleistift rausgekullert sind. Er merkt dass du die Tasche beobachtest und hebt sie hastig auf.

„Oh, das sind meine Notizen... ich komme viel hierher um nachzudenken. Es ist sehr ruhig hier. Kommst du auch hierher um nachzudenken?"
„Naja... eigentlich wollte ich den Sonnenuntergang ansehen, aber jetzt wo du's sagst... ich könnte mir gut vorstellen öfters hierher zu kommen."
Er schaut aufs Meer hinaus, und irgendwie scheint er traurig auszusehen. Er seufzt, aber dann greift er schnell zum Bleistift und dem Block und kritzelt etwas in einer krakeligen Schrift hin. Dann schaut er dich an.
„Musst du bald wieder gehen oder hast du ein wenig Zeit?"
„Ich habe heute Abend nichts spezielles zu tun. Warum denn?"
„Ich habe gedacht ich könnte ja ein bisschen mit dir reden. Eigentlich bin ich ja nicht sehr gesprächig... aber manchmal rede ich auch gerne."
Er kritzelt wieder etwas auf seinen Block, reisst das Papier ab und gibt es dir.
Steckbrief
Name: Nubikusschen
Spitznamen: Nubs, Nubikus
Spezies: Gnorbu
Geschlecht: männlich
Herkunft: Berge ausserhalb von Altador
Wohnort: Mysterium Insel
„Das ist mein Steckbrief. Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Aber ich kann dir etwas über meinen Namen erzählen! Weißt du, Oli ist ja nicht meine echte Mama. Aber leider wurde ich sehr früh von meiner Mutter getrennt... Ich habe sie sehr lange nicht mehr gesehen...
Naja, jedenfalls hatte ich keinen Namen, aber Oli gab mir sofort einen: Nubikus. Wie sie dazu kam? Sie sass an einem langweiligen Tag in der Schule und kritzelte bögen auf ein stück Papier, etwa so:"

Tja, das Wort blieb ihr einfach immer im Kopf. Sie wusste nicht warum, aber aus irgendeinem Grund bedeutete ihr der Name etwas. Sie weiss jetzt noch nicht was... Und aus irgendeinem Grund kam ihr der Name Nubikus in den Sinn, und so taufte sie mich.
Er schaut wieder aufs Meer, die Sonne ist jetzt untergegangen und man sieht nur noch einen roten Streifen am Horizont. Nubs schaut dich wieder an. Dann nimmt er seine kleine Tasche und holt etwas kleines, hellgrünes raus.

„Das ist mein Nohschi. Ich hab ihn schon immer gehabt. Er ist nicht ein richtiges Petpet, ich meine, er ist ja nur ein Plüshie. Aber manchmal rede ich mit ihm... erkann gut zuhören. Meine Mutter hat ihn mal gefunden und mir gegeben... das ist schon sehr lange her... in den Bergen. Ich mag ihn, er erinnert mich an meine Mutter." Er presst seine Nase gegen das Plüschie und atmet tief ein, „und er riecht nach ihr. Das mag ich sonst noch"
Er nimmt einen Zettel und kritzelt etwas drauf.
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Jetzt fragst du dich sicher wer Naraniu und Ceyesnira sind, oder? Das sind naja, Verwandte von mir könnte man sagen. Sie „gehören" Oli, also sie schaut zu ihnen. Sie sind Geschwister und wohnen weit weg von hier. Leider. Aber sie kommen uns manchmal besuchen. Naraniu ist ein Grauer Gelert. Er ist sehr intelligent, und ich liebe es mich mit ihm über die Welt zu unterhalten. Er ist mein Vorbild. Er ist so intelligent und er denkt immer über so philosophische Sachen nach. Aber leider ist er sehr traurig... naja, ein bisschen traurig bin ja auch ich... Auch egal. Ceyesnira, seine Schwester ist sehr lieb und nett. Sie hat die Fähigkeit Wunden und Verletzungen zu heilen. Bei ihr fühl ich mich wohl. Sie ist wie meine grosse Schwester. Sie wohnt aber in der nähe der Lutari Insel und ich sehe sie nicht allzu oft. Aber wenn sie uns besucht dann gehen wir spazieren und dann erzählt sie mir von ihrer Insel. Ich will sie auch irgendwann mal besuchen... Es gibt noch andere Dinge die ich machen will."
Goals
„Ich will meine Mutter finden… dazu erzähl ich dir später mehr… und ich will intelligent werden. Oli kauft mir viele Bücher weil es mich für kurze Zeit aufheitert. Sie hat sich zwar an meinen ständig traurigen Blick gewöhnt, aber es tut ihr immer noch jedes mal weh wenn sie mich ansieht... Und ich will das mich andere ernst nehmen. Sie denken ich bin einfach ein süsses naives Baby aber das stimmt nicht! Ich weiss wie schlimm es im Tierheim ist, ich war an einem sehr ähnlichen ort. Deswegen helf ich Oli viel bei ihrer Gilde. Die Helfen den armen Pets, und das will ich auch! Aber viele nehmen mich nicht ernst... nur weil ich klein bin... Naja, sonst gibt es nicht mehr viel das ich erreichen will.
Story
Er schweigt einen Moment, und schaut auf den Boden. Dann nimmt er sein Nohschi und riecht daran. „Ich erzähl dir ein wenig von meiner Geschichte. Angefangen hat mein Leben in den Bergen in der nähe von Altador. Es war Frühling als ich zur Welt kam. Und die ersten paar Wochen meines Lebens waren die schönsten. Wir waren eine grosse Gnorbu-Herde! Den ganzen Tag assen wir und rannten in den Bergen rum. Es gab dort keine Menschen, ich hatte noch nie einen gesehen. Doch leider war diese schöne Zeit nach ein paar Wochen vorbei.
Altador wurde wiederentdeckt, und somit auch die Gnorbus... Sie trieben die ganze Herde zusammen, und quetschten uns in ein enges Gehege. Dann haben sie uns aussortiert... und auch wenn ich mich unter meiner Mutter versteckt hab, haben sie mich gefunden und zu den anderen Gnorbu Babys getan. Dort mussten wir ein paar tage warten, getrennt von unseren Müttern und Väter... Ich schrie immer nach meiner Mutter aber sie hörte mich nicht. Und nach ein paar tagen haben sie ein paar der Gnorbus wieder freigelassen, damit sie nächstes Jahr kommen können um das ganze zu wiederholen.... Und da war ich also allein und traurig und verwirrt. Sie wollten uns verkaufen, versteigern besser gesagt. Natürlich wollten alle kleinen Kinder ein Baby Gnorbu und bettelten bei ihren Eltern. Die Babys wurden also am schnellsten verkauft. Aber natürlich nur die süssesten. Also strengten sich alle an die Kinder anzulächeln und süss auszusehen. Aber ich sass einfach in einer Ecke des Geheges und weinte vor mich hin. Deswegen wurde ich auch als eine der letzten versteigert und weil ich so gestrampelt habe wollte mich niemand. Aber dann hat doch jemand Geld geboten, und das war Oli. Sie hat das Geld gezahlt und hat mich abgeholt. Sie hat mich auf den Arm genommen und in ihre Jacke eingepackt. Dort war es schön warm und kuschelig und ich fühlte mich wohl. Als die ganze Versteigerung zu ende war und alle Gnorbus verkauft waren. Ging sie mit mir spazieren. Immer noch trug sie mich. Wir liefen zu den Bergen, immer höher, und am Abend setzte sie mich auf den Boden. Sie gab mir einen Schubs, ich sollte loslaufen. Aber ich war zu müde, und ich wusste sowieso nicht wohin. Ich legte mich einfach hin und schlief ein.
Naja, als ich dann aufwachte war ich auf dem Weg zu Oli nachhause, zur Mysterium Insel. Sie hat mir versprochen das wir wieder nach Altador gehen, ich muss sie nur fragen. Aber irgendwie will ich doch nicht von oli weg, ich meine, sie hat so gut zu mir geschaut. Ich könnte mi aber vorstellen dass meine Mutter zu uns kommen könnte. Aber ich weiss nicht wo sie ist... ich weis nur das sie nicht verkauft wurde. Aber ich weiss nicht wo sie ist und wie es ihr geht...
Er schweigt und riecht wieder an seinem Plüschie. Du schaust zum Himmel, wo du den hellen Mond leuchten siehst. Und auch den starrst du einen Moment lang einfach an. Dann spricht Nubikus in einer leisen Stimme:
„Ich muss langsam gehen. Ich will nicht dass sich Oli Sorgen macht. Aber es war schön mit dir zu reden. Du kannst gut zuhöhren.
Er nimmt wieder etwas aus seiner kleinen Tasche und gibt es dir.

„Damit findest du immer zu mir zurück. Ich hoffe du besuchst mich wieder einmal.
Er lächelt, das erste mal dass du ihn lächeln siehst. Er steht auf, nimmt seine Tasche ins Maul und fängt an Richtung Waldrand zu watscheln. Doch da er immer wieder einsinkt, hilfst du ihm und trägst ihn bis zum Waldrand.
„Danke vielmals. Und auf wiedersehen.
Sagt er noch, dann verschwindet er zwischen den Palmen.
Links out
Awards
Noch keine.
Customs
Ref Picture:
Adopties
-No stealing / Nicht stehlen
-Don't alter / Nicht verändern
-Don't enter in Beauty Contest / Nicht am Schönheitswettbewerb teilnehmen
-Don't remove the link back / Link nicht entfernen
Customs: open/offen {} closed/geschlossen {x}



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