Darkness


Einleitung
Sinn der PP
Fragezeichen
Fragezeichen
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Willkommen

Ich freue mich, dich hier auf Jessica's Grafikseite begrüßen zu dürfen. Es kommt ein kompletter Neuaufbau der gesamten Seite, also bitte habt Geduld. Für Grafiken gibt es leider noch keine Beispiele, die habe ich von der Seite genommen da sie schon älter und nicht mehr meinem Stil entsprechend waren.

News
Die Seite wird komplett Neu Aufgebaut, alles wird eine Zeit brauchen, und ich glaube ich ändere auch das Layout nochmal, da mir die Mangafigur nich gerade gelungen ist ^^
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Regeln
Damit die Regeln auch wirklich beachtet werden habe ich sie ganz oben hingestellt.

§1. Entfernt weder Namen auf den Bildern noch Links, die bei Abholung im Code vorhanden sind.
§2. Gebt mir Zeit für die Grafiken, Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden.
§3. Falls ich Wünsche an euch äußere, zum Beispiel dass ihr meinen Namen unter das Bild schreibt, bitte ich, diese zu beachten.
$4. Schreibt das Wort "Colourful" in eure NM oder, unauffällig, in euren Post im Forum.
§5. Und zu guter Letzt: Viel Spaß mit den Bildern!


Einleitung


Stell dir vor, du befindest dich im hellen Schein der Sonne, ihre wärme spürst du sanft auf der Haut. Du kennst keine Nacht, und das schon das ganze Leben lang. Und dann gehst du in eine Höhle. Zum ersten Mal in deinem Leben siehst du nichts außer dem tiefen schwarz das dich umhüllt. Wie wird es sich anfühlen, wenn du aus deinem hellen Leben in ein dunkles Verlies gezerrt wirst? Wie wird es sich anfühlen wenn du weißt dass du nicht alleine bist und doch niemanden sehen kannst? Stell es dir genau vor, in allen Einzelheiten. Behalte das Gefühl im Kopf. Wie fühlt es sich an? Grauenvoll? Oder mehr als das? Fühlt es sich unerträglich an, so, als ob nichts mehr stimm, als ob man unendlich einsam ist, verlassen, verstoßen? Gut, und jetzt stell dir das noch zehn Mal schlimmer vor, dann hast du eine ungefähre Ahnung, wie ich mich gerade fühle.
Ich bin eingesperrt in eine dunkle Kammer, alles wurde mir genommen. Ich besitze nichts mehr, meine Freunde wurden mir genommen und unser Dorf verbrannt. Aber dich interessiert das wahrscheinlich nicht. Du kennst mich ja nicht einmal. Jetzt denkst du bestimmt Ich sei verrückt oder irgend so etwas, aber glaub mir, ich bin nicht verrückt. Und um das zu beweisen erzähle ich dir meine Geschichte. Lehn dich zurück- und hol dir ein paar Taschentücher.

Ich war damals noch ein kleines Mädchen im Alter von etwa 8 Jahren. Ich war eine gute Arbeitskraft auf dem Hof meiner Eltern und scheute keine Mühen um ihnen das Leben zu erleichtern da die beiden krank waren. Ich wusste, wie schwer es für sie war, und half, wo immer ich konnte. Mein Bruder Jasper war oft auf Reisen gewesen um genug Geld für die Familie zu bekommen, doch aufgrund der Erkrankung unserer Eltern war er nun wieder zurück.
Er war ein hilfsbereiter Junge, im Gegensatz zu den anderen im Dorf. Während ich Essen machte, die Tiere auf dem Hof fütterte, mich um unsere Eltern kümmerte und alle anderen anfallenden Hausarbeiten erledigte, arbeitete er draußen in der Schmiede und jagte für uns. Seine Arbeit war hart, doch er erledigte sie mit Freuden, und jeden Abend kam er ausgelassen und müde mit Fleisch zum Essen nach Hause und erzählte von seinem Arbeitstag.
Eines Tages kam es, dass er aufgebracht und ohne Fleisch zurückkam. Ich fragte ihn sofort was los sei, doch er antwortete nicht, durchwühlte nur die Fächer des Schrankes nach etwas. Als ich danach fragte murmelte er etwas unverständliches, nahm einen Holzknüppel heraus und stellte sich hinter die Ausgangstür. Unsere Eltern schliefen, hatten also nichts davon mitbekommen. Ich fragte ihn nochmal nach dem Grund für sein Verhalten und, als er nicht antwortete, noch einmal lauter. Er zischte mich an, ich solle leise sein, und ich sah ihn erschrocken an. Ich wollte ihn schon erneut fragen, da ließ er den Knüppel sinken und flüsterte mir zu: "Die Soldaten sind zurück.
WAS!?", entfuhr es mir. Die Soldaten? Die Leute, die im letzten Jahr das halbe Dorf ausgerottet hatten? Er sah mich ärgerlich an. "Sei leise! Du weißt doch was passiert wenn sie uns entdecken! Sie werden mich für den Soldatendienst mitnehmen und dich als Sklavin. Unsere Eltern würden ohne unsere Hilfe hier sterben!", fuhr er mich an.
Ja ich weiß. Ich bin ja schon still. Ich will doch auch nicht, dass...
Sei leise!", wiederholte er.

Die Soldaten zogen bald wieder ab, jedoch ohne Sklaven, was mich wunderte, da sie sonst immer jemanden mitgenommen hatten. "Wieso haben sie niemanden mitgenommen?", fragte ich nun flüsternd.
Ich vermute sie kommen wieder und wollten nur ihre Möglichkeiten hier sehen... Aber wieso sie ausgerechnet bei uns einen Vorbesuch machen ist wirklich mehr als rätselhaft...", erwiderte er, während er wachsam aus dem Türspalt nach draußen sah.
Ich hatte schon aufgehört mit Gefahren zu rechnen als ich leise Schritte hörte. Nein, keine Schritte, eher Hufe. Sie klapperten undeutlich auf dem Waldboden. "Hörst du das?", raunte ich meinem Bruder zu.
Was?
Na das Pferd. Es muss irgendwo im Wald sein, vielleicht sogar direkt hier, denn es wird immer lauter...
Ich hör nichts", erwiderte er kurz, "du bist übermüdet. Geh schlafen, ich bleibe heute wach und warne euch falls die Soldaten zurückkommen.

Danach weiß ich nicht mehr was geschehen ist. Ich weiß nur dass ich in einem dunklen Zimmer aufgewacht bin. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Ich wusste nicht einmal ob es Nacht oder Tag war da das Verlies keine Fenster hatte. Ich wusste nur dass ich Schritte hörte. Die Schritte kamen mit jeder Sekunde immer schneller werdend näher bis sie, so hörte es sich an, vor meinem Verlies stehenblieben. Sie öffneten die Tür, die so laut quietschte, dass ich zusammenzuckte, und traten ein. Es war noch immer dunkel im Raum und ich erschrak, als einer der Männer seine Kapuze hob und darunter zwei rot funkelnde Augen erschienen. Er kam zu mir. Ich wich zurück, doch als ich an eine Wand stieß wusste ich dass ich keine Chance hatte. Er kam direkt vor mich und legte mir seine kalte Hand an die Stirn.

Vor meinem geistigen Auge erschien eine handvoll Wörter. Erst ganz durcheinander sodass sie keinen Sinn ergaben, doch nach und nach ordneten sich zu einem Satz. Bei dem Versuch sie zu lesen wurde mir schwindelig doch ich schaffte es nach einigen Mühen.

Deine Eltern sind gestorben, dein Bruder ist Soldat. Er zieht gerade in den Krieg und wird wahrscheinlich auch bald sein Leben lassen. Und für dich haben wir einen Hausdienst vorgesehen. Falls du diesen nicht erfüllst droht dir die Folter. Ich hoffe du nimmst diese Worte ernst, denn sonst könnte es für dich ein böses Ende haben. Widersetze dich nie den Anweisungen und mache exakt das was man dir sagt.

Und jetzt sitze ich in diesem Kerker fest. Die Wachen sind gegangen, aber glücklicher macht mich das nicht. Wenn es stimmt was die beiden sagen sind meine Eltern tot und meinen Bruder werde ich vermutlich nie wiedersehen... während ich hier arbeiten muss. Ich glaube nicht dass ich jemals wieder normal leben kann. Vielleicht komme ich hier wieder raus... vielleicht...


Sinn der PP


Ich weiß die Vorgeschichte hat nicht mit dem zu tun was die PP eigentlich will, aber ich habe auch vor die Geschichte noch weiterzuschreiben da das aktuelle Ende nicht besonders.... Ende-geeignet ist =)

Hier werde ich Bilder ausstellen, Aufträge, Banner, alles mögliche. Noch ist die PP noch nicht sehr voll aber das ist eigentlich auch logisch da sie erst neu wiederaufgebaut wurde ^^ ich hoffe dass euch zumindest das Layout gefällt =)



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